BEWUSSTscout, Freiheit, MenschSEIN, SELBSTbestimmung

Der Mensch ist kein Angehöriger irgendeiner Betreuungsanstalt, weder eine die BRD, Deutsches Reich, Preußen oder sonst wie heißen mag


Hin und wieder erreichen mich E-Mails, die sich mit den üblichen Aufklärerthemen rund um die „Staatsangehörigkeit“, das „Deutsche Reich“, rechtliche Herleitung des Begriffes „Reichsbürger“ beschäftigen – oder wieder mal was Flottes zum „Gelben Schein“.

Okay, neulich kam auch eine E-Mail rein, wo Jodmangel für den herrschende Intelligenzmangel verantwortlich sei. Wahrscheinlich heißt es deshalb auch „Id-Jod“. Auch das muss es wohl geben. Ich bin froh, dass es noch die Parasiten gibt, die für das alles verantwortlich sind.

Jedoch nur weil eine größere Menge so manche Themen als (wieder einmal, gähn) „brisant“ erachten, bedeutet das nicht, dass sie für andere deshalb die gleiche Brisanz in sich tragen. Es nutzt auch wenig, etwas fortlaufend gebetsmühlenartig zu wiederholen, wenn für den Leser keine Entwicklung ersichtlich ist.

Wie dem auch sei…

Ich mag dazu sagen, dass man mir aus dieser Richtung nichts mehr zuzuschicken braucht, was innerhalb(!) der alten Ordnung zu einer (End)Lösung führen soll, um am Gestrigen (den gewohnten Denk- und Verhaltensmustern) weiter festhalten zu können.

Dieses Festhalten wird von den jeweiligen Verfechtern auch nicht freiwillig getan, da sie nach einer ihnen nicht bekannten Regel „funktionieren“.

Diese Regel basiert auf einer Bestrafung in der Jugend für eigenständiges Entwickeln und sich entfalten wollen, bei fehlender Kontrolle durch eine Autorität – vereinfacht ausgedrückt.

„Das ist Blödsinn, das haben wir noch nie so gemacht!“

„Das kannst du sowieso nicht!“

„Das braucht kein Mensch!“

Die Entwicklungsfähigkeit, die dem Menschen mit in die Wiege gelegt ist, wird auf diese Weise, zusammen mit der Vertrauensbasis unterwandert. Im Menschen liegt nun ein Zwiespalt vor: Sich natürlich(!) entwickeln zu wollen, wird ja bestraft und so hört er nur noch auf das, was allgemein bekannt und anerkannt ist – das Übliche von Gestern.

Daraus entwickelt sich für gewöhnlich ein nahezu abgegrenztes Themenfeld und festgeschriebener Meinungen. Das ist der Kopfknast, wo sich nicht selten die „Gleichgesinnten“ irgendwann zusammenfinden.

Das Verhaltensmuster, nach dem der Mensch funktioniert lautet: „Neues = Bestrafung -> (daraus folgt) Gestern war alles besser = Sicherheit“.

Das Konservative ist geboren und klassische Politik verkauft sich entsprechend nach diesem Bedarf.

„Alte Verhaltensmuster ändern sich nie. Sie sterben immer nur aus.“

Mal eine krasse Ansage, darüber nachzudenken, bevor man wieder einmal eine ganze Generation „zombifiziert“. Im Kern kann man das jedoch bereits beobachten, lautet die Konvention:

„Wir wollen, dass ihr es mal besser habt, als wir – wenn ihr so seid, wie uns das gefällt.“

Das Muster „Neues gleich Bestrafung“, wird in der Regel von Generation zu Generation weitergegeben und kann nur per Erkennen, Umentscheidung und Einhaltung damit verbundener Konsequenzen vom Erkennenden selbst durchbrochen werden! Solange gibt es für ihn auch keinen Frieden (Nur das Opfer unterwirft sich, verhält sich willkürlich opportun, will seine Ruhe (vor anderen), was es dann mit Frieden bezeichnet). Um es ganz klar auszudrücken: Es gibt keinen Erlöser, der das für einen macht!

