Mensch oder Person – Was wollen wir wirklich? Ruhe und Frieden oder weiterhin Wasser auf die Mühlen der Gewalt?

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Was wollen wir wirklich?

Ruhe und Frieden oder weiterhin Wasser auf die Mühlen der Gewalt?

Wenn wir Frieden wollen, sollten wir auch so konsequent sein, nicht immer wieder für die Ursache von Gewalt zu sorgen und Ursache aller Gewalt sind nun mal Angst, Urteil und Kampf. Ohne diese Prinzipien zu bedienen, ist das Entstehen von Gewalt definitiv unmöglich!

Da fragt man sich ernsthaft: Wess` Geistes Kind ist der Verfasser eines Artikels, wenn er schreibt: Zitat „Gewalt wie in Frankfurt darf nicht geduldet werden, sie muss verurteilt und bekämpft werden, egal welches politische Vorzeichen sie trägt.“ Zitat Ende.

Und ist er sich der Wirkung bewusst, die er verursacht, wenn er zu Urteil und Kampf aufruft?

Ohne Weiteres kann man nämlich sagen: Urteil und Kampf führen zwangsläufig zu Gewalt, egal welches politische Vorzeichen sie tragen!!!

Richtig ist, also: Gewalt bleibt immer Gewalt und Urteil und Kampf haben immer die selbe Konsequenz – egal welches Vorzeichen sie tragen. Sie alle sind immer und prinzipiell destruktiv und durch nichts zu rechtfertigen, weil einfach das falsche Mittel für eine heilsame Lösung.

Wie aber finden wir die Lösung von der Gewalt?

Dazu sollte uns klar sein: Gewalt fängt nicht erst beim Steine werfen an, sondern bereits da, wo Menschen sich – aus welchen Gründen auch immer – dazu bringen lassen, zu glauben, sie müssten mit ihrer Lebenskraft für Verträge zu bürgen, die sie selbst weder abgeschlossen haben, noch einen unmittelbaren Einfluss und auf deren Wirkung haben. Wer, von uns ist sich schon bewusst über die wahren Ursachen und Wirkungen dieser Verträge und darüber, daß es hier überhaupt um Verträge und die Bürgschaft dafür geht?
Für Rechte aus Verträgen bürgen generell die VERTRAGSPARTNER.

Vertragspartner kann man aber nur willentlich werden, so will es das Gesetz.

Warum sorgen die Verträge von einigen wenigen dann für diese, hier mit Gewalt zum Ausdruck gebrachte Verzweiflung?

Ist es nicht an der Zeit, zu erkennen, daß jeder einzelne, der unwillentlich zur Bürgschaft für die Geschäfte anderer herangezogen werden kann, bereits zu einem früheren Zeitpunkt Gewalt gegen sich selbst geübt haben muss, indem er sich selbst zu einem Vertragspartner von einem oder mehreren der Vertragspartner jeglicher EU-Verträge gemacht hat?

So ist nämlich die Rechtslage!

Ist es also nicht an der Zeit, bei sich selbst die Ursache zu suchen und die Lösung aus dem ungewollten Vertragspartner-Dasein zu finden, anstatt weiterhin die Verantwortung nach außen zu projizieren und Steine auf selbst erschaffene Spiegelbilder zu werfen?

Wie Sigmar Gabriel, Wolfgang Schäuble, Justizminister Heiko Maas uns sehr richtig wissen lassen: Dazu hat niemand das Recht.

Das Recht wird sich auch niemand nehmen, wenn er die Kunst beherrscht, Herr über seinen eigenen Willen zu sein und damit auch über seine Verträge. Wozu auch?
Übrigens: Wer sich Rechte nimmt, die er nicht hat, bürgt dafür!
Finden wir die Lösung – wenn nicht wir, wer dann?

Im Gleichgewicht e.V

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