Auch wenn es für manchen Leute hart und völlig absurd klingt.
Es ist noch absurder, von einer Kugelerde auszugehen.
Hier ist ein eineineindeutiger Beweis, den man tausendfach von hunderten Menschen finden kann.

Wenn sich die Erde drehen würde, dann könnte ein Ballon nach einer Flugzeit von 199 Minuten in 33.000 Metern keine Punktlandung auf der Erde vom ursprünglichen Startplatz aus machen.
Das geht nun mal nicht.

Die Erde dreht sich angeblich mit 1662 km/h (was schon schwachsinnig genug ist, das jemals geglaubt zu haben, oder ernsthaft davon auszugehen) und legt somit in 199 Minuten eine Strecke von 5.512,3 Kilometer zurück

Formel: 1662 Kilometer pro Stunde, also 60 Minuten. Somit 1662 geteilt durch 60 Minuten um die Strecke für eine Minute zu ermitteln. Das sind dann 27,7 Kilometer pro Minute.
199 Minuten war der Ballon unterwegs. Also 199 Minuten mal 27,7 Kilometer pro Minute, dann erhält man 5.512,3 Kilometer Strecke. Die Minuten kürzen sich weg.

Das ist Dreisatz erste oder zweite Klasse Grundschule.

Und da die Erde sich nicht dreht (wohin und warum denn auch) kann es auch keine Satelliten geben, denn die wären nutzlos wie ein Lutscher der nach Scheisse schmeckt.
Und da die Erde flach ist und man die Erde einfach mit Flugzeugen abfliegen und abscannen kann, ist das Kategorisieren einfach.
Und GPS funktioniert so wie eine Handyortung. Oder das „Satelitenfernsehen“
Das ist und war nur ein Marketinggag. Es stehen genügend Funkmasten in der Gegend rum.

Alles eine Verarsche hoch 10 im Quadrat Periode.

Habe fertig!

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50 Gedanken zu “Der 100% Beweis: „Die Erde ist flach!“

  1. Olaf Günther schreibt:

    Hallo, die armen Zugvögel..denen kommt dauernd ein Strurm mit 1600 km/h entgegen.. echt hart.
    Da ja nun 100 % ig bewiesen (eineindeutig..auch das noch) wäre, daß die Erde eine Scheibe ist, was ist dann unter der Scheibe? Achso, ja.. die Schildkröten…
    Was raucht ihr eigentlich so, muss guter Stoff sein, auch haben will.
    In Wirklichkeit ist die Erde wohl ein Hohlkörper, und manch einer von uns trägt sie auf dem Hals durch die Gegend. Schöne Grüße, Olaf

    Gefällt 1 Person

  2. Wolfgang Vogt schreibt:

    ok, dann sage mir bitte wie es denn sein kann, das die Sonne im Meer (Horizont) versinkt ? Warum wird es im Sommer in Schweden nicht dunkel? Warum gibt es die 4 Jahreszeiten ?

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  3. DERZWEIFLER schreibt:

    HÄ was soll das wenn die Erde eine Scheibe wäre dann würde die Sonne überall gleich ,,aufstrahlen“ und dann gäbe es auch keine Zeitzonen sowieso wäre dann überall Flut oder was? Dass das ein 100% Beweis ist steht nicht fest außerdem vllt. bewegt sich die GANZE Atmosphäre somit auch der Ballon

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  4. Wenn sich die Erde drehen würde, dann könnte ein Ballon nach einer Flugzeit von 199 Minuten in 33.000 Metern keine Punktlandung auf der Erde vom ursprünglichen Startplatz aus machen. Das geht nun mal nicht.<<

    Mal angenommen, idealerweise, dass die Lufthülle statisch ist, befindet sich jeder Körper in einem Relativsystem Erde mit allen dem Relativsystem eigenen physikalischen Eigenschaften. Ein Ballon, der in diesem Relativsystem 33 km hoch steigt, landet wieder punktgenau.

    Die Erde dreht sich angeblich mit 1662 km/h (was schon schwachsinnig genug ist, das jemals geglaubt zu haben, oder ernsthaft davon auszugehen) und legt somit in 199 Minuten eine Strecke von 5.512,3 Kilometer zurück.<<

    Schwachsinn ist diese Sichtweise, denn sie zeigt, dass du von Physik keine Ahnung hat. Maßgeblich ist die Winkelgeschwindigkeit, bei Rotationen halt üblich. Umfangsgeschwindigkeiten sind abhängig vom Radius.

