Quantenwelt – Aufgabe von Absolutheit und Verbindlichkeit

Jede Sicht ist richtig. Bild: Oliver Mohr/pixelio.de

Mit dem Ausflug in die Quantenwelt geben wir sehr viel Absolutheit und Verbindlichkeit auf. Wir begeben uns in einen Raum von Möglichkeiten, in denen Einsteins berühmte Aussage: „Alles was denkbar ist, ist möglich“, regelrecht Gesetzescharakter erhält. Setzen Sie bitte gedanklich alles was Sie lesen in den Konjunktiv (Möglichkeitsform) oder setzen Sie „Es könnte sein das…“ vor die Inhalte. Zahlreiche Schriften aus der Vergangenheit haben durchaus gezeigt, dass auch schlüssige und logische Argumentationen leider völlig falsch und sogar gefährlich falsch sein können. Ob Sie hier den „Hexenhammer“ oder Traktate, die die Auslöschung eines ganzen Volkes logisch und erstrebenswert darstellen als schockierendes Beispiel betrachten möchten, ist Ihnen überlassen.

Das Vertrackte am menschlichen Verstand ist die Tatsache, dass er Schlüssiges mit dem Prädikat „richtig“ klassifiziert und zwar völlig ungeachtet dessen, was Herz und Gewissen dazu sagen oder gar ungeachtet dessen, was das Leben lehrt. Wann immer Sie vom „inneren Mathematiker“ lesen, ist der menschliche Verstand gemeint, er arbeitet in der Tat ähnlich wie ein Mathematiker mit „Informationsgleichungen“. Geht diese Gleichung auf, ist sie zwingend richtig. Das ist es auch, was die Wissenschaftler immer wieder vor gewaltige Herausforderungen stellt: Die Quanten scheinen entweder keine Ahnung von Mathematik zu haben, oder aber wahre Meister des Faches zu sein, Spezialgebiet: irrationale Gleichungen. Am Ende stimmt sogar beides, und sie ignorieren die Mathematik, die Arithmetik und Logik ganz nach Lust und Laune?

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Stichwort: Gesetzmäßigkeit

Dieser Begriff hat etwas sehr Tröstliches. Er gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass „nichts sein kann, was nicht sein darf“. Kein geringerer als Stephen Hawking sagte einmal so ungefähr sinngemäß, es könne eines der größten Hindernisse der Forschung sein, Naturgesetze als absolut zu betrachten. Ein förderlicheres Bildes wäre es anzunehmen, dass das was wir als Naturgesetz bezeichnen ein Ablauf ist, der extrem wahrscheinlich, vielleicht sogar unendlich wahrscheinlich, aber eben nie absolut ist. Immerhin, so Hawking, wäre eine solche Re-Definition des Begriffes „Naturgesetz“ dafür gut, dass viele Forscher besser schlafen könnten, wenn sich alle möglichen Teilchen mal wieder einfach über das Naturgesetz hinwegsetzten.

Lassen Sie uns also hier lieber mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten, denn dieser Begriff mag zwar etwas schwammiger sein, passt dafür aber immer und erspart uns viel Kopfzerbrechen. Weiterhin ermöglicht er, die Dinge so zu betrachten, wie sie sind. Sie müssen nicht mehr in den Gesetzesrahmen passen, dürfen aber, wenn sie das wünschen. Wahrscheinlichkeit hat einen erlösenden Charakter. Sie erlaubt uns, offen und unvoreingenommen zu erfahren, was und wie wir es erfahren. Wir brauchen nicht mehr notwendigerweise die Idee „Wunder“ aus unserem Leben auszuschließen, sondern können ihn sogar in naturwissenschaftlich anmutender Weise definieren: Ein Wunder ist ein Ereignis dessen Wahrscheinlichkeit sehr gering, aber dennoch dem Grunde nach möglich ist! Sehen Sie? Man kann in der Tat alles definieren, wenn man nur dazu bereit ist. Jetzt brauchen wir unser Erleben, Erfahren und Denken nicht mehr einer Norm zu unterwerfen die anerkannt ist, für uns selbst aber ungefähr so angenehm wie ein Marathonlauf in Schuhen, die zwei Nummern zu klein sind, denn wir haben die Norm ein bisschen erweitert. Könnte „Norm“ nicht vielleicht einfach nur ein anderes Wort für „sehr wahrscheinliches“ oder auch „zu erwartendes/ erwünschtes/ erhofftes Ergebnis“ sein? Wenn es so wäre, dann hätten wir gemeinsam der Norm gerade das Zwingende und Beschränkende genommen.

