Dokumente zu den 3 Märchenbüchern des Rechtssystems

12487069_422479374615411_7785231748071888445_o3Vor einigen Tagen habe ich nacheinander die drei Märchenbücher des Rechtssystems veröffentlicht, die mir der Hans Xaver Meier zur Verfügung gestellt hat.

Die Rache der 1001 Nächte… oder wie man Behördenschreiben beantwortet

Hintergrundwissen zum „geltenden“ Rechtssystem und wie wir es zum Verschwinden bringen… und mit etwas Besserem ersetzen….

Die 10 Gebote des Rechtssystems… und ich

Dabei auch ein Hinweis auf dazu gehörige Schreiben. Um die eigene Nutzung zu vereinfachen, gibt es folgend die dazugehörigen Worddokumente. Auf Google-Drive findet Ihr das ganze als ZIP-Datei

Achtung! Unterlagen und Schriftsätze nicht ungefragt und unreflektiert übernehmen! Eigenstudium und Selbstrecherche ist Pflicht! Alle Handlungen in vollständiger eigener Verantwortung!  …. 

Die 3 Märchenbücher

  1. Die 10 Gebote – Das Rechtssystem und ich
  2. Hintergrundwissen
  3. Wie man Behördenschreiben beantwortet

Wie man Behördenschreiben beantwortet

  1. GEZ Schriftsatz 1
  2. GEZ Schriftsatz 2
  3. GEZ Auftragsbestätigung
  4. GEZ Rechnung
  5. GEZ Mahnung
  6. GEZ Affidavit
  7. GEZ Versäumnisurteil
  8. GEZ Alternativer Schriftsatz
  9. Erster und letzter Schriftsatz Gerichtsvollzieher
  10. Amtsgericht Schriftsatz 1
  11. Amtsgericht Ungültigerklärung
  12. Rechtsanwalt Ungültigerklärung
  13. Familiengericht Inbesitznahme GU
  14. Amtsgericht Vorladung
  15. 15. Gemeinde Inbesitznahme Haus
  16. Bankdarlehen Schriftsatz 1
  17. Bank Affidavit Schriftsatz 2
  18. Bank Versäumnisurteil Schriftsatz 3
  19. Schriftsatz allgemein
  20. UCC1-Filing-Muster
  21. UCC-1 Financing Statement Privatverträge
  22. UCC-1 Wortlaut engl
  23. LETZTE UCC3 Michaela 9.12.14
  24. UCC 3-501 DEMAND_bank unfreeze
  25. Kommentar zu den Schriftsätzen

Urkunden für eigene Juristikation

  1. Urkunde WILLE und WORT
  2. Urkunde HINTERLEGUNGSSTELLE
  3. Urkunde ZURÜCKWEISUNG
  4. Urkunde EMPFANGSBESCHEINIGUNG
  5. Urkunde TITEL, ANSPRÜCHE, RECHT
  6. Urkunde COPYRIGHT des Namens
  7. Urkunde SOUVERÄNITÄT
  8. Urkunde POLITISCHER STATUS
  9. Urkunde LEBENDGEBURT
  10. Urkunde BEGLAUBIGUNG von URKUNDEN
  11. Urkunde FRIEDE – VERFASSUNG -DEFINITION
  12. Zeugentestat des Menschen
  13. Kommentar zu den Urkunden

Privatverträge mit der Person und AGB

  1. PRIVATVEREINBARUNG-private agreement
  2. VEREINBARUNG ZUR SCHADLOSHALTUNG
  3. SICHERUNGSABKOMMEN security agreement
  4. AGB Hans Meier ORIGINAL

Formulare

  1. Formblatt 1
  2. Formblatt 2
  3. Formblatt 3 Affidavit
  4. Formblatt 4 Versäumnisurteil

Sonstiges

  1. Canones
  2. Die zwölf Vermutungen
  3. Estate Claim Letter an Papst Franziskus

Achtung! Unterlagen und Schriftsätze nicht ungefragt und unreflektiert übernehmen! Eigenstudium und Selbstrecherche ist Pflicht! Alle Handlungen in vollständiger eigener Verantwortung!  …. 

 

Standard

38 Gedanken zu “Dokumente zu den 3 Märchenbüchern des Rechtssystems

  1. Danke!! Lustig!! z. T. verwendbar Hinweis:
    Durch die Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein geswetzlicher Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD –Forderungen eine private Forderung.
    Verstehen Sie das bitte.!! Ja, alle BRD Forderungen, wie zB. Steuern jegliche Art von Gebühren, auch die GEZ-Gebühren u.s.w. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitliche Rechtsgrundlage und müssen deshalb nicht bezahlt und bereits gezahlte Gebühren zurück erstattet werden.