Was dabei übersehen wird, das mit „Neues gleich Bestrafung“ auch die Verdrängung in ihrer bunten Vielfalt Einzug hält: Feindbildprojektion mit Schuldzuweisung, Kampf, Gewalt (gegen sich oder andere), Widerstand, Flucht, Resignation, Lügen, Ignorieren &c. sowie die Abkopplung des Denkprozesses von der eigenen Entwicklung, was zum kollektiv vereinbarten Kreisverkehr führt.

An den Kreisverkehr erinnert werden jene durch wahrnehmen von mehr und mehr Unsäglichkeiten und einhergehend empfundenem Leid, wofür sie anderen die Schuld geben. Das Leid erzeugen sie jedoch in sich selbst, da sie weiter ein „Opfer“ ihres „Ichs“ sind, was an seinen Mustern festzuklammern gedenkt und an der besten Täuschung überhaupt: Das der Mensch sei sein „Ich“ sei. Der Mensch hat den Moment der einstigen Bestrafung längst vergessen, wo sich das „Ich“ ab da hinter ihm versteckte.

Das ist das Türschloss beim Kopfknast!

Bestrafung ist jene Handlung gegenüber anderen, um dem Schmerz der eigenen Bestrafung entgehen zu wollen. Damit sich alles weiter ganz nett im Kopfknast im Kreise dreht, sorgt ein weiteres, durch die Bestrafung fortan missgedeutetes Signal: die Angst.

„Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken…“ Deutsches Ärzteblatt, PP, Heft 10, Oktober 2002, Seite 451, 11. a)

„Angst ist lediglich ein Signal der Verhaltensmuster, dass zu einer gegebenen Situation nur Informationen fehlen.“

Lassen Sie an dieser Stelle am besten die gewohnten Konjunktivkonstrukte (Rechtfertigungsphantasien) zusammengeklaubter Angstszenarien sein, die für gewöhnlich mit: „Ja, aber wenn…“ oder: „Ja, aber die anderen…“ beginnen.

Ihr „Ich“ malt  Ihnen dabei nur den üblichen „Teufel an die Wand“, um sich weiter an den eigenen Muster festhalten zu wollen.

„Ja, aber ich muss doch…“

Die „Entdrehung“ der verdreht gelernten Angst, ist der Prozess des Aufschließens des Türschlosses.

„Die Unwissenheit des Menschen über sich selbst, sorgt für den Verbleib in der Betreuung, verhaftet im Gestern, verhaftet in seinen Programmierungen, die das System erzeugen, verhaftet und unterjocht von seinem eigenen „Ich“!“

Die Lösung besteht im Loslassen durch Infragestellung des Systems und seinen Konventionen (z.B.: „Du bist solange gut, solange mir das gefällt“), Werkzeuge (z. B. Gewalt, Geld und Recht) und Methoden (Belohnung für die Anerkennung der Autorität, Bestrafung bei Verstoß, Aufrechterhaltung der Fremdbestimmung). Das System wird von den Programmierungen im „Ich“ erzeugt. Sie wissen jetzt, wo es was zu finden gibt!

Um Sie an dieser Stelle zu beunruhigen und Ihre Selbstzweifel lodernd zu entfachen: Unsäglichkeiten aufzeigen und fix Schuldige dafür zu suchen, hat weder etwas mit Infragestellung, noch mit Denken zu tun, am wenigsten gewohntes Kopieren und oberflächlich(!) etwas für „richtig“ zu halten und sich eben Mal schnell zu Eigen machen.

Hinweis aus dem System: Eine interessante Serie namens „Mindhunter“, beschäftigt sich mit den ersten Gehversuchen des FBI im Profiling, im Zusammenhang mit der Existenz von Serienmördern, als Phänomene einer lieblosen Gesellschaft. Denn sie werden zu dem gemacht. Wenn man genau hinschaut, erkennt man auch, wie und wo dies seinen Anfang nimmt.

Eigene Handlungsweisen
Bereits vor längerer Zeit gingen mir diese leidigen Diskussionen auf den Sack: „Meine Gesetze sind gültig“, „Nein, meine und die immer zwei Mal mehr als deine“.

Das ist vom Prinzip her nichts anderes, als darüber streiten zu wollen, ob ein blaues oder rotes Schippchen für den Sandkasten geeigneter ist.

„Dann hole ich meinen großen Bruder, und der haut dich dann ganz fest.“ „Kinder, Kinder.“

Wenn die Menschen wieder wie die Kindlein werden sollen, bedeutet das einfach zu erkennen, dass kaum jemand erwachsen ist.

