Die Polizei erklärt, sie beruft sich bei der Wahrnehmung ihrer gesetzlichen Aufgaben nicht auf das Grundrecht. Art. 1 Grundrecht wird also vorsätzlich verletzt, denn die Menschenwürde ist unverletzlich, und die Menschenwürde zu schützen und zu achten ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt. Ohne Berufung auf das vertragliche Schuldverhältnis in Art. 1 Grundrecht, die wie erklärt ausgesetzt wird, kann die Polizei nur im außervertraglichem Schuldverhältnis als untreuer Vertrags(ver)brecher tätig sein. Deswegen haben sie eine Privathaftpflicht.

Jeder sollte es wissen, daß die Wortmarke Polizei und die dazugehörigen Söldner „morituri te salutant“ nicht Grundrecht berechtigt und nicht Grundrecht befugt sind . Die Anwendung von rechtwidriger Gewalt ist Terror, denn Rechts- und Linksextremismus entsteht durch UN-Recht- Extremismus. Versammlungen werden erst durch die bewaffnete Polizei verboten.

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Es ist Fakt und keine offenkundige Tatsache, also ein fiktionaler Akt, da sich die Polizeifiguren auf ein Land symbolisch berufen, um sich als fiktionale Beamte des Landes illegitim zu behaupten. Ein Objekt, ein Stück Land, kann ihnen aber kein Recht verleihen und Fiktionen zu keinem Beamten rechtmäßig ernennen. Verbände juristischer Personen sind keine rechtfähigen, sondern rechtwidrige Organisationen.

Objekte zu vergöttern ist Götzenanbetung zur Gotteslästerung und im natürlichen Völkerrecht ein Straftatbestand gegen die Präambel, weil der Glaube nicht körperschaftlich erfaßt werden kann.

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