    Außerdem steht mit der Verkündung des BVerFG am 25.07.2012 nunmehr endgültig fest, daß unter der “Geltung” des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum vom 07.05.1956 noch nie “ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber” am Werk war und somit alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ Beschlüsse, Urteile u. a. auch das Richtergesetz, das Beurkundungsgesetz, das OWiG , das Betreuungsgesetz, und viele andere “Schein-Normen” wie das ZPO, UStG, seit 1956 nichtig sind,

    Damit sind alle gesetzlichen Grundlagen, auf die sich Richter u. auch die Polizei und die Behörden immer noch berufen, erloschen.!
    Gem. des Gerichtsverfassungsgesetzes ist eine Handlung ohne gesetzliche Grundlage nichtig.
    Dem nichtigen Akt mangelt jeder Rechtscharakter von vornherein, so dass es keines anderen Rechtsaktes bedarf, ihm diese angemaßte Eigenschaft zu nehmen.”
    *Die Nichtigkeit einer Entscheidung ist jederzeit und von allen rechtsanwendenden Behörden (darunter auch Gerichten) von „Amtes“ wegen zu beachten.

    **Nichtigkeit bedeutet, dass ein Akt, der mit dem Anspruch auftritt, bzw. dessen subjektiver Sinn es ist, ein Rechts- und speziell ein Staatsakt zu sein, dies objektiv nicht ist und zwar darum nicht, weil er rechtswidrig ist, das heißt, nicht den Bedingungen entspricht, die eine höhere Rechtsnorm ihm vorschreibt.

    Nichtige Verwaltungsakte haben zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Bindewirkung gegenüber seinem Adressaten entfaltet.

    Auf nichtigen Verwaltungsakten basierende Zwangsmaßnahmen sind ebenfalls nichtig und sofort und ersatzlos aufzuheben.

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  2. So löst ihr euch aber nicht davon, bzw die vorher ins Feld gegebenen Ernergien und das Karma auf…Den das Gesetz der Energie erfordert immer Ausgleich. !!!..Das geht nur , in dem ihr es loslasst !!!…Viele mühevolle Briefe , die in der Regel nichts bringen…Resonanz geht man immer mit den Energien die in einem sind und man per Reinkarnation auflösen soll…Was man ja an den Erfahrungsberichte ablesen kann..Einer der es begriffen hat neben mir ,Alexander Berg Fulda

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  5. BA BA MAGNI schreibt:

    Ich mache mir gerade eine Liste wie man der Reihenfolge nach vorgehen muss.
    Zuerst meine ich, muss man das Sicherungsabkommen erstellen.
    Danach das Finance Statement. Denn im Finance Statement wird auf des Sicherungsabkommen verwiesen.
    http://bpd.cdn.sos.ca.gov/ucc/ra-9-ucc-1.pdf
    Wo man das Finance Statement dann genau hinschicken muss, ist mir noch unklar.
    Danach kann man sich dann an die Haftungsfreistellung und Schadloshaltung HXM-04032990-HFSH machen. Diese fehlt allerdings!
    Auf diese baut der Copyright des Namens auf, auf welches wiederum die AGBs aufbauen. Dann ist man schon ziemlich weit gekommen.
    Urkunde 1 und die Deklarierung von ICH BIN als Abrundung um den 1. Brief versenden zu können. Damit sind die Bezüge meiner bisherigen Recherche nach zeitlich eingehalten.

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  7. Hans Meister schreibt:

    Schade, dass es das Video nicht mehr zu sehen gibt – PRIVAT ?? oder gelöscht?
    Wenn es jemand geladen hat, dann bitte über einen Link wieder sichtbar machen, wenns möglich ist.
    Danke

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  8. maria schreibt:

    „Das Problem ist meine Einstellung“

    Lieber Herr Maier,
    danke für all Ihre Arbeit, ich habe Ihre website studiert und das ist sehr sehr viel Information und so viele Dinge, die zu tun sind und besonders der Vortrag zu den 4 Rechtssystemen hat mir Einiges klargemacht.

    Ich möchte Ihnen eine Frage stellen, die mich persönlich seit Jahren beschäftigt und die Sie sicherlich aus Ihrer Forschungsarbeit und Wissensvielfalt auch schon durchdacht haben – die Möglichkeit der Erstellung Ihrer eigenen AGB’s lassen mich dies nämlich annehmen.

