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Hallo,

ich hätte da mal einige Fragen

Ist das „Deutsche Menschen Amt“ grundrechtberechtigt?

Ist dieses „Amt“ registriert?

Ist eine natürliche oder juristische Person Recht-Träger?

Ohne Rechte können sie keine Botschaft übermitteln oder Anweisungen geben. Menschenrecht ist immerwährend und steht nicht geschrieben, da es eine innere Verhaltensnorm ist – MenschenrechtE gibt es nicht, da dies Konventionen sind (wird später erläutert)

Der Mensch ist keine Person, kann nicht zur Person gemacht werden, da es Personen in der Realität nicht gibt.

Schauen Sie sich dieses Video an

Keines der genannten Subjekte oder Objekte ist dazu berechtigt, Menschenrecht zu machen, da das Naturrecht und die Transzendenz geleugnet wird.

Die Person ist kategorisch abzulehnen. Der Mensch kommt aus keinem Hause oder ist nicht aus dem Häuschen, sondern kommt naturrechtlich aus der Mama. Er kommt auch aus keinem Staat, denn er ist nicht von dieser Welt sondern ist tatsächlicher höchster Recht-Träger im höchsten Amt (Heiliger Auftrag) und Walter auf Erden und hat sich an die noachidischen Gebote zu halten.

Das „Deutsche Menschen Amt“ betreibt Götzenanbetung zur Gotteslästerung. Es gibt nur einen Gott und der Mensch in seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen ver-ehrt keine juristischen Personen (BAAL). Das ist Totenkult/ Satanismus.

Der oberste und erste Vertrag, den der Mensch einzuhalten hat ist der (mündliche) Vertrag mit Gott, die Erde zu bebauen und zu beWAHRen.

Sie befinden sich im Exodus und haben vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen gegessen und sind somit des Todes (Person). Der Weg zur Genesis ist der Weg in die Freiheit, denn Krieg und Frieden ist nach Platons Höhlengleichnis die Schatten/ Schein-Welt.

Der Mensch ist von Natur aus frei und braucht sein Menschenrecht nicht einklagen.

Um die VER-WIRR-UNG aufzulösen aus der Seite von wikipedia

Die Flagge der Vereinten Nationen (ES IST NUR EINE FLAGGE, DIE SIE SCHWINGEN, ALSO EIN SCHEINGESCHÄFT)

Sonderbriefmarke von 1998 zum 50. Jahrestag der Erklärung

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III)), auch Deklaration der Menschenrechte oder UN-Menschenrechtscharta oder kurz AEMR[1], sind unverbindliche Empfehlungen (UNVERBINDLICHE EMPFEHLUNGEN, ALSO KEINE ANWEISUNGEN! Weisungsberechtigter ist nur der Mensch! ALSO NICHT BINDEND WEIL EINE JURISTISCHE PERSON (EU) SO ETWAS NICHT UMSETZEN KANN, WEIL DIES NUR DER MENSCH SELBST KANN!) der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte. Es wurde am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet.

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“

ALLE MENSCHEN, NICHT PERSONEN!

– Allgemeine Erklärung der Menschenrechte[2]

Der 10. Dezember als Tag der Verkündung wird seit 1948 als Internationaler Tag der Menschenrechte begangen.

Grundlagen

Die Menschenrechtserklärung besteht aus 30 Artikeln. Diese enthält grundlegende Ansichten (EINE ANSICHT IST KEINE WAHRHEIT SONDERN EINE MEINUNG UND DAS IST KEIN RECHT) über die Rechte (RECHTE SIND KEIN RECHT DENN ES GIBT NUR EIN RECHT! DENN SOBALD ES MEHRERE GIBT, SIND ES TEILRECHTE, ALSO PRIVATRECHT!)), die jedem Menschen zustehen sollten (SOLLTEN! IST DEREN ANSICHT, DIE NICHT UMGESETZT WERDEN KANN UND DARF WEIL SIE ES NICHT DÜRFEN, DENN NIEMAND KANN EINEM RECHT GEBEN, WEIL DER MENSCH ES SELBST IST!), „ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.“[3] und unabhängig davon, in welchem rechtlichen Verhältnis er zu dem Land steht (FIKTION! DENN EIN STÜCK LAND KANN KEIN RECHT SEIN WEIL ES DA IST UM DEM MENSCHEN FREIRAUM ZU GEBEN), in dem er sich aufhält. Mit Übersetzungen in nach Angaben des Office of the High Commissioner for Human Rights mehr als 460 Sprachen ist sie einer der meistübersetzten Texte.

