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Deep State – Das Ende des „Globalismus“ wird in Syrien eingeläutet


Das Ende des „Globalismus“ wird in Syrien eingeläutet

Vorgesehen war mit einem Finalen Krieg zwischen Iran und Israel den Nahen Osten neu zu Ordnen und als Schlüsselregion damit eine globale neue Weltordnung zu installieren.
Doch kommt man nicht an den Iran heran, ohne den Libanon und Syrien zu zertstören.
Da der Krieg Israels gegen den Libanon 2006 verloren wurde und der Krieg gegen Syrien in ein Fiasko der Globalisten mündet (durch Unterstützung von libanesischen, iranischen, russischen und  chinesischen Söldnern) kann der Plan nicht mehr umgesetzt werden.
Es bleibt zu erwarten welches Ausstiegsszenario gewählt wird und wie die menschenfreundlichen Kräfte die Kollateralschäden an den Globalisten vermindern können.
Nachdem Israel gezwungen wurde die letzte Bastion ihrer ISIS Orks an der Grenze zu den bestzten syrischen Territorien der Golanhöhen selber in die Luft zu sprengen (damit keine iranischen Söldner dort stationiert werden).
Nun verbleibt nur noch die Provinz Idlib, wo fein säuberlich alle besiegten Söldner aus dem ganzen Land hinverfrachtet wurden, um in dem Kessel zu verkochen.
Es würde nicht wundern, wenn die von den NATO Kräften befehligten Bestien von Al Khaida, ISIS und sogar uigurischen Schlächtern, alle samt in die Vororte der Kreisstädte der Bundesrepublik eingeflogen werden, so wie auch die Giftgaseinheiten des englischen Söldnertrupps ( genannt Weisshelme) nach Deutschland eingeliefert wurden . Mit Giftgas hat man hier eine traditionelle Verbindung und die Faschisten haben für diese Form der Facharbeiter stets eine interessante Fortbildungsaussicht (Muttis Steuerzahler bezahlten ihnen schliesslich 12 Millionen EUR ).

Diese beiden Herren führten die Welt seit Helsinki wieder in eine multipolare Weltordnung.

Europa sollte aufpassen nicht als das Abschiebeheim der Zukunft zu werden.
Da helfen auch keine vorgelagerten Konzentrationslager vor den Toren Europas.
Schauen wir auf eine Analyse des syrischen Geheimdienstes