    Ich bin eine einfach spirituelle Landfrau und bin
    -erstens nicht in der Lage Hunderte von Gesetzen, mit Zehntausenden Verwaltungsanordnungen und 1 Million Verweisen und Unterpunkten zu lesen und zu verstehen, …
    -zweitens wurde ich niemals während meiner Kindheit, Schulzeit, Studium in irgendeiner Weise durch die Bildungsverantwortlichen darin geschult, … dass ich ein Handelsobjekt sein soll,
    weder wurde meine Mutter aufgeklärt, dass:
    ein Kind der Liebe zu empfangen, auszutragen und zu gebären, ihm einen Liebe-vollen namen auszusuchen, … nur dazu dient, um es dann an eine Firma zu verschenken, damit dann Handel damit getrieben wird.
    -drittens wurde ich durch die Schöpfung auf diese Erde geboren –
    nach dem Ebenbild Gottes (ich stehe also auf Augenhöhe neben ihr/ihm), frei und mit Liebe und Verstand, Empathie und kreativer Kraft ausgestattet, ….

    Also:
    Wie setze ich kurz und prägnant (die Wahrheit ist immer einfach und klar!)
    meine Proklamation vor der Schöpfung/Gott auf,
    dass ich, (hier kommt jetzt ein von uns erschaffener neuer Ausdruck hin für die Spezies der Ich/wir angehöre/n, … )
    frei bin immer war und immer sein werde und mich kein Mensch, keine Institution, kein was-weiss-ich-was-es-Alles-gibt … in irgendeinster Weise, Hinterlist, Tücke, Handelsvertrag, … in etwas hineinziehen kann!

    Schluss Ende AUS!!! – Haben Sie dazu eine weise Inspiration Herr Meier?

    Da das System/Matrix der 4 „Rechtskreise“ so oder so „ungültig/illusorisch“ ist,
    ich es aber durchaus als Parallelsystem stehen lassen kann,
    erschaffe ich
    – von außerhalb des Systemes – wo ICH immer BIN
    also eine neue Art meiner Identifizierung zum Reisen (wenn das nötig sein sollte für eine Übergangszeit), die das System dann anerkennen muss/sollte.

    Ich erkläre meine AGBs, mein MenschSein (hier der neue Ausdruck dafür von uns erschaffen von außerhalb des Systems und nicht von demselben zu nutzen),
    ein zwei Sätze und auf Augenhöhe Gottes …

    Ich hoffe das kam einigermaßen verständlich rüber🙂

    Herzliche Grüße
    von
    Meinem Weg des Lebens
    an Ihren Weg des Lebens

    maria

    Gerne weiter per email, wenn Sie mögen
    für mögliche Verständnisfragen, da ich einfach so schreibe, wie es mir richtig erscheint, aber im Rechtskreis Matrix nicht sein muss😉

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  9. Ich - Mann - genannt hans-juergen schreibt:

    hallo,
    ich habe mir das Maerchen „hindergrundwissen“ zum Teil durchgelesen und habe im Kapitel 6 (Seite 22) den Satz gelesen „…unser Domizil ist aber der Himmel (Johannes 4:4)“. An der angegebenen Stelle ist in der Bibel von keinem Himmel oder ein Domizil die Rede.
    Dort steht in der Luther Ausgabe: „Er mußte aber durch Samaria reisen.“
    Ein Suchen nach dieser Aussage, „…unser Domizil ist aber der Himmel“ hat leider kein Ergebnis erbracht.
    Gerne wuerde ich wissen, wo dieses Zitat in der Bibel gefunden werden kann.
    gruss
    ich – Mann – genannt hans-juergen

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      • Dietrich schreibt:

        @ Alexander – Krieger des Lichts schreibt:

        Auch der Autor hat den Fehler erkannt und bezieht sich auf Philipper 3,20: Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, …

        Dazu gibt es mehrere Übersetzungen

        Hallo!

        Also, ich arbeite das Dokument eben durch und entdecke seit Tagen eine Menge Fehler und … korrigiere sie. Ich dokumentiere dies auch filmisch.

        Also erstmal noch etwas Anderes und zu der Ausssage, es gäbe immer „mehrere Übersetzungen!“ Das würde ich lassen, da seid ihr nicht recht kompetent: es gibt wenn, dann einen Textus Receptus und die Alternative: Nestle/Aland. Fertig.