Schon die Präambel erklärt als grundsätzliche Absicht „Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt“ (FREIHEIT IST OK UND GERECHTIGKEIT AUCH – JEDOCH IST FRIEDEN NUR DER WEG DORTHIN, IM HÖHLENGLEICHNIS VON PLATON IST FRIEDEN DAS LAGERFEUER, ALSO DIE GEFAKTE SONNE), und Glauben an die grundlegenden Menschenrechte (ES GIBT NUR EIN MENSCHENRECHT UND DA GIBT ES NUR DEN GLAUBE UND NICHT DEN GLAUBEN, DENN GLAUBEN HEISST NICHT WISSEN), an „die Würde und den Wert der menschlichen Person (WÜRDE UND WERT IST DER MENSCH SELBST UND NICHT DAS ABBILD PERSON, EIN ROBOTER DER MENSCH-LICH AUSSIEHT IST AUCH KEIN MENSCH UND ALLES WAS -LICH IST IST NICHT ALSO EIN SCHEINGESCHÄFT) und an die Gleichberechtigung (ALLE HABEN DAS GLEICHE RECHT, EINE BE-RECHTIGUNG KANN NUR VON JEMANDEN KOMMEN, DER RECHT IST, ZUDEM MAN RECHT NICHT ÜBERTRAGEN KANN, WEIL MAN DANN SELBST KEINS MEHR HÄTTE) von Mann und Frau“ (DER MENSCH IST MENSCH, EGAL OB MANN ODER FRAU UND JEDER TRÄGT BEIDES IN SICH, ES IST AUCH WIEDER DUALITÄT SICH ALS MANN ODER FRAU ZU BE-ZEICHNEN, DA ES EINE ABGRENZUNG IST, EINE BE-ZEICHNUNG IST WIEDER KUNST, ALSO KÜNSTLICHES RECHT UND KEIN NATÜRLICHES RECHT).[4]

Rechtlicher Status (RECHT-LICH IST KEIN RECHT – WIE OBEN BEI MENSCHLICH BESCHRIEBEN)

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist keine verbindliche Rechtsquelle des Völkerrechts (JA, DENN DER MENSCH IST VÖLKERRECHT-TRÄGER, ES KANN NICHT VERBINDLICH FÜR EINEN MENSCHEN SEIN). [5] Als solche sind sie nicht justitiabel, nicht einklagbar. (WIESO AUCH, DENN ETWAS, DAS ICH BIN BRAUCHE ICH NICHT EINKLAGEN UND MAN KANN ES AUCH NICHT JUSTIEREN) Sie wurde mit der UN-Resolution 217 A (III)[6] der UN-Vollversammlung eingeführt. (ETWAS WAS EINGEFÜHRT WIRD WAR VORHER NICHT DA ALSO IST ES KEIN RECHT, DA RECHT IMMER DA IST, ETWAS EINGEFÜHRTES IST TEMPORÄR, ALSO ZEITLICH, DOCH ZEIT UND RAUM HABEN KEINE GRENZEN) Die Erklärung ist also kein völkerrechtlicher Vertrag und daher nicht als solcher verbindlich. (JA, DA RECHT KEINES VERTRAGES BEDARF. DER BAUM STEHT AUCH SO DA, AUCH OHNE VERTRAG. MAN BRAUCHT NICHTS ANERKENNEN WAS SCHON DA IST, DENN SELBST WENN MAN ES NICHT ANERKENNT IST ES DA – DESWEGEN VERSUCHT MAN DIE MENSCHEN AUSZULÖSCHEN, WEIL SIE NICHT DA SIND. DER BAUM IST NICHT ANERKANNT ALSO MUSS ER GEFÄLLT WERDEN, DOCH NUR DER MENSCH HAT DEN WILLEN ZU SAGEN DASS ER SEIN DARF UND NICHT GEFÄLLT WERDEN DARF) Auch ihr Status als Resolution verleiht ihr keine verbindliche Wirkung (WEIL EINE RESOLUTION EINE SCHRIFTLICHE ERKLÄRUNG ZU EINEM OFFIZIELLEN BESCHLUSS IST- UND SCHRIFT IST TOT ALSO NICHT RECHT), da nach der UN-Charta nur Resolutionen des Sicherheitsrates (SICHERHEIT IST DAS GEGENTEIL VON FREIHEIT) bindende Wirkung zukommt und eine entsprechende Regelung für Resolutionen der Vollversammlung fehlt.[7] Einige Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurden in den beiden internationalen Pakten über Bürgerliche und Politische Rechte („Zivilpakt“, BPR) sowie über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte („Sozialpakt“, WSKR) übernommen, beide 1966 geschlossen und 1976 in Kraft getreten; diese Bestimmungen haben dadurch im Gegensatz zu den AEMR den Rang bindender internationaler Abkommen erhalten. (—> DIE AEMR IST ALSO UNRECHT DA SIE BÜRGERLICHE RECHTE, POLITIK, ZIVILRECHT=KONTRAHIERUNGSZWANG, UND ABKOMMEN ENTHALTEN. ABKOMMEN HEISST, DASS MAN VOM RECHTEN WEG ABGEKOMMEN IST, ALSO EIN EINGESTÄNDNIS, DASS MAN UNRECHT TUT)