Fettleibigkeit, Falten, aufrechter Gang, altersbedingte Gebrechen und graue Haare täuschen nicht über den dominierenden, geistigen Zustand hinweg. Da hilft auch kein Titel.

Das Gezeter hörte ich mir eine Weile an und dann machte ich mich auf die Suche nach dem Knopf, wo das Licht für beide „Diskuteure“ ausgeht. Das ist der eigentliche Infragestellungsprozess des Systems. Denn spielen jene nach Regeln, die sie selbst nicht in Frage stellen, weil sie ihnen selbst nicht bewusst sind.

Reden ist Reden, Verstehen ist Verstehen
Diskutieren ist darüber zu streiten, welcher geschmacksneutral umgefärbte Teil des Vanillepuddings besser schmeckt, wenn man von klassisch-traditioneller Politik spricht. Der Pudding ist stets vom selben Hersteller und basiert auf dem Rezept traditionell-konventioneller Denk- und Verhaltensmuster.

Im Infragestellungsprozess geht es nicht darum, stattgefundene Sachverhalte aus der Vergangenheit plötzlich zu ignorieren, sondern um die ihnen verliehenen Bedeutungen zu hinterfragen, die wiederum von den gewohnten Denk- und Verhaltensmustern beeinflusst sind, die das System erzeugen.

„Wer überall Feinde sieht, tut sich am leichtesten, wenn er selbst dort hingeht, wo er ihnen in die Augen schauen kann.“

„Wer denkt, dass „das System“ nur etwas ist, was im Außen stattfindet, während er ja nur ein unschuldiger Teilnehmer ist, irrt – sowohl in der Feststellung, wie auch in der Vorstellung, dass er glaube zu denken.“

Der Bedeutungswandel sorgt dafür, dass Gestriges nur noch die Bedeutung einer Erinnerung erlangt, wie es gestern war und dass es so nicht funktioniert hat.

Ich gehöre nicht zu jenen, die überlegen, wie man mit einem beibehaltenen Gestern auch „morgen wieder kraftvoll zubeißen“ kann. Auch kann man sich jegliche Diskussion mit mir darüber ersparen – ebenso wie müßige Detailgräbereien.

Wenn man bspw. das Existenzprinzip des Rechts erkannt hat, geht es fix vom positiven hinüber ins überpositive Recht. Die Aufgabe dabei ist, diesen Zustand auch beizubehalten und nicht bei nächster Gelegenheit wieder ins gewohnte Recht zurückzukehren, um Verteidigungsrechtfertigung damit zu betreiben.

Aus diesem Grund ist es auch Unfug, dass nur derjenige wählen darf, der einen Gelben Schein hat, wenn es grundsätzlich keine Rechtsgrundlagen für Wahlen mehr gibt – außer dem Gewohnheitsrecht und der herrschenden Konditionierungen der Masse, ihre Verantwortung abgeben zu wollen. Der Führer hätte sich gefreut.

„Kann mir mal jemand das PDF mit dem Gewohnheitsrecht zuschicken?“

Es lohnt sich also einmal mehr weiterzudenken, statt sich argumentstarke „fünf Jahre“ lang im Kreise zu drehen,wie mir dies in einer E-Mail bezüglich Aufklärung „zurückargumentiert“ wurde, was den „Gelben Schein“ betrifft.

„Polizei verhindert erfolgreich Anschläge auf Großdemo. Es durfte nicht getrommelt werden. Der Hinweis kam vom Verfassungsschutz.“

Gefährliche Erbsen und Möhrchen
Die Nummer um die es geht, ist definitiv eine andere. Das Gestern (die es erzeugenden Denk- und Verhaltensmuster) dient lediglich und ausschließlich zu seiner Infragestellung, was auch nicht eben mal mit der üblichen „…muss weg“- Taktik abgehakt ist, da der Denk- und Erkenntnisprozess über die in der Masse verankerte Verdrängung und dem verdreht gelernten Umgang mit dem Signal „Angst“ hinausgeht. Und erst dann entsteht Klarheit.

