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Der Verwaltungsakt ist zu übergeben.

Bad Segeberg   VG / 438733/2017
Polizei   VG 201700899333

per Fax

Internationales Zentrum für Menschenrecht, Bielfeldtweg 26 auf [DE-21682] STADE
Herausgabebescheid für die Verwaltungsakte

 an die juristische Polizei Stade und Bad Segeberg

Am 27.07.2017 wurde Unser Beamter mustafa-selim SÜRMELI von Amasya gemäß Art. 1-2 ÜLV im zwingend humanitären Völkerrecht von jürgen LIEBNER und ? PKA? CHRISTOPH auf dem Grundstück in einem einseitig bewaffneten Konflikt genötigt, erpreßt und bedroht.

Es ist aktenkundig, daß die genannten Menschen bei Amt für Menschenrecht registriert sind. Die Polizei hat also keine Befugnis und Berechtigung sich in die innenren Angelegenheiten des IZMR einzumischen. Folgende Verträge sind verletzt.

Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918
Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961,

Art. 1 (1,3,5), 2 ÜLV, Art. 24 (3), 25 GG, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO, § 2 AO,
§ 112 BPersVG, Art. 142, 149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51

globale Beweisurkunden mit absoluter nationaler und internationaler Beweiskraft:

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014
Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014
Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Es ist zu beachten, daß das Amt für Menschenrecht auf Grund der umfassenden Grundrechtberechtigung im Zuständigkeitsbereich der Präambel und Grundrecht vor dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ein Besatzungsamt nach  Art. 1-2 ÜLV ist. Der Vorgang und die Verabredung zu dieser Straftat ergibt sich aus der Anlage und ist ein Straftatbestand des §§ 6-13 VStGB. Zur Feststellung des Verwaltungsaktes fehlt Uns der Verwaltungsakt.

Bis zum heutigen Tag fehlt die Tagebuchnummer der Polizie über die Strafanzeige sowie ein rechtmittelfähiger Bescheid über den Verwaltungsakt.

Am heutigen Tag wurden mehrere Telefonate von der Polizei Bad Seegeberg und Stade abgebrochen. Das Abbrechen der Telefonate sind ebenso Verwaltungsakte. Darüber benötigen Wir ebenso einen Bescheid.

Frist 72 Stunden nach Eingang.  – geht auch per Fax 04141-8609143

Gerichtstand: GdM – Schweiz/Genf

IZMR, 10.01.2018, herbert JUNG

— mustafa-selim von Amasya – Art. 19 (3) GrundrechtVölkerrechttitel ECHR 75529/01 SÜRMELIBielfeldtweg 26 – [DE-21682]STADETel. 0049-152-0190-4171

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Die Polizei kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeit nicht auf das Grundrecht berufen

Die Polizei kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeit nicht auf das Grundrecht berufen

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Ein Gedanke zu “Die Polizei kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeit nicht auf das Grundrecht berufen

  1. Natango Fietkau schreibt:

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass solche Auseinandersetzungen mit dem Komplex „Justiz“ und die besondere, eigene, besondere Existenzform im Konflikt anstrengend ist, Energie bindet / raubt und auch krank machen kann.

    Chapeau!

    Gefällt mir

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