Geschichte

Vorläufer

Eleanor Roosevelt mit der spanischen Sprachversion (Declaración Universal de los Derechos del Hombre)

In der Moderne erfolgte die Formulierung in der Virginia Declaration of Rights von 1776, die großen Einfluss auf die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten im selben Jahr hatte:

„Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, dass alle Menschen gleich erschaffen wurden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt wurden, worunter Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit sind.“ (ES WIRD NUR DAFÜR GEHALTEN, ES IST ALSO EINE ANNAHME. DEN BEWEIS, DASS JEDER MENSCH IST, MUSS DER EINZELNE BEWEISEN)

Dort sind sie bereits als „unveräußerliche“ Rechte definiert (ALSO SIE SIND ALS RECHTE DEFINIERT, DIE MAN NICHT AUFSCHREIBEN KANN…AHA, WIESO WERDEN SIE DANN AUFGESCHRIEBEN?). Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der französischen Nationalversammlung vom 26. August 1789 greift diese Ideen (UND AUS DER IDEE WIRD EINE IDEOLOGIE UND DAS IST VERBOTEN) auf und führt sie weiter aus, basierend auf den zu der Zeit aktuellen philosophischen Ideen der Aufklärung (ES IST ALSO NUR EINE IDEE DER AUFKLÄRUNG ABER KEINE AUFKLÄRUNG SELBST!). Einige seitdem beschlossene französische Verfassungen (1793, 1798, 1848, 1946) beginnen bzw. begannen mit einer Präambel, die Menschenrechte thematisiert.[8] Die Allgemeine Menschenrechtserklärung nimmt mit den Worten „im Geist der Brüderlichkeit“[2] und „Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied“[3] auf diese Rechtstradition Bezug. (RECHT IST KEINE TRADITION DA RECHT NICHT TEMPORÄR IST)

Einer der ersten Versuche (AUS VERSUCH ENTSTEHT IRRTUM UND BITTERES LEID), den Gültigkeitsanspruch der Menschen- und Bürgerrechte über Europa und Amerika hinaus zu erweitern (EINEN AN-SPRUCH KANN NUR DER MENSCH SELBST SPRECHEN DA PAPIER NICHT SPRECHEN KANN), war die vom African National Congress (ANC) am 16. Dezember 1943 verabschiedete Erklärung Africans’ Claims in South Africa.

Die Erklärung der Menschenrechte durch die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ist eine direkte Reaktion auf die schrecklichen Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, in dem die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben. (ACH NEE! UND GENAU DESWEGEN WURDE DAS GENFER ABKOMMEN GEMACHT UM DEN MENSCHEN ZU ZEIGEN WIE SIE DARAUS KOMMEN) Gemäß Artikel 68 der Charta der Vereinten Nationen[9] wurde 1946 die UN-Menschenrechtskommission als eine Fachkommission des UN-Wirtschafts- und Sozialrates gegründet (MENSCHENRECHT IST GANZ-HEITLICH WIE DER MENSCH AUCH, MAN KANN ES NICHT TEILEN ALSO IN FÄCHER MACHEN UND WIRTSCHAFT ALSO EINEN WIRT SCHAFFEN IST VERBOTEN DENN DIE POLITIK ERNÄHRT SICH ALS TREUHÄNDER PARASITÄR VON UNSEREN INHABER- UND URHEBERRECHTEN – BITTE „VERWERTUNGSGESELLSCHAFT“ AUF WIKI NACHLESEN!). Im Bewusstsein der inhaltlichen Defizite der Charta hinsichtlich der Menschenrechte (JA WER IM BEWUSSTSEIN IST, IST SICH AUCH KLAR, DASS SO EINE CHARTA NUR DEFIZITE HABEN KANN!)war somit die erste große Aufgabe der neu gegründeten Kommission die Erarbeitung eines internationalen Menschenrechtskodex (International Bill of Rights).[10] Ende Januar 1947 nahm die aus 18 Experten bestehende Kommission unter der Leitung Eleanor Roosevelts ihre Arbeit auf. (UND WIEDER EIN NEUER UN-RECHT VERTRAG DER FESTSTELLT DASS UNRECHT IMMER UNRECHT SEIN WIRD)

