Aspartam – Das süße Gift

Was ist eigentlich Aspartam?

Aspartam ist ein kalorienarmes, intensives, synthetisches, also künstliches Süßungsmittel. Es handelt sich um ein weißes, geruchloses Pulver, das etwa 200-mal süßer als Zucker ist.

Es steckt in energiereduzierten, bzw. zuckerfreien Getränken, Desserts und Süßwaren, Brotaufstrichen, Marmeladen, Konfitüren, Gelees, süßsauren Obst- und Gemüse-, Fisch-, Meeres- und Weichtierkonserven, Milchprodukten, sogenannten “Feinkostsalaten”, Senf, Soßen und Kaugummis.

Und wer hat ´s erfunden?

Also die Schweizer waren es dieses Mal nicht. Aspartam wurde im Jahre 1965 durch Zufall von dem Chemiker James L. Schlatter entdeckt.

Auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre stieß er auf den Süßstoff. In Deutschland wurde der Süßstoff im Jahr 1990 zugelassen.

Die Karriere des Süßstoffs drohte jedoch in den 70er Jahren an der FDA zu scheitern.

Kurz nach der Zulassung nahm die FDA Aspartam aus dem Handel, weil heraus kam, dass die negativen Ergebnisse der Tierversuche aus dem Abschlussbericht entfernt oder geschönt worden waren.

Aspartam hatte zu Tumoren und Hohlräumen im Gehirn der getesteten Nager geführt.

Erst ein Personalwechsel an der Spitze der FDA machte den Weg wieder frei für die angebliche “Wunderwaffe gegen die Fettleibigkeit”.

Und was ist jetzt so schlimm an Aspartam?

Was daran so schlimm ist, werden wir gleich verraten. Zunächst wollen wir noch einen Blick auf die Vermarktung werfen, die zum Beispiel so ausschaut:

Man nehme eine Grinseelse und drücke ihr eine Waage in die Hand. Zum Beispiel so, wie es das Bild zeigt:

Aspartam - Das süße Gift.

Darunter teilt man dann noch folgendes mit, und schon ist die Katze im Sack:

“Bedenkenlos Süßes genießen – nie mehr Zahnschäden – keine überflüssigen Kalorien”

Mit dieser Masche gelingt es der Chemie- und Lebensmittelindustrie seit über 30 Jahren, des Menschen liebsten Geschmacksnerv zu treffen und Aspartam als Lebensmittelzusatz in allerlei Produkten zu vermarkten.

Heute stehen in europäischen Lebensmittelregalen etwa 6000 Produkte mit Aspartam.

Wer Kalorien sparen will, kommt wohl nicht herum um Aspartam, Acesulfam-K, Cyclamat oder andere künstliche Süßstoffe, doch jeden Griff zu Aspartam-gesüßten Produkten bezahlen Sie mit Ihrer Gesundheit.

Warum ist das so?

Das ist so, weil die Inhaltsstoffe von Aspartam harter Tobak für den Stoffwechsel sind.

Aspartam, übrigens auch bekannt unter den Namen NutraSweet, AminoSweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder E 951, besitzt die chemische Bezeichnung “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”.

Bis zum heutigen Tage wissen viele Menschen nichts über die schmutzige Geschichte des Süßmittels, geschweige denn über dessen Zusammensetzung oder seine Wirkung auf den Körper und das Gehirn.

Für viele ist Aspartam einfach nur ein weiterer, von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) zugelassener Zuckerersatz, der doch sicher sein muss, denn sonst wäre er wohl kaum auf dem Markt.

An dieser Stelle müssen wir unbedingt mal folgendes mitteilen:

Vergessen Sie bitte das Märchen, dass Produkte, die Sie kaufen können, automatisch unbedenklich sind, weil ´s ja sogenannte “Verbraucherschutzorganisationen”, Zulassungsverfahren, Kontrollen und so weiter geben würde.

Tatsache ist, dass im Grunde genommen so gut wie gar nichts unbedenklich ist, was Sie kaufen können.

Auch die Fakten in Sachen Aspartam sind nicht so rosig, eingeschlossen die Art und Weise, wie es die Marktzulassung erhielt.

