Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche

Eigensinnige und Querdenker sind die wahren Helden


Bequemlichkeit, Überbürokratisierung und Herdentrieb führen in Deutschland zu einem kleinkarierten Mittelmaß, das wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderung blockiert und sabotiert. Alternative Erziehungs- und Lebensmodelle – Fehlanzeige. Echte Startups – nicht in Sicht. Ambitionierte Spezialisten und Forscher – wandern aus. Eine moralische Instanz – gibt es nicht. Hannes Jaenicke fordert deshalb: Vergesst eure Angst! Habt Mut zu Individualität und Eigensinn, zum Ausscheren aus dem System. Begegnet den kleinen und großen Helden des Alltags wertschätzend und motivierend und traut auch euch zu, den Unterschied auszumachen.

Grundsätzlich gibt es gegen Herdentrieb und Schwarmverhalten nichts einzuwenden. Das ist schlicht und einfach Biologie: Milliarden von Rindviechern, Gänsen, Lemmingen und Sardinen können nicht irren und scheinen aus menschlicher Perspektive gut damit zu fahren. Aber Menschen, die nicht in diesem Hamsterrad mitrennen, sind oft die spannenden, unterhaltsamen, originellen. Viele von ihnen sind sogar erfolgreich. Aber sie werden dann Außenseiter, Aussteiger, Träumer, Spinner oder Sonderlinge genannt. Aber wie schafft man das, ohne sich aus der Herde zu verabschieden und als Eremit zu leben? 

Hannes Jaenicke


“Das hier geht an die Verrückten, die Außenseiter, die Rebellen, die Unruhestifter, an die, die aus dem Muster fallen… diejenigen, die die Dinge anders sehen — sie halten nichts von Regeln und respektieren den Status Quo keineswegs… Du kannst sie zitieren, anderer Meinung sein als sie. Du kannst sie glorifizieren oder sie herabwürdigen, aber das einzige, was du nicht tun kannst ist, sie zu ignorieren, weil sie die Dinge nämlich verändern … Sie bringen die menschliche Rasse weiter und obwohl sie andere als die Verrückten sehen, sehen wir sie als Genies. Denn diejenigen, die verrückt genug sind, zu denken, dass sie die Welt ändern könnten, werden diejenigen sein, die es tatsächlich tun.” Steve Jobs

Steve Jobs hielt im Juni 2005 seine wahrscheinlich berühmteste und motivierendste Rede auf der Abschlussfeier der Stanford University im kalifornischen Palo Alto.

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