Dagmar Neubronner unterhält sich mit Marco Fredrich, der die Broschüre „Raus aus dem Zwangs TV“ geschrieben hat und sich sehr fundiert mit den (mangelnden) Rechtsgrundlagen des Beitragsservice befaßt, und mit den Schritten vom ersten Brief bis zum möglichen Gerichtsvollzieher.

Online Video: [ 39:54 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/beitragsservice-nic…
YouTube Jo Conrad: https://www.youtube.com/user/Blank337…
Stammtische Bewusst-Treffs http://bewusst.tv/bewusst-treffs/

Weiterführendes:
http://heimatundrecht.de/
Vortrag aktualisierte Fassung: „Beitragsservice GEZ (Feb 2015 10 Punkte Plan)“ https://youtu.be/E_QK5kHsIbQ
Broschüre bestellen bei Amazon beim osiris Verlag

Zusammenfassung / Tags /Stichworte:
Marco veröffentlichte zusammen mit dem „Freundeskreis Heimat und Recht“ mehrere Vollstreckungsvideos und Vorträge zum Thema GEZ und setzt sich für die juristische Gerechtigkeit ein. Alle haben sich an die aktuellen Gesetze zu halten, Rechtsbruch wird nicht mehr geduldet.

Seine neue Broschüre „Raus aus dem Zwangs-TV!“ beschreibt diesen Leitfaden sehr detailliert und fordert direkt zu Handlung auf. Hier erfährt der Leser was man genau tun kann, um der Zwangspropaganda zu entkommen. Die Broschüre ist im Osiris Verlag auf http://osirisbuch.de erhältlich und es wird WELTWEIT versandkostenfrei geliefert.

In der Bundesrepublik in Deutschland herrschen aus juristischer Sicht chaotische Verhältnisse. Aus einem Staatsbürger ist Personal geworden. Einer Verfassung muss immer noch ein Grundgesetz ohne Geltungsbereich herhalten und die „Behörden“ haben keine Beamte. Die politischen Parteien arbeiten ohne jede Legitimation, genau wie Richter, Staatsanwälte, Gerichtsvollzieher und die Polizei. Selbst die Bundeswehr ist eine privatrechtliche Firma und handelt eigenmächtig. Auf dieser Seite werden die Grundlagen des Rechtsbruchs und die Wiederkehr ins Heimatrecht erläutert. Weiter hier:http://heimatundrecht.de/

Weiterführendes zum Inhalt: §750 ZPO
(1) Die Zwangsvollstreckung darf nur beginnen, wenn die Personen, für und gegen die sie stattfinden soll, in dem Urteil oder in der ihm beigefügten Vollstreckungsklausel namentlich bezeichnet sind und das Urteil bereits zugestellt ist oder gleichzeitig zugestellt wird. Eine Zustellung durch den Gläubiger genügt; in diesem Fall braucht die Ausfertigung des Urteils Tatbestand und Entscheidungsgründe nicht zu enthalten.

(2) Handelt es sich um die Vollstreckung eines Urteils, dessen vollstreckbare Ausfertigung nach § 726 Abs. 1 erteilt worden ist, oder soll ein Urteil, das nach den §§ 727 bis 729, 738, 742, 744, dem § 745 Abs. 2 und dem § 749 für oder gegen eine der dort bezeichneten Personen wirksam ist, für oder gegen eine dieser Personen vollstreckt werden, so muss außer dem zu vollstreckenden Urteil auch die ihm beigefügte Vollstreckungsklausel und, sofern die Vollstreckungsklausel auf Grund öffentlicher oder öffentlich beglaubigter Urkunden erteilt ist, auch eine Abschrift dieser Urkunden vor Beginn der Zwangsvollstreckung zugestellt sein oder gleichzeitig mit ihrem Beginn zugestellt werden.

(3) Eine Zwangsvollstreckung nach § 720a darf nur beginnen, wenn das Urteil und die Vollstreckungsklausel mindestens zwei Wochen vorher zugestellt sind.
http://www.juraforum.de/gesetze/zpo/7…

Ein Gedanke zu “Beitragsservice nicht rechtsfähig – „Raus aus dem Zwangs TV“

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