Der freie Geist hat keinen Vertrag!

10934029_702733546509654_6654355143285243799_n.jpgIch richte mich hier mal an all die, die diese Seite besuchen, weil ich mich darüber freue, daß ihr nicht gegen andere hetzt, nicht urteilt und nicht vor der Wahrheit flieht. Daß Ihr Euch liebevoll für die wahren Gesetzmäßigkeiten interessiert und bei Euch selbst anfangt, zu erfahren und zu erkennen und so den Sinn des Lebens zu würdigen, den es hat und der ist es, die nötigen Erfahrungen zu machen, um den Weg in die Erlösung zu erleuchten.

Erleuchtung scheint so ein großes und abgehobenes Wort. Abgehoben ist es auch in gewissem Sinne. Denn Erleuchtung ist Loslassen. All das loslassen, was einen in der Dualität gefangen hält. Eigentlich ist also nichts weiter zu tun und alles zu lassen. Dieser Zustand des Lassens ist die Erlösung. Wer Träger dieses Zustandes ist, wirkt seinerseits wieder als Erlöser. Denn nichts kann anders wirken, als es seinem Wesen entspricht.

Loslassen – nicht so leicht, wenn wir gelernt haben, uns voller Angst und Misstrauen an vermeintlichen Sicherheiten festzuklammern. Obwohl immer deutlicher wird, daß das, was Sicherheit verspricht, dieses Versprechen nicht halten kann und am Ende in Verstrickung und Gefängnis endet, wo der Bewegungsspielraum unweigerlich immer enger und enger wird.

Aber wovor haben wir denn Angst. Was weckt unser Schutzbedürfnis?

Schmerz, Lüge, Unfreiheit, Urteil, Schuldzuweisung, Ablehnung, Vergänglichkeit und Tod. Das ist es wohl. Denn wenn wir uns all das wegdenken, sind wir absolut frei.

Aber was tun wir? Schaffen wir uns die Freiheit, die uns leben lässt oder schaffen wir uns unbemerkt all das selbst, was uns in immer tiefere Ver-Zwei-flung fallen lässt, weil wir die die Gesetzmäßigkeiten nicht kennen, nach denen wir säen, was wir dann ernten wollen oder besser müssen?

Wenn es so ist, machen wir uns also auf die Suche nach der Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten.

Eigentlich liegen uns diese Gesetzmäßigkeiten offen vor Augen. Da alles ihnen gemäß ist und wirkt, kann es kein verborgenes Geheimnis sein. Die Erkenntnis liegt nur darin, alles im Zusammenhang zu betrachten. Das geht jedoch nur aus der Perspektive des universellen Geistes aus und wird in der dualen und urteilenden Sichtweise zum Ding der Unmöglichkeit – logischerweise!

Die Erkenntnis:

  1. All das, was uns Angst macht, findet sich nur in der Dualität.
  2. Auch die materielle Welt findet sich nur in der Dualität.
  3. Im Universelle ist keine Trennung und damit auch keine Macht der Dualität.
  4. Wir haben die freie Wahl der Selbstbestimmung, ob wir uns zu dem ersten und universellen Prinzip bekennen oder zu dem Zweiten, dem Prinzip der Trennung
  5. Bekennen wir uns zu einem Vertreter des zweiten Prinzips, bekennen wir uns insgesamt zum Zweiten Prinzip.
  6. Das Bekenntnis zum Festhalten an materiellen Aspekten bringt uns in Resonanz mit alle anderen Protagonisten dieses Prinzips, die oben schon genannt sind (Schmerz, Lüge, Unfreiheit, Urteil,…)

Damit sollte klar sein, daß all das, was und vermeintlich Sicherheit verspricht, dieses Versprechen nicht halten kann, sondern uns durch unser eigenes Festhalten fesselt.

Denn es ist materiell und damit vergänglich. Und Vergängliches kann nicht dauerhaft sicher sein!

Prinzipiell LOGISCH!

Und das geistige Gesetz ist prinzipiell.
Ihm gemäß gestalten die Erleuchteten den Lauf der Welt.
Ihm gemäß scheint es dem Unerleuchteten, als wende die Welt sich gegen ihn, In dem Maße, in dem er sich in Wahrheit gegen das universelle Gesetz wendet.

Jeder bestimmt selbst, wie sehr er in Widerstand und in die eigene Perspektive geht und damit in die Teilwahrheit die nie die Wahrheit ist, weil sie die ganze Wahrheit ausschließt.
,
Prüfen wir, ob etwas gegen das Gesagte spricht. und wir werden innerhalb des universellen geistigen Wirkprinzips nichts finden. Denn nur Getrenntheit ist eine Frage der eigenen Perspektive, ebenso wie Gut und Böse. Sie gibt es nur in der Dualität. Im universellen Geist ist sie NICHTIG.

Der logische Schluß:

Je mehr wir uns in der Mater-ie festhalten wollen, umso mehr geben wir uns der Mater von Urteil, Schuldzuweisungen, Ablehnung und Lüge hin. Je mehr wir das Ungewünschte bekämpfen, um es zu zerstören, umso mehr bekennen wir uns dazu, Gefangene der Dualität zu sein und umso mehr Anlass schaffen wir, für immer neue Massnahmen, um endlich dem Bösen Herr zu werden. In Wahrheit machen wir uns damit immer mehr zum Diener des Bösen Herrn! Schauen wir doch, wo wir da hinkommen!

Niemand von uns will das. Darum ist es Zeit, JETZT zu erkennen und umzukehren.

Darum:

Danke, die ihr aufgehört habt, für irgendeinen Teil der Wahrheit zu kämpfen und die Ihr erkannt habt, daß alles was da ist, die ganze Wahrheit ist, daß alles ein gleichwerter Teil der Ganzheit ist und daß etwas nur heil und gesund ist, wenn es ganz ist und nicht zerteilt wird.

Danke daß ihr bereit seid, Loszulassen von Urteil, Schuld, Angst und doppelten Netzen.

Danke. daß Ihr vertraut.

Danke an das Wesen derer, die den Weg zur Erlösung für alle (!) erleuchten und diesen Geist in unsere grenzenlosen Welten tragen, zum Wohle von all dem, was da ist und damit auch zum Wohle des ganzen Organismus Mensch.

Danke an die, die sich zu diesem Organismus als Ganzem bekennen ohne einzelnen Teilen mehr oder weniger Wert zu geben oder sie zu bekämpfen.

Danke für das Licht, welches die Menschheit aus der Sackgasse des Irrtums führt, der es ist, sich selbst zu zerstören.

Danke daß wir JETZT gemeinsam erkennen, daß wir da sind, um uns (scheinbar gegenseitig und in Wahrheit als Ganzes) zu heilen. Vor allem von dem Irrtum, einen – scheinbar – Anderen vernichten zu müssen um selbst leben zu können.
Das ist unlogisch. Die Leber lebt ja auch nicht besser, wenn sie erst mal die Milz und die Lunge beseitigt hat!

Danke, daß Ihr erkennt, daß es in Wahrheit gar keinen „Anderen“ gibt weil in Wahrheit alles EINS ist.

Alles „Andere“ behaupten die, die uns durch ihr Teilen beherrschen und unter Vertrag nehmen wollen, um uns für scheinbaren Gewinn für ihre Zwecke arbeiten lassen und die dahin gehören, wo sie offensichtlich herkommen: Zu ihrem Herrn. Dem Herrn der Dualität. Den, den sie Teufel nennen.

Danke an die, die keinen Vertrag machen und die damit die Freiheit in die Welt bringen.

Denn der freie Geist hat keinen Vertrag!

Im Gleichgewicht e.V.

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