weisst du,
es ist schade
dass du mich
nie fragst
was ich sehe.
es ist schade,
dass du die
chance auf
meine sichtweise
nicht wahrnehmen
willst.
weisst du,
das problem ist,
irgendwann will
ich dann nicht
mehr bleiben.
denn ich bin
nicht dein
mülleimer.
du magst viel
wissen. du magst
viel erkennen.
vor allem bei
anderen. du magst
alle psychologischen
spielchen
durchschauen.
nur deine,
deine willst
du nicht sehen.
nicht immer,
sagen wir
mal so.
weiss du,
ich dräng mich
dir nicht auf.
doch es macht
was in mir.
es macht etwas
zu. es macht
etwas klein.
das ist meins.
du weisst ich
habe dieses
thema mit
von allen
geliebt sein zu
wollen. darum
geht es mir
nicht so gut,
dir gleich zu sagen
wo meine grenzen
sind.
ich bin kein
übermensch. du
auch nicht. er
auch nicht.
wir alle nicht.
doch wir sollten
uns helfen uns
selber zu durchschauen.
es gibt menschen
die frag ich danach.
ich möchte wissen,
was sie sehen.
ich möchte es hören.
manchmal ertrag
ich es und manchmal
nicht.
doch du mein lieber,
verirrst dich. in einer
projektion, in einem
alten schmerz, in einem
nicht vergebenen thema,
in einer sehnsucht, durch
die du dir selber
eine zu tiefe wunde
reingerissen hast.
jammern, ist manchmal ok.
jedes gefühl zu erklären auch.
doch du musst vorsichtig sein.
da ist jemand, der sitzt
dir gegenüber. der ist
auch zerbrechlich. der
ist auch durchlässig.
weisst du, manchmal ist
es wichtig, wenn du nichts
schönes zu erzählen hast –
nichts zu sagen… und dir
jemanden zu suchen, den
du bezahlst, dass er dir
zuhört. das ist dann ein
guter ausgleich, dass ist
dann so ein moment
wo jeder auf seine kosten
und sogar manchmal auf
eine lösung kommt.
es geht immer um
achtsamkeit. uns selber
gegenüber, andern
gegenüber…
spür deine grenzen.
und schäm dich nicht
dafür, wenn der andere
sich nicht verstanden
fühlt, wenn du sie setzt.
du tust es zu deinem
wohle. und du bist
noch nicht so gut darin,
sonst würde es dich nicht
auch schmerzen.
wir müssen lernen
den müll der gedanken
zu trennen, bevor wir
alles in einen eimer
schmeissen. die
filteranlage der behutsamkeit
ist etwas das wir immer
noch nachrüsten können.
damit wir nicht um uns
schmeissen, manipulieren,
die schneiden dann mit
licht und liebe und ein
paar smilies polieren
nur weil wir selber
die verantwortung nicht
übernehmen wollen.
verantwortung sitzt meistens
dort, wo es dir weh tut.
da bleiben. dort bleiben.
hinfühlen.. und ausfüllen.
bis es wieder geht.
und die weisheit sich
kraftvoll über dir und
durch dich ausbreitet.
immer ein bisschen
mehr. dafür braucht
es oft… erstmal
ein bisschen weniger.
schhhhhhh….
love
mo

Quelle: FILTERN – Spiritual Rebel

Achtsamkeit

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