Ein weiteres Wort voller Verlockung und Bedrohung: Möglichkeit

Dieser Begriff zieht zwei Dinge zwingend nach sich: Entscheidung und Verantwortung. Lassen Sie uns zunächst Verantwortung definieren. Vielleicht könnte eine Begriffserklärung etwa so lauten: Die Verantwortung ist die Übernahme aller Konsequenzen aus einer Wahl als selbst verursacht, eben durch die getroffene Wahl. Ich persönlich ziehe „Verantwortung“ der „Schuld“ weit vor. Verantwortung ist klarer und eindringlicher, sie ist endgültiger. Sie können sich entschuldigen (und denken, das geschehe wirklich) aber noch nie hörte ich jemanden um „Entveranwortlichung“ bitten. Schuld ist für mich ein sehr willkürlicher Begriff. Man kann sie jemandem aufladen, aber auch abschütteln, etwa durch die Beichte oder die Bitte um Verzeihung. Jetzt wird es sehr ungemütlich denn ich möchte die Frage in den Raum stellen, ob die Verantwortlichkeit wirklich einfach so übertragbar ist, nur weil ich jemanden anderen beschuldige. Weiterhin möchte ich die Frage aufwerfen, ob Folgen einer Tat, eines Wortes, egal ob durch Tun oder Unterlassen, einfach weg sind, nur weil ich mich dafür entschuldige? Jemand, der mir verzeiht, mag mich aus der Notwendigkeit der Ausgleichung (ursprüngliche Definition von Schuld!!!) entlassen, jedoch sicher nicht aus der Verantwortung, das kann der Betreffende nämlich gar nicht.

Wie ist das nun mit den Entscheidungen? Eines haben sie alle gemeinsam, wenn sie im Raume stehen, fallen sie auch. Dabei können Sie allerdings wählen, ob sie entscheiden oder für Sie entschieden wird. In beiden Fällen liegt die Verantwortung bei Ihnen, denn Sie tragen ja nun die Folgen. Ein Beispiel: Man fragt Sie, was Sie gerne essen möchten. Weil Sie gerade keine Lust haben nachzudenken, oder aber die verwegene Erwartung kultivieren, dass der Fragende das gefälligst zu wissen hat, antworten Sie, es sei Ihnen egal. Sie erhalten ein Gericht, welches Sie nicht mögen, das sich aber aus den Lebensmitteln im Haus ergeben hat. Glauben Sie wirklich, der Kochende trägt die Verantwortung für Ihre Unzufriedenheit, oder ist es nicht richtiger, dass Sie selbst die Möglichkeit zufrieden zu sein einfach abgegeben haben und sich nun auch noch darüber beklagen?

Möglichkeit, Entscheidung und Verantwortung sind eng miteinander verflochten. Wenn Sie ein kleines Gedankenexperiment unternehmen möchten, ändern Sie doch einmal die Anordnung. Sie werden sehen, die Zusammenhänge sind immer etwas anders bleiben aber bei jeder beliebigen Anordnung der Begriffe erhalten. Möglichkeiten, dass sind, nun, was sind sie eigentlich? Sie können sowohl Faktoren sein aber auch Ergebnisse. Aus Faktoren können plötzlich Ergebnisse werden und umgekehrt. Hier wird’s so richtig „quantenmäßig“ den Möglichkeiten sind in jeder Situation unermesslich. Die Grenzen erfahren Möglichkeiten ausschließlich durch Ihre Vorstellungskraft. Sie bekommen aber immerhin eine gewisse Richtung durch Proportionalität, also Verhältnismäßigkeit. Doch auch diese ist ein weit zu spannender Begriff. Ich fürchte, den müssen wir uns auch noch einmal näher anschauen.