    Also, auch wenn es für dich hart klingt: Du bist eine bildungsmäßige Nullnummer.

    Den Rest erspare ich mir.

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  5. Trädemass schreibt:

    Und bevor jemand fragt: auf den Fenstern der Waggons wird die vorbeiziehende Landschaft natürlich nur mit Hilfe außerirdischer Technik projiziert. Stichwort blue beam. Das weiß ich von ner Kollegin, deren Schwager hat nen Nachbarn, der Schaffner ist, und der hat es ihm erzählt. Informiert euch mal!

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  6. Ageman schreibt:

    Schon mal was von Relativität zu einem Geschlossenen System gehört? oder das die Erde keine gerade Achse zur Sonne aufweist? Physik war wohl nicht Ihre Stärke?!

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  7. Schon mal darüber nachgedacht, dass sich die Atmosphäre als solche mitdreht? Also auch die Luft über uns und somit der Ballon auch (wenn der Wind weg wäre)?

    Offensichtlich nicht. Warum nicht?

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  8. Jannis Heilemann schreibt:

    Hallo, ich wollte das Phänomen von dem Weterballon erklären. Das ganze liegt an der sog. Zentripetalkraft. Heißt mit anderen Worten, dass alles, was sich im Magnetfeld der Erde befindet, sich mit der gleichen Geschwindigkeit weiterdreht wie die Erde selbst.
    Das ist ungefähr so, als wenn du eine Kugel von einem Auto, das exakt 70 Stundenkilometer fährt, exakt nach oben abwirfst. Die Kugel wird die 70 Kilometer fahrtgeschwindigkeit aufnehmen und das Auto wieder treffen, obwohl du in der Zeit, in der die Kugel geflogen ist, schon um x Meter weitergefahren bist.

    Damit ist dieses Video widerlegt.

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    • innerpartisan schreibt:

      Ähm, sorry, aber das ist Schwachsinn. Weder das Magnetfeld der Erde noch Zentripetalkraft haben irgendetwas damit zu tun. Das Phänomen, was du beschreibst, nennt sich „Impulserhaltung“ 😀

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  9. Captain Obvious schreibt:

    „Die Erde dreht sich angeblich mit 1662 km/h (was schon schwachsinnig genug ist, das jemals geglaubt zu haben, oder ernsthaft davon auszugehen) und legt somit in 199 Minuten eine Strecke von 5.512,3 Kilometer zurück“

    Das verstehe ich nicht. Was soll das heißen? Was ist angeblich 1662 km/h schnell? Die Bewegung der Erde um die Sonne? Die ist ein ganzes Stückchen schneller, niemand (außer Ihnen) behauptet, das wäre so langsam.
    Oder meinen Sie die Rotation der Erde um ihre eigene Achse? Wie geben sie die denn in km/h an? Wie geben sie einen Winkel in km an? Was ist der Sinus von einem Meter?

    Ich bin verwirrt.

    Offensichtlich müssen sie der Meinung sein, dass es sich dabei um die Bewegung der Erde um die Sonne handelt. Das andere ergibt keinen Sinn. Scheinbar sind sie nicht damit einverstanden, dass ein nach oben geworfener Stein wieder bei ihnen ankommt, wenn sich die Erde um die Sonne bewegt. Wenn sie das nächste mal in einem Auto, oder einem Zug fahren, sollten sie mal ihren Schlüsselbund hochwerfen und genau beobachten, ob sich dieser durch die Heckscheibe verabschiedet, oder doch bei ihnen bleibt.

    Sollten sie entgegen meiner Annahmen trotzdem versuchen, hier irgendwie eine Winkelgeschwindigkeit in km/h anzugeben, dann empfehle ich ihnen, es noch einmal mit 7. Klasse Trigonometrie zu versuchen. Aber da sollten sie eigentlich sehr fit drin sein, wenn sie den Dreisatz direkt im ersten Schuljahr gemacht haben.

