BEWUSSTscout, Freiheit, Liebe, MenschSEIN, Recht, Recht des Menschen, SELBSTbestimmung

💖 Kindesraub unseres Sohnes Berat durch Jugendamt Itzehoe 💖 FAX an Oberverwaltungsgericht


Ober.png

hatice SCHRÖPFER 19710119-hS-00000001-3
i.V.m. berat SCHRÖPFER 20101209-bS-00000001-3

Sankt Margarethen, 05.08.2018 nach Jesus

Oberverwaltungsgericht Schleswig

ZurĂŒckweisung, hilfsweise sofortige Beschwerde – 15 B 81/18 –  Eilt sofort vorlegen

Es wird gefordert, hilfsweise beantragt, sofort dafĂŒr zu sorgen, dass der Mensch Berat Schröpfer, vormals Berat Taha Pötschke, geborener Berat Uyar sofort  in die Freiheit entlassen und zu seiner leiblichen Mutter zurĂŒckgefĂŒhrt wird.

Sollten Zweifel bestehen, daß Berat ein Mensch ist, dem die Freiheit seit dem 17.04.2018 geraubt ist, fordere ich den Beweis dafĂŒr an!

Es ist bemerkenswert, daß der Kreis Steinburg mehr auf Formalien wert legt, das deutsche Recht anspricht, jedoch internationale VertrĂ€ge (servanda pacta sunt), das deutsche Strafgesetzbuch, § 1776 BGB, nach dem ich als Vormund durch die Mutter bestellt bin und die Strafbarkeit des § 239 Freiheitsberaubung völlig außer acht lĂ€sst.

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fĂŒnf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. durch die Tat oder eine wĂ€hrend der Tat begangene Handlung eine schwere GesundheitsschĂ€digung des Opfers verursacht.

Weiterhin wird die WĂŒrde der betroffenen Familie, die zu achten und zu schĂŒtzen ist, als Treuepflicht und Grundlage des  Arbeitsplatzes völlig ignoriert sowie auch der Art. 25 GG.

Weiterhin wird gegen die UN-Resolution A/RES 66/164 verstoßen, wonach Menschenrechtorganisationen unbedingt zu schĂŒtzen sind.

Nachdem die beteiligten Gerichte und Verwaltungsbehörden unsere rechtliche Situation als Körperschaft des Öffentlichen Rechts und den Status als Organisation des zwingend-humanitĂ€ren Völkerrecht (Art. 25 GG i.V.m. Genfer Abkommen IV) und damit einem eigenen Gerichtstand strafbewehrt ignorieren, wird hier erneut mitgeteilt, daß jegliche AktivitĂ€ten unsererseits ausschließlich im Notstand als Nothilfe zu sehen sind.

Nach Auswertung der Akteneinsicht vom 01.08.2018 ist es offenkundig, daß es eine vorsĂ€tzlich organisierte und geplante EntfĂŒhrung war, nachdem keine Gefahr im Verzug bestand, sondern sich alle Vermutungen und Behauptungen als Illusionen des Verstandes heraus stellten. Es fehlen somit jegliche Vorraussetzung der Inobhutnahme als auch der zwingend erforderliche Verwaltungsakt.

UrkundenfÀlschung wurde angezeigt und Strafantrag gestellt, nachdem entscheidende Unterlagen nicht in der Akte abgelegt sind (Elterntestament, Antrag nach Leistungen SGB VIII 
).

Weiterhin werden internationale VertrĂ€ge und die Beglaubigung und Apostilierung der Öffentlichen Urkunde ignoriert.

Recht der VertrĂ€ge – SR 0.111: VertrĂ€ge sind zu erfĂŒllen – pacta sunt servanda!
Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918

Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WĂŒD vom 18/24.04.1961, Art. 1 (1,3,5), 2 ÜLV, Art. 24 (3), 25 GG, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO, § 2 AO, § 112 BPersVG, Art. 142, 149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51

Globale Beweisurkunden mit absoluter nationaler und internationaler Beweiskraft:

Landesnotar Dipl.-Ing. Eggert SĂŒhl, Wilster, Urkunde 261/2018
Landgericht Itzehoe, Apostille 203/2018

Inhaltliche Wahrheit der Urkunde

Eine öffentliche Urkunde trĂ€gt nicht nur den Beweis der Echtheit in sich, sondern weist auch in gewissen Grenzen die inhaltliche Wahrheit des in ihr beurkundeten Vorgangs gemĂ€ĂŸÂ Â§Â 415 ZPO nach. Bewiesen wird nur die Richtigkeit der Beurkundung (formelle Beweiskraft). Die formelle Beweiskraft umfasst, dass die ErklĂ€rung nach Inhalt, Ort und Zeit wie beurkundet abgegeben wurde. Inwieweit die beurkundete ErklĂ€rung mit der Wirklichkeit ĂŒbereinstimmt (materielle Beweiskraft), unterliegt dagegen der freien WĂŒrdigung des Gerichts.