Aspartam ist in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9.000 Produkten enthalten.

Dank der Absprachen zwischen sogenannten “Regierungen” und mächtigen Pharmainteressen, gibt es noch viel mehr in dieser Aspartam-Story, wovon Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben.

Aspartam wird aus zwei Aminosäuren hergestellt. Klingt erstmal unspektakulär – ja fast gesund. Ist es aber ganz und gar nicht.

Ein Ausflug in die Biochemie erhöht das Verständnis, was in unserem Körper mit Aspartam passiert und warum die künstliche Intensivsüße so gesundheitsschädlich ist.

Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wir sind uns da ziemlich sicher, dass sie das nicht tun würden. Warum? Ganz einfach: weil es zum sofortigen Tod führt!

Würden Sie stattdessen lieber eine Coke-Light trinken oder ein Orbit ohne Zucker kauen? Geben sie Ihren Kindern lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

All das wäre gar nicht gut, denn die Sache ist nämlich die:

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht all das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome.

Aspartam - Das süße Gift..

Aspartam ist ein sogenannter Dipeptidester, der sich aus den Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin zusammensetzt. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt.

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt.

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich.

Wird der Phenylalaninspiegel im Blut zu hoch, kann das Gehirn geschädigt werden. Im schlimmsten Fall kommt es bei Betroffenen zu mentalen Störungen, Verhaltensproblemen und Epilepsie.

Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt.

Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und Schwachsinnigkeit.

Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis “enthält Phenylalanin” versehen sein.

Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann.

Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, dass Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Kommen wir nun zur Asparaginsäure. Die ist noch gefährlicher.

Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi, hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.

Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamatspiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut.

Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt dann langsam die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten:

MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie.

Wir wünschen niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden.

Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (chemisch: Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich.

Insbesondere freies Methanol ist hoch toxisch. Es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um.

Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten, ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert.

Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen.

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft.

Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird.

Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt.

Aspartam - Das süße Gift...

Aspartam zerfällt dann “in all seine guten Bestandteile” (s.o.).

1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unfassbar, aber wahr!

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure).

Formalin ist ein tödliches Nervengift. Es wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut.

Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam.

Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn sie sich im Blutkreislauf befindet, doch zurück zum Methanol:

Der ADI (Acceptable Daily Intake / Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg pro Tag.

Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanolvergiftung sind:

Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (medizinischer Ausdruck für Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit, reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, sowie Zerstörung der Netzhaut und Blindheit.

Formaldehyd ist hingegen krebserregend, verursacht die Zerstörung der Netzhaut, sowie Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler.

Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren, was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern durchgeführt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung, sowie beim Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumoren.

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe:

Erstens tauchen solche Meldungen natürlich nicht in der Tagespresse auf und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum.

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden, sowie der Überflutung mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen.

Es sollen Beweise vorliegen, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Aspartam verursacht Fettleibigkeit

Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten.

Mehrere wissenschaftliche Erhebungen zeigen jedoch, dass Chemikalien wie Aspartam noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme fördern.

Hierfür gibt es eine einfache Erklärung: Aufgrund des süßen Geschmacks geht der Körper automatisch davon aus, dass ihm Zucker zugeführt wird.

Sofort nimmt die Bauchspeicheldrüse ihre Arbeit auf und stößt unnötiges Insulin aus, um den vermeintlichen Zucker zu transportieren.

Hierdurch begünstigt entstehen nach kurzer Zeit Heißhungerattacken, die wiederum zu erhöhter Nahrungsaufnahme führen.

Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab

So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten.

Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde.

Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung, doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und den Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden.

Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt.

Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9000 Produkten: http://www.fda.gov

Und noch ein unappetitliches Faktum:

Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt

Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, welches für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

Gegen Aspartam ist ein Kraut gewachsen – Stevia

Seit jeher gibt es Süßstoffe aus der Natur, die ohne die Kalorien vom Zucker auskommen und nicht das Vergiftungspotential haben, wie künstliche Süße.

Schon die Indianer kannten die Stevia-Pflanze. Das süße Kraut gelangte jedoch nie zum Verbraucher. Ohne Patentschutz keine Gewinnerwartung!