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  10. Oberlehrerbelehrer schreibt:

    Springe mal in die Luft und klatsche dabei in die Hände. Ich hoffe, Deine vier Wände sausen Dir dabei nicht mit ca. 1662 Km/h um die Ohren. Wenn Du aber so hoch springen kannst, bis Du in circa 100 Kilometer Höhe in den Weltraum eintrittst und also das Schwerefeld der Erde verlässt, mit dem Du bis dahin permanent verbunden bist, wirst Du dabei mit einem Fernglas beobachten können, dass Dein Absprungort sich mit ca. 1662 Km/h von Dir entfernen wird. Würdest Du also circa eine Stunde in 100 Kilomter Höhe verharren und dann wieder abrupt auf die Erde zurück kehren, hätte sich Dein Startpunkt um ca. 1662 Km verschoben. Man kann auch sehr gut bei Weltraummissionen beobachten, dass die Erde sich erst augenscheinlich anfängt zu drehen, wenn das Raumschiff bei circa 100 Kilometer Höhe in den Weltraum eintritt, so denn am Raumschiff auch eine Außenboardkamera angebracht ist und das Bild irgendwohin übertragen wird. Wenn Du einen sehr starken Laserstrahler auf der Erde senkrecht Richtung Himmel strahlend installiert hättest, könntest Du parallel zum Laserstrahl bis ca. 100 Km Höhe hoch springen und würdest dann in ca. 100Km Höhe feststellen, dass sich der Laserstrahl ab da an mit ca. 1662 Km/h von Dir entfernt. Aber das ist eh ein Fakevideo von Dir und es gibt sicherlich Menschen, die Du mit Deinem persönlichen Spaß irritieren könntest und diese aufgrund ihrer schwächeren Denkleistung strukturell diskriminierst. Ich hoffe Du hast Dich nun gefeiert. Ich hoffe außerdem, dass ich als Veganer*in nicht auch noch so einen Sinn für Humor wie Du entwickle „vegan+lecker“ … Tolle Werbung für Deine „Menschlichkeit“, kpmmt bestimmt allen Lebewesen zu Gute …

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    • innerpartisan schreibt:

      Uargh. Man muss diesen groben Unfug, den der Mann hier verbreitet, nicht mit anderem, nur unwesentlich weniger gröberem Unfug kontern.
      Das Schwerefeld der Erde „endet“ mitnichten in 100km Höhe. Genaugenommen „endet“ es nie, sondern verliert an Stärke, die es auf andere Massen ausübt (im Quadrat zur Entfernung)- aber der Erdradius ist 6370km, da machen 100km nicht viel aus. Diese Höhe wird als „Grenze zum Weltraum“ definiert, da es sich um die sog. Kármán-Linie handelt. Ab dieser Grenze ist die Atmosphäre so dünn, dass ein (hypothetisches) Flugzeug sich mit Orbitalgeschwindigkeiten bewegen müsste, um mit seinen Tragflächen noch Auftrieb zu erzeugen; also der Begriff „Flugzeug“ quasi seine Bedeutung verliert.

      Aber selbst wenn das Schwerefeld der Erde in 100km Höhe auf magische Weise seine Wirkung verlieren würde – unser hypothetischer Hochspringer würde trotzdem noch der Erdrotation folgen, und zwar aus dem exakt gleichem Grund, aus dem der Ballon der Erdrotation folgt: IMPULSERHALTUNG. Gravitation hat damit rein gar nichts zu tun.

      Leute Leute Leute. Habt ihr alle in der Schule gepennt, oder was? 😀

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  11. Nec schreibt:

    1600 km/h hin oder her… nehm mal ne Schüssel Wasser und leg nen Tennisball oder ähnliches rein… am besten befestigst du ihn an einem Akkuschrauber oder so etwas… dann simulierst du mal, was passiert, wenn sich der Ball (die Erde) im Wasser (Luft) dreht… du wirst feststellen, dass das Wasser natürlich immer still stehen bleibt, und nicht anfängt sich mit deinem Ball zu bewegen. Angenommen man hätte eine Umdrehung in 24 Stunden (ich weiß, dass ist jetzt nicht all zu schnell) und eine relativ dünne Wasserschicht von ca einem Halben Millimeter (da die NASA behauptet der Weltraum beginnt bei ca 100 km Höhe (was im großen und ganzen das Ende der Atmosphäre bedeuten sollte), die Erde mit einem Durchmesser von ca 12000 km angegeben wird ein Tennisball bei 7 cm Durchmesser liegt… 100km/12000km*7cm = 0,058cm)… Dann würde das Wasser vermutlich tatsächlich einfach nur am Rand des Balles kleben… und so ähnlich macht es die Atmosphäre auch… sie bleibt nicht stehen, sondern bewegt sich mit dem darunterliegenden Terrain mit. Deswegen bläst uns aus Osten nicht ein Wind entgegen, der uns erst mal ein paar Kilometer mitschleppt, bevor er uns gegen den nächsten Berg zerdrückt.