Der volle Beweis einer in einer öffentlichen Urkunde bezeugten Tatsache wird aber in der Regel nur erbracht, wenn das Zeugnis auf der eigenen Wahrnehmung der Behörde oder der Urkundsperson beruht (§ 418 ZPO). Bei einer solchen bezeugenden Urkunde kommt der formellen Beweiskraft eine wichtige Funktion zu.

Die von einer Behörde ausgestellten, eine amtliche Anordnung, VerfĂŒgung oder Entscheidung enthaltenden öffentlichen Urkunden begrĂŒnden vollen Beweis ihres Inhalts (§ 417 ZPO). Bei einer wirkenden Urkunde ist die formelle Beweiskraft fast selbstverstĂ€ndlich.

Diese Öffentliche Urkunde ist eine wirkende Urkunde und damit auch ein Vertrag zwischen der Familie Schröpfer und der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch den Notar und allen Staaten des Hager Abkommen apostiliert durch das Landgericht Itzehoe.

In der Bundesreplik Deutschland werden Urkunden nach dem § 437 ZPO ihre Echtheit in sich selbst beweisen.

Weiterhin hat Hatice Schröpfer im Verfahren 598 Js 36322/17 vor der Richterin Stelling am 25.05.2018 in NeumĂŒnster den Eid geleistet, daß wir verheiratet sind.

In Hinblick auf das Schreiben der Staatswaltschaft vom 08.06.2018 unter Bezug auf § 52 Abs. 2 Satz 1 StPO wird darauf hingewiesen, daß eine erste Befragung von Berat durch das Jugendamt in der Schule Sankt Margarethen Anfang des Jahres (Datum nicht bekannt) weder in der Akte dokumentiert ist noch durch einen gesetzlichen Vertreter begleitet, ausgefragt wurde UND nach seiner eigenen Aussage, bewiesen mit Aufzeichnung, durch das Jugendamt eingeschĂŒchtert wurde!

Dem leiblichen Vater wurde bereits 2014 aktenkundig beim AG Marl gemĂ€ĂŸ § 1626a BGB das Sorgerecht wieder entzogen aufgrund seiner Fehlverhalten!

Weiterhin laufen gegen Ralf Pötschke Strafverfahren wegen §§ 185 Beleidigung, 186 Üble Nachrede und 187 Verleumdung. Weiterhin erfolgt Schadenersatzklage aus strafbewehrter UnterlassungsverfĂŒgung und Strafantrag § 170 StGB Verletzung der Unterhaltspflicht und vorsĂ€tzlichem Unterhaltsbetrug (Die Beweise dazu hat er selbst geliefert und liegen hier vor.)

Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß Strafverfahren gegen Jugendamt und Kinderheim Peter Pan wegen Entfremdung eingeleitet sind und weiterhin die Entfremdung fortgefĂŒhrt wird.

Weiterhin wurde Strafantrag wegen Kindesmißhandlung gegen mehrere Kinder im Kinderheim Peter Pan mit Zeugenaussage eines Kindes gegenĂŒber Polizist Jakobsen (Bredstedt) eingeleitet.

Weitere BegrĂŒndungen und Details entnehmen sie eigenstĂ€ndig der Akte 103 F 69/18, 103 F 136/18 bzw. im Vorgang wegen einem SchuldverhĂ€ltnis zum Gerichthof der Menschen wegen einer Obligation abgegeben worden. Die Obligation können sie einsehen in public-ordre.ch im Vorgang:

Obligations-Nummer: 20180612-V-00000007-GoAZ-5001-1 PIN-Code:   Cr1xF1

BEWUSSTscout.wordpress.com/2018/03/15/schutz-des-netzwerk-menschenrecht-und-deren-mitgliedern-durch-vereinte-nationen-a-res-66-164
Zentralmeldeamt.ch/Files/Beitraege/92_2018_05_04 Rechtschutzmittelbelehrung ver 201800.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-ROM-II-Grundlagen-der-Obligation-ver-2008-02_27-1854.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/GdM—Hinweis-Verbaende-juristischer-Personen.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-Korrektur—ROM-II—GdM–bQ.pdf

zu Recht im Heiligen Auftrag der PrĂ€ambel – Rechtamt originĂ€res-prĂ€rogatives Recht
hatice SCHRÖPFER, vormals hicran UYAR
alexander SCHRÖPFER, der Schöpfer im Recht,
handelnd in heiligem Auftrag von Menschen fĂŒr Menschen