Wesentlichen Anteil an der Abfassung hatten der kanadische Jurist John Peters Humphrey, der libanesische Politiker und Philosoph Charles Malik, der französische Jurist René Cassin, der chinesische Philosoph Peng-chun Chang, Eleanor Roosevelt, die Witwe des vormaligen US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt, sowie Jacques Maritain.

Teilweise wird der Inhalt der des altpersischen Kyros-Zylinders aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. als erste Menschenrechtserklärung bezeichnet.[11]

Die Verhandlungen

Das Verhandlungsklima war bereits so stark geprägt von dem Konflikt zwischen Ost und West (WEIL MENSCHENRECHTE NICHT VERHANDELBAR SIND, ALSO KANN AUS DIESER VERHANDLUNG NUR EIN KONFLIKT ENTSTEHEN), dessen Ausmaße bald den ganzen Globus umspannten und Hunderte von Kriegen und Konflikten mit massivsten Menschenrechtsverletzungen auslösen sollten (ALSO WAR ES GEPLANT, DASS KRIEG ENTSTEHT, WEIL MAN ABSICHTLICH IM WISSEN MENSCHENRECHTE JUSTIEREN WOLLTE!), dass Eleanor Roosevelt bald den Plan eines völkerrechtlich bindenden Menschenrechtspaktes verwerfen musste und sich angesichts der sich stetig verhärtenden Fronten entschloss, mehrstufig vorzugehen und sich zunächst nur auf den Entwurf einer unverbindlichen Erklärung der Menschenrechte zu konzentrieren (ER SAH DEN FEHLER UND MACHTE EINEN NEUEN). Die Einigung auf die rechtlich bindende Form eines völkerrechtlichen Vertrages wurde auf später verschoben (ALSO WIR VERSCHIEBEN ES MAL, RECHT ZU SCHAFFEN UND BELASSEN ES ERST MAL BEIM UNRECHT), denn sie schien zu diesem Zeitpunkt nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern vor allem sehr unsicher im Vergleich zu einer allgemeinen Erklärung, die im Grunde nur eine bloße Empfehlung darstellen würde. Was man aber zunächst erreichen wollte, war eine Definition des zu schützenden Bestandes an Menschenrechten, um so eine universale Rechtsauffassung zum Ausdruck zu bringen. (EINE UNIVERSELLE RECHT-AUFFASSUNG MÜSSTE JEDER EINZELN SCHREIBEN) [12] Doch auch dies sollte, wie sich bald zeigte, komplizierter als zuvor vermutet werden (KLAR DASS SICH DAS RAUSSTELLT DENN EINER ALLEIN KANN NICHT FÜR ALLE REDEN). Während die westlichen Staaten ausschließlich politische und bürgerliche Freiheitsrechte in die Erklärung aufnehmen wollten, bestanden die Sowjetunion und andere sozialistische Staaten auf demselben Stellenwert wirtschaftlicher und sozialer Rechte. Vor dem Hintergrund all dieser Meinungsverschiedenheiten offenbarte sich die letztendlich am 10. Dezember 1948 verabschiedete Fassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als das Resultat eines schwierigen Kompromisses und war allgemein genug gehalten, damit er unterschiedlich akzentuierte Auslegungen der Menschenrechte zuließ.[13] (ES KANN DURCH KOMPROMISS KEIN VERTAG ENTSTEHEN, WEIL SO BEIDE PARTEIEN AUF RECHTE VERZICHTEN WÜRDEN, DIESER KOMPROMISS-VERTRAG WÄRE DANN NICHT BINDEND – WAS ER JA AUCH IST, WIE SIE SELBST ZUGEBEN)

Verabschiedung (UND TSCHÜÜÜSS! EIN BESUCHER DER VERABSCHIEDET WIRD, IST WEG. BEI GESETZEN IST DAS AUCH SO)

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte mit 48 Ja-Stimmen, 0 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen verabschiedet. (ES WURDE ALSO EINSTIMMIG BESCHLOSSEN, DASS DIE AEMR NICHT EXISTIERT, LOGISCH, WEIL FIKTIONEN IN WAHRHEIT, ALSO IM NATURRECHT NICHT EXISTIEREN) Die Enthaltungen kamen von der Sowjetunion, der Ukraine, Weißrussland, Polen, der ČSSR, Jugoslawien, Saudi-Arabien und Südafrika.