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  12. Gaia schreibt:

    Die Welt braucht mehr Geschwindigkeitsangaben ohne Referenzrahmen:

    30 km/sec
    220 km/sec
    ~360 km/sec

    ECEF/ITRF/ICRF/HCRF/ galaktisch, supergalaktisch in irgend einem sind wir sicherlich näher an der Lichtgeschwindigkeit, als unserem Raum-Zeit-Verständnis gut sein kann.

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  13. Kriecher des Wichts schreibt:

    Ich hab auch etwas – Der 100% Beweis: „Autos fahren gar nicht!“
    Kann jeder auch ganz einfach experimentell beweisen:
    Setz Dich in ein Auto – Beifahrer- oder Rücksitz bitte, der Sicherheit wegen. Bitte den Fahrer, die nächste Autobahn anzusteuern.
    Bei einem Tempo von 120 km/h wirfst Du einen Ball senkrecht in die Luft.
    Wo landet der Ball, wenn er wieder runterkommt? – Direkt in Deiner Hand!

    Ja, wie geht denn das, wo wir uns angeblich(!) mit 120 km/h bewegen?
    Wenn der Ball eine Sekunde in der Luft ist, hättest Du Dich ja in der Zwischenzeit um 33,33 m weiterbewegt! Der Ball müsste also viel weiter hinten runterkommen bzw. in einem geschlossenen Auto an die Heckscheibe klatschen!
    Selbst, wenn der Ball nur eine halbe oder gar eine Viertelsekunde in der Luft ist – hey, das sind ja immer noch rund 16,66 bzw. 8,33 Meter.
    Trotzdem landet der Ball in der Hand.
    Und das kann ja nun mal gar nicht sein, also: Das Auto bewegt sich gar nicht!
    Quod erat demonstrandum.

    Und ja, lieber „Krieger des Lichts“: Das ist GENAU DIE GLEICHE „Beweisführung“, die Sie hier vorlegen. Nur in einem anderen Maßstab.

    Und der angebliche Höhenunterschied des Suezkanals ist auch ein Knaller. Um zu wissen, dass er gar keinen Höhenunterschied überwinden muss (egal, wie lang er nun ist), braucht man nicht einmal Physik; dafür hätte es gereicht, in Geometrie aufzupassen.

    „Lernt mal selber ein bisschen zu denken und zu kombinieren!“ – Schade, dass Sie diesen durchaus sinnvollen Ratschlag selber nicht anwenden.

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  14. Capitän Schmidt schreibt:

    ich arbeite seit über 37 Jahren in der Luftfahrt. Angefangen hat alles mit der Ausbildung zum Piloten bei der Bundesluftwaffe. Damals noch auf den letzten Starfightern, dann F4 Phantom, später kurz AlphaJet, Tornado. Dann der Wechsel in die zivile Luftfahrt, auch als Pilot. Und Leute, ich sage euch was: Der Betreiber dieses Blögchens hat natürlich total Recht. Seine physikalischen Theorien und Berechnungen sind absolut stichhaltig und überzeugend. Seine Argumente unzweifelhaft richtig und fundiert. Und ich habe den fürchterlichen Verdacht, dass in all den Jahrzehnten wo ich in irgend einer Weise durch die Lüfte reiste, man die Erde unter uns ausgebeult hat um uns eine Kugel vorzutäuschen. Auch den Horizont hat man künstlich gekrümmt. Oder war es das Display, das man uns vor die Cockpitscheiben montierte und das uns gefakte Bilder anzeigte? Man weiß es nicht. Was man aber ganz sicher weiß ist, dass die FlatEarther ein ganz großes Geheimnis aufgedeckt haben. Irgendwie. Alle haben sie uns belogen. Die Nasa, Verzeihung – der SATAN, die Ausbilder, ALLE! Und am Ende wir uns selbst. Alles nur Täuschung. Und noch was: Das mit den Chemtrails ist auch wahr. Da werden seit Jahrzehnten Chemikalien versprüht um das Volk dumm zu machen. Die Chemtrail-Geheimnisaufdecker, Esotheriker und Verschwörungstheoretiker beweisen es. Irgendwie hat man es geschafft, dass Millionen von in der Luftfahrt tätigen Menschen dieses Geheimnis bisher für sich behielten und nichts verraten. Toll was? Uups, jetzt hab ich es verraten. Und ich dachte immer, dass sich Piloten und Flugbegleiter während langweiliger Flüge gegenseitig Witze erzählen und vor Lachen pissen müssen. Und irgendwie muss das Zeug ja raus.