Schreiben gemĂ€ĂŸ § 12 BGB ohne Unterschrift gĂŒltig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

berat.png

hatice SCHRÖPFER 19710119-hS-00000001-3
i.V.m. berat SCHRÖPFER 20101209-bS-00000001-3

Sankt Margarethen, 05.08.2018 nach Jesus

Polizeidirektion Itzehoe
Staatsanwaltschaft Itzehoe 304 Js 11238/18
Amtsgericht Itzehoe, Direktorin o.V.i.A. 103 F 136/18
Verwaltungsgericht Schleswig 15 B 81/18
Landesverfassungsgericht o. Az
Bundesverfassungsgericht o. Az
Landesjugendamt, Frau Heiser

ErgĂ€nzung zu allen StrafantrĂ€gen wegen KindesentfĂŒhrung, Freiheitsberaubung etc. und  Klage Verwaltungsgericht, Eingabe Verfassungsgerichte, Verfahren Landesjugendamt

Sollten Zweifel bestehen, daß Berat ein Mensch ist, dem die Freiheit seit dem 17.04.2018 geraubt ist, fordere ich den Beweis dafĂŒr an!

Nachdem die beteiligten Gerichte und Verwaltungsbehörden unsere rechtliche Situation als Körperschaft des Öffentlichen Rechts und den Status als Organisation des zwingend-humanitĂ€ren Völkerrecht (Art. 25 GG i.V.m. Genfer Abkommen IV) und damit einem eigenen Gerichtstand strafbewehrt ignorieren, wird hier erneut mitgeteilt, daß jegliche AktivitĂ€ten unsererseits ausschließlich im Notstand als Nothilfe zu sehen sind.

Nach Auswertung der Akteneinsicht vom 01.08.2018 ist es offenkundig, daß es eine vorsĂ€tzlich organisierte und geplante EntfĂŒhrung war, nachdem keine Gefahr im Verzug bestand sondern sich alle Vermutungen und Behauptungen als Illusionen des Verstandes heraus stellten.

ZusÀtzlich wird hiermit UrkundenfÀlschung angezeigt und Strafantrag gestellt, nachdem entscheidende Unterlagen nicht in der Akte abgelegt sind (Elterntestament, Antrag nach Leistungen SGB VIII 
).

Weiterhin werden internationale VertrĂ€ge und die Beglaubigung und Apostilierung der Öffentlichen Urkunde ignoriert.

Recht der VertrĂ€ge – SR 0.111: VertrĂ€ge sind zu erfĂŒllen – pacta sunt servanda!

Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918

Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WĂŒD vom 18/24.04.1961, Art. 1 (1,3,5), 2 ÜLV, Art. 24 (3), 25 GG, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO, § 2 AO, § 112 BPersVG, Art. 142, 149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51

Globale Beweisurkunden mit absoluter nationaler und internationaler Beweiskraft:

Landesnotar Dipl.-Ing. Eggert SĂŒhl, Wilster, Urkunde 261/2018
Landgericht Itzehoe, Apostille 203/2018

Inhaltliche Wahrheit der Urkunde

Eine öffentliche Urkunde trĂ€gt nicht nur den Beweis der Echtheit in sich, sondern weist auch in gewissen Grenzen die inhaltliche Wahrheit des in ihr beurkundeten Vorgangs gemĂ€ĂŸÂ Â§Â 415 ZPO nach. Bewiesen wird nur die Richtigkeit der Beurkundung (formelle Beweiskraft). Die formelle Beweiskraft umfasst, dass die ErklĂ€rung nach Inhalt, Ort und Zeit wie beurkundet abgegeben wurde. Inwieweit die beurkundete ErklĂ€rung mit der Wirklichkeit ĂŒbereinstimmt (materielle Beweiskraft), unterliegt dagegen der freien WĂŒrdigung des Gerichts.

