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Tantra: Balsam für die Seele


Tantra: Balsam für die Seele

Tantra ist eine jahrhundertealte Philosophie, die aus Indien stammt.

Sie versteht unsere sexuelle Energie als eine mächtige kreative Kraft.

Dieses Potenzial macht es uns leichter, unsere Wesen durch Sexualität und spirituelle Entwicklung auf ein höheres Level zu bringen.

Die Philosophie basiert auf der Lebensenergie und der völligen Akzeptanz des Lebens und unseres Seins.
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Die praktischen Methoden von Tantra helfen uns dabei, unser Bewusstsein zu entwickeln und unser körperliches Potenzial durch die Akzeptanz unserer Empfindungen, Gefühle und Sehnsüchte zu erhöhen.

Die Werte von Tantra einzubeziehen, kann uns dabei helfen, Sexualität auf eine gesündere und bereicherndere Art und Weise zu erfahren. Auf diesem Weg können wir alle unsere moralischen Urteile, Ängste und Schuldgefühle, im Bezug darauf, wie wir glauben, unsere Sexualität erfahren zu müssen, abzulegen.
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Du wirst in dich eintauchen und all das vergessen müssen, was du über Sex gehört hast, was du darüber gelernt hast, was die Gesellschaft, die Kirche und die Religion dir vermittelt haben. Vergiss all das und widme dich voll und ganz der Meditation zur Sexualität.
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Die Tantra-Massage:

Nähe und Zärtlichkeit in die Beziehung zaubern.

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Im Mittelpunkt steht dabei die Berührung – die sinnliche Berührung von Haut zu Haut,
 die im Tantra zugleich immer auch eine Berührung von Herz zu Herz und Seele zu Seele sein sollte.

Tantra lädt uns und den Partner dazu ein, sich hautnah auf die Magie der Berührung einzulassen. Erotische Massagen, die in einer Atmosphäre der Achtsamkeit durchgeführt werden, vertiefen die Beziehung zwischen Mann und Frau und können Paaren vollkommen neue, ekstatische Dimensionen des Zusammenseins eröffnen.

Regelmäßig angewendet, ist die Tantra-Massage nicht nur ein Weg zu mehr Wohlbehagen, tiefer Hingabe und gesteigerter sexueller Energie, sondern sie kann sogar Beziehungen heilen.
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Tantra: Die Blume der Liebe erblühen lassen

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Hast du schon einmal verliebte Pärchen beobachtet?
 Dann ist dir bestimmt aufgefallen, dass Verliebte in ständigem Körperkontakt sind:

Sie umarmen sich, gehen Hand in Hand

und lassen keine Gelegenheit aus, um sich zu berühren.

Bei frisch Verliebten scheint es manchmal, als würde ein geheimer Magnetismus dafür sorgen, dass keiner von beiden auch nur eine Sekunde lang vom anderen lassen kann

Tatsächlich stimmt das in gewisser Weise, da der intensive Austausch zwischen den weiblichen und männlichen Energien magnetähnliche Anziehungskräfte weckt.
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Körperliche Berührung ist die Brücke,

auf der Herzen zueinander finden.

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Sogar der menschliche Energiekörper – die Aura – profitiert vom körperlichen Kontakt.
 Zärtliche Berührungen zwischen zwei Menschen drücken Nähe und Intimität aus.

Besonders deutlich wird das in der Bindung zwischen Müttern und ihren Kleinkindern. Und ebenso dort, wo junge Paare eng umschlungen im rosaroten Himmel schweben.

Doch was ist mit all den Menschen, die nicht verliebt sind? Zärtlichkeit, Nähe sowie Berührungen sind für jeden Menschen wichtig. Psychologen weisen darauf hin, dass Hautkontakt eine wichtige Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit ist.

Im Tantra sagt man sogar, dass der sinnliche Kontakt die einzige Möglichkeit ist, die Seele eines anderen Menschen wirklich tief zu berühren. Umso bedauerlicher ist es, dass Berührungen in hoch zivilisierten Gesellschaften weitgehend tabu sind.

Ein kurzes Händeschütteln und eine seltene Umarmung – viel mehr wird im Allgemeinen gesellschaftlich kaum akzeptiert; es sei denn, es geht um erotische Begegnungen.
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Wie sieht es in langjährigen Beziehungen mit der Erotik aus?