Die Abenddämmerung des Krieges

Wenn man den Krieg in Syrien nicht als ein Ereignis an sich betrachtet, sondern als Höhepunkt eines globalen Konflikts eines Viertel-Jahrhunderts, muss man sich bezüglich der Folgen der bevorstehenden Beendigung der Feindseligkeiten Fragen stellen. Seine Beendigung zeugt von der Niederlage einer Ideologie, diejenige der Globalisierung und des Finanzkapitalismus. Die Völker, die das nicht verstanden haben, vor allem in Westeuropa, stellen sich selbst abseits vom Rest der Welt.
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Donald Trump und Wladimir Putin auf dem bilateralen Gipfel in Helsinki am 16. Juli 2018.
Die Weltkriege enden nicht einfach mit einem Sieger und einem Besiegten. Ihr Ende zeichnet die Konturen einer neuen Welt.
Der erste Weltkrieg endete mit der Niederlage der deutschen, russischen, österreichisch-ungarischen und osmanischen Reiche. Die Einstellung der Feindseligkeiten war geprägt durch die Entwicklung einer internationalen Organisation, des Völkerbundes (fr. SDN), der mit der Abschaffung der Geheimdiplomatie und der Beilegung von Konflikten zwischen den Mitgliedstaaten durch ein Schiedsgericht betraut war.
Der zweite Weltkrieg endete mit dem Sieg der Sowjetunion über das Nazi-Reich und das japanische Kaiserreich des Hakkō ichi’u [1], gefolgt von einer Verfolgungsjagd zwischen den Alliierten, um die Überreste der besiegten Koalition zu besetzen. Dieser Weltkrieg gebar eine neue Struktur, die Organisation der Vereinten Nationen (UNO), zuständig für die Unterbindung von neuen Kriegen durch die Festlegung des Völkerrechts, mit einer doppelten Legitimierung: der Generalversammlung, wo jeder Staat eine Stimme hat, unabhängig von seiner Größe, und einem Führungskomitee der fünf großen Sieger, dem Sicherheitsrat.
Der Kalte Krieg war nicht der dritte Weltkrieg. Er wurde nicht durch die Niederlage der Sowjetunion beendet, sondern durch ihren Zusammenbruch. Ihm folgte nicht die Schaffung neuer Strukturen, sondern die Integration der Staaten der UdSSR in bereits bestehende Organisationen.
Der dritte Weltkrieg startete in Jugoslawien, wurde in Afghanistan weitergeführt, im Irak, in Georgien, in Libyen, im Jemen, um in Syrien sein Ende zu finden. Sein Schlachtfeld ist begrenzt auf den Balkan, den Kaukasus und das, was jetzt der „Erweiterte Nahe Osten“ genannt wird. Er kostete unzähligen Muslimen oder Christlich-Orthodoxen das Leben, ohne allzu sehr auf die westliche Welt überzugreifen. Er ist nun seit dem Putin-Trump-Gipfel von Helsinki im Begriff zu enden.
Die tiefgreifenden Wandlungen, die die Welt in den letzten 26 Jahren verändert haben, haben einen Teil der Macht der Regierungen auf andere Entitäten übertragen, seien es administrative, seien es private, ebenso wie umgekehrt. Zum Beispiel hat man eine Privatarmee, Daesch, gesehen, die sich selbst als souveräner Staat ausgab. Oder auch General David Petraeus, der den größten Waffenschmuggel aller Zeiten organisierte, als er der Leiter der CIA war, und ihn auch nach seinem Rücktritt im Auftrag eines privaten Unternehmens, des spekulativen Fonds KKR, weiterbetrieb [2].
Diese Situation kann als ein Zusammenstoß betrachtet werden, zwischen einer transnationalen herrschenden Klasse auf einer Seite und auf der anderen Seite den Regierungen, die vor ihrem Volk verantwortlich sind.
Im Gegensatz zu den Unterstellungen der Propaganda, die die Ursache der Kriege unmittelbaren Umständen zuschreiben, haben diese Kriege ihren Ursprung in tiefen und alten Rivalitäten oder Ambitionen. Die Staaten brauchen lange Jahre, bis sie sich gegen einander erheben. Wir verstehen die Konflikte, die uns verschlingen, oft erst viel später.
Sehr wenige Leute haben beispielsweise verstanden, was während der japanischen Invasion der Mandschurei (1931) passierte und haben bis zur Invasion der Tschechoslowakei durch Deutschland (1938) gewartet, um zu verstehen, dass die rassistischen Ideologien den zweiten Weltkrieg verursachten. Ebenfalls, gibt es nur wenige, die seit dem Krieg in Bosnien und Herzegowina (1992) verstanden haben, dass das Bündnis zwischen dem politischen Islam und der NATO den Weg für die Zerstörung der muslimischen Welt ebnete [3].
