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DER Weg zum MenschSEIN –  ღﻬஐﻬღ ♥ BEREITschaft … ♥ ღﻬஐﻬღ 


ღﻬஐﻬღ  BEREITschaft …  ღﻬஐﻬღ

Alles scheint ein Warten zu sein.
Warten, dass etwas „von Außen“ geschieht.
Vielleicht ist es auch ein Aushalten,
ein Standhalten.
Doch Bereitschaft ist vonnöten,
sich selber zu bewegen.

Der Weg ist das Ziel,
und im Verharren ist Starre,
ist UNbeWEGlichkeit.
Ängste arbeiten unterschwellig.

Die Vorstellung, was wird sein,
wenn alles hier zusammenbricht,
ist nicht konstruktiv,
ist Schauen in die Zukunft
und schickt die Energie
zur lähmenden Seite hin,
die immer schon hier war.

Abkopplung ist erforderlich,
wie es so ist bei Raketen.
Ist Ballast abgeworfen,
treibt die Schubkraft in lichtere Gefilde.

Ein jeder ist an seinem Platz.
Es gibt solche, die hier kämpfen
und solche, die verdammen.
Gibt solche, die hier werten, –
und SOLCHE, die VERwerten
und UmWANDLUNG prozessieren.
Das ist das fortschrittliche Tun.

Ein Warten auf den Wandel
lässt verweilen im Erwarten,
dass andere etwas tun.
Ist Destruktivität.

Schöpfer-Kraft ist Macht
im EIGENwilligen Tun.
EigenMacht erschafft des Wandels Kraft.
Die Kraft kommt aus jedem selbst.

Es braucht schon Mut,
sich hier FORTzuBEWEGEN.
Systeme sind entgrenzt,
entrückt vom Platz,
wo alles immer gleich nur lief,
geleitet von Eliten.

Ein jeder weiß,
er will nicht mehr
im alten Garten darben.

So braucht es die Bereitschaft
zum Tun im Augenblick.

Die Zeit vergeht wie Eis, das schmilzt
im warmen Sonnenlicht.
Doch braucht sie’s nicht.

Es ist, wie’s wahrgenommen wird.
Im Gewahrsein des Moments,
der IST,
ist gut Verweilen,
– wenn’s dankbar ist und liebend.

Wird wertgeschätzt,
was hin zum Standort führte,
wo Mensch jetzt FÜR SICH steht,
wird’s leichter weiter gehen.

Der Wille war’s,
jetzt hier am Ort zu stehen,
wo jeder für sich ist.
Manch einer fühlt die OhnMacht.
Doch ist es gleich dem Kind,
das erste Schritte selber geht,
die Hand der Mutter lösend.

Es denkt nicht drüber nach.
Es geht einfach,
erkundend voller Freude,
noch nicht stigmatisiert.

So ist es jetzt,
ist gleich dem neugier‘ Kinde,
was Grenzen noch nicht kennt.

Sehr viele sitzen hier
mit all dem Wissen, wie’s funktioniert,
doch gehen muss jeder selbst.
Verlässt er sich auf andere,
dann ist er schon verlassen.

„Ich werde euch entzweien“ –
ist nur gemeint,
lass los ein jegliches Haften
an einen, der hier führt.

Entscheide endlich neu
und stets nach deinem Herzen.
Warst lange unbewusst,
doch jetzt bewusst und frei.

Verbindung zur Quelle,
die allzeit in jedem IST,
wird leiten an den nächsten Ort,
doch nur rein SELBSTbestimmt.

Es braucht den Mut
und tiefes SelbstVertrauen.
Und Hilfe ist stets da,
doch nicht im Außen parat.

Ein kleines Kind rennt los geschwind,
ist die Bereitschaft da,
die seine Welt zu erkunden.

Es gibt sich hin,
erfühlt, nimmt wahr.
Allein am liebsten
– im Moment.

Zusammenschluss ist später.
Auch Teilen seiner Erfahrungen.
Zuerst erkennt es selbst
die seine eigene Welt.
So ist es jetzt auch hier.

Der Mensch ist neu geboren.
Die alten Kleider fallen ab.
Die Schleier sind gefallen,
wo Mauern begrenzten die Sicht.

In reiner Absicht Gewebtes
kreiert die Neue Welt,
die liebend ist gewählt.
Doch gehen muss er selbst.

Nichts kann ihn mehr aufhalten,
was in den Weg sich stellt.
Erlischt,
verbrennt
im Glanz des Neuen Morgens.

Der Schöpfer bist DU selbst.

❤ Danke © Christine Gutekunst  ❤

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