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Mensch vs Person – Das Wichtigste, was man kapieren muss

Das Wichtigste, was man kapieren muss ist, dass ein Mensch keine Person ist, sondern ein Mensch eine Person hat, die er benutzt. Grundsätzlich muss man das trennen, diesen Unterschied muss man kapieren.

Gesetze zum Beispiel sind nur Regelwerk, wie „Personen“ untereinander haften. Es geht nur um Geld. Fast alle Staaten dieser Welt, dieses Planeten, sind Firmen. Es gilt einfach das Handelsrecht. Und Firmen haben den wirtschaftlichen Zweck, den Betriebszweck: Umsatz und Gewinn. Es geht immer nur um Geld, Haftungsverschiebung, Versicherung und so weiter.

Generell geht es um Folgendes:

Wenn Du auf die Welt kommst, bist Du nackt, hast nichts dabei, keinen Koffer mit Gold und gar nichts. Das Einzige, was Du mitbringst, ist Deine Lebenszeit und Deine Arbeitskraft. Das ist verleihfähig.

Und dieses System wurde erschaffen, um diese Arbeitskraft abzusaugen, ohne dass derjenige merkt, dass er ausgesaugt wird. Meiner Meinung nach wurde dieses System schon vor dem Römischen Reich erdacht, im alten Babylon. Erdacht! Der Vatikan spielt da eine ganz entscheidende Rolle, weil dieser UCC, dieser Uniform Commercial Code, von diesem erschaffen wurde.

Auf zwei Sätze komprimiert:

  1. Es gibt heute fast keine Staaten mehr, sondern Firmen, und die haben Regelwerke (Verträge) anstelle von Gesetzen.
  2. Diese gelten für die „Personen“, also das normale Volk, und darüber sind „Männer“ und „Frauen“ oder „Menschen“. Für diese „Menschen“ gilt ein anderes Gesetz. 

Das Wichtigste, was wir Männer und Frauen wissen müssen ist, dass wir keine „Personen“ sind, sondern HABEN Personen zur Verfügung gestellt bekommen, die wir verwalten.

Das Ganze ist ein weltweites Treuhandsystem. Und die Firmen, die sich Staaten nennen – wie die Federal Republic of Germany mit Sitz in Washington oder die Federal Republic of Poland, die in der Wall Street 14 in New York sitzt -, das sind nur die Verwaltungsfirmen von Trusts. Und die Trusts werden alle zentral verwaltet.

Wird fortgesetzt …

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2 Gedanken zu “Mensch vs Person – Das Wichtigste, was man kapieren muss

  1. Soweit klar. Wesentliches. Du schreibst: „Für diese Menschen gilt ein anderes Gesetz.“ Es ist erkennbar, dass wir auf einer Ebene angekommen sind, wo wir zwischen dem von Dir beschriebenen und „etwas anderem“ stehen.

    Bei jenem System – oben beschrieben – handelt es sich um eine Überlagerung – eine Überlagerung der natürlichen Ordnung, wie man die ganz nett zwischen positivem Recht (für Personen, künstlich) und überpositivem Recht (für Menschen, natürlich) erkennen kann.
    Der Mensch handelt nach den Prinzipien der Schöpfung (natürliche Regelwerke), was z. B. nichts mit „der Stärkere gewinnt“ zu tun hat.
    Das alte System ist dazu gedacht, die gesellschaftlich konditionierte und gewohnte Unvernunft (im Haben, bekommen, wollen, kriegen) durch übergeordnete Instanzen (Vorgesetzte, Betreuer, Herren) und deren Werkzeugen (z.B. Recht, Religionen, Gesetze, Konventionen und Geldsystem) künstliche regeln zu wollen, wo einer über einen anderen bestimmt.

    So führt das Vorgesetzten/Untergebenen-Verhältnis zu einer Form, die man als Hierarchie bezeichnet, die ab einer gewissen Komplexität ein Eigenleben beginnt, dass sich aus der Summer der Verhaltensmuster seiner Teilnehmer entwickelt. Das ist das eigentliche „System“, mit dem wir es zu tun haben: der ‚Widersacher‘ der natürlichen Ordnung.

    Es handelt sich in der Tat um ein Betreuungssystem, denn wo kämen wir hin, wenn Unvernünftige machen könnten, was sie wollten. Und genau hier kann der Einzelne bei sich einen Umdenkprozess starten, wenn er dies möchte.

    Die Befreiung des Menschen geht über die Infragestellung seiner Person, die unter anderem auch der Behälter seiner konditionierten Verhalten, sich daraus ergebenden Gewohnheiten und sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Konventionen ist. Davon leitete sich das heute bekannte Rechtssystem sowie das Geldsystem ab.

    Es geht also im Kern um Fremd- oder Selbstbestimmung – also um Fremd- oder Selbstregelmechanismen.

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