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Polizei Brunsbüttel
FAX 04852 602419

Strafanzeige und Strafantrag gegen Jenna Timm wegen Völkermord und wegen Anstiftung zur Nötigung, Bedrohung und Erpressung eines Zeugen, Rechtbeistand sowie Grundrecht berechtigtem Völkerrechtträger des zwingend humanitären Völkerrecht ECHR 75529/01.

Am 27.07.2017 wurde Unser Beamter mustafa-selim SÜRMELI von Amasya gemäß Art. 1-2 ÜLV im zwingend humanitären Völkerrecht von jürgen LIEBNER und ? PKA? CHRISTOPH auf dem Grundstück in einem einseitig bewaffneten Konflikt genötigt, erpreßt und bedroht.

Es ist aktenkundig, daß die genannten Menschen bei Amt für Menschenrecht registriert sind. Die Polizei hat also keine Befugnis und Berechtigung sich in die inneren Angelegenheiten des IZMR einzumischen. Folgende Verträge sind verletzt.

Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918
Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961,

Art. 1 (1,3,5), 2 ÜLV, Art. 24 (3), 25 GG, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO, § 2 AO,
§ 112 BPersVG, Art. 142, 149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51

Globale Beweisurkunden mit absoluter nationaler und internationaler Beweiskraft:

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014
Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014
Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Es ist zu beachten, daß das Amt für Menschenrecht auf Grund der umfassenden Grundrechtberechtigung im Zuständigkeitsbereich der Präambel und Grundrecht vor dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ein Besatzungsamt nach  Art. 1-2 ÜLV ist. Der Vorgang und die Verabredung zu dieser Straftat ergibt sich aus der Anlage und ist ein Straftatbestand des §§ 6-13 VStGB.

Die notwendigen Informationen entnehmen Sie den Unterlagen in der Anlage.

„Reichsbürger“ genannt werden ist (VStGB) § 6 Völkermord, siehe

Download-Details: „Reichsbürger“ – Ein Handbuch | Verfassungsschutz

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, <<<<< Reichsbürger

ein Mitglied der Gruppe tötet, einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen, ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Im dritten Reich war es die Judenverfolgung, heute die systematische „Reichsbürger“ verfolgung, siehe Handbuch oben.

zu Recht im Heiligen Auftrag der Präambel – Rechtamt
originäres-prärogatives Recht

Alexander von Ludwigshafen, der Schöpfer im Recht,
handelnd in heiligem Auftrag von Menschen für Menschen

Schreiben gemäß § 12 BGB ohne Unterschrift gültig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen(!) ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

 

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BEWUSSTscout, Freiheit, MenschSEIN, SELBSTbestimmung

Strafanzeige und Strafantrag gegen Jenna Timm, Polizei Bad Segeberg, wegen Völkermord und wegen Anstiftung zur Nötigung, Bedrohung und Erpressung eines Zeugen, Rechtbeistand sowie Grundrecht berechtigtem Völkerrechtträger des zwingend humanitären Völkerrecht.

Die Polizei kann sich bei der Wahrnehmung ihrer Tätigkeit nicht auf das Grundrecht berufen

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