Der volle Beweis einer in einer öffentlichen Urkunde bezeugten Tatsache wird aber in der Regel nur erbracht, wenn das Zeugnis auf der eigenen Wahrnehmung der Behörde oder der Urkundsperson beruht (§ 418 ZPO). Bei einer solchen bezeugenden Urkunde kommt der formellen Beweiskraft eine wichtige Funktion zu.

Die von einer Behörde ausgestellten, eine amtliche Anordnung, VerfĂŒgung oder Entscheidung enthaltenden öffentlichen Urkunden begrĂŒnden vollen Beweis ihres Inhalts (§ 417 ZPO). Bei einer wirkenden Urkunde ist die formelle Beweiskraft fast selbstverstĂ€ndlich.

Diese Öffentliche Urkunde ist eine wirkende Urkunde und damit auch ein Vertrag zwischen der Familie Schröpfer und der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch den Notar und allen Staaten des Hager Abkommen apostiliert durch das Landgericht Itzehoe.

In der Bundesreplik Deutschland werden Urkunden nach dem § 437 ZPO ihre Echtheit in sich selbst beweisen.

Weiterhin hat Hatice Schröpfer im Verfahren 598 Js 36322/17 vor der Richterin Stelling am 25.05.2018 in NeumĂŒnster den Eid geleistet, daß wir verheiratet sind.

Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß die Schreiben 103 F 136/18 vom 02.08.2018 mangels Unterschrift nichtig sind und von einer Richterin verfasst sind, gegen die wegen verfassungswidrigen Verhalten sowohl ein Strafverfahren eingeleitet als auch diese wegen Befangenheit abgelehnt wurde. Die weitere Richterin, die hinzugezogen wurde, wurde ebenfalls kraft Grundgesetz des Amtes enthoben und wegen Treuepflichtverletzung ein Verfahren eingeleitet.  Damit sind die Verfahren schwebend unwirksam!

Auch gegen des Rechtsanwalt Bernholt lĂ€uft ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen die Treuepflicht gegenĂŒber der Verfassung und ist damit befangen. Weiterhin wird ein Verfahren wegen Leistungsbetrug eingeleitet. An dieser Stelle wird erwĂ€hnt, daß von und an diesen keine Unterlagen in den Akten waren.

In Hinblick auf das Schreiben der Staatsanwaltschaft vom 08.06.2018 unter Bezug auf § 52 Abs. 2 Satz 1 StPO wird darauf hingewiesen, daß eine erste Befragung von Berat durch das Jugendamt in der Schule Sankt Margarethen Anfang des Jahres (Datum nicht bekannt) weder in der Akte dokumentiert ist noch durch einen gesetzlichen Vertreter begleitet, ausgefragt wurde UND nach seiner eigenen Aussage, bewiesen mit Aufzeichnung, durch das Jugendamt eingeschĂŒchtert wurde!

Weiterhin wird die von der leiblichen Mutter an Alexander Schröpfer ĂŒbertragene Vormundschaft durch das Elterntestament nach § 1776 BGB völlig ignoriert.

Dem leiblichen Vater wurde bereits 2014 aktenkundig beim AG Marl gemĂ€ĂŸ § 1626a das Sorgerecht wieder entzogen aufgrund seiner Fehlverhalten!

Weiterhin laufen gegen Ralf Pötschke Strafverfahren wegen §§ 185 Beleidigung, 186 Üble Nachrede und 187 Verleumdung. Weiterhin erfolgt Schadenersatzklage aus strafbewehrter UnterlassungsverfĂŒgung und Strafantrag § 170 StGB Verletzung der Unterhaltspflicht und vorsĂ€tzlichem Unterhaltsbetrug (Die Beweise dazu hat er selbst geliefert und liegen hier vor.)

Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß Strafverfahren gegen Jugendamt und Kinderheim Peter Pan wegen Entfremdung eingeleitet sind und weiterhin die Entfremdung fortgefĂŒhrt wird.

Weiterhin wurde Strafantrag wegen Kindesmißhandlung gegen mehrere Kinder mit Zeugenaussage gegenĂŒber Polizist Jakobsen (Bredstedt) eingeleitet.