Weitere grundlegende Menschenrechtschartas

→ Hauptartikel: Menschenrechtsabkommen (vom Menschenrecht abgekommen)

Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) vom 4. November 1950 ist weitgehend von der UN-Charta beeinflusst (EIN VERTRAG DER VON EINEM ANDEREN BEEINFLUSST WIRD? KÖNNEN DIE SICH SEHEN ODER MITEINANDERE REDEN? VOLLE FIKTION HIER). In Form der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (GRCh, 2000/2009) bildete sie die Basis der Bestrebungen zu einer gemeinsamen Verfassung der EU. (MAN STREBT NACH EINEM GEMEIN-SAMEN UN-RECHT, DAS GEMEINE MIT EINEM SAMEN STREUEN)

Im Jahr 1990 beschloss die Organisation der Islamischen Konferenz die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die inhaltlich erheblich von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abweicht, obwohl sie im Wortlaut ähnlich gehalten ist. Sie garantiert z. B. keine Gleichberechtigung von Männern und Frauen und kein Recht auf freie Wahl der Religion (VIELE SEHEN DAS ALS GEFÄHRLICH ABER RELIGION IST VERBOTEN, ALSO KANN MAN RELIGION AUCH NICHT WÄHLEN, DENN WER UNRECHT WÄHLT, HAT KEIN RECHT MEHR -UND: MÄNNER UND FRAUEN KANN MAN KEINE RECHTE GEBEN, DA SIE KEINE MENSCHEN SIND, SIE SIND RECHTLOS) oder des Ehepartners. Weiter stellt sie alle dargestellten Rechte unter den Vorbehalt der islamischen Schari’a.( AUCH WIEDER KLAR, DENN ÜBERTRAGENE RECHTE SIND EINE EIGENEN, ALSO ALLES UNTER VORBEHALT)

Die Arabische Charta der Menschenrechte wurde 2004 von der Arabischen Liga beschlossen und liegt näher an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Im Juli 2010 erklärte die UN-Vollversammlung mehrheitlich das Recht auf Wasser zum Menschenrecht. (DER MENSCH HAT DAS RECHT AUF WASSER, DA ER SELBST FAST NUR AUS WASSER BESTEHT, DAS RECHT KANN EINEM KEINER GEBEN ODER NEHMEN, DENN WENN MAN ES NIMMT NIMMT MAN ES SICH SELBST AUCH, VÖLLIGER BLÖDSINN, DIES ALSO ZU BESTIMMEN, ES DARF UND MUSS NICHT REGULIERT WERDEN DA WASSER LEGITIM IST UND NICHT LEGALISIERT WERDEN DARF)[14] Auch diese Erklärung ist aber aus denselben Gründen wie bei der Menschenrechtscharta völkerrechtlich nicht verbindlich. (UND AUCH DIES IST WIEDER LOGISCH)

Erwachen sie aus dem Traum der Fiktion und hören sie auf, sodom und gomorrha zu spielen. In der Recht-REALITÄT gibt es nur den Menschen im Naturrecht.

Das Naturrecht ist eine Sonderlehre und die Transzendenz darf nicht geleugnet werden.

Antwort:

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Antwort:

Das sollte für sie zwingend interessant sein. Wenn Menschenrecht sie langweilt, dann hören sie damit auf, bevor sie es zerstören. Ich belehre nicht, ich kläre auf, denn im Naturrecht ist nichts anderes erlaubt. Über 30 Jahre Informationen sind Informationen genug. Ich zeige nicht mit dem Finger auf sie, das habe ich nicht nötig. Ich bin da, um die Situation zu bessern, was sicherlich auch ihr Vorhaben ist. Recht ist eine Nichtreduzierbare Komplexität. Ein Stück Land kann keine Rechte übertragen, sie schreiben in ihrem Schreiben eine juristische Person an, die es nach der Fiktionstheorie gar nicht gibt. Das ist Götzenanbetung zur Blasphemie. Der Mensch ist König von sich selbst, ein Staat hat zu dienen und kann niemals hoheitliche Rechte haben, sie fördern somit die NWO und die Versklavung aller Menschen und bewirken genau das Gegenteil.