        Was irgendwelche Spacken „Übertragen“ und anders darstellen, interssiert nicht,d ennd as würde die von Mayer zitierte Bibel zu einer miesen Quelle machen!

        Es gibt aber ein bisschen schwanger, oder??

        Allerdings gibt es das hier faktisch nicht:

        Derjenige, der betrügt, handelt mit Verallgemeinerungen (Dolosus versatur generalibus) [2 Korinther 34.]
        Betrug liegt in Verallgemeinerungen verborgen (Fraus latet in generalibus). [2 Korinther 35]
        Ein verallgemeinernder Ausdruck beinhaltet nichts sicheres. (Generale nihil certum implicat) [2 Korinther 34.36] und [Bouvier’s Maxims of Law, 1856]

        ES HAT NOCH NIE EINEN 2. KORINTERBREF GEGEBEN MIT EINEM KAPITEL 34 ODER 35 ODER 36 UND AUCH DIE ANNAHME, DASS ES VIELLEICHT 2. KORINTHER 3, VERS 4, ALSO: 2. KOR., 3,4 HIEßE, WAR FALSCH.

        Ein langer Abend fitzelige Recherche um des Rätsels Lösung zu finden, was das Akronym 2. Co. 34 bedeutet, worauf ich auch nur kam, weil ich die lat. Version von „Betrug liegt in Verallgemeinerungen verborgen“, also „Fraus latet in generalibus“ suchte und landete so stückweise bei 2. Coke 34, was ein Fall aus einem alten Rechtslexikon ist. Wie der Autor Mayer dahin kam, ist mir ein Rätsel!

        Die Quelle Dictionary of Law kennt Co. als Coke’s entries und verweist auf 2. Coke 34.

        Guten Durst dann!

        Auf Wunsch stelle ich die Recherche zur Verfügung.

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  10. Atze schreibt:

    Die Seite ist klasse, die Dokumente hier auch, aber man muss schon straff geschult sein, wenn man diese Kommentare vertragen will. Wow, da muss „man“ an sich arbeiten bei soviel Liebe und Naivität.

    Fragt sich, ob man das einer gechillten Öffentlichkeit schon zeigen darf?

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  11. Dietrich schreibt:

    Hallo,

    DIES IST EINE ANFRAGE:

    Auf Seite 136 des öffentlichen und nicht bearbeiteten PDF heißt es im letzten Absatz:

    Die Geburtsurkunde selbst ist kein kommerzielles Instrument, ein Solawechsel oder ein anderes übertragbares Wertpapier. Die Aufzeichnung der Lebendgeburt ist ein kommerzieller Kontrakt, unterzeichnet vom Arzt und von den Eltern in Form eines Formulars. Eine Geburtsurkunde ist nur ein Beweis, dass es einen kommerziellen Kontakt mit der Regierung gibt und der Staat die Schutzherrschaft hat. Eine Geburtsurkunde ist kein Vertrag und hat keinen Wert an sich, sondern ist nur ein Beweis, dass eine Lebendgeburtaufzeichnung existiert.

    —-> Ist die Formulierung „Kontakt“ (mit der Regierung…usw) so korrekt oder sollte es nicht doch besser, wie vorher „Kontrakt“ lauten?

    Danke für eine zeitnahe Reaktion!

    Überdies teile ich hier mit, dass eine Lebendgeburt hierzulande nicht Teil einer Abschrift aus dem Geburtenregister ist. Zweifelsfrei dokumentiert die Abschrift, die de jure nicht gleichzusetzen ist mit dem Auszug aus dem Geburtenregister eine Geburt, aber da findet sich kein Eintrag eines Arztes (in der Regel). Auf einsamen Inseln mag das in Ermangelung von Standesbeamten anders aussehen, abe rhier ist der Unterschied einfach dieser:

    Abschrift a.d.G. = Lebendgeburt
    Auszug a.d.G. = Geburturkunde (Anm.: = unser Streitobjekt bzw. juristisch subjektiviertes OBJEKT mit einem „NAMEn“/ Geb. d. jur. Person)

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    • Atze schreibt:

      Zeigen „muss“ mit Fragezeichen weckt bei mir den Zweifel und impliziert, dass der Blogautor überflüssig ist: „muss ich das machen?? „Zeigen darf“ ist eine nicht zwingend umsetzbare Meinung meiner selbst, die aus der Beobachtung und Überzeugung geboren wurde, dass viele Menschen sich lieber in höhre Spähren begeben und in Gedanken herumschwirren, die sie gedanklich entlasten, als den harten Kern zu durchnagen um an die Frucht zu gelangen. Diese Arbeit lassen sie anderen und warten auf die fertige INSTANTLÖSUNG im Video, die sie dann gescheit kommentieren.

