Es ist ein Phänomen so seltsam, so faszinierend, und so gegensätzlich von den bekannten wissenschaftlichen Gesetzen des Universums, dass selbst Einstein seinen Kopf nicht herum wickeln konnte. Es heißt “Quantenverschränkung,” Obwohl Einstein es als “Spukhafte Fernwirkung” bezeichnete.

Ein Experiment des Griffith University’s Centre for Quantum Dynamics, unter Führung von Professor Howard Wiseman und einem Team von Forschern von der University of Tokyo, brachten kürzlich einen Artikel im Nature Communications Journal heraus, in dem sie das feststellten was Einstein nicht für real hielt: der nicht-lokale Zusammenbruch der Wellenfunktion eines Teilchens.

Space-TimeWiesmen erklärte:  ‘Dieses Phänomen ist bis jetzt der stärkste Beweis, für die Verschränkung eines einzelnen Teilchens, eine ungewöhnliche Form der Verschränkung, die zunehmend für Quanten-Kommunikation und Computing erforscht wird.’

Sie taten dies, in dem sie ein einzelnes Photon zwischen zwei Labors aufteilten und testeten, ob die Messung in einem Labor tatsächlich eine Änderung des lokalen Quantenzustandes im anderen Labor verursachen würde. Auf diese Weise konnten die Forscher die Verschränkung eines einzigen geteilten Photons überprüfen.

Also, was ist hier eigentlich los? Entweder kann die Informationen schneller als Lichtgeschwindigkeit reisen, oder die weite Strecke, die wir zwischen den Objekten wahrnehmen, existiert wirklich nicht!

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In der Quantenmechanik können eine oder mehrere Teilchen als eine Wellenfunktion beschrieben werden, die über extrem große Entfernungen verbreitet sind. Nicht Lokalität bezieht sich auf Messungen, die an den kleinsten mikroskopischen Ebenen vorgenommen werden.

Wenn Wissenschaftler auf diesen Ebenen arbeiten, scheinen die Gesetze der klassischen Physik und Mechanik nicht mehr zu greifen. Und die lange gehaltenen Vorstellungen über die Natur der Realität scheinen nicht mehr zu gelten. Dies ist, was Wissenschaftler seit Jahrzehnten verblüfft hat.

Der Kollaps der Wellenfunktion tritt auf, wenn ein Beobachter eingeführt wird. Der Akt der Messung ändert im Wesentlichen das, was gemessen wird. Dies wird am besten dargestellt durch das sogenannte “Quanten Doppel-Spalt-Experiment.”

hqdefaultEines in der Fachzeitschrift Physics Essays von Dean Radin, PhD, veröffentlichten Artikels erklärt, wie dieses Experiment mehrmals verwendet wurde, um die Rolle des Bewusstseins bei der Gestaltung der Natur und der physischen Realität zu erkunden. Es ist ein tolles Beispiel dafür, wie der einfache Akt der Beobachtung die Quantenwellenfunktion kollabieren lässt.

Die fundamentale Schlussfolgerung der “Neuen Physik” bestätigt, dass der Betrachter die Realität schafft. Als Beobachter sind wir persönlich in der Gründung unserer eigenen Realität beteiligt. Die Physiker sind gezwungen, zuzugeben, dass das Universum eine ‘geistige’ Konstruktion ist.

Dieser Strom von Wissen führt uns in Richtung einer nicht-mechanische Realität: das Universum scheint eher wie ein großer Gedanke zu sein, als wie eine große Maschine. Akzeptieren Sie den unbestreitbaren Abschluss: Das Universum ist eine immaterielle geistige und seelische Gestalt. – R.C. Henry, Professor of Physics and Astronomy at Johns Hopkins University ,  “The Mental Universe”

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Ich betrachte das Bewusstsein als grundlegend. Ich betrachte die Materie als Derivat aus dem Bewusstsein. Wir können das Bewusstsein nicht verstehen. Alles worüber wir reden, alles was wir als existierend ansehen müssen wir als Bewusstsein postulieren.  –  Max Planck


Hans-Peter-DürrProf. Hans Peter Dürr, Träger des großen Bundesverdienstkreuzes und des alternativen Nobelpreises geht auf die quantenmechanisch-holistische Physik ein und zeigt auf, dass Materie letztlich nicht aus Materie besteht. Die „eigentliche“ Wirklichkeit basiert nicht auf einem durch Wechselwirkung aufeinander bezogen Urstoff, sondern primär auf immateriellen Beziehungen und Information. Kaum ein anderer Naturwissenschaftler besitzte die Fähigkeit, mit solcher Geistesklarheit die tiefsten Einsichten von moderner Quantenphysik mit dem uralten spirituellen Menschheitswissen zu verknüpfen wie – Hans-Peter Dürr!

Quelle: Der Raum und die Illusion des Getrenntseins | Denke-Anders-Blog

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