Wer die Goldene Regel lebt, findet sich bald im Paradies, Garten Eden, Himmel, oder wie dies überall beschrieben steht. Denn: ICH BIN die Veränderung die ich in der Welt sehen will.
♥ Was ist Aufklärung? ♥
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

♥ Sapere aude! ♥
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen(!) ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

♥ Ich bin immer der, der ich sein will ♥
♥ Weil ich weiß, wer ich bin und es kann ♥
♥ Ich bin Liebe in meiner Mitte ♥

♥ DER Weg zum MenschSEIN in FREIHEIT und SELBSTbestimmung ♥
Die Menschen finden sich selbst wieder, in ihrer Ganzheiligkeit, in Körper, Geist und Seele, im Transzendenzbezug und erfahren ihre Anbindung an den Geist und an ihre Seele.
Ich gehe DEN Weg zum MenschSEIN, weil ich diesen im HIER und JETZT als meinen erkannt habe.
Was ich auf meinem Weg erfahre, beschreibe ich hier in meinem Blog https://bewusstscout.wordpress.com

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

zitat-was-du-nicht-willst-das-dir-man-tu-das-fug-auch-keinem-andern-zu-lautet-eines-der-erich-fromm-141032

Als Goldene Regel (lateinischregula aurea; englischgolden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik:[1]

„Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“

Die negative Fassung ist als das gereimte Sprichwort bekannt:[2]

„Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg auch keinem andern zu.“

Anglikanische Christen prägten den Ausdruck golden rule seit 1615 zunächst für die in der Bibel überlieferten Regelbeispiele (Tob 4,15 EU; Mt 7,12 EU; Lk 6,31 EU), die das Tora-Gebot der Nächstenliebe (Lev 19,18 EU) als allgemein gültiges und einsehbares Verhalten auslegen. Die Christliche Theologie sah darin seit Origenes den Inbegriff eines allgemein einsichtigen Naturrechts, durch das Gottes Wille allen Menschen von jeher bekannt sei.[3]

Ähnliche, negativ oder positiv formulierte Merksprüche oder Lehrsätze sind seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. in religiösen und philosophischen…

Ursprünglichen Post anzeigen 306 weitere Wörter

Advertisements

Ich freue mich auf Deinen Kommentar

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s