Vorläufige Festnahme eines angeblichen Obergerichtsvollziehers des AG-DA gemäss § 127 [StPO] in Verbindung mit § 32 [StGB]

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Hier nun das bereits angekündigte Urteil im Berufungsverfahren am Landgericht DA in der seitens des Dienstvorgesetzten des OGV, entgegen den für diesen selbst geltenden Rechtsbefehlen des [bundesdeutschen Gesetzgebers] und somit vollumfänglich straftaterfüllend in Auftrag gegebenen Vollstreckungsangelegenheit, hier in Person des Präsidenten des Amtsgerichts DA, offensichtlich des Versuchs der Vertuschung und der Ablenkung eigens begangener Rechtsbrüche angestrengten Strafverfahrens, wegen angeblich nötigender Handlung des seine in unverbrüchlich und unveräußerlicher Form garantiert zustehenden Grundrechte wahrnehmenden Beklagten …

Was war vorausgegangen:

SIEG IN HEUTIGER BERUFUNGSVERHANDLUNG AM LANDGERICHT DA!
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Selbst postulierend und ohne Verhandlungsbeobachter war der in eigener Angelegenheit zu Unrecht erstinstanzlich Beklagt- und Verurteilte angetreten, das ihm widerfahrene Unrecht durch [Richter]spruch im Berufungsverfahren revidieren zu lassen.
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Grund:
Vorläufige Festnahme eines angeblichen Obergerichtsvollziehers (OGV) nach § 127 StPO in Verbindung mit § 32 StGB – Notwehr.
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Vorwurf: § 240 StGB – Nötigung

Ein OGV behauptet vor Gericht, im Rahmen einer Zeugenaussage, entgegen höchstrichterlicher Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vom 17.12.1953 – AZ 1 BvR 147/52 (Verweis zu § 31 BVerfGG), ein tatsächlich zu hoheitlichen Handlungen bestallter Beamter zu sein, das Bundesgesetzblatt 2006 – Seite 875 – Teil I – Nr.18 vom 24.04.2006 – Artikel 56 jedoch nicht zu kennen (Aufhebung der Verordnung über die Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung).

Beide, seitens des OGV, in seiner Funktion als dem Verfahren zugeladener Zeuge, offensichtlich im Zustand geistiger Verwirrtheit getroffenen Aussagen, konnten durch vorgelegte Beweismittel (Mittel zur Glaubhaftmachung), sowie juristisch abgefasste Zeugenbefragung durch den zu Unrecht Angeklagten, unwiderlegbar entkräftet und dieser folgerichtig diverser Straftatbegehungen überführt werden, was sich konsequenterweise in dessen einzig möglichen Resultat, dem der ersatzlosen Aufhebung der erstinstanzlichen Entscheidung des AG-DA und des Freispruchs, widerspiegelte.

Fazit:

Es ist eine Utopie zu glauben, es geht weiter wie bisher!

Quelle: Facebook – Michael Trumpler

Standard

17 Gedanken zu “Vorläufige Festnahme eines angeblichen Obergerichtsvollziehers des AG-DA gemäss § 127 [StPO] in Verbindung mit § 32 [StGB]

  1. Geste schreibt:

    Also, sehr sicher bin ich hier nicht! Wurde bei den Verhandlungen1990 Zwei plus Vier -Vertrag der Artikel 23 des Grundgesetze gestrichen, das Grundgesetz ungültig? Ist das Geschöpf der USA, die BRD erloschen, Ja? Nein? Was?

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  2. Detlef schreibt:

    Also wie es scheint hat die Person wohl Akteneinsicht nach 147 Abs. 7 StPO bekommen da das sog. Urteil wohl eine Kopie ist, aber wo ist der Name des Richters? Eine Urschrift ist es nicht die ist vom Richter per Hand zu schreiben! das schöne aber es ist eine Tele vom LG dabei da sollte doch mal nach gefragt werden !
    Bundesgesetzblatt 2006 – Seite 875 – Teil I – Nr.18 vom 24.04.2006 da geht es um die Bekanntmachung der Neufassung des Finanzverwaltungsgesetzes.

    Es ist klasse wenn die Bürger aufgeklärt werden aber bitte keine Lügen ihr bringt diese Menschen in große Schwierigkeiten das muss ja wohl nicht sein oder????

    Da ich einige Urteile habe, bin ich der meinung das diese oben stehende eine Falle ist.

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  3. tutmondo schreibt:

    Dass das oberfaul ist, sieht man schon daran, dass ein „Urteil“ vorliegt. Man bekommt nämlich normalerweise höchstens eine „Ausfertigung“ davon.

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  4. Pingback: Amtstitel auf Staatskosten | Wissenschaftsfactory

  5. Du Lügner!!! Das Urteil sagt etwas ganz anderes und das ist auch der Grund warum Du widerlicher Reichsbürger hier das Urteil nicht publizierst um das es ursprünglich geht. Ich habe das ganze Urteil gelesen und es einfach wieder das typische Reichdeppengeschwafel mit dem Lügengerüst indem Gesetze und Urteile, sei es aus Dummheit oder vorsätzlich, verfälscht interpretiert werden und zudem nur Fragmente wieder gegeben.

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