Bezugsadresse für das Bonner Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Immer wieder richten Bürger und Bürgerinnen an die Grundrechtepartei die Anfrage, dass die Grundrechtepartei ihnen doch das Bonner Grundgesetz zuschicken möge. Oft sind es inzwischen nicht nur Anfragen bezüglich eines Einzelexemplares, nein, es sollen auch erheblich größere Stückzahlen sein, die z.B. für Unterrichtszwecke in Bildungseinrichtungen benötigt werden.

Die Grundrechtepartei als Politische Partei zur Durchsetzung der Grundrechte als Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat ist eine politische Partei gemäß Art. 21 des Bonner Grundgesetzes und nimmt ihr im Art. 21 Abs. 1 Satz 1 GG absolut gefasstes Recht, nämlich an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, sehr ernst. Aus diesem Grund veröffentlicht die Grundrechtepartei an dieser Stelle diejenige Bezugsadresse, die auch der Grundrechtepartei den Bezug des Bonner Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in der jeweils aktuellen Fassung ermöglicht.

Die Bundeszentrale für politische Bildung unterhält auf ihrer Internetseite einen online-shop. Dort kann u.a. das Bonner Grundgesetz per mouseklick einzeln sowie bis sechs Exemplare völlig kostenlos und darüber hinaus bis 499 Exemplare zum gegenwärtigen Portopreis von 25,- Euro direkt bezogen werden. Über die Stückzahl von 499 Exemplaren hinausgehende Wünsche sollen durch direkte Kontaktaufnahme mit der bpb bestellt werden können. Inzwischen gibt es auch das Bonner Grundgesetz dort im online-shop in arabischer Sprache.

Die Grundrechtepartei nutzt an dieser Stelle die Gelegenheit, noch einmal eindringlich auf die inzwischen in ihrem Rechtsstaatsreport veröffentlichten 46 teleologie- und meinungsfreien Expertisen hinzuweisen, denn de facto harrt das Bonner Grundgesetz seit inzwischen 66 Jahren noch immer seiner wahren Erfüllung. Mit dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes am 23.05.1949 waren nämlich alles andere als lupenreine Demokraten am Start und die haben sich praktisch ein zweites Mal die Macht ergreifen. Dieses Mal jedoch unscheinbar, so wie es in den Protokollen des Parlamentarischen Rates in der 32. Sitzung des Ausschusses für Organisation des Bundes am 20. Januar 1949 bis heute schwarz auf weiß zu lesen steht: „Denn wir brechen ja damit Besatzungsrecht, und das sollten wir auf unscheinbare Weise doch machen“.

Bis heute bricht die öffentliche Gewalt tagtäglich die gegen sie im Bonner Grundgersetz unverbrüchlich verankerten Rechtsbefehle und verletzt auf diese Weise immer wieder vorsätzlich die unverletzlichen Grundrechte des einzelnen Grundrechteträgers, wohl wissend, dass gemäß Art. 1 Abs. 3 GG die unverletzlichen Grundrechte gegenüber der öffentlichen Gewalt unmittelbar geltendes Recht bilden.

Wer nun aufmerksam die bis heute 46 teleologie- und meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei studiert, die diese in ihrem Rechtsstaatsreport seit August 2010 bis heute veröffentlicht hat, dem muss auffallen, dass nicht nur die unverbrüchlichen tragenden Verfassungsgrundsätze des Bonner Grundgesetzes einschließlich der unmittelbares Recht gegenüber den drei Gewalten bildenden unverletzlichen Grundrechte systematisch leerlaufen, sondern auch, dass entgegen den zwingenden Rechtsbefehlen des Bonner Grundgesetzes bis heute die NS-Rechtsordnung auf der Basis des purifizierten nationalsozialistischen Rechts verfassungswidrig haftungs- und straflos gegen den einzelnen Grundrechtsträger exekutiert wird. Ebenso wird die inter omnes ergangene und bis heute ebenfalls die bundesdeutsche öffentliche Gewalt bindende “Tillessen/Erzberger-Entscheidung” des Alliierten Tribunal Général vom 06.01.1947 folgenlos missachtet und hintertrieben. (Quelle: u. a. Laage, C., Die Auseinandersetzung um den Begriff des gesetzlichen Unrechts nach 1945, in: Redaktion Kritische Justiz (Hg.), Die juristische Aufarbeitung des Unrechts-Staats, Baden-Baden 1998, S. 265-297.).

Dank der im Kollektiv schweigenden bundesdeutschen Presse, diese schweigt nämlich im Konfliktfall mit dem Staat die Wahrheit pflichtbewusst tot, sowie es der einstige Nazi-Jurist, NSDAP-Mann, SA-Rottenführer und Sonderstaatsanwalt am Sondergericht in Bamberg und in der Bundesrepublik Deutschland dann in Personalunion langjährige Richter am BGH und BVerfG Dr. Willi Geiger in seiner von den Alliierten 1945 auf den Index gestellten Promotion „Die Rechtsstellung des Schriftleiters“ im Geiste des braunen Massenmörders zu Papier gebracht hat.

Quelle: Das Bonner Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Aus gegebenem Anlass hier der Hinweis auf die Bezugsadresse. › Grundrechteforum

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