Man kann die Masse nur aus einem Grund sehr gut beherrschen, weil sie selbst nicht wissen will wie sie funktioniert und sich vor allem zu schützen versucht, was dem Ansatz einer Aufklärung darüber entspricht.
So darf sich die Masse auch nicht wundern, wenn die so behandelt wird – bis sie dies erkennt. Der Tod der Deutschen (Denk- und Verhaltensmuster).

„Die Mehrheit steht förmlich in einem Kopfknast („Neues = Bestrafung -> (daraus folgt) Gestern war alles besser = Sicherheit“), hält mit dem Daumen der einen das Schlüsselloch zu (und ignoriert dies), während sie in der anderen Hand den Schlüssel (verdreht gelernter Umgang mit der Angst) hält und laut schreit: Lasst mich raus, ihr Schweine! (Schuldzuweisung).“

Und so „dackelt“ die Masse hinter jedem neuen Führer hinterher, der ihr das sagt, was sie gerne hört und bemerkt es noch nicht einmal. Gelegentlich werden die „Führer“ freiwillig oder unfreiwillig ausgetauscht, das Spiel bleibt dasselbe.

Anderen ist noch nicht einmal bewusst, dass sie in der Tat in ein Gefängnis hineingeboren – besser: „hineinkonditioniert“ wurden, von ihren eigenen Eltern. Denn es war ja schon immer so.

Zombanol-di-Sulfatacetat
Und jeder muss auch so sein, was im Wesentlichen eine Form geistiger Zombifizierung ist. Dafür sorgt die herrschende Meinung. Denn alles andere kann als eine Weise gedeutet werden, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden…

Damit hier keiner ins wirkliche Denken kommt, bekommt die Masse Inszenierungen überaus „wichtiger“ Themen von Musserfüllungen vorsetzt oder der einzelne Mensch, der von seinem „Ich“ für gewöhnlich beherrscht wird, lenkt sich mit allzu „wichtigen“ Hauptthemen ab.

Das „Ich“ wird alles unternehmen, dass sein Mensch auch weiter sich im Kreise dreht, während dieser das Gefühl entwickelt, etwas erreicht zu haben.

„Mit dem Gelben Schein bin ich Deutscher nach RuStaG 1913. Und du hast keinen und gehörst nicht dazu!“ „Es ist lediglich eine 25 Euro-Bestätigung der deutschen Staatsangehörigkeit nach Adolf Hitler.“ „Dann bin ich zumindest Statusdeutscher(!) und darf mit dem Gelben Schein wählen. Ha!“ „Hm. Das Wahlgesetz ist aber nicht mehr gültig.“ „Ja, dann!… kann ich mir den Gelben Schein zumindest schon mal so … abheften.“ „Stimmt. Kannst du bitte vor dem Essen noch den Müll rausbringen?“ „Ja, mein Schatz.“

Es ist gewollt, dass Sie sich jetzt ärgern.

Der Schlüssel aller Schlüssel
Die verdreht gelernte Angst ist lediglich die Existenzangst des „Ichs“ vor seiner eigenen Zustandsänderung. Der Mensch erkennt dabei nicht den Unterschied, dass sein „Ich“ Angst hat und nicht er. Er denkt ja, er sei sein „Ich“ und Seinesgleichen die ihm begegnen, bestätigen ihm das ja auch. Es wird lediglich der rechte Moment abgewartet, wo man einen Nachbarn zu opfern bereit ist.

„Würden Sie ein Opfer bringen?“ „Ja, meinen Nachbarn.“ „Ich meinte, würde Sie SELBST ein Opfer bringen?“ „Ja, meinen Nachbarn. Sie müssen mir nur sagen, wohin ich ihn bringen soll.“

„Willst du nicht mein Opfer sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein.“

Das hat ein Glück auch alles seinen Sinn. Es dient dazu, sich dem Lebensprozess wieder zuzuwenden, der sich hinter dem ganzen Brimborium zum Ausdruck bringt und mit der Infragestellung des Systems zum Vorschein kommt – nicht jedoch durch die Suche nach Schuldigen. Schuldzuweisung ist eine Erfindung des „Ichs“.

Das System, was das „Ich“ aus sich heraus schuf, war lediglich nur eine Simulation des Lebens, basierend auf eine dem Lebensprozess abgewandte Weise.