Weitere BegrĂŒndungen und Details entnehmen sie eigenstĂ€ndig der Akte 103 F 69/18, 103 F 136/18 bzw. im Vorgang wegen einem SchuldverhĂ€ltnis zum Gerichthof der Menschen wegen einer Obligation abgegeben worden. Die Obligation können sie einsehen in public-ordre.ch im Vorgang:

Obligations-Nummer: 20180612-V-00000007-GoAZ-5001-1 PIN-Code:   Cr1xF1

BEWUSSTscout.wordpress.com/2018/03/15/schutz-des-netzwerk-menschenrecht-und-deren-mitgliedern-durch-vereinte-nationen-a-res-66-164
Zentralmeldeamt.ch/Files/Beitraege/92_2018_05_04 Rechtschutzmittelbelehrung ver 201800.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-ROM-II-Grundlagen-der-Obligation-ver-2008-02_27-1854.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/GdM—Hinweis-Verbaende-juristischer-Personen.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-Korrektur—ROM-II—GdM–bQ.pdf

zu Recht im Heiligen Auftrag der PrĂ€ambel – Rechtamt originĂ€res-prĂ€rogatives Recht
hatice SCHRÖPFER, vormals hicran UYAR
alexander SCHRÖPFER, der Schöpfer im Recht,
handelnd in heiligem Auftrag von Menschen fĂŒr Menschen

Schreiben gemĂ€ĂŸ § 12 BGB ohne Unterschrift gĂŒltig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

begleiteter-umgang.png

Sankt Margarethen, 04.08.2018 nach Jesus

Rechtdurchsetzung:
 alexander SCHRÖPFER 19600505-aS-00000001-3
hatice SCHRÖPFER 19710119-hS-00000001-3
i.V.m. berat SCHRÖPFER 20101209-bS-00000001-3

Amt fĂŒr Jugend, Familie und Sport
Kreis Steinburg – Der Landrat
Familiengericht Itzehoe 103 F 69/18
Landesjugendamt, Frau Heiser

Schreiben vom 01.08.2018, Ihr Zeichen 465-2438 S3

Nachdem die beteiligten Gerichte und Verwaltungsbehörden unsere rechtliche Situation als Körperschaft des Öffentlichenrechts und den Status als Organisation des zwingend-humanitĂ€ren Völkerrecht strafbewehrt ignorieren, wird hier erneut mitgeteilt, daß jegliche AktivitĂ€ten unsererseits ausschließlich im Notstand als Nothilfe zu sehen ist.

Ihr Angebot vom 01.08.2018 wird zurĂŒckgewiesen.

Hiermit wird gerĂŒgt, daß der Antrag nach §§ 18, 28, 36 SGB VIII vom 02.07.2018 noch immer nicht beschieden ist. (DIESER WAR NICHT IN DEN AKTEN!!) UrkundenfĂ€lschung! Zustellnachweis liegt vor.

Wieso wird das § 8 SGB IX Wunsch- und Wahlrecht der Leistungsberechtigten ĂŒbergangen?

  • Wunsch- und Wahlrecht ist das Recht des Personensorgeberechtigten zwischen Einrichtungen und Diensten der verschiedenen TrĂ€ger der Jugendhilfe zu wĂ€hlen. WĂŒnsche zur Gestaltung der Hilfe dĂŒrfen geĂ€ußert werden.
  • GemĂ€ĂŸ § 1626a BGB liegt die Sorge bei der Mutter (AG Marl 2014). Diese hat Alexander Schröpfer gemĂ€ĂŸ § 1776 BGB als Vormund berufen. Zustellnachweis des Elterntestament liegt vor. (DIESES WAR NICHT IN DEN AKTEN!!) UrkundenfĂ€lschung!!
  • Das Recht, Hilfe zur Erziehung zu beantragen wurde nicht entzogen.

Jegliche AktivitÀt ohne Hilfeplan ist rechtswidrig. Entfremdung etc.

Wir wollen zur UnterstĂŒtzung ausschließlich den Verein Lichtblick e.V.

Der begleitete Umgang unterstellt den Vorsatz der KindesentfĂŒhrung. Dazu folgende Fragen:

  1. Wo ist die Bedarfsgrundlage?
  2. Wer hat den Bedarf fĂŒr den begleiteten Umgang?
  3. Was sind die Ziele dieser sogenannten Hilfe zu Erziehung?

