Mensch oder Person – Jedem geschieht nach seinem Glauben

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‪#Mensch‬ oder ‪#Person‬ ? Das ist einzig eine Frage des Bewußtseins. Es heißt darum auch: Jedem geschieht nach seinem Glauben.

Diese Satz kennen wir aus Büchern, die angeblich „nur religiösen“ Stellenwert haben. Eines davon ist die Bibel. Sie besteht aus dem ‪#‎Neuen‬ und dem ‪#‎Alten‬ ‪#‎Testament‬.

Testament ist der juristische Begriff für das Zeugnis des Willens. Der Wille des Universums z.B. ist unzweifelhaft das Naturgesetz. Es ist unabänderlich. Damit ist der erste Wille auch der letzte Wille.

Wer sich innerhalb des Geltungsbereiches dieses Willens und Gesetzes befindet, weil er eben Teil der Natur ist, aber glaubt, es würde für ihn nicht gelten, glaubt eben falsch. Wirken tut es auf alles und auf jeden – auch auf den, der sich nicht zu ihm bekennt.

Nachdem es gemäß allen monotoistischen Religionen eine geistige und allumfassende, also göttliche Instanz gibt, die das Universum – also alles gleichermaßen – erschaffen hat, muß das Naturgesetz diesem Glauben gemäß auch unbestreitbar der Willen dieses Schöpfergeistes sein. Das ‪#‎Naturgesetz‬ ist also auch der Wille des Schöpfers, zu dem die Kirche von Rom sich bekennt.

(Das ‪#‎Naturrecht‬ also das Recht aller Teile der Natur des Universums ist es, sich zum Naturgesetz als dem ‪#‎universellen‬ Recht und Gesetz zu bekennen.
Es folgt daraus, daß ein entgegenstehendes Bekenntnis Unrecht im Sinne des Naturgesetzes ist und natürlich auch im Sinne der Kirche von Rom.)

Der Staat, der den Bereich verwaltet, in dem wir leben, bekennt sich zum‪ #‎RÖMISCHEN‬ RECHT…

Es gilt daher auch gemäß dem Bekenntnis des Staates:
JEDEM GESCHIEHT NACH SEINEM GLAUBEN.

Wer sich also seinem Bekenntnis nach zum menschlichen Bewußtsein und damit zum menschlichen Wesen – dem ‪#‎GEISTLICH‬ ‪#‎SITTLICHEN‬ bekennt, der befindet sich damit in gesetzlicher Entsprechung mit dem allumfassenden – und allen Rechtskreisen ÜBERGEORDNETEN‪ #‎MENSCHENRECHT‬.

Das Bekenntnis des Menschen ist es, sich zu seinem naturgegebenen und verfassungsmäßigen Wesen zu bekennen.

Das naturgegebene Wesen des Menschen ist das Bewußtsein, daß alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren sind und daß es das Recht aller Menschen ist, frei und gleich an Würde und Rechten zu sein, unabhängig von Kriterien persönlicher Aspekte wie Meinungen, Nationalität, Herkunft oder Ständen. Ihm geschieht nach seinem Glauben.

DENN:
Dem trägt auch die verfassungsmäßige Ordnung der Staaten und der Staatengemeinschaften Rechnung.

Hier zwei Beispiele:

  1. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren….“
    (Artikel 1 AEMR)
  2. „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.“ (Europäischer Verfassungsvertrag – unmittelbar geltendes Recht für die angehörigen Nationen).

(Unantastbar ist absolut, womit die Gleichheit der Würde aller Menschen gegeben ist.)

Der Mensch, hingegen, der sich zu den oben genannten Kriterien des persönlichen Aspektes bekennt und somit zum Wesen – auch Rechtswesen – der PERSON , bekennt sich damit zu seinem Glauben, daß das Wesen des Menschen nicht unabhängig und frei von den obigen Kriterien ist. Er glaubt damit also nicht, daß alle Menschen durch Geburt frei und gleich an Würde und Rechten sind und erkennt dem Menschen damit das Recht ab, die Freiheit und Gleichheit an Würde und Rechten auch auszuüben. Das tut er gleichermaßen mit ALLEN Menschen und damit auch mit sich selbst.

Gemäß dem höchsten Gesetz geschieht auch ihm nach seinem Glauben und er wird gemäß seinen eigenen Kriterien beurteilt, so, wie er selbst dem Urteil dieser Kriterien durch sein Bekenntnis unterliegt. Jede Person hat ein eigenes (privates) Rechtswesen.

Das Recht, sich zum gleichen Recht aller Menschen zu bekennen, steht jedem Menschen zu, immer und überall.

Wer dieses Recht nicht ausübt, sondern sich zu seinem Glauben gegen das absolute Recht aller Menschen bekennt, bekennt sich zur gesetzlichen Entsprechung mit dem Wesen der Person des Privatrechts (natürliche Person). Er bekennt sich also dazu, „eigene“ – private Rechte zu haben, die anders sind, als die Rechte, die allen gleichermaßen zustehen und ist damit als Person zu betrachten.

Das Recht des freien Glaubens wird jedem zugestanden, auch wenn der Glaube ein falscher ist, weil er dem Gesetz widerspricht. Irren ist bekanntlich menschlich. Wer es ausüben will, wird es tun und haftet für die Folgen…

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2 Gedanken zu “Mensch oder Person – Jedem geschieht nach seinem Glauben

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