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Berühren sich Verheiratete besonders oft und innig? Leider nein.
 
Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein: Je länger Beziehungen dauern, desto seltener kommt es zum Austausch von Zärtlichkeiten.

Das ist umso bedauerlicher, als Psychologen herausgefunden haben, dass die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung bei Paaren größer wird, je seltener sie sich im Alltag berühren.

Um wachsen und gedeihen zu können, brauchen wir Menschen die Berührung so sehr wie Blumen das Wasser. Während es etwa im Orient ganz normal ist, dass jeder Mensch – vom einfach lebenden Landarbeiter bis zum Großstadtbewohner – einige einfache Massagetechniken kennt, ist dies im Westen eher die Ausnahme.

Die Tantra-Massage hilft dabei, die Kunst der Berührung zu erlernen. Und sie hilft, die zarte Blume der Liebe neu erblühen zu lassen. Sinnliche Berührungen bieten jedem Paar die Chance, dem eigenen Partner auf eine ganz neue Weise zu begegnen.

Achtsamkeit, Wachheit und Offenheit sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, denn sie helfen, neue Wege zu gehen und verfestigte Alltagsmuster aufzulösen.
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Tantra-Massage für die Zweisamkeit

Jeder Mensch sehnt sich danach, geliebt und angenommen zu werden.

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Das gilt nicht nur für uns selbst, sondern natürlich auch für unseren Partner.
 
Es ist daher wichtig, seiner oder seinem Geliebten immer wieder zu zeigen, dass er oder sie sich bei uns geborgen fühlen darf.

Wir können das zum Beispiel durch die Wahl unserer Worte tun – ganz einfach indem wir liebevolle und freundliche Worte benutzen. Noch direkter aber können wir Liebe und Mitgefühl ausdrücken, indem wir unseren Partner zärtlich berühren.

In der Tantra-Massage werden Berührungen gezielt in Form kleiner Rituale gepflegt. Diese Rituale bauen Vertrauen auf und bewirken eine tiefe Entspannung von Körper und Seele. Eine entspannte, ruhige Atmosphäre zu schaffen ist der erste – und vielleicht wichtigste – Schritt bei der Tantra-Massage.

Gerade in unserer Zeit, in der Stress, Hektik und Termindruck zum Alltag gehören, ist es oft nicht leicht, richtig abzuschalten. Doch für Paare – wie auch für jeden Einzelnen – ist Entspannung überlebenswichtig, denn Anspannungen und Stress wirken sich immer negativ aus: auf die Gesundheit, die Lebensfreude, die Sexualität und natürlich auch auf die Liebe.

Die Liebe hat zwei große Feinde: Stress ist der eine, Routine ist der andere. Stress raubt unsere Lebensenergie, während die Gleichförmigkeit des Alltags dazu führt, dass unsere Lebendigkeit und Lebensfreude und damit auch das Interesse an unserem Partner nach und nach immer mehr auf der Strecke bleiben.

Tantra ist das ideale Gegenmittel – sowohl gegen den Stress als auch gegen die Routine: Mit jeder noch so kurzen Tantra-Massage führen wir ein kleines Ritual der Liebe und Achtsamkeit durch und schaffen eine Insel der Ruhe.
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Tantra: Spirituelles Wachstum durch sexuelle Energie

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Wir beide treffen uns, werden die alltäglichen Verschmutzungen los, kommen uns mystisch nah. Man kann die Energie spüren, die Essenz unserer Geister.

Es ist die Bewegung der Erweiterung und der Verlust jeglicher Hemmung. Wir schmecken die Freiheit. Wir verknoten uns ineinander, treffen uns mit spiritueller Liebe, Ekstase, dem Ursprung der Schöpfung.

Wenn wir lernen, vor unserem Partner wir selbst zu sein, können wir die Köstlichkeit jedes Bissens schmecken. Wir können die Anwesenheit unseres Geliebten ruhiger aufnehmen und dabei unsere mentale Anspannung abbauen.
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Durch spirituellen Wachstum erreichen wir zudem ein weiteres Wissen über uns selbst:

Wir erweitern unser Bewusstsein, verkleinern unsere Ängste und alles,

was uns davon abhält, uns aufzugeben, uns für die Erfahrung zu verlassen.

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über Tantra: Balsam für die Seele | Esoterik-PLUS

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