Das Memvirus…
…beruht auf der von Generation zu Generation weitergegebenen Grundbedingung, aus denen sowohl die „Erstkonditionierungen“ des Menschen, seine Fremdbestimmung und sein bisheriges System (mit seinen Methoden und Werkzeugen) hervorgehen:

„Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“

Die Nummer nimmt ihren Anfang in der Familie – irgendwo anders. Sie wollen ein freiheitliches System? Fangen Sie an umzudenken! Auf dem Friedhof ist genug Zeit zum Ausruhen!

Das kann man jemandem, der sich engagiert mit dem Recht (einem Werkzeug der alten Ordnung!) beschäftigt, zwar darlegen, jedoch wird/will er es nicht verstehen, da es in weiteren Schritten sein liebgewonnenes Thema zunehmend oder auch ganz fix in die Bedeutungslosigkeit entlässt. Live Erlebtes – und nennt sich in Aktion „Ockhams Rasiermesser“.

Dabei entstehende Verlust- und Existenzangst geschieht durch das „Ich“, was sich an alles klammert, was es sich durch den Menschen geschaffen hat, um einem Wandel wirksam entgegenzutreten – indem es sich damit „einhüllt“.

„Hülle, Hölle.“ J.-P. Weber, Gelsenkirchen

Auch das versteht kaum jemand, da er in der Illusion herumläuft, er sei sein „Ich“, er sei seine „Person“, er sei seine „Persönlichkeit“ und dies für Realität annimmt, bzw. vom „Ich“ verkauft bekommt.

„Menschen verteidigen notwendigerweise ihr eigenes „Ich“. Wir nennen das: „ohne Grenzen“. Sie werden lügen, betrügen, stehlen, morden. Sie werden alles tun, was notwendig ist, um das aufrechtzuerhalten, was wir „die Grenzen des Ichs“ nennen.“ Andrew Samuels, Ph. D.

Dass das Individuum in sich am wenigsten nachschaut, ist demnach ein Phänomen der Verdrängung. Wie kann man auch „in“ sich nachschauen, wenn Mensch und „ich“ sich ihm als Einheit präsentieren?

Es muss heißen: „bei sich nachschaut“, so wie es heißt: „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (also zur Einhaltung der Verwaltung“ und nicht „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (zum Oktroyieren auf den Bürger)“. Ach so, das hat ja keine räumliche Geltung mehr, dient somit nur noch zur menschlichen Entwicklung statt als Angriffswerkzeug. Denn welche Würde muss geschützt werden, wenn sie doch als unantastbar gilt?

Es ist nur das kleine „Ich“, was geschützt werden will – und zwar vor seiner Veränderung.

Quatsch mit Soße
Der Mensch ist kein Angehöriger irgendeiner Betreuungsanstalt, weder eine die „Deutsches Reich“, „Preußen“ oder sonst wie heißen mag.

Die Hoffnung auf eine andere Betreuungseinrichtung mit gerechteren Betreuern, steht jedoch für die meisten im Vordergrund.

Das mag kaum einer hören wollen, bzw. wird beflissentlich „überhört“: „Die anderen seien ja noch nicht soweit.“

„Künstliche Häuptlinge unterscheiden sich von ihren künstlichen Indianern nicht wirklich.“

Die neue, sich bereits entfaltende Ordnung, bedarf keiner Staatlichkeiten (künstliche Gebilde = Person = Fiktion -> darauf zugreifende Gesetze = Fiktionen -> Personen bilden Staaten = Fiktionen) mehr – auch keiner anderen wertschöpfungsfreien Strukturen, als Hinweis für die bereits vollzogene Entstaatlichung. Und wer braucht schon im Sinne sich entwickelnder Selbstbestimmung entsprechende Betreuer? Nur damit er sich entwickelt, bis er keine mehr braucht.

Die andere Frage lautet: Wer benötigt im Kern ständig nur Wachstum? Jene die selbst keine Wertschöpfung betreiben, jedoch von der der anderen leben.

Aus diesem Grunde schart man unter sich noch Ausgegrenzte und Hartz-IVler, um denen „ja was Gutes“ tun zu wollen. Das nennt sich dann „gerechte Verteilung“… von Brosamen.

