BEWUSSTscout

DER Weg zum MenschSEIN – Fragen zur Neuorientierung 

Ein paar Fragen an das Umfeld der Blogbetreiber, Videomacher und Aufklärer.

  1. Wieso wird vom „Dümmer machen“ gesprochen, wenn erkennbar ist, dass das System in sich degenerativ ist?
  2. Ob jemand schon weiß, dass „Wir wollen einmal, dass ihr es besser habt“, in Verbindung mit „Ihr seid solange gut, solange uns das gefällt“, den Selbstbetrug der Generationen verkörpert?
  3. Wenn doch soviel aufgeklärt wird, warum sind so manche Aufklärer, Blogbetreiber und Beitragsschreiber so schlecht zu erreichen?
  4. Welchen Sinn hat es, immer nur auf den Problemen und vermeintlichen Schuldigen herumzureiten?
  5. Schon mal darüber nachgedacht, dass das Konzept von Gut, Böse und dem Feind, nur eine Erfindung des eigenen „Ichs“ ist, um sich gegen Veränderung schützen zu wollen?
  6. Schon mal darüber nachgedacht, dass im Alten nichts ist, was man in seiner Bedeutung übernehmen kann? Weder Staat, Rechtsystem, Geldsystem noch Religion oder dem „Gesundheitssystem“?
  7. Ob Blaise Pascal recht behalten hat, als er sinngemäß aufzeigte, dass es allein die Macht sei, die gerecht sei und es an Vorgesetzte zu glauben gilt, in der Vorstellung es seinen gerechte Vorgesetzte?
  8. Ob schon mal jemand darüber nachgedacht hat, dass der „große Bruder“ nur das Produkt der vielen kleinen, traditionell-konventionellen „Ichs“ der Mehrheit verkörpert?
  9. Schon mal darüber nachgedacht, dass es mehr „Reichs-U-Boote“ gibt, als U-Boote für Israel?
  10. Schom mal darüber nachgedacht, dass es nicht darum geht, eine andere Partei ohne erkennbare Rechtsgrundlagen wählen zu wollen, wenn es grundsätzlich darum geht nicht zu wählen und sich lieber einfach so zusammenzufinden?
  11. Wer würde nicht für ein paar tausend Euro seinen Hintern aus einer trockenen Wüste schieben?
  12. Schon mal darüber nachgedacht, dass es besser ist, sich als Mensch bedingungslos zu begegnen, statt unter der Prämisse ein Staatsangehörigkeit mit sich herumschleppen zu müssen, wo doch erkennbar ist, dass Staaten nur die Fortsetzung gewohnter Fremdbestimmung verkörpern?
  13. Schon mal darüber nachgedacht, dass es im Kern darum geht, die Schaffung hierarchischer Organisationen zu unterlassen?
  14. Schon mal darüber nachgedacht, dass nur Unwissenheit und Unverstand Chaos erzeugen?
  15. Warum ist die Mehrheit mehr an Problemen, als an Lösungen interessiert, abgesehen jene, die auf gewohnter Verdrängung basieren?
  16. Kann sich der Leser mit dem Gedanken anfreunden, dass die Aufgabe der Deutschen um einiges größer ist, als er sich vorstellt, also weit über die gewohnte Rückkehr ins „Ewig Gestrige“ hinausgeht?
  17. Kann sich der Leser vorstellen, dass es wenig nutzt, so etwas wie einen klassischen Rechtsstaat ins Leben zu rufen, während sich die Welt in seinen Grundfesten und altsystemischen Prinzipien ändert?
  18. Ist es nicht verwunderlich, wenn von einigen nach Gerechtigkeit gerufen wird, während gleichzeitig Menschen kein zuhause haben und auf der anderen Seite „Einigkeit und Vernetzung“ gefordert wird?
  19. Schon man darüber nachgedacht, dass man sich solange im Kreise dreht, beschäftigt und ablenkt, solange man die eigen Denk- und Verhaltensmuster nicht verändert, was sich dann in einem anderen Tun und Verhalten zum Ausdruck bringt?
  20. Widerspricht es nicht der Vernunft, wenn auf der einen über Ungerechtigkeit gesprochen, doch jeder Moment genutzt wird, um sein Gegenüber zu unterwerfen, wenn es nicht der gleichen Meinung ist?
  21. Ob es jemandem auffällt, dass das alte System das ganze Ungerechtigkeits-Tamtam extra veranstaltet, damit auch der Letzte seine Hintern vom Sofa bewegt?
  22. Warum werde ich häufig gebeten, meine Texte so zu schreiben, dass sie „jeder“ verstehen kann, wenn ein 17-Jähriger Junge sie bereits versteht?
  23. Wie kann Veränderung stattfinden, wenn man sich stets auf das Gestrige konzentriert und daran festhält?
  24. Ist es nicht merkwürdig, wenn im Außen das Gutmenschentum gezeigt, doch im privaten das Gegenteil gelebt wird?
  25. Kann es sein, dass sich alles erst verändern wird, wenn die Mehrheit mehr Angst vor dem Alten, als vor dem Neuen hat?