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  15. etepetete schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Brüller des Jahres.
    Merke: Die Mutter der Dummen ist immer schwanger!!
    Unglaublich auf was man alles kommen kann wenn die Synapsen falsch zusammenschnappen. Bisher habe ich die Leute aus dem sog. Bilbebelt und die Strenggläubigen jeglicher Religion für die „Hefe“ gehalten.
    Dank dir habe ich nun doch eine neue Sichtweise auf die Welt.
    Solche Vollpfosten ignoriere ich üblicherweise komplett, aber bei dir mach ich ne Ausnahme.
    Live long and prosper

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  16. Komisch schreibt:

    Und ich mache mir immer die Mühe meine Satelitenschüssel genau auszurichten. dabei könnte ich die auch einfach lose auf den Balkon schmeißen denn die Sateliten gibt es sowieso nicht.

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  17. Wolfgang schreibt:

    Was ist denn auf der anderen Seite. Ergibt sich ein Kraftfeld aus Spiralen, abstoßend und anziehend? Hängen ferne Galaxien dann auch an unserer Kraft der Scheibe?

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  18. Sami schreibt:

    Hallo, an alle Sünder die an Bibel zweifeln.
    Alle die die mehr den NASA glaube schenken als an Gott, der wird dem beseren belehrt sobald er vor dem almähtigem vor steht nach dem tot.

    Friede sei mit euch, und höret auf das wort Gottes und ihr werdet erleuchterung im Ihneren finden.

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    • Andreas schreibt:

      Lol, von Glauben kann hier überhaupt keine Rede sein. Wissenschaft glaubt man nicht, man beweist sie. Und wer 99,999999999 % der Schöpfung verleugnet, sollte sich ersthafte Sorgen machen, denn der Allmächtige wird darüber nicht sehr amüsiert sein.

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  19. Klugscheißer schreibt:

    Physik ist wohl nicht euer Ding. Das nachzuweisen war ja wohl nicht allzu schwierig, was einige der geposteten Kommentare sehr gut darstellen und ich hier keine weitere Nachhilfe erteilen will (obwohl diese wohl erforderlich wäre).

    Den Beitrag richtig verstehen, heißt aber auch, dass Kopernikus, Galileo, Kepler, Newton und viele andere geniale Köpfe der vergangenen Jahrunderte wohl Irrungen nachgegangen sein sollen, die die NASA heute benutzt um uns ein falsches Weltbild zu vermitteln.

    Die Seefahrer des 15. bis 19. Jahrhunderts haben mit Sextanten und ab dem 18. Jahrhundert mit präzisen Uhren ihre exakte Position bestimmen können. Ganz ohne GPS und ganz sicher auch nicht von der NASA in ihrem Wissen über Navigation beeinflußt.

    NASA im 15. – 16. – 17. – 18. – 19. Jahrhundert? Ihr habt doch – mit Verlaub gesagt – was an der Waffel.

    Ach, noch etwas an Sami und Andreas:
    Der Allmächtige und Schöpfer kann mich mal, ich bin ja angeblich sein Ebenbild und bin damit auf Augenhöhe.