Polizeibediensteter: „Herr Berg, sie bekommen doch Hartz IV.“ „Nö.“

Typ von der Rentenversicherung: “Herr Berg, ich brauche dringend eine Unterschrift von Ihnen, für Ihre Rente.“ „Behalten Sie das Geld, machen Sie sich einen schönen Nachmittag. Ich habe mit der BRD abgeschlossen.“ „Ja, dann habe ich aber viel Papierkram.“ „Stimmt. Ich aber nicht.“

Investmentbanker: „Herr Berg, ich besorge ihnen für das Schubäus Modell 5,3 Mio. Euro, wir machen damit eine weltweite Akquisition an den Börsen und sammeln zwischen 100 und 200 Millionen US-Dollar ein. Denken sie mal eine Woche darüber nach.“ Eine Woche später: „Vielen Dank für das freundliche und beeindruckende Angebot, was sich jedoch ablehne.“

Mann vom Finanzamt, der zu meiner Person 32.000 Euro Steuern erfunden hat: Herr Berg, Sie müssen mal wieder Aufträge machen.“ „Sie sind mir vielleicht einer. So schnell wie Sie mir meine Kunden wegpfänden, kann ich keine Rechnungen schreiben. Sie wissen doch, was ich tue (und grinse dabei)“.

„Schenke mit Herzen, was immer auch sei. Der Mann vom Finanzamt wäre zu gern dabei.“

Jetzt hat der eine oder andere eine grobe Vorstellung, woran es mir gelegen und warum es von wesentlicher Natur ist, das System in Frage zu stellen, statt sich mit der Suche nach verantwortlichen Schuldigen und dem Beklagen von Unsäglichkeiten zu beschäftigen. Dagegen sein gehört zur Systemerhaltung.

Dass die Mehrheit mit dem Entschluss, gewohnte Sicht- und Verhaltensweisen beibehalten zu wollen, keine andere Ordnung, als die verfallende erkennen kann, liegt nicht an den Bemühungen der Gestalter der neuen Ordnung, sondern am Mangel der Betrachter, sich von den gewohnten Sicht- und Verhaltensweisen zu lösen.

„Einem Fisch kann man nicht erklären, dass er im Wasser schwimmt“, um das Problem der Kommunikation unterschiedlicher Ereignishorizonte in eine bildhafte Metapher zu packen. Wer sich an dieser Stelle (schon erlebt) beleidigt fühlt, tut gut daran über sich hinauszuwachsen.

Entwicklung ist keine Aufgabe, seinem Kind die Welt zu erklären, während es die dazu notwendigen Begriffe nicht einmal zu kennen bereit ist.

An diesem Punkt angelangt, greift das für gewöhnlich konditionierte Verhalten, dass Neues (Ungewohntes) erst einmal abgelehnt wird. Warum das so ist, steht im Text weiter oben.

„Watson, Sie sehen, jedoch erkennen Sie nicht.“ Sherlock, 2010

Eines Tages kam mein 12-jähriger Sohn Maximilian zu mir.
„Du, Papa? Du hast doch gerade die Avocado gekauft.“ „Ja.“
„Und nun hast du den Kern gepflanzt.“ „Ja.“
„Und sicher willst Du, daß auch etwas wächst.“ „Ja.“
„Und wenn es dann gewachsen ist, dann willst du sicher auch ernten.“ „Klar, deshalb habe ich das auch gemacht.“
Mein Sohn umfasste meinen Oberarm, schaute mir in die Augen und sagte leise: „Papa, das hast du gut gemacht.“
Ich fühlte mich geschmeichelt und da umfasste er plötzlich nochmals meinen Oberarm, schaute und sagte: „Das ist aber auch wiederum schlecht.“
Ich war sichtlich verwirrt und fragte warum. „Weil der Mann, der dir die Avocado verkauft hat, kein Geschäft mehr mit dir machen kann.“

Wer’s wirklich gern kompliziert hat
Eine „Zugehörigkeit“ untereinander entwickelt sich ganz natürlich aus der Sprache heraus, so einfach ist das und nicht durch eine „Rechtsgrundlage“. Thema „Deutsch“ für Eingereiste durch. „Deutsch“ bedeutet letztlich nur: unter belohnter und selbst verschuldeter, deutscher Betreuung. Im Kern also ganz einfach.

Nur das klassische „Ich“ bewegt sich in der Vorstellung, es müsse kompliziert sein (kompliziert = Sicherheit und Schutz) und das ist nur ein kleines Beispiel.