      Zum Glück möchte ich sagen, ist das nicht überall so. Aber die Tendenz ist auch da.

      Man muss… gar nichts, außer essen, schlafen und pinkeln. Aber vielleicht „muss man“ einen Blog betreiben, wenn man verantwortlich ist und dann ist für mich die Frage, wie „man“ gestrickt sein muss, dass man etwas muss: dankt es einer? Wozu also: damit alle alles wissen und keiner was damit anzufangen weiß in der Konsumgütergesellschaft BR auf D??

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  14. planetnossy schreibt:

    Ich wüsste gern ob es bereits positive Erfahrungen mit dem Schriftverkehr gibt? (speziell Bank Darlehen, wird noch weiter abbezahlt oder erledigt sich das ganze dann?)

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  15. Andrew Mueller schreibt:

    Hallo,
    danke für die viele Arbeit, die Du dir damit gemacht hast, muß ich wohl noch mehrmals Lesen um es wirklich zu verstehen.

    Leider lassen sich die Dateien von (Google-Drive findet Ihr das ganze als ZIP-Datei) nicht runterladen????

    mach weiter so!

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  16. Odelaine schreibt:

    Hallo,

    wie und bei welcher Behörde wendet man das financing statement instrument in BRiD an?
    Das Statement soll ja an dem Ort, an dem der Schuldner (mein Strohmann) ansässig ist, eingereicht werden. Also müsste man irgendwo in BRiD oder wenigstens Europa einreichen.
    Nun scheint UCC aber nach wie vor primär in US angewendet zu werden und ein entsprechender Eintrag in – sagen wir – Washington DC scheint mir nicht zielführend.

    Gibt es dazu Ideen?
    Kann jemand evt. an Hans Xaver die Frage stellen?

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  17. norbert kaluza schreibt:

    Vielen dank an Hallo Hans erstmal für die Publikation und die Veröffentlichung deine Urkunden/Dokumente(https://bewusstscout.wordpress.com/2016/09/05/dokumente-zu-den-3-maerchenbuechern-des-rechtssystems/)beiträgs die tragen dazu bei etwas Licht in den Wirrwarr mit den „Behörden und durch Menschwerdung in der brid . Seit 2011 versuche ich vergeblich die GEZ, ARD ZDF DR Beitragservice zu kündigen. Zwei Mal wurde ich durch die Lakaien der Gemeinde Ense („Behörde“) durch Pfändung des gemeinsamen Kontos geschädigt. Erst durch dein Beitrag auf YouTube wurde mit klar warum jegliche Argumentation bei den Personen und gegen ihre Arroganz in der Bediensteten der Gemeinde erfolglos bin .Meine Hoffnung setze ich jetzt in den UCC .Das Problem was ich persönlich habe ist das ich kein Englisch kann. Meine Fragen lauten: Wo finde ich die Original Seite des UCC Washington (weil OPPT durch Rotschild gegründet angeblich aufgelöst wurde ) , was muss ich in UCC -1 FINANCING STATEMENT eintragen um mir dieses Copyright zusichern ?- nur die Referenznummern. Reicht es wenn ich Muster von John Henry Doe-privatvertrag Text übernehme um meine Juristische Person NLK als mein Schuldner eintrage. Mit welchen begleite Text trage ich alle Referenzurkundennummer ein. Brauche ich nur eine UCC-1 oder mehrere. Kann man den Text der Financing Statement max musterman 1 zu 1 übernehmen und gleichzeitig den Text von FS Jon Doe mit eintragen. Alle Urkunden habe ich auf meinen Namen umgeschrieben und eingepasst. Da ich überhaupt keine Erfragung dies bezüglich habe bitte ich Sie Hans oder dich Alexander um weitere Information, Rat. ,Ich versuche Fehler zu vermeiden, darum bitte ich euch um Hilfe und Erfahrung. MFG norbert

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  18. Pingback: DIE 12 SCHLÜSSELVERMUTUNGEN DES GERICHTS – weibeladabefreitesleben

  19. tobi schreibt:

    Hallo Hans, vielen Dank für deine Publikationenen.🙂 Anbei zum Namensschutz ein paar Recherchen. Vielleicht kannst du diese verwerten:

    Zum Copyright (c) Zeichen am Namen:
    Die Rechtsgrundlage national ist das Urhebergesetz UrhG:
    http://www.buzer.de/gesetz/4838/a67042.htm
    International gilt das Urheberrechtsabkommen von 1952:
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19520176/index.html#a1
    sowie der Copyright Act von 1909: http://www.copyright.gov/history/1909act.pdf

    Nach Recherche und Rücksprache mit einem Arbeitskollegen (Wirtschaftswissenschaftler) darf das (c) für Namen nicht verwendet werden,
    da dies eine irreführende Darstellung wäre, zumal nur geistiges Eigentum, ein „Werk“ nach §2 UrhG schützbar ist.

