BEWUSSTscout, Freiheit, MenschSEIN, SELBSTbestimmung

DER Weg zum MenschSEIN – Veränderung, Weltverbesserer

Wer die Welt verändern will, muss bei sich selbst anfangen. 

Die Transformation der Welt kommt, wenn wir uns selbst ändern.
(Krishnamurti)

Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
(Mahatma Gandhi)

Man schafft niemals Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen.
(Buckminster Fuller)

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
(Benjamin Franklin)

Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein. Ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei. Sei du selbst, so ist die Welt reich und schön! Sei nicht du selbst, sei Lügner und Feigling, so ist die Welt arm und scheint der Verbesserung bedürftig. 
(Hermann Hesse)

Ein wahrhaft sensibler und vernünftiger Mensch versucht naturgemäß, wenn ihn Übel und Ungerechtigkeit der Welt bekümmern, zunächst dort gegen sie anzugehen, wo sie am deutlichsten zutage treten, nämlich bei sich selbst. Und damit wird er sein Leben lang beschäftigt sein.
(Fernando Pessoa)

Es liegt auch nicht an uns, die Welt oder andere Menschen zu verändern oder aus ihnen bessere Menschen zu machen. Das ist eine recht arrogante Haltung. Wir sind nicht die Herrscher über das Karma anderer. Indem wir unser eigenes Karma erkennen und daran arbeiten, heilen wir uns selbst und andere.
(Henry Ford)

Lernt der Mensch die erste wichtige Regel, daß alles, was ist, gut ist, weil es ist, so kehrt immer mehr Ruhe und Frieden in ihm ein. Erst in dieser Ruhe lernt er die Dinge zu betrachten, und sie werden ihm ihren Sinn offenbaren. Man löst sich allmählich von der fixen Idee,für  oder gegen etwas kämpfen zu müssen, ohne dadurch untätig zu werden. Der Mensch nämlich, der glaubt, durch seine Aktivität die Welt verändern zu können, merkt meist nicht, daß er  in Wirklichkeit Sklave der Verhältnisse geworden ist, die ihn verändern. 
(Thorwald Dethlefsen)

Wer sich selbst verändert, ändert die Welt. Es gibt an dieser Welt nichts zu verbessern, aber sehr viel an sich selbst.
(Thorwald Dethlefsen)

Wir brauchen keine anderen Welten, wir brauchen Spiegel.
(Stanislaw Lem)

Missionarische Weltverbesserungsideen sind Allmachtsphantasien, die aus der lähmenden Ohnmacht der eigenen Lebensuntauglichkeit auftauchen.
(Andreas Tenzer)

Nur indem wir unser eigenes Herz reinigen und unseren eigenen Geist reinigen, können wir hoffen, die Welt zu reinigen und unserer globalen Gemeinschaft ein gewisses Maß an Frieden und Stabilität zurückzugeben. 
(Philip Kapleau)

Wenn wir wirklich etwas gegen die Qualen der Welt ausrichten wollen, müssen wir lernen,
kontinuierlich an uns selbst zu arbeiten, während wir gleichzeitig von Tag zu Tag, so nützlich wie möglich zu sein versuchen. 

(Philip Kapleau)

Wer keinen Frieden in sich selbst gefunden hat, kann nicht zum Friedenswerkzeug werden. 
(Sokrates)

Der Jammer mit den Weltverbesserern ist, daß diese die Welt schlechter machen, als sie in Wirklichkeit ist.
(Ernst Ferstl)

Ein einfaches Mittel, die Welt zu verbessern, ist, sich und anderen etwas Gutes zu tun.
(Ernst Ferstl)

Der Weltverbesserer will erst die Welt und dann sich selbst verbessern. 
(Andreas Tenzer)

Immer wieder gibt es Idealisten, die mit Gewalt die Welt verbessern wollen. 
(Wolfgang Mocker)

Weltverbesserer sind das Problem, für dessen Lösung sie sich halten. 
(Alfred Selacher)

Die Welt verbessert nur, wer sich selbst bessert. 
(Prof. Querulix)

Nur die Allerklügsten und die Allerdümmsten ändern sich nie.
(Konfuzius)

Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.
(Henry Ford)

Wir möchten die Welt verändern – in ökonomischer, sozialer Hinsicht, aber es scheint mir, daß eine wesentliche äußere Veränderung nicht möglich sein wird, wenn es keine radikale psychologische Revolution, eine Transformation gibt.
(Krishnamurti)

Der wahre Meister ist nicht der mit den meisten Schülern, sondern jener, der die meisten Meister hervorbringt.
Der wahre Führer ist nicht der mit den meisten Anhängern, sondern jener, der die meisten Führer hervorbringt.
Der wahre König ist nicht der mit den meisten Untertanen, sondern jener, der die meisten zum Königtum führt.
Der wahre Lehrer ist nicht der mit dem meisten Wissen, sondern jener, der die meisten anderen dazu bringt,
über Wissen zu verfügen.
Und ein wahrer Gott ist nicht der mit den meisten Dienern, sondern einer, der am meisten dient und so aus allen anderen Götter macht. 

(GMG)

Quelle: Zitate – Veränderung, Weltverbesserer

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