Konzept ĂŒber begleiteten Umgang: https://www.moses-online.de/konzept-konzeption-kreisjugendamtes-im-rhein-sieg-kreis-vollzeitpflege

BegrĂŒndungen und weitere Details entnehmen sie eigenstĂ€ndig der Akte 103 F 69/18 bzw. im Vorgang wegen einem SchuldverhĂ€ltnis zum Gerichthof der Menschen wegen einer Obligation abgegeben worden. Die Obligation können sie einsehen in public-ordre.ch im Vorgang:

Obligations-Nummer: 20180612-V-00000007-GoAZ-5001-1 PIN-Code:   Cr1xF1

BEWUSSTscout.wordpress.com/2018/03/15/schutz-des-netzwerk-menschenrecht-und-deren-mitgliedern-durch-vereinte-nationen-a-res-66-164
Zentralmeldeamt.ch/Files/Beitraege/92_2018_05_04Rechtschutzmittelbelehrung.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-Korrektur—ROM-II—Grundlagen-der-Obligation.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/GdM—Hinweis-Verbaende-juristischer-Personen.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-Korrektur—ROM-II—GdM–bQ.pdf

zu Recht im Heiligen Auftrag der PrĂ€ambel – Rechtamt originĂ€res-prĂ€rogatives Recht
hatice SCHRÖPFER, vormals hicran UYAR
alexander SCHRÖPFER, der Schöpfer im Recht,
handelnd in heiligem Auftrag von Menschen fĂŒr Menschen

Schreiben gemĂ€ĂŸ § 12 BGB ohne Unterschrift gĂŒltig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

PS: Die Akteneinsicht beweist den von langer Hand vorbereiteten Plan der EntfĂŒhrung OHNE Gefahr im Verzug. Damit fehlt jegliche Rechtsgrundlage fĂŒr eine sogenannte „Inobhutnahme“

PPS: Aktennotiz: Heute Morgen um 09:54 Uhr rief meine Frau bei Peter Pan an, um Ihren Sohn zu sprechen. Es wurde Ihr mitgeteilt, daß er unterwegs wĂ€re und er dĂŒrfe nicht sagen mit wem und er dĂŒrfe keine Auskunft geben, auch nicht an die Mutter.

PPPS: Es war kein Verwaltungsakt ĂŒber die Inobhutnahme in den Akten. Des Weiteren fehlt das Elterntestament und der Antrag auf Leistungen nach SGB VIII

 


Anzeige Peter Pan schleswig-holstein.de - LPA - E-Revier_ Onlinewache - Die Onlinewache.png

Tatort/-zeit
Tatort: SĂŒderhuuser Straße 1, 25862 Goldebek
Ort-Zusatzinformation: Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung
Peter Pan Heike und Andreas GrĂŒnig
Tatzeit: von 01 .08.2018 / 17:30 Uhr

Sachverhalt:
Gestern am 01.08.2018 sind wir spontan nach Goldebek gefahren, wo unserer Kind gegen seinen und unseren Willen festgehalten wird.

Gegen 17.30 nach dem Vorbeifahren am Kinderheim Peter Pan sahen wir unseren Sohn mit dem Fahrrad auf der SĂŒderhuuser Straße fahren.

Ich habe dann an der nÀchsten Möglichkeit angehalten und nur meine Frau lief in seine Richtung.

Inzwischen waren er und die Aufsicht wieder zurĂŒck ins GebĂ€ude. Meine Frau wollte nur unseren Berat sehen und in die Arme nehmen, nachdem es seit der EntfĂŒhrung am 17.04.2018 erst ein einziges Treffen im Jugendamt gegeben hat.

Zur EntfĂŒhrung sind StrafantrĂ€ge bereits gestellt.

Inzwischen hat meine Frau erfahren, daß jedoch der leibliche Vater von Anfang an wußte, wo sich Berat aufhĂ€lt und sogar letztes Wochenende OHNE Aufsicht in Flensburg mit Berat unterwegs war!!

Meine Frau bat ein Kind, Berat aus dem Haus zu holen. Sie erkannte, daß alle Fenster abgedunkelt waren. WĂ€hrend des Wartens unterhielt sich meine Frau mit einer 12-jĂ€hrigen, die sich selbst an das JA gewandt hatte und jetzt im Heim nicht das JA anrufen darf, weil sie wieder raus will.

Ihr wurde der Arm umgedreht, in einen Schrank gestoßen und angeschrien. Auch andere Kinder werden angeschrien und erhalten Zimmersperre.

Berat hat nach Ihrer Aussage 3 Tage lang geweint und wurde immer wieder zum Schlafen ins Zimmer geschickt.

Gedankenprotokoll meiner Frau:

  • NachtwĂ€chter Ali fasst sie und andere Kinder an, was sie nicht will,
  • GrĂŒnig hat sie an gemeckert und angeschrien,
  • Sie will abhauen schafft es nicht,
  • Kinder mĂŒssen oft im Zimmer sein sonst gibt es Ärger oder werden eingeschĂŒchtert,
  • Berat vermisst Mama hör auf zu weinen und geh schlafen,
  • Berat will nach Mama will nach Papa,
  • Jugendamt hat verboten zu sagen wo s ie ist.