  26. Wurde schon einmal darüber nachgedacht, dass der gewohnte Umgang mit dem Gefühl „Angst“ nur falsch gelernt wurde und sich so ein Großteil selbst – dabei klagend – im Alten hält?
  27. Schon einmal darüber nachgedacht, dass sich nahezu alles, was sich der Mensch mit seinem Denken geschaffen hat, ihm zeigen soll, wie es nicht funktioniert?
  28. Ob sich schon jemand mal Gedanken gemacht hat, dass Kampf, Ignorieren, Ausgrenzen und Widerstand nichts anderes als Handlungsmuster sind, sich selbst nichtverändern zu wollen?
  29. Ob sich schon jemand mal Gedanken gemacht hat, dass Klagen, Greinen, Jammern, Wimmern, Beschweren und Demonstrieren nichts anderes als Scheinbeschäftigungen des „Ichs“ sind, die letztlich zu nichts führen, wenn man darin verweilt?
  30. Hat sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht, dass so manches Thema von den wesentlichen gesellschaftlichen Aspekten ablenkt und sich so der Mensch ablenken lässt?
  31. Schon mal darüber nachgedacht, dass mit der Forderung nach Rechtsstaatlichkeit und Wiederauferstehung der Nation nicht weit genug gedacht wird, was den eigentlichen Wandel betrifft?
  32. Schon mal einen Gedanken darüber verloren, was sich hinter „Naturgesetzen“ eigentlich verbirgt und im Menschen sich eine davon entwickeln könnte, die wir allgemein mit „Vernunft“ bezeichnen?
  33. Ob sich schon mal jemand Gedanken darüber gemacht hat, was passiert, wenn er das ganze Tamtam in dieser Welt aus der Sicht eines natürlichen Lernprozesses betrachtet, eine vollkommen andere Bedeutung bekommt und so einst „Wichtiges“ plötzlich an Bedeutung verliert?
  34. Schon mal darüber nachgedacht, dass sich „Geschichte“ nur dann wiederholt, weil sich der Mensch in seinen Denk- und Verhaltensmuster bis heute nicht verändert hat und dies die Zeit ist, alles in sich in Frage zu stellen?
  35. Hat sich jemand mal Gedanken darüber gemacht, dass so etwas wie andere „Schuldige“, „Feinde“ und „Objektivität“ nur eine Erfindung seines „Ichs“ sind, um sich aus dem Veränderungs- und Anpassungsprozess heraushalten zu wollen?
  36. Schon mal darüber nachgedacht, dass das „System“ durch das eigene „Ich“ erzeugt wird, was man im Außen zu bekämpfen versucht, solange man nicht beginnt, sich selbst umkonditionieren zu wollen?
  37. Ob die Frage, warum die Politiker, einem nicht die Wahrheit über Freiheit und Selbstbestimmung etc., gerechtfertigt ist?
  38. Schon mal darüber nachgedacht, dass man erst zur Quelle seiner Verunreinigung zurückkehren muss, um von da aus den Umdenkprozess erst in Gang setzen zu können?
  39. Schon mal darüber nachgedacht, dass „Patriotismus“ bei der Lösung der weltgesellschaftlichen Probleme keine Bedeutung hat?
  40. Schon mal darüber nachgedacht, dass „Heimatplanet“ viel besser klingt?
  41. Ob es jemandem aufgefallen ist, dass die Wertschöpfung mit einen wesentlichen Aspekt menschlichen Zusammenwirkens ausmacht?
  42. Schon mal darüber nachgedacht, dass nahezu jeder Mensch etwas zu essen, zu trinken und ein Dach über dem Kopf möchte?
  43. Hat sich jemand darüber Gedanken gemacht, dass „Willst du nicht mein Bruder sein…“, weit ins geistige Mittelalter zurückreicht?

Quelle: Fragen zur Neuorientierung – BERG. Blog

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Ein Gedanke zu “DER Weg zum MenschSEIN – Fragen zur Neuorientierung 

  1. Tja, Alexander, interessante Fragen!

    Ich freu mich auf Deine Antworten, um Dir eventuell darauf zu antworten.

    Hier sind meine Fragen an Dich:

    Hast Du nichts anderes zu tun, als täglich mehere – heut zum Beispiel 8 – Beiträge zu posten?
    Bist du zu faul oder zu bequem, Dir die durchaus interessanten Fragen selbst zu beantworten?
    Fällt es dir zu schwer, kritik-würdige Antworten zu formulieren oder Ent-scheidungen zu treffent und es auch hier zu veröffentlichen?

    Ich für meinen Teil freu‘ mich mal was von Deinen Antworten zu lesen, da ist mir so gut wie gar nichts bei deinem Blog aufgefallen.
    Immer zitierst Du etwas von anderen ohne persönliche Wert-/Ein-schätzungen. (Das kostet mehr Zeit und Aufwand, nicht wahr?) Willst Du diese für Dich behalten und nicht teilen? Zur Erinnerung: Privat heißt: Beraubt.

    Mit nachdenklichen Grüßen
    von stefan

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