Mensch oder Person – bedingungslose Liebe

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Die Veränderung der Ebene des Seins ist die Grundlage der Veränderung der Gesamtsituation.

Jeder ist daher berufen, bei sich zu beginnen und bei sich zu bleiben.

Ohnehin wäre es sinnlos, die Veränderung von einem anderen als sich selbst zu fordern. Niemand hat dazu das Recht und auch nicht die Macht.

Jeder Einzelne hat jedoch die Freiheit und das Recht der Selbstbestimmung, und jeder hat das Recht diese Selbstbestimmung auszuüben, unabhängig davon, wie viele andere das noch tun. Ebenso, wie etwa jeder Einzelne das Recht hat, eine Familie zu gründen oder seinen Beruf zu wählen.

Hierbei ist jeder Einzelne, der den Schritt in die Selbstbestimmung des freien Willens tut, die Grundlage der allgemeinen Veränderung. Jeder der erkennt, ist damit gleichzeitig Wegbereiter in die Erkenntnis und mit jedem Einzelnen steigt die Wahrscheinlichkeit der Erkenntnis für die Allgemeinheit.

Das gilt für alle Bereiche wie z.B. den Sport, die Wissenschaften und auch die Selbstbestimmung oder anders ausgedrückt: Die Befreiung aus der Fremdbestimmung.

Auch sie betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens: Die Beziehung zu sich selbst und alle Arten der zwischenmenschlichen Beziehungen, aber auch die materiellen Bereiche. Die des materiellen Rechts und der finanziellen Möglichkeiten.

Die einzig legitime Selbstbestimmung innerhalb dieser gesetzlichen Entsprechung, ist jene, die sich mit jedem Gedanken, jedem Wort und jeder Handlung zum Wohle des Ganzen bekennt.

Jede sonstige Art der Selbstbestimmung widerspricht hingegen dem universellen Gesetz und erzeugt Widerstand.

Selbstbestimmung geht mit der uneingeschränkten Verantwortung einher, zum Wohle des Ganzen zu wirken. Voraussetzung dafür, diese Verantwortung auch tragen zu können, ist, den eigenen Willen auch die eigenen Ängste zu Gunsten des allgemeinen Wohles überwunden zu haben und immer wieder neu überwinden zu können.

Nur in diesem Bewusstsein offenbaren sich auch die Mittel und Rechte der Selbstbestimmung und fallen einem förmlich wie von selbst in den Schoß.

Wer sich selbst erfolgreich und im Rahmen der naturgegebenen Gesetzmäßigkeiten bestimmt, übt das Recht der Selbstbestimmung zusammen mit der Verantwortungsfähigkeit aus.

Diese Ausübung ist der Beweis für ein verantwortungsvolles und liebevolles Bewusstsein und für die uneingeschränkte Verantwortungsfähigkeit.

Genauso, wie einer den Beweis erbringt, rechnen oder Ski fahren zu können, dadurch, daß er es TUT.

Mit diesem Beweis fällt quasi die Geschäftsgrundlage weg für jedes Recht eines Anderen, zu bestimmen und zu kontrollieren.

Weil wir es leben und erleben, wissen wir, daß es die Wahrheit ist, daß jeder Mensch sich jetzt und heute aus dem Teufelskreis befreien kann, der ihn scheinbar dazu zwingt, sich der Bestimmung eines fremden Willens zu unterwerfen und sich damit gegen sich selbst und gegen die Kraft des Lebens – auch die eigene – zu wenden.

Aber wir können diesen Weg nicht für andere gehen. Wir können ihn nur aufzeigen.

Die Mittel zur Selbstbestimmung sind einfach zu erkennen für den, der sich von den Ansprüchen des eigenen Willens erlöst hat und mit ihnen zum Wohle aller umzugehen weiß.

Wer aber Opfer seines Anspruches und seiner Angst ist, bei dem ist dieses Wissen in schlechten Händen, weil er sich gerade dazu gezwungen sehen wird, es zum eigenen Zweck und ohne Rücksicht auf den Schaden anderer zu missbrauchen.

Es ist uns geboten, das zu beachten.

Nicht zu Unrecht gebietet es die Verantwortung, gewisse Dinge nicht wahllos jedem zugänglich zu machen, wenn dabei nicht ausgeschlossen werden kann, daß das Allgememeinwohl der Gefahr eines Schadens ausgesetzt wird. Es ist unerheblich, ob es sich dabei um Gegenstände wie z.B. Feuerwerkskörper oder Kreissägen handelt oder um bestimmte Erkenntnisse und Wissensinhalte. Im Umgang bedarf es aus klar ersichtlichen Gründen jeweils einer gewissen Reife und der wesentliche Eignung.

Jeder hat das Recht, das zu empfangen, was er seinem Wesen entsprechend aufnimmt. Und jeder sorgt naturgegeben auch selbst dafür, daß ihm dieses Recht gewährleistet ist.

Anders als jenen, die sich ihr Wissen von der eingeschworenen Gesellschaft mit dem Schwur auf das eigene Leben erkaufen, das so erkaufte Wissen nur zum Nutzen dieser Gesellschaft anzuwenden, steht es all jenen, die selbst erkennen, frei, ihren Nächsten den Weg zu den, durch sie erkannten Wissensinhalten zu offenbaren.

Wir sind so frei.

Es ist wie das Märchen von Dornröschen: Nicht dem eigenen Willen – und sei er auch noch so stark – sondern dem Bewusstsein der Bedingungslosigkeit und der bedingungslosen Liebe weicht die Dornenhecke, und das ganz von allein!

Wir können die Dornenhecke nicht vernichten, aber wir können den Weg zur bedingungslosen Liebe zeigen.

Wir sind bereit für die Menschen, die ernsthaft und mit ganzem Herzen suchen und zu uns finden.

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