Sie haben und konnten mir keine Frage beantworten, ich erkläre sie hiermit für unmündig und nicht rechtfähig.

Sie bringen keinerlei Argumente oder Widerlegungen, da sie die Wahrheit nicht widerlegen können. Was sie machen ist reine Fiktion und hat mit natürlichem Recht nichts zu tun. Nur der geistig-lebendige Mensch kann einen Staat durch NATÜRLICHES Völkerrecht bilden, das kann keine Fiktion, da es Fiktionen nicht gibt, das sollten sie doch wissen, dass das völliger Blödsinn ist. Künstliches Recht ist reine Kunst und kein Recht. Über Rechte kann man sich nicht streiten, da alle Menschen gleich an Würde und Rechten geboren wurden. Sie haben nicht die Kompetenz, mich zu Recht zu weisen und mir anzuordnen, Abstand zu halten, denn das Recht hat dem Unrecht nicht zu weichen. Wo die Wahrheit greift, muss die Fiktion weichen.

Ich möchte und habe nicht vor, mit dem Finger auf sie zu zeigen oder ihn zu erheben, ich möchte, dass sie sich ernsthafte Gedanken über Menschenrecht machen, denn wer sich ernsthaft mit der (Geistes)Wissenschaft beschäftigt, muss feststellen, dass es einen Geist gibt. Recht kann man nicht wiegen oder messen, wie den Geist auch, man kann auch den Glaube nicht körperlich erfassen. Recht ist eine Geisteswissenschaft und eine Recht(s)wissenschaft gibt es nicht. Wenn sie nicht wissen, was Recht ist, können sie kein Recht anwenden, geschweige denn rechtfähig sein. Ich bin da, um ihre Fehler zu korrigieren, sie haben sich mir zu unterwerfen, da sie nicht im Menschsein sind und Person spielen. Personen gibt es nicht und sind juristisch grundsätzlich Schuldner und dem Menschen unterworfen und immer schuldhaft obligatorisch tätig.

Machen sie sich Gedanken, was Freiheit ist, denn diese ist fernab von Krieg und Frieden (Dualität) und jeglichen Konventionen.

ANTWORT DES UNMÜNDIGEN:

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Danke Enrico

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Das Ziel des Weg zum MenschSEIN im Freiheit und SELBSTbestimmung ist der Ausgang aus dem Personalstatut über Art. 132 genfer Abkommen. Die Menschen finden sich selbst wieder, in ihrer Ganzheiligkeit, in Körper, Geist und Seele, im Transzendenzbezug und erfahren ihre Anbindung an die Präambel (Geist) und an ihr Grundrecht (Seele). Das Grundgesetz ist auf Mensch nicht anwendbar. Das Gesetz ist an das Recht gebunden. Das Recht ist nicht justiziabel.

Der Internierungsgrund in der Personifikation durch Zwangsverwaltung entfällt somit. Der Vertragsanspruch über die juristische Person, der unter Täuschung zustande gekommen ist, wird demnach vertragsgemäß aufgelöst. Die Heimschaffung ist vom Gewahrsamstaat zu gewährleisten. Der Mensch ist Rechterbe des Schöpfer im Inhaber und Urheberrecht und kann sein gesamtes Vermögen im Heimatrecht nur wegen dem Glaube halber überführen.

Ich bin nicht allein auf diesem Weg

Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden

Gehst DU auch mit?

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4 Gedanken zu “DER Weg zum MenschSEIN – Irrglaube über falsches Menschenrecht

  1. Pingback: DER Weg zum MenschSEIN – Der Souverän ist souverän, der Mensch ist frei | >> DER Weg zum MenschSEIN in Frieden und SELBSTbestimmung << Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. Wer geht mit?

  2. Geste schreibt:

    (DER MENSCH IST MENSCH, EGAL OB MANN ODER FRAU UND JEDER TRÄGT BEIDES IN SICH, ES IST AUCH WIEDER DUALITÄT SICH ALS MANN ODER FRAU ZU BE-ZEICHNEN,
    Mann „oder“ Frau ist nicht möglich! Das „Sein“ eines Menschen ist nur durch „Mann“ und „Frau“ möglich

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