Erst seit die Cola-Industrie Geschmack an Stevia gewonnen hat, gelangte es in die Zulassungsprozesse in USA und Europa.

Übrigens! Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zu biochemischen Kriegführung.

Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat verkündet, dass Aspartam für die Verbraucher unbedenklich ist.

Das nur noch mal zur Information, was von sogenannten “Kontrollbehörden” zu halten ist.

Der Süßstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Mononatrium-Glutamat (MNG) sind die am häufigsten verwendeten Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und das, obwohl sie extrem gefährlich für die Gesundheit – insbesondere für die des Nervensystems sind.

Dass auch durchaus bürgerliche Speisen etwas Zusätzliches enthalten, wird kaum bemerkt, weil Geschmacksverstärker unter verschiedensten Namen deklariert werden wie zum Beispiel als “E621” oder “Natriumglutamat” oder “Hefeextrakt” oder “Würzmittel”.

Wenn Sie im Restaurant essen, müssen Sie damit rechnen, dass Sie dort auch MNG-Geschmacksverstärker zu sich nehmen, ohne dass es auf der Speisekarte steht.

Das gilt auch dann, wenn die Küche dort den Speisen selbst kein MNG zusetzt, denn es steckt schon in den verwendeten Fertigprodukten wie Suppen, Bratensoßen, Salatdressings und vielen anderen Vorratsprodukten der Restaurantküchen.

Aspartam oder MNG führen schneller als andere Zusatzstoffe zur Überbelastung mit Exzitotoxinen.

Entgiftung durch Vermeidung

Als erste Massnahme für eine Entgiftung empfiehlt es sich, den Toxinen von Aspartam und Glutamat ganz aus dem Weg zu gehen.

Bei Aspartam ist das recht einfach, denn es befindet sich in vielen sogenannten “Diät-Getränken”, sowie in zuckerfrei verarbeiteten Nahrungsmitteln.

Bei MNG ist es nicht so einfach, weil es unter verschiedensten Bezeichnungen verwendet wird, doch die Mühe einer konsequenten Abstinenz lohnt sich, weil der Körper dann aktiv mitspielt.

Sobald er Ernährung ohne Aspartam-Süßstoff und ohne MNG-Geschmacksverstärker bekommt, fängt er an, sich selbst von den schon importierten Exzitotoxinen zu befreien.

Unser Tipp: Ernähren Sie sich frei von chemischen Zusatzstoffen jeder Art. Finden Sie weg von süßen Nahrungsmitteln und zwar dauerhaft.

Verdünnen Sie alles, was süß ist und steigern Sie die Verdünnung nach und nach. Bei Säften und Softdrinks geht das mit Leitungswasser.

Nutzen Sie zum süßen bitte keine Dicksäfte. Von Apfel- über Birnen- bis hin zu Agavendicksaft täuschen alleine schon die Namen all dieser Produkte eine gesunde Süße vor. Hier ist jedoch Vorsicht geboten!

Dicksäfte sind definitiv nicht gesund, da sie mit diversen Zuckersorten, dabei vor allem mit Fructose versetzt sind.

Süßen Sie lieber mit Ihrem Lieblingshonig und reduzieren Sie auch hier die Süße nach und nach.

Fertig gesüßte Lebensmittel und Getränke werden Sie irgendwann nicht mehr mögen. Ihr Körper und Ihr Geist werden es Ihnen danken.

Quelle: Aspartam – Das süße Gift | News Top-Aktuell

Standard

2 Gedanken zu “Aspartam – Das süße Gift

  1. Dirk Sowade schreibt:

    Sie haben einen Punkt vielleicht bewußt ausgelassen: die Nebenwirkungen dieses Nervengiftes Aspartam, Verblödung, Krebs, Alzheimer sind meimes Erachtens nicht bewußt in Kauf genommene Nebenerscheinungen sondern bewußt gewollte und gesteuerte Auswirkungen auf den Menschen. Ich bin mir sicher dass KEINER aus den superreichen Weltdominierer-Familien auch nir ein Gramm aspartamhaltiger Lebensmittel oder Getränke zu sich nimmt sondern wissentlich wegläßt aus der eigenen Ernährung.

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