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  20. Arthur Bergmann schreibt:

    Mir wurde vor mittlerweile gut 15 Jahren klar, dass auf dieser Welt sehr vieles nicht stimmt ( Gesundheitswesen, Religion, Wissenschaft, Medienpropaganda, Geldschöpfung, Staaten oder doch GmbHs, … ). Mittlerweile verstehe ich, dass fast nichts so ist, wie der Durchschnittsmensch glaubt. Hier bei dem Thema „Flache Erde“ geht es mir weniger darum, wer jetzt recht hat, sondern wem es nützt? Wem nützt es, wenn wir glauben auf einer Kugel zu leben? Ich meine, für mich persönlich mach es ja keinen Unterschied, da ich an die Kirche sowieso nicht glaube, beeinträchtigt es auch nicht meine spirituelle Sichtweise. Worum geht es den „Eliten“? Nur darum, Steuergelder abzuzweigen für fragwürdige Forschungen im Universum? Oder wollen sie etwas verstecken, dass wir unter keinen Umständen wissen sollen? Ist die Erde etwa ein Raumschiff? Klingt absurd, ich weiss – aber ich hab mittlerweile gelernt dass nichts wirklich absurd ist. Die jahrtausende alten Pyramiden kann man jedenfalls immer noch nicht nachbauen, oder schon wieder nicht – je nachdem wie man es betrachtet. Es könnte noch viel schlimmer sein. Mittlerweile weiss ich zwar dass wir auf einem Gefängnisplaneten leben, aber vielleicht ist der ja nichtmal natürlich, sondern künstlich geschaffen?

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    • Andreas schreibt:

      Merkst Du eigentlich nicht selber, was für einen unglaublichen Blödsinn Du hier schreibst? Hast Du in der Schuld in Physik und logisches Denken immer nur eine 6 bekommen? Kein Mensch kann den Lauf der Sonne beeinflussen. Hätten die FE Anhänger Recht, müsste die Sonne als Punkt ÜBER dem Horizont erscheinen, langsam und dann immer schneller aufsteigen und gleichzeitig immer größer werden. Die Sonne verändert ihre Größe und ihre Geschwindigkeit kein bisschen. FE Model widerlegt, war ganz einfach.

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    • Fritz schreibt:

      Mit der Frage, wem es nützt, kann man prinzipiell nicht beantworten, ob etwas „real“ ist. Es nützt alles immer irgendwem. Gibt es elektrischen Strom? Oder ist das ein Fake, erfunden von der Elektroindustrie? Gibt es flüssiges Wasser, mit Auftriebskräften bei dessen Verdrängung, oder ist das eine Erfindung der Schifffahrt?
      Und ja, man könnte die Cheopspyramide schon mit heutigen Mitteln nachbauen. Es gibt immerhin auch Staumauern im Hochgebirge, mit mehr als dem doppelten Volumen der Cheopspyramide. Gut, ist Beton, keine aufgeschichteten Steine, aber was spräche dagegen, eine Menge Steine mit heutigen Mitteln, also schweren Maschinen, aufzuschichten. Man weiß blos nicht, wie man das damals ohne diese Hilfsmittel eigentlich wirklich gemacht hat.

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  21. Lavinia schreibt:

    Ich kann mir das mit dem Endpunkt der gleichermaßen der Startpunkt ist so erklären: Egal welcher Gegenstand von der Erde aus „losgelassen“ wird bzw aufsteigt hat er automatisch noch die Rotationsgeschwindigkeit der Erde mit in sich. Denn sonst würde ja ein Ball oder dieser Ballon sobald er nicht mehr von uns festgehalten wird in der Luft stehen bleiben und wir und die Erde würden uns weiter drehen. Das bedeutet im Endeffekt das das ganz alleine an der Rotationsgeschwinsigkeit liegt die den Ballon noch mit sich zieht und somit fast am Startpunkt wieder landen lässt.

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    • shelmaliere schreibt:

      Wenn die Erde sich drehen würde, dann wären durch die Fliehkräfte alle Gegenstände, auch Menschen am Äquator viel leichter als weit davon entfernt,
      wegen der höheren Geschwindigkeit. Ist aber nicht so.
      Wenn die Erde eine Kugel wäre, dann würde man von Kapstadt nach Auckland über den Südpol, oder zumindest den kürzesten Weg fliegen. Ist aber nicht so.

