BEWUSSTscout

Osho: Was immer du als Abhängigkeit erlebst, das hasst du


nit möööglich!


Und wenn ihr das Männliche und das Weibliche
zu einem Einzigen macht,
so dass das Männliche nicht mehr männlich
und das Weibliche weiblich ist,
dann werdet ihr in das Königreich eingehen.

aus: Jesus, „Thomas-Evangelium“

Dann bist du in es eingegangen; du bist vollkommen geworden, du bist nicht geteilt, du bist unteilbar geworden. Jetzt hast du ein Selbst. Jetzt hast du Freiheit und Unabhängigkeit, jetzt fehlt dir nichts, bist du in dir vollendet. Solange dieser Kreis nicht zustande kommt, wird dir etwas fehlen. Und du wirst von anderen abhängen, um ihn zu erfüllen.

Darum sieht Sex wie Sklaverei aus – und er ist es! Er sieht nach Abhängigkeit aus, und was immer du als Abhängigkeit erlebst, das hasst du. Daher das ständige Kämpfen mit dem Geliebten, mit der Geliebten: Du hasst es, du kannst nicht vom anderen fort, weil du abhängig bist. Und niemand möchte von irgendjemandem abhängig sein, weil jede…

Ursprünglichen Post anzeigen 530 weitere Wörter

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Ein Gedanke zu “Osho: Was immer du als Abhängigkeit erlebst, das hasst du

  1. Chiemgauerin schreibt:

    …so daß das Männlich nicht mehr männlich – nicht mehr – und das Weibliche weiblich ist? Oder soll es heißen und das Weibliche nicht mehr weiblich ist?

    Gefällt mir

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