In „Glaubenskriege“ geht es um die von Medien beliebiger Art erzeugte Meinung, welche durch ihre kritiklose Akzeptanz in der Öffentlichkeit zur allgemeinen öffentlichen Wahrheit wird.

Dabei zeigt der Film, dass der Film oder der Nachrichtenbeitrag mehr über den Filmemacher, der hinter der Kamera steht sagt, als über die Wirklichkeit.

Der Film zeigt, dass hinter jedem Film ein Filmemacher steht und dass seine persönliche Position sehr wesentlich für den Inhalt des Filmes ist.

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