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      • Fritz schreibt:

        Es wäre wirklich nicht schwer, die Formel für die Zentrifugalkraft zu googeln, und mal zu rechnen, wie hoch denn die ist, am Äquator: Also: F=mv²/r. Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat durch Radius (alles in Kilogramm, Metern und Sekunden). Nehemn wir also ein Kilogramm. Die Geschwindigkeit am Äquator ist: 40000000 Meter/2460*60 Sekunden, also 463 Meter/sec.. Der Radius ist 6366000 Meter. Kommt raus: 0,034 Newton. Das entspricht einem Gewicht von 3,4 Gramm. Sollten Sie also 70 kg wiegen am Pol, wögen Sie 69,76kg am Äquator. Viel leichter? Naja… Seltsamerweise entspricht diese rechnung auch ziemlich genau dem, was man misst:
        „Erdschwerefeld an der Erdoberfläche
        Der Wert der Erdbeschleunigung variiert wegen der Zentrifugalkraft, Erdabplattung und Höhenprofil regional um einige Promille um den ungefähren Wert ≈ 9,81 m/s2. Die Schwerebeschleunigung beträgt 9,832 m/s² an den Polen und 9,780 m/s² am Äquator. Die Anziehung am Pol ist somit um ca. 0,5 % größer als am Äquator. Wenn die Erdanziehungskraft auf einen Menschen am Äquator 800 N beträgt, so erhöht sie sich deshalb an den Erdpolen auf 804,24 N. 2013 wurde ermittelt, dass die Erdbeschleunigung mit 9,7639 m/s2 auf dem Berg Nevado Huascarán in den Anden (höchster Berg Perus) am geringsten ist.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Schwerefeld

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      • Fritz schreibt:

        Nachtrag: Es ist allerdings gut möglich, den Unterschied eines Gewichtes bei einer Flugreise von West nach Ost bzw. Ost nach West zu messen. Einfach eine Feinwaage (Briefwaage ist noch zu ungenau) mitnehmen, und dasselbe Gewicht bei beiden Reisen und ruhiger Fluglage messen. Macht einige Milligramm pro Gramm aus, je näher am Äquator, desto mehr. Kann jeder tun!

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  22. Fritz schreibt:

    Hm, also, wenn ich von einer ruhigen oder bewegten Erde einen Ballon nach oben steigen lasse, und der dann wieder runter kommt, dann tut er das, Wind mal vernachlässigt, eben genau an derselben Stelle. Denn, er nimmt ja die Geschwindigkeit (sei sie Null, oder wie hoch auch immer) mit. Ansonsten müsste ja auch ein Ball, den ich hochwerfe, dann mit 1600 km/h (am Äquator) von mir aus gesehen, davonrasen. Oder hängt es von der Höhe ab, wie hoch ich ihn werfe? Eher nicht, oder? Es sei denn, die Erde steht wirklich still, dann stellt sich die Frage der Höhe, bzw. der Dauer des Verlustes des Kontakts zum Boden nicht. Dann kann ich aber auch beweisen, dass ein Zug nicht fährt, obwohl draussen die Landschaft mit 200 km/h z.B. vorüberzieht. Ich stelle mich auf den Gang im Zug, und springe einmal in die Luft. Ich bin, sagen wir, eine halbe Sekunde ohne Kontakt zum Zugboden. Dann lande ich 27,8 Meter entfernt wieder am Boden, denn so weit wäre der Zug unter mir weitergefahren (Wie wäre es in einem Flugzeug, mit 900 km/h?). Da das nicht so ist, gehe ich davon aus, dass die Zugfahrt nicht stattfindet, sondern lediglich eine Filmprojektion aussen eingeblendet wird (so könnte ich denken, wäre ich im Zug geboren und aufgewachsen, und hätte ihn nie verlassen). Mit dieser Methode, also der Beobachtung eines Ballons, kann ich nicht unterscheiden, ob die Erde steht oder sich bewegt, dazu ist das nicht geeignet. Beides wäre möglich! Mal abgesehen davon, dass schon gar nicht unterschieden werden kann, ob die Erde eine Kugel oder Scheibe ist. Was wäre, wär sie eine Kugel, die sich eben nicht bewegt, sondern wo die Sonne drum rumkreist? Die Bewegung der Erde und ihre „Kugelartigkeit“ ist aber mit anderen Methoden beobachtbar, auch ganz ohne diese zu verlassen. Foucaultsches Pendel usw. für die Bewegung. Trigonometrische Landvermessung für die Kugel. Man braucht sich nur ein Tachymeter kaufen, so was, wie die Vermessungstechniker haben, zum Durchschauen, Anpeilen und Winkel vermessen, ganz altmodisch, ohne GPS usw., und damit eben große Flächen vermessen, so von Berggipfel zu Berggipfel, z.B. über ein paar hundert Kilometer, und man wird sehen, dass sich das mit den Winkeln einfach für eine ebene Fläche nicht ausgeht. Gebt mir eine lange Schnur, ein Pendelgewicht, einige Stunden Zeit und eine Stoppuhr sowie einen Taschenrechner, und setzt mich irgendwo in der Welt in einen Raum ohne Sicht nach draussen, und ich kann Euch sagen, auf welchem Breitengrad ihr mich ausgesetzt habe (mit dem Foucault-Pendel und der Winkelgeschwindigkeit der Pendelabweichung). All dies würde bei einer ruhenden Erde, und flachen Erde nicht funktionieren. Übrigens, mit diesem Pendel könnte man auch unterscheiden, ob die Erde eine drehende Scheibe oder drehende Kugel ist. … mit ein bissel Physik- und Mathematikkenntnissen ist das mit der Kugel leicht nachzuweisen, wie es die Altvorderen schon taten, ganz ohne Raumfahrt. Und das bereits ein paar Jahrhundert vor Christus.