Ach ja, noch etwas wichtiges zum Thema Möglichkeiten: Sie treten IMMER paarig auf! Das heißt im Klartext: Zu jeder Tat gibt es eine Nicht-Tat, zu jedem Wort ein Nicht-Wort, zu jedem Gedanken einen Nicht-Gedanken. Erinnert ein bisschen an Materie, zu der es ja nun auch die Antimaterie gibt. Man könnte jetzt eine Frage aufwerfen: Wenn Gedanken, Worte und Taten Realitäten erzeugen, erzeugen dann die „Nicht-Formen“ davon sozusagen Anti-Realität? Nehmen wir einmal an, Ihre persönliche Anti-Realität wäre genau das, was Sie alles nicht erleben wollen, wie oft haben Sie schon durch Nicht-Worte, Nicht-Taten oder auch Nicht-Gedanken Anti-Realität erzeugt? Keine Sorge, dieser Gedanke kneift mich auch gerade, wie eine schlecht sitzende Jeans. Das Krönchen auf diesem Gedankengang: Wann wird die Form zur Nicht-Form? Glücklicherweise haben wir alle hier ein „eingebautes Messgerät“: es heißt Intuition und leitet Sie sicher durch diese tückischen Klippen, die Wort oder Nicht-Wort, Tat oder Nicht-Tat, Gedanke oder Nicht-Gedanke heißen.

Verhältnismäßigkeit wird wie genau bestimmt??

Diese Frage kann man so einfach oder so komplex beantworten, wie es gewünscht wird. Oder man nimmt das Ergebnis gleich vorweg: Eine Regel für Verhältnismäßigkeit gibt es nur dann, wenn sie festgelegt wurde! Das tun wir übrigens ständig. Ich will Ihnen das an einem Beispiel erklären.

Sie waren heute den ganzen Tag im Büro, klar, ist ja auch Montag. Am Morgen bereits, fand es Ihr Drucker passend, einen ordentlichen Papierstau zu erzeugen. Dann kam Ihr Chef, der Sie, sicherlich sehr höflich aber dennoch fragte, ob Sie denn eigentlich zu doof seien, einen Drucker zu bedienen. Ihre Kollegin fühlte sich genötigt, sie geschlagene drei Stunden über ihr ausuferndes, kompliziertes und möglicherweise größtenteils ausgedachtes Liebesleben zu informieren und dann rief auch noch die Schule an! Das Gute: Die Kollegin war ruhig. Das Schlechte: Junior hat sich beim Abschreiben erwischen lassen, wurde ausfallend gegenüber er Lehrkraft und kassierte eben jenen Anruf bei den Eltern (also Ihnen). Merken Sie, wie in Ihnen schon beim Lesen ein virtueller, aber dennoch spürbarer „Schnellkochtopf-Effekt“ entsteht? Es geht noch weiter. Da ist nämlich noch der andere Kollege, der sich für unfassbar lustig hält und den Schlüssel Ihres Firmenwagens versteckt. Sie haben einen Termin und der Kunde ist von der Beschaffenheit, dass Sie schon jetzt die Verabschiedung kaum erwarten können. Natürlich kommen Sie, dem Witzbold sei Dank zu spät, das Gespräch verläuft entsprechend. Als Sie abends endlich zu Hause sind, treffen Sie Ihren Partner oder Ihre Partnerin mit ausgerechnet dem Kumpel an, den Sie ungefähr so gern mögen wie Darmgrippe. Und jetzt ist es soweit, die Detonation findet statt! Sie schmeißen den ungebetenen Besuch raus, und streiten derart heftig mit Ihrem Partner/-in, dass der oder die gleich mit geht.

