Charakter

ღﻬஐﻬღ  Charakter…  ღﻬஐﻬღ

Es gibt Menschen, die überschreiten Grenzen.
Sie treten ein in jenen Raum,
der SeelenWesen schützt.
Sie sprühen dort ihr Gift,
was doch ihr eigen ist
und sehen sich im Licht,
doch ihre Schatten nicht.

Hochmütig treibt es sie voran,
sie walzen gnadenlos nach ihrem Plan
fernab von Geist und ohne jeglich‘ Barm.
In ihrer Überzeugung sind sie grandios,
wähnen sich wichtig und famos.
Verstand hat Herzgefühl verbannt von seinem Thron.
Bemerken nicht den Fall,
der wartet schon.

Leis‘ Warnungsrufe können sie nicht hör’n,
hat doch gekehrte Sicht sie dort verführt
und Macht den Weg versperrt,
der heilsam weiter führt.

Der Grat ist schmal durch dieses Nadelöhr,
nur reinen Herzens öffnet sich die Tür
zum nächsten Schritt,
der weiterbringt,
ist angeschaut der Schatten,
der ihn hemmt.

Selig sind die Friedfertigen,
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Doch zeigt es sich durch Taten
und nicht in dem Posaunen,
das weltenweit erschallt
und schnell verhallt
im Sternenreich.

Versteckt ist hinterrücks die Gier
nach Macht und Geld.
Die Sicht verkehrt sie in den Abgrund lenkt.
Sie merken’s nicht,
denn ihrer sind die Fahnen strahlend weiß.
Sie dreh’n den Spieß zu ihren Gunsten
stets um jeden Preis.

Charakter-Merkmal ist im spiegelnd Angesicht
des Hochmuts List,
die dort ins Schwarze trieb und trifft.
Gedanken schöpfen sie im Negativ.
Sie finden dort,
wo sie verletzlich sind
im ander’n dies,
was Wahrheit ist,
die er sich selbst zuschrieb.

Charakter ist,
das letztendlich ausmacht,
was liebend Herz aus seinen Schwächen macht.
So ist nichts gut und auch nichts schlecht,
erkennt er selbst den alten Knecht,
der ihm das Tor dort offen lässt,
aus der Entscheidung Kraft
zu walten alle Zeit.

Die Sicht der Dinge ist das Steckenpferd.
Gedanken lenken hin zu jenem Wert,
der Negatives positiv bekehrt.
Spielt er den Richter in der Urteilsfalle,
wirkt schon das Gift in seiner List,
ist Poison für die Galle.

Der Mensch daselbst hat es in seiner Hand,
denn freier Wille, freie Wahl
führt ihn zum Punkt und jener Wand,
wo Trennung ist und auch der Freiheit Stand.

Erkennt er wahrlich, wo erneut er steht,
in welche Richtung seine Wertung geht,
ist’s nur sein Schleifen am CharakterTrog,
wo er still wächst,
oder auch laut gelobt,
im Opfergebaren sein Gesicht zu wahren.

Doch stellt er sich selbst die Weichen,
liebend als Mensch sich zu geben
oder in Hochmut sich zu erheben,
über jene,
die spiegelnd nur sind,
und zeigen
was ist
– im eigenen Spind.

❤ Danke  © Christine Gutekunst ❤

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DER Weg zum MenschSEIN – ღﻬஐﻬღ Charakter… ღﻬஐﻬღ

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2 Gedanken zu “DER Weg zum MenschSEIN – ღﻬஐﻬღ Charakter… ღﻬஐﻬღ

  1. stefan schreibt:

    Ich mag zu dem Veröffentlichten hier zur Erinnerung hinzufügen, dass der Mensch auch Geschenke ablehnen darf, was spürbare Konsequenzen haben kann.

    Gefällt mir

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