Eine anwesende Praktikantin hat das alles mitgehört.

Als Polizei aus Bredstedt eintraf, wiederholte sie die VorfĂ€lle auch gegenĂŒber dem Polizisten Jakobsen.

Ich sollte zwar davon ausgehen, daß Jakobsen von Amtswegen als Offizialdelikt Anzeige erstellt, doch ich stelle hiermit Strafanzeige und Strafantrag.

Als meine Frau von diesen Kindesmisshandlungen hörte, ist sie wegen Kreislaufprobleme zusammengeklappt, doch selbst wieder auf die Beine gekommen. Der Polizist hat sich liebevoll um sie und die 12-jĂ€hrige gekĂŒmmert, die auch wĂ€hrend ihrer Aussagen weinte.

TĂ€ter
Name: GrĂŒnig
Vorname: Andreas
Firmenname: Kinder – und Jugendhilfeeinrichtung Peter
Pan Heike und Andreas GrĂŒnig
Postleitzahl: 25862
Wohnort: Goldebek
Straße: SĂŒderhuuse r Straße
Hausnummer: 1
Telefon: 04673 96090
E-Mail-Adresse: HAGruenig@aol.com


pp.png

Strafanzeige GrĂŒnig Peter Pan Onlinewache als PDF

Strafanzeige Jugendamt Itzehoe Onlinewache als PDF

Unser Sohn Berat befindet sich seit 17.4.2018 in der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peter Pan von Heike und Andreas GrĂŒnig 

Im heutigen Telefon zwischen Andreas GrĂŒnig und meiner Frau, welches ich mithörte, hat er sich konkret geĂ€ußert, daß er den Kontakt weiterhin unterbindet und schob die Verantwortung auf das Jugendamt.

Es hat bis zum heutigen Tage nur 1 Treffen im Jugendamt Kreis Steinburg (13.06.2018) und 2 Telefonate gegeben. Und das obwohl es KEINE EinschrĂ€nkung des Umgangsrechts gibt und alle Beteiligten ALLES dafĂŒr tun mĂŒssen, um eine Entfremdung zu verhindern. Offenkundig alles tun mĂŒssen um eine FamilienzusammenfĂŒhrung zu fördern

Nach den §§ 323 Abs. 1, Abs. 5 Satz 2 BGB, § 326 Abs. 1 Satz 2 BGB liegt der Tatbestand einer Schlechtleistung vor, wenn eine Leistung nicht vertragsgemĂ€ĂŸ erbracht wird. Ein Schuldner begeht immer dann eine Pflichtverletzung, wenn er anders handelt als es ihm durch das SchuldverhĂ€ltnis vorgeschrieben ist.

Grundlage dazu ist der Jugendrahmenhilfsvertrag gemĂ€ĂŸ § 78 f SGB VIII, den ich als gebrochen sehe.

Damit erschleicht er Leistungen und beteiligt sich an Korruption. Missbrauch einer Vertrauens­stellung in einer Organisation, um fĂŒr sich oder Dritte einen materiellen oder immateriellen Vorteil zu erlangen, auf den kein rechtmĂ€ĂŸiger Anspruch besteht.

Das Erschleichen von Leistungen stellt im deutschen Strafrecht einen Straftatbestand dar, der im 22. Abschnitt des Besonderen Teils des Strafgesetzbuchs (StGB) in § 265a StGB normiert ist.

In Verbindung mit dem Jugendamt sind das nach § 263 StGB GeschÀftsmodelle zu Lasten der Familie, § 236 (4) Kinderhandel, § 235 Entziehung MinderjÀhriger. Ich bin auch der von der Mutter bestellte Vormund nach § 1776 BGB.

Diese Entziehung, Entfremdung erfĂŒllen folgende StraftatbestĂ€nde § 223 Körperverletzung, § 225 Mißhandlung von Schutzbefohlenen, § 13 StGB
Begehen durch Unterlassen.

Detaillierte Darstellung hier Rechtsanwalt Alexander Alte, Elternteil-Entfremdung, eine Straftat? Eltern Kind Entfremdung Straftat und Krankheit PAS

In diesem Artikel finden sie den Nachweis Ein Meilenstein in Sachen PAS ! Die WHO (World Health Organization) hat in ihrer aktuellen Publikation (ICD 11) 07.2018 PAS als QE52.0 Caregiver-child Relationship Problem eingestuft. Dies ist fĂŒr alle Mediziner weltweit bindend, und somit kann und muss PAS diagnostiziert werden.