Auch heute noch, trotz der Arbeit der Journalisten und Historiker, haben viele das Ausmaß der Manipulation noch nicht begriffen, der wir alle zum Opfer gefallen sind. Sie weigern sich zuzugeben, dass die NATO damals die saudischen und iranischen Handlanger (Proxys) auf dem europäischen Kontinent koordinierte. Es ist jedoch unmöglich, diese Tatsache zu leugnen [4].
Ebenso weigern sie sich zuzugeben, dass Al-Kaida, von den Vereinigten Staaten beschuldigt, die Anschläge vom 11. September begangen zu haben, unter dem Kommando der NATO in Libyen und Syrien kämpfen konnte. Auch das ist eine unleugbare Tatsache [5].
Der ursprüngliche Plan, der die Erhebung der muslimischen Welt gegen die orthodoxe Welt vorsah, hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Es hat keinen „Krieg der Zivilisationen“ gegeben. Der schiitische Iran hat sich gegen die NATO, der er in Jugoslawien diente, gewendet und hat sich mit dem orthodoxen Russland verbündet, um das multireligiöse Syrien zu retten.
Wir müssen unsere Augen für die Geschichte öffnen und uns auf den Morgen eines neuen Welt-Systems vorbereiten, wo manche unserer Freunde von gestern unsere Feinde geworden sind, und umgekehrt.
In Helsinki waren es nicht die Vereinigten Staaten, die ein Abkommen mit der Russischen Föderation getroffen haben. Es war nur das Weiße Haus. Denn der gemeinsame Feind ist eine transnationale Gruppe, die die Macht in den Vereinigten Staaten ausübt. Eingedenk dessen, dass sie die USA vertritt und nicht der gewählte Präsident, hat sie sich darüber hinaus nicht geniert, Präsident Trump sofort des Verrats zu beschuldigen.
Dieser transnationalen Gruppe war es gelungen, uns weiszumachen, dass die Ideologien tot und die Geschichte zu Ende sei. Sie hat die Globalisierung, d. h. die angelsächsische Vorherrschaft durch die Verbreitung der Sprache und der amerikanischen Lebensart, als Folge der Entwicklung der Verkehrstechnik und Kommunikation dargestellt. Sie versicherte uns, dass ein einzigartiges politisches System für alle Leute, die Demokratie, (d.h. die „Regierung des Volkes, durch das Volk für das Volk“) ideal sei, und dass es möglich wäre, sie jedermann mit Gewalt aufzuzwingen. Schließlich stellte sie die Bewegungsfreiheit der Personen und des Kapitals als die Lösung aller Arbeits- und Investitions- Probleme dar.
Diese Behauptungen die wir alle im Alltag akzeptieren, halten jedoch dem Nachdenken keine Minute stand.
Hinter diesen Lügen hat diese transnationale Gruppe systematisch die Macht der Staaten erodiert und große Vermögen angesammelt.
Das Lager, das als Sieger aus diesem langen Krieg hervorgeht, verteidigt stattdessen die Idee, dass die Menschen, um ihr Schicksal zu entscheiden, sich in Nationen organisieren müssen, die entweder durch ein Land, oder eine Geschichte, oder durch ein gemeinsames Projekt bestimmt sind. Dieses Lager unterstützt deshalb die nationalen Volkswirtschaften gegen das transnationale Finanzwesen.
Wir haben gerade die Fußball-WM erlebt. Wenn die Ideologie der Globalisierung gewonnen hätte, hätten wir nicht nur unsere Nationalmannschaft unterstützen müssen, sondern auch alle anderen Länder, basierend auf ihrer Mitgliedschaft in gemeinsamen supranationalen Strukturen. Beispielsweise hätten die Belgier und Franzosen einander durch wehende Fahnen der Europäischen Union unterstützen sollen. Aber niemand kam auf diese Idee. Hier begreifen wir die Kluft zwischen der uns aufgedrängten, von uns brav nachgeplapperten Propaganda einerseits und unserem spontanen Verhalten andererseits. Trotz allen Anscheins hat der oberflächliche Sieg des Globalismus nicht verändert, was wir sind.
Es ist natürlich kein Zufall, dass Syrien, wo vor mehreren Tausend Jahren die Idee des Staates ausgedacht und ausgeführt wurde, das Land ist, wo dieser Krieg endet. Weil es ein wirklicher Staat ist, der nie aufgehört zu funktionieren, konnte Syrien, sein Volk, seine Armee und sein Präsident, der größten, aus 114 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bestehenden Koalition der Geschichte widerstehen.

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