Provokante Aussage: Kaum jemandem ist wirklich bewusst, dass sich der Mensch an den Prinzipien der Schöpfung orientiert!

Eine davon beruht auf einer vollständig entfaltenden Vernunft, siehe: positives und überpositives Recht.

Kommt mir also nicht mit dem Unfug, dass der Mensch ein Kind Gottes ist, was durch künstliche(!) Gesetze geschützt (was im Kern Betreuung zum Schutz vor Veränderung bedeutet und wiederum Betreuer nach sich zieht, die für Betreuung ja bezahlt werden wollen) werden muss!

Gesetze dienen zu ihrer existenziellen Infragestellung und Entwicklung menschlicher Erkenntnisse, nicht zum Schutz des Menschen und einhergehender Bestrafung anderer.

Das Leben liebt sich und alles darin. Lediglich das „Ich“ hat Angst vor dieser Erkenntnis, da es auf diese Weise seine eigene Verhaltensexistenz (Programmierungen) aufzugeben hat. Da der Mensch „annimmt“, er sei sein „Ich“, ist das natürlich ein „haariger Zustand“.

Entfaltete Vernunft und Gewissen sind dabei nur zwei Aspekte, wo sich auch die Gerechtigkeit, der Frieden und die Freiheit befinden – Dinge, die der Mensch in sich selbst zu entfalten hat und nicht von anderen einfordern kann!

„Zur Kreuzigung nach links, jeder nur ein Kreuz.“

“End of file.”

Begegnung im Geiste der Brüderlichkeit…
…beinhaltet, damit sie funktioniert(!), den Aspekt der Bedingungslosigkeit auf dem Weg individuell-kollektiver Entwicklung.

Entscheidet man sich unter dieser Überschrift zu agieren, dient das Wahrgenommene – egal wie „beschissen“ es erscheinen mag – nur noch als Lernumfeld der Infragestellung und Erkenntnisentwicklung – einschließlich der Infragestellung des Lernumfeldes selbst (das System, die alte Ordnung).

Da die Mehrheit an einmal gelernten Bedeutungen nur allzu gern festhält, um auch weiter ein Mitglied der Gesellschaft (mit gewohnter Ordnung) sein zu dürfen, bedient man sich des oberflächlichen Kopierens herrschender und gemachter Meinungen, dem Ablassventil des Klagens, Jammerns und sich Beschwerens, statt selbst den Weg der Infragestellung wirklich(!) zu beschreiten. Man tut lieber so, als ob.

„Schauspieler ist nur einer, der so tut, als ob er so tut.“

Das „wirklich“ wird letztlich durch die gesellschaftlich tolerierte Verdrängung (noch) verhindert. Deshalb steigt der Druck weiter an.

Der Mensch verfügt jedoch über den Mechanismus der Selbstreflektion und somit die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen.

„Lasst uns treffen und einander die Angst nehmen.“ Zitat aus einer E-Mail

Doch hat sich der Mensch durch Festhalten an seinen „Ich-Programmierungen“ für das Besetzen (besitzen) von Hab und Gut und ihm untergeordnetes Menschenmaterial entschieden – freundlich überlassenen, von der von ihm gewählten Autorität.

„Willst du nicht mein Bruder sein…“ „Moment. Das geht noch besser: Willst du nicht mein Opfer sein, so schlag’ ich dir den Schädel ein.“

Im Sinne der Aufklärung ist das alles gut gemeint und zur Entwicklung des Menschen wirklich notwendig. Die einen brauchen halt länger. Auf jene warten, sollte man nicht. Gut, dass es das Internet gibt. Da kann man von „unterwegs“ Nachrichten hinterlassen.

So manchem fällt es schwer zu verstehen, dass man auch ein Thema, wie das Recht, „durch haben“ kann, da es mit dem Phänomen fortschreitender Entwicklung zunehmend an Bedeutung verliert. Das geht natürlich nicht, wenn man nur „ein“ Thema (z.B. Recht) beharkt. Das System verlässt man jedoch erst über eine interdisziplinäre Betrachtung.

