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Die Dünnhäutigkeit der Justiz


(Am besten laut und mit Betonung lesen. :-D) Im Trischenreuther Volksparkstadion treffen in der heutigen Regionalbegegnung der Sportclub „Amtsgericht Tirschenreuth“ auf den Gegner der Mannschaft der „Jungen Gerechtigkeitssucher“.

Petrus ist heute wohlwollend und liefert einen strahlenden Himmel mit einigen Kondensstreifen, bei sagenhaften 22 Grad.

Im Tor des SAT, der Direktor, zeigt er sich mit seiner Mannschaft im gerechten Licht. Sein Gegner, ein Neuling, etwas „grün hinter den Ohren“, jedoch mutig.

Bereits in der ersten Minute der Begegnung platziert der JGS einen mutigen Ball hinter der Linie. 1:0. Lieber Zuhörer und Zuhörerinnen, draußen an den Geräten und Gerätinnen.

Der SAT, jetzt im Rückstand verurteilt scharf das Handeln seines Gegners jetzt und in dieser bisher spannenden Partie, in der der Unparteiische bisher kaum eingreifen musste.

Und da… aus den hinteren Reihen ein gekonnter Gegenschlag des SAT und es steht 1:1.

Mittlerweile entsteht der Eindruck, dass sich der Schiedsrichter auf die Seite des SAT geschlagen hat, was zu einer regelrechten Machtoffenbarung und zu einem unheilbaren Ungleichgewicht in diesem Kampf führt.

Der SAT, als selbsternannter Spieler für die Gerechtigkeit, bewegt sich seit geraumer Zeit in einem Abstiegskampf und muss um seine zukünftige Existenz mittlerweile bangen, wo er weiter an Bedeutung im weltlichen Spielgeschehen verliert.

Und wieder greift der junge Gegner fest entschlossen den alten Hasen an… es kommt zu einem Gemenge vor dem Tor des SAT.

Der Torwart wirft sich dabei kunstvoll zu Boden, die Sanitäter der Staatsanwaltschaft Weiden werden rasch herbeigerufen, während man den Schiedsrichter mit seiner einsamen Entscheidung gänzlich außen vorlässt, plädiert ein Sanitäter der Staatsanwaltschaft Weiden kurzerhand auf Foul und hebt die rote Akkreditierungskarte in Form eines kopierten Dienstausweises hoch.

Was für ein Spiel! Liebe Zuhörer und Zuhörerinnen. Was für ein Spiel!

Das anwesende Publikum, von der Partie emotional derart aufgerührt, scheint nur teilweise die Lage zu erkennen, die sich im Schein willkürlich-opportuner Gerechtigkeit abspielt, während ein Teil des Publikums noch vor der Halbzeit das Stadion verlässt.

Wie ich gerade höre befragte der Kollege gerade den Trainer der JGS und dieser argumentierte hart auf die Frage, wie er die Partie bisher empfinde mit: „Die anderen hatten die Hosen voll und bei uns lief es flüssig.“

Weiter nach der wohlverdienten Pause, in einer spannenden bisher unausgeglichenen Partie! Zurück in die Sendeanstalt!

———

Ein Fall am „Amtsgericht“ Tirschenreuth zeigt, wie Machtmissbrauch durch die Justiz ausschaut, wenn sie sich bereits durch Faxe (ein Stück Papier) als „bedroht“ fühlt und es im Kern an der notwendigen inneren Standfestigkeit fehlt.

Wenn es dazu bereits genügt, eine Person vor einem Gericht außerhalb der BRD anzuzeigen, wie weit liegen da irgendwelche Nerven blank? Die eigentliche Frage ist, wovor hat der Direktor eigentlich Angst? Malta? Schalta?

Die Witz an der Nummer ist der Vorwurf an sich: „…einem Menschen(!) rechtswidrig mit Gewalt oder durch Androhung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung genötigt zu haben…“

Gesetze (fiktionale Regelwerke) gelten nur für Personen (Fiktionen) die gemeinsam einem Staat (Land) (fiktives Gebilde) unterstehen, bei dem klar ersichtlich ist, dass das StGB keinen räumlichen Geltungsbereich hat, der eindeutig einen Staat benennt, gerade weil Gesetze nur durch einen räumlichen, zeitlichen, sachlichen und persönlichen Geltungsbereich jene Geltung erlangen.

Der Mensch orientiert sich an den Regelprinzipien der Schöpfung. acht halt auch Sinn, sich mal damit zu beschäftigen und geht über das einstudierte: „Der Stärkere gewinnt hinaus.“

So zeigt sich wieder einmal, dass die beiden Pascal’schen Zitate aus dem 17. Jahrhundert auch heute noch Aussagekraft besitzen, was wiederum für den sich „geschädigt“ fühlenden Direktor bedeutet, dass er – weil er selbst an seine Gesetze glaubt – Amtsmissbrauch betreibt nach §302 StGB. zumindest gilt das für die Verfechter, die sich dann später in Schwerhörigkeit üben.

Denn wer sich bereits von einem Fax (Stück Papier) beeindrucken lässt, kann im Kern seiner Rechtsaufgabe nicht gerecht werden.

P.S.: Im Kern spielt das alles keine Geige, denn die Nummer ist eine vollkommen andere.

über Die Dünnhäutigkeit der Justiz – BERG. Blog

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