DarĂŒber hinaus die Studien von Prof. Dr. Ursula Gresser

Zusammenfassung der verfĂŒgbaren Studien ĂŒber gesundheitliche Folgen von Kontaktabbruch bei Kindern zu einem oder beiden lebenden leiblichen Elternteilen. Auflistung der Studien in chronologischer Reihenfolge ihrer Veröffentlichungen mit Stand vom Oktober 2015 in die Öffentlichkeit tragen. Sie umfasst Studien im Zeitraum von 2002 bis 2014.


Nachdem ich bisher von niemand erfahren habe, wo unser Sohn ist, bin ich selbst aktiv geworden:

Er ist in der 

Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peter Pan, 25862 Goldebek

Peter Pan.png

Wir nehmen uns Zeit

Heike GrĂŒnig ist diplomierte Lehrerin und arbeitet bereits seit 1990 im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Sie steht den Kindern und Jugendlichen vor allem seelisch zur Seite, hat fĂŒr jeden ein offenes Ohr und gibt Hilfestellungen fĂŒr den Alltag.

Andreas GrĂŒnig hat nach einer handwerklichen Berufsausbildung die Erzieherausbildung und eine Ausbildung zum Grundschullehrer erfolgreich absolviert. Sein Hauptaugenmerk gilt der familiĂ€ren Struktur, die die Kinder und Jugendlichen bei Peter Pan erfahren.

Die gesetzlichen Grundlagen unseres Leistungsangebotes richten sich nach §§ 27; 34; 35; 35a; 36; 37; 41 sowie Einzelvereinbarungen der Hilfeplanung. Im Bedarfsfall kann auch eine Inobhutnahme nach § 42 KJHG* erfolgen.


* § 42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen

(1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn

  1. das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet oder [NEIN]
  2. eine dringende Gefahr fĂŒr das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und [NEIN]
a)die Personensorgeberechtigten nicht widersprechen oder
b)eine familiengerichtliche Entscheidung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann

Wir stehen Ihnen gerne hilfreich zur Seite, wenn Sie Fragen, Anregungen oder gar Zweifel haben. Zögern Sie nicht, das GesprÀch mit uns zu suchen.

Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peter Pan
Heike und Andreas GrĂŒnig
SĂŒderhuuser Straße 1
25862 Goldebek

Telefon: 04673 96090
Fax: 04673 96089
E-Mail: HAGruenig@aol.com

Kontakt https://www.kinderheim-peterpan.de/kontakt.html

 

 

💖 Kindesraub unseres Sohnes Berat durch Jugendamt Itzehoe 💖Dienstaufsichtsbeschwerde gemĂ€ĂŸ  § 26 DRIG(2) und Befangenheitsantrag gegen Annett Rudolph, Richterin am Amtsgericht Itzehoe gleichzeitig Strafanzeige und Strafantrag gegen Annett Rudolph, Richterin am Amtsgericht Itzehoe sowie alle weiteren MittĂ€ter. wegen VStGB §6(5,6,9) Völkermord, §7(3) Verbrechen gegen die Menschlichkeit, §8(2) Kriegsverbrechen gegen Personen, §10 Kriegsverbrechen gegen humanitĂ€re Operationen und Embleme, §13 Verbrechen der Aggression, StGB Rechtsbeugung, Meineid,Hochverrat, Mitwirkung an KindesentfĂŒhrung und aller weiterer Straftaten

  • Torsten Wendt, Landrat Itzehoe
  • Annett Rudolph, Richterin am Amtsgericht Itzehoe
  • Karin Kretzschmar, Leiterin Jugendamt
  • Lisa Burgholz, Jugendamt Itzehoe
  • Frau Werner, Jugendamt Itzehoe
  • Frau Skupien, Jugendamt Itzehoe
  • Frau Marzoch, Jugendamt Itzehoe
  • Herr Hohnsbehn, Jugendamt Itzehoe
  • Uschi Preuß-Köhler, Schule Sankt Margarethen
  • Frau Schwarzkopf, Schule Sankt Margarethen
  • Ralf Pötschke, Krav Maga MĂŒlheim
  • Christian Bernholt, Rechtsanwalt und Mediator Hamburg
  • Andreas GrĂŒnig, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Peter Pan
Standard