Der eigentliche Wandel ist dabei ein Bedeutungswandel. Wer dabei an seinen gewohnten Argumenten festhält, wird keinen Wandel erleben, sondern nur ein zunehmendes Schwindelgefühl vom Drehen in der Waschmaschine, mit zunehmender Wahrscheinlichkeit einer Resignation und Regression.

Die Aufgabe besteht nicht darin, die Hamsterräder BRD und DR miteinander auszutauschen, in der Vorstellung, man führe einen Systemwechsel durch.

„Das System“ ist etwas ganz anderes und solange dies nicht erkannt wird, läuft sowieso die Mehrheit in ihrer Kopfzelle im Kreise herum. Und da ist es vollkommen Wurst, welche Fahne man an die Wand hängt und welchen Staatsnamen man dem Wandanstrich verleiht.

Es bleibt vom Alten nichts übrig, als seine Erinnerung. Damit verbundene Erhaltungsbestrebungen bin ich nicht geneigt, irgendeine Aufmerksamkeit zu geben, da ich die meisten Themen logisch begründbar als obsolete erkannt und abgelegt habe.

Das wird kaum einer verstehen wollen oder können, solange er sich noch im Modus seiner gewohnten Denk- und Verhaltensmuster bewegt, die ihn an irgendetwas von Gestern glauben lassen. Ich kann das auch gut verstehen.

Da unterscheiden sich die BRD-Jungens und Mädels nicht von den vielen „Reichsbürgereien“. Denn beide beziehen ihre Existenz aus Konzepten von Gestern. Donquichotterien wollte ich jetzt nicht schreiben.

„Es geht nicht darum, das Gestern fortzuführen, sondern es zur Gänze(!) in Frage zu stellen!“

Mit den üblichen Mitteln und üblichen Fragen, wie das so manches Video hin und wieder zum Ausdruck bringt, wie es nun weitergeht, geht es nicht weiter. Gewohnte Mittel sind z. B. Kampf, Widerstand, Flucht, Gewalt, Wegschauen, Feindbildprojektion usw. (Im „usw.“ findet das klassische „Ich“ jetzt seine Ausrede.).

Um- und Weiterdenken gehören nicht zu den Mitteln des klassischen „Ichs“.

Ich mag etwas aus meinem Leben beschreiben, da ich stets zu einer Gruppe gehören wollte. Ein Phänomen, die anderen in ihren Themen verstehen zu wollen.

Das macht mir Freude und verfolgt den Gedanken eines Meinungsgesamtbildes.

Irgendwann konnte ich jedoch eine Art Waschmaschine aus sich wiederholenden Argumenten erkennen. Hinweise darauf, dass sich jene fleißig im Kreise drehen (to revolve, Revolution), wurden in der Regel von den anderen – man arbeitet ja zusammen – jedoch ignoriert.

Dieses Phänomen wiederum erweckte und erweckt in mir bei einer Betrachtung das Gefühl, dass irgendeine andere Nummer am Laufen ist, welche die wahrgenommene Waschmaschine antriggert, bzw. anschubst.

Weitere Hinweise (Ich nenne sie heute Angebote, in der Regel drei) an das Gegenüber führen dann dazu, dass ich selbst eine Entscheidung treffe, „mein Ding“ wieder weiter zu verfolgen und die Zeit der Zusammenarbeit geht zu Ende.

Dabei ist stets erkennbar, dass man niemanden mitnehmen kann, sondern er kann sich stets nur selbst entscheiden und mitkommen.

Das hat mich irgendwann sogar an den Punkt geführt, die Szene der Aufklärer hinter mir zu lassen, als ich erkannte, dass „das System“ nichts mit irgendeinem Austausch von Staatsgebilden und z. B. seinem Werkzeug (Recht) zu tun hat. Auf diese Weise nimmt die Aufklärerszene mit Platz auf der „Re-Gierungsbank“ und bemerkt dies noch nicht einmal.

Die Erkenntnis, dass „das System“ etwas ganz anderes ist, steht ihr noch bevor.

Wenn Sie jetzt denken, dass Ihnen niemand was vorzuschreiben hat, kann ich Sie dahingehend beunruhigen: Ihr „Ich“ tut es für Sie. Sie handeln nur – „im Auftrag“, „auf Anordnung“ oder „in Vertretung“ Ihres „Ichs“.

über Ist es an der Zeit? – BERG. Blog

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