Es gibt drei Wege: Der richtige, der falsche und der eigene Weg

… Vielleicht denkt man darüber nach, wo man mich einbringen könnte, was nicht selten jedoch mit Bedingungen behaftet ist. Man kann zusammenarbeiten, jedoch bedarf es der Bedingungslosigkeit – und so, dass es für alle funktioniert.

Der wesentliche Punkt der Entscheidung liegt im Selbstvertrauen zum eigenen Fühlen Denken und Handeln.

„Es gibt drei Wege: Der richtige, der falsche und der eigene Weg.“

Fehlendes Selbstvertrauen ist der eigentliche geistige Engpass. Und durch die Verdrehung von Selbstreflektion hin zur Projektion, wird mangelndes Selbstvertrauen zu projiziertem Misstrauen „umfunktioniert“, wo andere darüber befinden, was für einen selbst „gut und richtig“ sein soll.

An dieser Stelle gibt der Mensch die Verantwortung ab und macht sich selbst zum Sklaven seiner eigenen Konditionierung. Jeder, der sich in diesen Vertrag begibt, verliert seine Souveränität mit der eigenen Entscheidung. Und da der Mehrheit dies nicht bewusst ist, kann man niemandem eine Schuld zuweisen. Sich jedoch mit diesen Zeilen neu entscheiden.

Vertrauen ist ein Mechanismus, der nicht von einem anderen Menschen im außen abhängt, der gerade mal in den eigenen Fokus gerät, wo man dessen Handeln beobachtet. Vertrauen ist stets ein Selbstvertrauen, wobei das „Selbst“ ein größeres Ganzes darstellt, was auch in einem wirkt – es sei denn, man entscheidet sich nicht zu vertrauen.

„Vertraust du den von Menschen geschaffenen Gesetzen und unterwirfst Dich dem Prinzip „Belohnung und Bestrafung“ oder vertraust Du dir und damit dem Ganzen?“

„Man Ende der alten Ordnung hat jeder auf seine Weise einen Preis zu zahlen – ob freiwillig oder erzwungen. Der Zwang ergibt sich lediglich aus dem Festhalten an Gewohnheiten und damit verbundenem Besitzstand.“

„Es gibt drei Möglichkeiten: ‚Entweder… oder‘ oder ’sowohl… als auch‘. Letzteres ist das Tor und der Ausgang. Dazwischen steht die Entscheidung, als kleinste Veränderung im Universum.“

Durch Misstrauen (projiziertes mangelndes Selbstvertrauen) bewegt man sich fortan in einem System, wie wir es aktuell noch erleben. Kontrolle ist dabei jener zunehmende Mechanismus, um jederzeit zu entscheiden – also zu belohnen oder notfalls zu bestrafen – ob das, was andere (für einen) machen „gut und richtig“ ist.

Es liegt also stets am Einzelnen selbst.

Das aktuelle System hat eine begrenzte Lebensdauer und wenn wir ein anderes System selbst gestalten wollen, kommen wir nicht drumherum uns mit den eigenen Denk- und Verhaltensmustern zu beschäftigen.

„Wer sich nur als Opfer des Systems sieht, wird als solches auch enden. Man bekommt das, was man sich nimmt.“

„Es ändert sich nichts, wenn Du es nicht bei und in Dir selbst änderst.“

Quelle: Die müssen erst… | BERG. Blog

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