Aus Ihrer Sicht war Ihre Reaktion so was von direkt proportional zur Ereigniskette vorher, aus Sicht Ihres Partners, Ihrer Partnerin allerdings völlig daneben. Wer hat denn nun Recht? Selbstverständlich haben Sie beide Recht. Denn die Verhältnismäßigkeit ist eine wichtige Größe bei Abläufen! Abläufe oder Kausalitäten sind das, was wir ständig tragen wie eine zweite Haut. Das Spannende daran ist, dass Kausalitäten „zaubern“ können: Sie schaffen nämlich permanent Voraussetzungen. Ob wir diese wahrnehmen, was wir damit machen und wie wir uns dazu stellen wiederum, liegt bei uns. Verhältnismäßigkeit hat ganz offensichtlich auch etwas mit der Frage zu tun, wie etwas gesehen wird, die berühmte Frage des Standpunktes also.

„Quanten-“ die Vorsilbe, wenn es spektakulär wird

Mittlerweile gibt es eine ganze Anzahl an Quantenwissenschaften. Was sie alle gemeinsam haben ist der Eindruck, dass die Vorsilbe „Quanten-“ offenbar einlädt, neue Wege in gemeinhin als bekannt angenommenem Terrain zu gehen und spektakuläre Entdeckungen zu machen. Dabei wirkt diese Vorsilbe gleichermaßen motivierend wie bedrohlich. So manchem klassischem Wissenschaftler stehen vermutlich die Haare zu Berge, wenn ihm diese Vorsilbe über den Weg läuft. Alleine schon deswegen, weil all die Richtlinien und Gesetzmäßigkeiten mit denen er arbeitet, plötzlich nur noch Wahrscheinlichkeiten sind und es zu erwarten steht, dass jene kleinen Biester, die Quanten eben, bei nächster Gelegenheit das als wahr, gut und richtig Angenommene kurzerhand ad absurdum führen.

Nachdem immer neue „Quantenversionen“ der bekannten Wissenschaften entstehen, möchte ich einfach mal eine konstruieren: Wie wäre es mit Quantenpsychologie? Hört sich doch gut an. Das Schöne an der „Quanten-“ Vorsilbe ist weiterhin, dass man die so gekennzeichnete Wissenschaft nicht mehr zwingend von anderen klar abgrenzen muss. Die Quantenpsychologie wird sich also bekannte wissenschaftlich nachgewiesene Abläufe stibitzen und auf die menschliche Psyche übertragen. Sie werden noch einiges von der gerade von mir soeben aus der Taufe gehobenen Wissenschaft hören. Sollte Ihnen das irgendwie magisch vorkommen, ist das beabsichtigt. „Was wäre wenn…“ ist eine wichtige Überlegung in den Quantenwissenschaften. Sie scheinen eine Art befreite sozusagen sich gerade im Teenageralter befindliche Form der Wissenschaften zu sein: Alles ist möglich, alles erlaubt und wohin es gehen wird, wird sich zeigen.

Ich bitte, das Bild, Quantenwissenschaften seien sozusagen die „Teenies“ der klassischen Wissenschaften, nicht falsch zu verstehen. Die menschliche Persönlichkeit entwickelt sich vermutlich in keiner Phase des Lebens so umfassend, tiefgreifend und vor allem schnell, wie im Alter zwischen, sagen wir 13 und 20 Jahren. Der Teenager erfindet sich, gezwungenermaßen immer wieder neu, wenn nötig, sogar mehrmals am Tag. Was daraus entsteht, ist eine klare und eindeutige, gefestigte Persönlichkeit, zumindest wenn alles nach Plan läuft. Man liest immer wieder, die Quantenwissenschaften seien revolutionär. Ich würde diese Entwicklung etwas weniger martialisch sehen wollen, denn die Quanten und ihre faszinierenden Eigenschaften waren, zum Teil zumindest, schon vor deren Entdeckung da. Die klassischen Wissenschaften machten den buchstäblichen Quantensprung erst möglich. So würde für mich die Aussage: „Die Quantenwissenschaften sind die Weiterentwicklung, sozusagen Wissenschaften 2.0 der klassischen Disziplinen“ wesentlich richtiger finden.

