Der Denkfehler von Matthias Weidner zum Eigentumsrecht von Deutschen

Update weil unvollständig

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In einer Gesprächsrunde mit Michael Vogt bei Querdenke.TV bringt Matthias Weidner vor, wer außerstande dazu sei, mit dem „Gelben Schein“ (mal abgesehen von der Farbe „gelb“ und ihr geschichtlicher Hintergrund) als Feststellung der Bundesrepublik Deutschland als Treuhandverwaltung, die alles andere als die abwesende Handlungsfähigkeit des Deutschen Reichs als Deutschland ersetzt, die sog. deutsche Staatsangehörigkeit i.S.d. 1913 in Kraft getretenen RuStaG (umbenannt in StaG und teilweise als „(Ru)StaG“ dargestellt), nachzuweisen, sei dazu wegen SHAEF Gesetz Nr. 52 außerstande, Eigentum zu haben bzw. wegen Beschlagnahme darüber verfügen zu können.

Dabei erklärt er, es sei im SHAEF-Gesetz Nr. 52 explizit erwähnt, dass dies alles andere als für deutsche Staatsangehörige gelte. Um daher über Rechte, insbesondere Eigentumsrechte zu verfügen, müsse man deutscher Staatsangehöriger sein. Ansonsten sei man entrechtet und hätte mit Eigentum ein großes Problem.

Dies ist jedoch falsch. Denn ausweislich SHAEF Gesetz Nr. 52 Artikel 1 Nr. 1 b) behalten neben deutschen Staatsangehörige…

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2 Gedanken zu “Der Denkfehler von Matthias Weidner zum Eigentumsrecht von Deutschen

  1. www.gemeinde-neuhaus.de schreibt:

    In dem Text ist ein Denkfehler. Bundesbürger sind juristische Personen (Name)
    und das Bodenrecht ist (nach 1990) durch die Firmenstruktur der Städte und
    Gemeinden gekappt.
    Dies konnte man bereits beim Lastenausgleich im Jahre 1952 mit der Beschlagnahme
    von 50 % des Vermögens – bei Immobilien mit Zins und Zinsenszins fast 100 % des
    Hauswertes – genau sehen. (Damals ging es „nur“ um die juristische Person.)
    Wir werden / wurden mit juristischen Tricks hereingelegt.

    1934 / 1935 wurde bereits mit dem Reichsbürgergesetz per Vertrag auf die
    Staatsangehörigkeit verzichtet. Im Ausweis stand nicht mehr die Bundesstaaten-
    angehörigkeit sondern „Deutsch“ oder „Deutsches Reich“ beides keine Staats-
    angehörigkeit !!!
    Nur mit der Staatsangehörigkeit durch die Bundesstaaten entfaltet der SHAEF-
    Vertrag (HLKO) seinen Schutz.
    Die drei Besatzermächte können, weil unsere Vorfahren bereits per Vertrag
    auf ihre Staatsangehörigkeit verzichtet haben, den Nachweis verlangen !
    Dies beruht auf dem Art. 116.1 GG.

    Ohne die nachgeweisene Staatsangehörigkeit gibt es keinen Schutz durch die
    HLKO gegen Plünderung. Das Bodenrecht kann man nur zurück erhalten,
    indem man seine Heimatgemeinde aus dem Vertrag nimmt (reaktiviert).

    Auch dieser Punkt sollte nicht vergessen werden !

    Matthias Weidner hat in dem Vortrag absolut die Wahrheit gesagt !

    Gemeinde Neuhaus i.W.

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  2. 1934 / 1935 wurde bereits mit dem Reichsbürgergesetz per Vertrag auf die
    Staatsangehörigkeit verzichtet. Im Ausweis stand nicht mehr die Bundesstaaten-
    angehörigkeit sondern „Deutsch“ oder „Deutsches Reich“ beides keine Staats-
    angehörigkeit !!!
    Berichtigung: Es wurde 1934/35 nicht auf die Staatsangehöigkeit verzichtet, der Entzug wurde von Hitler durch die Gleichschaltung angeordnet. Da alle Gesetze ab 1919 ungültig sind, alle Nazi Gesetze 1945 verboten wurden und kaiserliche Gesetze nicht geändert werden dürfen, und ungültige Gesetze keine Rechtskraft erwirken, und die Alliierten die Versklavung des DEutschen Volkes nicht angeornet sondern ausdrücklich verboten hat, hätten die Personalausweise nur an das Personal bzw. die Sklaven der Alliierten, also an die sogen. Bediensteten der sogen. Behörden u. Polizei etc. ausgegeben werden dürfen. Wir wuden also eigenmächtig von unserer Verwaltung staatenlos gemacht, um uns anschließend unter Vortäuschung falscher Tatsachen gem. des Naziregimes, ausplündern zu können.
    Das erfüllt u.a. den Straftatbestand des Volksverrates, der Täuschung im REchtsverkehr, der Amtsanmaßung, der Dokumenten-Fälschung , des gewerbsmäßigen Betruges und der organisierten Kriminalität , was mit Freiheitsstrafen von mind. 10-15 Jahren oder gem. der Alliierten GEsetze wegen Plünderung mit der Todesstrafe geahndet wird. Da die Staatshaftung 1982 aufgehoben wurde, haften die Bediensteten persönlich für alle hierdurch entstanden Schäden, mit ihrem gesamten Vermögen bis in die 4. Genertion.

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