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DER Weg zum MenschSEIN – Der Souverän ist souverän, der Mensch ist frei


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Der Souverän ist souverän

Auszug aus Wikipedia:

Unter einem Souverän (von lateinisch superanus ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt. In demokratischen Republiken und in parlamentarisch-demokratischen Monarchien ist dies regelmäßig das Staatsvolk, in absoluten und konstitutionellen Monarchien das Staatsoberhaupt, häufig also ein König oder Fürst.

Zur Zeit des Absolutismus war der Souverän der König, beispielsweise der König von Frankreich. Der römisch-deutsche Kaiser, der der oberste Lehnsherr des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation war, gilt nicht als Souverän, denn ein Souverän übt seine Macht absolut und unteilbar aus, besitzt das Monopol, Gesetze zu erlassen und aufzuheben, ist oberster Kriegsherr, Lehnsherr und Richter, trifft oberste Finanzentscheidungen, lenkt dirigistisch die Wirtschaft, setzt die Staatskirche durch und ernennt alle Minister und Beamten.

In der Republik gibt es keine allgemeingültige Definition des Souveräns. Zwar ist im Grundsatz das Volk Träger der Souveränität (→ Volkssouveränität), doch hat es je nach Verfassung die Staatsgewalt mehr oder weniger an Staatsoberhaupt und Parlament delegiert (→ Verfassungsstaat). In der Schweiz wird im Allgemeinen (aber nicht juristischen) Sprachgebrauch das stimm- und wahlberechtigte Volk als „der Souverän“ bezeichnet. So heißt es beispielsweise in der Berichterstattung über Volksentscheide oder nach Wahlen oft: „der Souverän hat entschieden …“.

In der Rechtslehre des Carl Schmitt wird der Souverän vom Ausnahmezustand her begriffen: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“

Der Mensch ist frei

Jeder Mensch ist frei und gleich an Würde und Rechten geboren (Art. 1 AEMR) und diese Würde des Menschen ist unantastbar! (ART. 1 GG)

Daraus folgt, dass kein Mensch sich über einen anderen stellen darf oder ihn in seinen Rechten einzuschränken. Für das Verhalten kann man sich an den noachidischen Geboten orientieren oder an der Goldenen Regel

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des Weg zum MenschSEIN im Freiheit und SELBSTbestimmung

Das Ziel des Weg zum MenschSEIN im Freiheit und SELBSTbestimmung ist der Ausgang aus dem Personalstatut über Art. 132 genfer Abkommen. Die Menschen finden sich selbst wieder, in ihrer Ganzheiligkeit, in Körper, Geist und Seele, im Transzendenzbezug und erfahren ihre Anbindung an die Präambel (Geist) und an ihr Grundrecht (Seele). Das Grundgesetz ist auf Mensch nicht anwendbar. Das Gesetz ist an das Recht gebunden. Das Recht ist nicht justiziabel.

Der Internierungsgrund in der Personifikation durch Zwangsverwaltung entfällt somit. Der Vertragsanspruch über die juristische Person, der unter Täuschung zustande gekommen ist, wird demnach vertragsgemäß aufgelöst. Die Heimschaffung ist vom Gewahrsamstaat zu gewährleisten. Der Mensch ist Rechterbe des Schöpfer im Inhaber und Urheberrecht und kann sein gesamtes Vermögen im Heimatrecht nur wegen dem Glaube halber überführen.

Ich bin nicht allein auf diesem Weg

Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden

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