Carlo Schmid sagte schon in der Grundsatzrede vom parlamentarischen Rat, dass wir keine Verfassung zu machen haben. Die Verfassung ist bereits da und zwar in der Einleitung, Präambel und Art. 1 I+II. Das ist die verfassunggemäße Ordnung.

Danach kommen die Grundrechte von Art. 1-20, die auch AUSSCHLIESSLICH das öffentliche Recht (ordre public/EGBGB Art. 6) sind.

Anschließend beginnt erst das Grundgesetz bei Art. 20. Es ist partiell gültig, also reines Privatrecht. In der Öffentlichkeit ist die Anwendung des GG daher verboten, wie bei jedem anderen Gesetz auch, da alles Privatrecht ist außer dem Grundrecht.

Man sollte besser erkennen, dass es einen Unterschied zwischen Recht und Gesetz gibt, das wird oft verwechselt. Recht gilt immer und überall, Gesetz ist temporär, also zeitlich begrenzt und hat daher keine Geltung, wenn es dem Recht nicht entspricht. Vor dem Recht kommt die Sitte und der Wille, der in der Präambel verankert ist. Das höchste, was die Verfassung also hergibt, ist das, was vor Gesetz und Recht ist.

Im Überleitungsvertrag steht explizit drin, dass die Präambel Anwendung finden MUSS, denn Recht kann nur dann Recht sein, wenn alle Normen angewendet werden.

Wie bei jeder Religion ist auch bei den Etatisten (Die, die an einen Staat glauben) das Heilige Buch das GG. Der Art. 146 bedeutet nur, dass man zu weit vom recht(en Weg) abgekommen ist und sich zu weit von der Verfassung entfernt hat. Die Verfassung in freier Selbstbestimmung ist in Art. 1 II verankert: Deutschland ist als Hierokratie ein Bekennungsstaat, wo sich alle in freier Selbstbestimmung zu den unveräußerlichen und unverletzlichen Menschenrechten bekennen. Diese müssen ORIGINÄR entstehen können, also aus sich selbst heraus, ohne, dass sie aufgeschrieben werden, denn der kategorische Imperativ nach Kant schreibt dies dringend vor – auch das machte Schmid in seiner Rede klar. Solange das niemand versteht und einige herumrennen, um eine Verfassung zu schreiben, wird es auch nichts mit der Freiheit. Wie man auch im Bild nachlesen kann ist eine VV ein privates politisches Kriegrecht.


privare=berauben

Privatmann=Idiot (griech.:idiotes)

Privatrecht ist im öffentlichen Recht verboten, Politik auch. Wer sich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen will, soll sich die Rede vom Papst im Bundestag 2011 anschauen und das Video:

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Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu anderer Glück, denn die Freude die wir geben, kehrt ins eigene Herz zurück.
oder
But the real way to get happiness is by giving out happiness to other people.
Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, Gründer der Pfadfinderbewegung. (Scout)
(* 22. Februar 1857 in London; † 8. Januar 1941 in Nyeri, Kenia)

Wie alles begann

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5 Gedanken zu “DER Weg zum MenschSEIN – Alles Idioten – Verstehe Die Verfassung – Das Grundgesetz

  1. Klaus Meyer schreibt:

    Das Problem ist, das der Großteil zu bequem ist darüber nachzudenken wozu das Recht des Volkes gut ist bzw. Das Volk das Recht hat über sich selbst zu bestimmen. Nur stell ich mir immer wieder die Frage, wie bekommt man Das Volk dazu, eine Entscheidung in seinem Sinne zu Fällen, wenn der Großteil des Volkes sich verhält wie die Lemminge.

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    • Vollstreckungstitel und Haftbefehle ohne eigenhändige Richter-Unterschrift sind rechtsunwirksam. Bei Hausdurchsuchungen in der BRD bedarf es einer richterlichen Unterschrift: Die von Rechtspflegern sind unwirksam, da sie nicht über richterliche Kompetenzen verfügen! Die bestätigen mit ihrer Unterschrift lediglich, dass sie Abschriften angefertigten, garantieren aber nicht für die Übereinstimmung mit dem Original.

      https://www.facebook.com/groups/GerichteBRD kann viel bewegen, sobald wir mehr Mitglieder sind. Unser Deutschland soll seine Gebiete des Jahres 1917 von den Alliierten zurück verlangen. Die kommentierte Fassung der Prozessordnung sagt eindeutig: Unterschriften von Richtern müssen stets mit dem Namen oder zumindest so wiedergegeben werden, daß über ihre Identität kein Zweifel aufkommen kann. Für den Empfänger muß nachprüfbar sein, ob die Richter, die an der Entscheidung mitgewirkt haben, das Urteil auch unterschrieben haben. Deshalb genügt insoweit die Angabe „gez. Unterschrift“ nicht. (vgl. RGZ 159, 25, 26, BGH, Beschlüsse v. 14.07.1965 – VII ZB 6&65 = Vers.R 1965, 1075, v. 15.04.1970 – VIII ZB 1/70 = VersR 1970, 623, v. 08.06.1972 – III ZB 7/72 = VersR 1972, 975, Urt. v. 26.10.1972 – VII ZR 63/72 = VersR 1973, 87)

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