Ob die klassischen Inhalte als Eltern der Quantenwissenschaften zu verstehen sind, oder als deren Heranwachsen, sei jedem selbst überlassen. Auch finde ich es ein wenig zu schnell geschossen, auf Grund der Erkenntnisse der Quantenwissenschaften die bekannten Gesetze der Natur, Mathematik oder auch Geisteswissenschaften über den Haufen zu werfen. Am Ende stellen wir fest, dass BEIDES stimmt, oder nichts von beidem absolut, die Wahrheit sozusagen die Schnittmenge ist? Widersprüche könnten doch mit einem eingeschobenen „Sowohl als auch“ gemildert werden. Das dies durchaus sinnvoll ist springt buchstäblich ins Auge: Sehen ist Wahrnehmen von Licht, welches sich wiederum sowohl als Welle als auch als Teilchen manifestiert.

“I See” – Das ausgesprochene Geheimnis?

Im Englischen bedeutet “I See” so in etwa ich verstehe. Wörtlich über setzt heißt dieser Satz: ” Ich sehe”. Wer’ so wie ich gerne mal Sprache analysiert’ steht schon mal als “Erbsenzähler”. Diese’ meist negativ gemeinte Bezeichnung kann jedoch gleich für Sie und auch mich richtig spektakulär werden (und die inhärente Gefahr bergen, dass Sie mit sofortiger Wirkung zum “Hobby-Erbsenzähler” werden). Erlauben Sie mir einen kleinen Spannungsbogen:

Wie kann man etwas am allerbesten verstecken? Genau! Indem man es eben nicht versteckt. So wird niemand danach suchen, geschweige denn sich dafür interessieren. Und jetzt kommt’s: Was, wenn sich die ganz großen Geheimnisse des Seins überhaupt nicht in kryptischen Schriften, Pyramiden oder sonstwo verstecken, sondern wir sie jeden Tag tausendfach aussprechen, ohne es zu merken?? Bleiben wir bei der wortwörtlichen Übersetzung des Satzes, mit dem ein englischsprachiger Mitmensch uns wissen läßt, dass er uns verstehen kann, also “ich sehe (was du meinst)”. Sehen, das ist die Verarbeitung von Licht, also Photonen, zu Information. Könnte es sein, dass wir alle so ungefähr wie die Glasfaser Technik kommunizieren? Man weiß, das der Mensch beim Denken Photonen emittiert. Aber das hieße ja…. Genau! Wir kommunizieren permanent mit unserem Umfeld! Die “Standardquanten” die alle anderen in Bewegung setzen können sind eben jene Photonen, also Energie, die Welle- und Teilchen Charakter zu gleich haben. Wenn Ereignisse sozusagen aus “Quantenfeldern” bestehen, die irgendwann “dick” genug werden , dass sie zu Realität kristallisieren, kann man in der Tat Dinge herbei reden oder herbei denken!

Lassen Sie uns diese Idee auf die Spitze treiben:Was, wenn wir auch mit dem Fühlen Quanten emittierten? Führt man die Unlogik der Quantenphysik fort, wäre das nur logisch. Moment, Sprache und so: Gefühl auf “wissenschaftlich”: Emotion. Oder vielleicht doch Emot-ion? Ionen sind geladene Teilchen, man könnte sagen, sie charakterisieren und beschleunigen. Entschuldigen Sie, Merlin tippt mir auf die Schulter, das ist dann eher sein Fachgebiet. Bleiben Sie neugierig, es wird noch richtig abgefahren.

Quelle: Quantenpsychologie | Denke-Anders-Blog

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