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  23. shelmaliere schreibt:

    Das die Erde flach ist kann jeder selbst nachprüfen. Einfach ein Schiff für eine Stunde mit dem Fernglas verfolgen. 20 Seemeilen weg, und es ist immer noch komplett zu sehen. Wie lange hat die Umrundung des Sog. Südpols gedauert und wie weit müsste man segeln? Warum wird die Sonne abends winzig klein?
    Noch Fragen?

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    • Fritz schreibt:

      Wird die Sonne abends winzig klein? Sah ich noch nie! Wie weit wäre es auf einer flachen Erde von Neuseeland (Aukland) nach Argentinien (Buenos Aires)? Ich kann einen Direktflug buchen, der in 13,5 Stunden dort ist, rtour nur in 11,75 h: Hier: https://vuelos.aerolineas.com.ar/SSW2010/ARAR/webqtrip.html?execution=e10s2
      bei 900 km Reisegeschwindigkeit sinds (Mittelwert beider Flüge) unter 12000 km. Die Entfernung auf einer runden Erde ist 10360 km. Ähnlich wie die Entfernung Tokyo – New York. Wär die Erde eine Scheibe, müsste die Entfernung im Süden, bei in etwa gegenüberliegenden Punkten wohl viel größer sein? Und, auf Wasserspiegelhöhe sehen Sie kein Schiff mehr in 20 Seemeilen. Auf einem Hügel am Ufer jedoch ganz leicht. Also, ich habe schon oft mit dem Fernglas auf einem Schiff ( 2-3m überm Wasser) andere Schiffe, Leuchttürme und Inseln auftauchen beobachtet.

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  24. shelmaliere schreibt:

    Schiffe tauchen im Meer nicht auf, sie werden entweder größer oder kleiner. Alle Versuche die Krümmung der Erde zu beweisen sind gescheitert. Durch unsere Programmierung glauben wir Krümmungen zu sehen, kognitive Dissonanz, das Gehirn macht uns was vor.
    Alle Formeln und Berechnungen zur Erde hat man entsprechend manipuliert um das falsche Weltbild zu erklären. Es geht einfach nur darum die Schöpfung und den Schöpfer zu verleugnen. Hat nichts mit Religion zu tun im Gegenteil, denn gerade die Kirche hat die Täuschung gefördert und der Vatican kontrolliert noch heute die Sternwarten.
    Eines Tages werden auch die Gläubigen dieses Systems aufwachen. Bis dahin wird weiter an den Unsinn von Kugelerde bis Relativitätstherorie geglaubt. Diese wurde eigens geschaffen um die Lügen glaubhafter zu machen.

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  25. Google-Man schreibt:

    Die Erde kann keine Scheibe sein – sonst hätten die Katzen ja schon alles runter geschmissen. Beweise gibt es auf Youtube – einfach „Katzen“ eingeben.

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  26. Sascha schreibt:

    Also so ein Schwachsinn hab ich ja noch nie gelesen. (Mega lol) natürlich bewegt sich alles (Gebäude, Bäume, Wasser,) inclusive der Atmosphäre in der gleichen Geschwindigkeit wie die Erde. Ansonsten hätten wir 1600km/h schnelle Stürme du Trottel. Also schmeiß seine Milchmädchen Rechnung in die Tonne und geh nochmal zur Schule…..
    Da fehlen einem echt die Worte.
    Ach ja und ich hab gerade den Weihnachtsmann gesehen ;))

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