    Nach HGB §17 (1) Die Firma eines Kaufmanns ist der NAME, unter dem er seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt.
    Weitergehend gehört der Name Max Mustermann bspw. auch nicht uns, sondern der CROWN Gesellschaft und nach EGBGB §10 (1)
    Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört. (eigene Ausführungen).

    Anm.:
    Da dieser Name im Umkehrschluss nicht unser Eigentum ist, können wir dessen Verwendung auch nicht durch bspw. Copyrights und AGBs
    unter Strafe stellen bzw. die Nutzung untersagen, zumindest nicht per Copyright.

    Allerdings könnte man versuchen, den Namen seiner juristischen Person MAX MUSTERMANN® oder Herr Max Mustermann® als Wortmarke registrieren zu lassen (ähnlich der Polizei).
    Hier wird lediglich von Inhaberschaft statt von Eigentum gesprochen.
    Der Name wäre dann ggf. als Wortmarke registrierbar, z.B. hier:
    https://www.breuerlehmann.de/markenanmeldung-deutschland/?gclid=CjwKEAjw-abABRDquOTJi8qdojwSJABt1S1OdXvUPPtx3iv0aogrVK1kbWIJSeW9_p9KEYEEvWQK-BoCJFTw_wcB#formular

    Nähere Infos bietet das MarkenG: https://www.gesetze-im-internet.de/markeng/BJNR308210994.html#BJNR308210994BJNG018500000

    Ich habe es soweit geprüft. Es geht gegen Gebühr (~200 Euro Anwalts- und ~350 Euro Gerichtskosten)

    Zitat:
    Marken geben Rechte:
    Der Markenschutz entsteht in der Regel durch Eintragung eines Zeichens in das vom DPMA geführte Register.
    Er verschafft Ihnen das Recht, Dritten die markenmäßige Benutzung einer identischen oder mit einer ihr verwechselbar ähnlichen Kennzeichnung zu
    untersagen. Mit der Eintragung Ihrer Marke in das Markenregister werden Ihre markenrechtlichen Ansprüche leichter durchsetzbar
    Die Eintragungsurkunde und der Registerauszug sind der Nachweis, dass Ihnen die eingetragene Marke zusteht.
    Mit einer eingetragenen Marke können Sie gegen Unbefugte vorgehen, die Ihre Rechte verletzen.
    Werden Ihre Markenrechte vorsätzlich oder fahrlässig verletzt, stehen Ihnen Ansprüche auf Unterlassung und gegebenenfalls auch Schadensersatz zu Darüber hinaus können Sie widerrechtlich gekennzeichnete Waren bei der Ein- oder Ausfuhr durch die Zollbehörde beschlagnahmen lassen – oder auch die Vernichtung widerrechtlich gekennzeichneter Gegenstände verlangen
    Quelle: https://www.dpma.de/docs/service/veroeffentlichungen/broschueren/12/marken_dt.pdf

    Gruß
    tobi

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  20. andreas müller schreibt:

    @ tobi , Danke für die Hinweise bzgl. des Copyright´s. Also macht es keinen Sinn das (c) zu übernehmen da somit das ganze Schreiben (z.B. an die GEZ) als solches wahrscheinlich keinen Bestand haben wird. Mensch macht sich damit evtl. sogar noch straf/ haftbar und reitet sich noch mehr in die Sch..ße. Oder sehe ich das falsch?
    Es ist ebenso auch nicht bewiesen das eine Registrierung des eigenen Namens als Wortmarke wie zB. ähnlich der POLIZEI zum Erfolg führen wird. Von den Kosten einer solchen Registrierng mal ganz abgesehen. Ich habe keine 5oo Euronen zum experimentieren übrig und da bin ich wohl nicht der Einzigste. Gut das Du auf die Copyrightsache hingewiesen hast.
    Gruß
    andreas

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