Rolf Bossi ist tot – Erinnerungen an den bundesweit bekannten Strafverteidiger und Kritiker der bundesdeutschen Justiz

Der Jurist Rolf Bossi ist nach 92 Lebensjahren verstorben. Geboren 1923 in Karlsruhe, ist der bekannteste Strafverteidiger Deutschlands und hat im Jahr 2005 in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz, Deutschlands Justiz am Pranger“ als damals 82-jähriger schonungslos von ihm präferierte Fakten beim Namen genannt, denn leider hat Bossi auch vieles ihm sicherlich bekannt gewesene wie z.B. die Ungültigkeit des GVG, der StPO und des BVerfGG wegen Verstoßes gegen das Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG oder die grundgesetz- und beamtengesetzwidrige Leistung des Richtereides „Ich schwöre, das Richteramt auszuüben und zu urteilen“ anstelle des Beamteneides der bundesdeutschen Staatsanwaltschaft seit dem Inkrafttreten des Deutschen Richtergesetzes 1962 samt dessen grundgesetzlichen Folgen für alles staatsanwaltschaftliche und richterliche Handeln bis heute der bundesdeutschen Öffentlichkeit nicht mitgeteilt.

Hier noch einmal einige denkwürdige Zitate:

„Falsche Darstellungen von Zeugenaussagen, Indizien oder gutachterliche Ausführungen durch die Richter sind ebenso verbreitet wie abenteuerliche Wege der Urteilsfindung. Die Folge sind skandalöse Fehlurteile und Justizopfer, die den Mühlen der Justiz wehrlos ausgeliefert sind.“

komplett bei der Quelle: Rolf Bossi ist tot – Erinnerungen an den bundesweit bekannten Strafverteidiger und Kritiker der bundesdeutschen Justiz seitens der Grundrechtepartei. › Grundrechteforum

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