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Kindesraub unseres Sohnes Berat – Zusammenfassung


Alexander und Hatice Schröpfer – Dorfstraße 39 – 25572 Sankt Margarethen

Bürgerbeauftragte Schleswig-Holstein, Frau …
Nachrichtlich: Staatsanwaltschaft Itzehoe,  Ihr Zeichen: 304 Js 11238/18

Sankt Margarethen, 08.08.2018 nach Jesus

Liebe Frau …,

Vielen Dank für das gemeinsame Gespräch vom 06.08.2018 in Itzehoe.

Mit diesem Schreiben fasse ich die wichtigsten Punkte über die Gesamtsituation bezüglich Berat zusammen.

Zunächst der § 239 StGB Freiheitsberaubung:

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

Sollten Zweifel bestehen, daß Berat ein Mensch ist, dem die Freiheit seit dem 17.04.2018 geraubt ist, fordere ich den Beweis dafür an!

Sollte es sinnvoll sein, Aussagen von vielen Freunden und Bekannten vorzutragen, die bestätigen, daß sich Berat in unserer Familie zu einem aufgeweckten, selbstbewußten jungen Mannentwickelt hat, werde ich diese sofort vorlegen.

Es wird daher gefordert, sofort dafür zu sorgen, dass der Mensch Berat Schröpfer, vormals Berat Taha Pötschke, geborener Berat Taha Uyar als Schutzbefohlener sofort  in die Freiheit entlassen und zu seiner leiblichen Mutter und mir in Obhut zurückgeführt wird.

In diesem Verfahren wurden von Beginn an eklatante Grundrechtverstöße begangen.

Art. 1, 4, 6, 9, 25, 79, 140 Grundgesetz:

Art. 1 Niemand hat das Recht, gegen den Willen des Menschen zu verstoßen.  Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (Die Ewigkeitsklausel des Art. 79 (3) ist eindeutig).

Art. 6 Niemand hat das Recht sich in eine Familie einzumischen, außer es wird einem Menschen geschadet. Selbst die Richterin Rudolph hat schriftlich in den Akten bestätigt, daß keine Gefahr im Verzug vorliegt.

Art. 1, 4, 9, 140 Glaubensgemeinschaften sind geschützt und NICHT unter Aufsicht des Staates (Körperschaft des Öffentlichen Rechts), sondern außerhalb des Staates und haben einen eigenen Personenstand und Rechtkreis (§ 112 Bundespersonalvertretungsgesetz).

Bei Religionsgemeinschaften gilt das Landesverwaltungsgesetz Schleswig-Holstein weder für die Polizei noch für jegliche sonstige Verwaltung (§ 1)

Im außervertraglichen Schuldverhältnis, diese liegt vor, wenn die Staatsgewalt  in die Grundrechte eingreift (Art. 6 EGBGB), unterliegt uns die Wahl des Gerichtstandes. (dieser ist der der Gerichthof der Menschen in Genf beziehungsweise Washington D.C., an den das Verfahren abzugeben ist.)

Art 6
Öffentliche Ordnung (ordre public)

Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist.

Unser Glaubensbekenntnisbund (Internationales Zentrum für Menschenrecht IZMR) ist eine durch nationale und Internationale Öffentliche Urkunden (siehe unten) anerkannte Supranationale Organisation des zwingend-humanitären Völkerrecht  (Art. 25 GG i.V.m. Genfer Abkommen IV). Dieser ist eine Menschenrechtorganisation, deren  Zughörige aufs Äußerste zu schützen sind (UN-Resolution A/RES 66/164).

Nachdem die beteiligten Gerichte und Verwaltungsbehörden diese rechtliche Situation ignorieren, wird hier erneut mitgeteilt, daß jegliche Aktivitäten unsererseits ausschließlich als Notwehr, Nothilfe im Notstand zu sehen sind.

Nun gehe ich darauf ein, warum auch ein Familiengericht oder Jugendamt NICHT zuständig ist:

Fam FG: Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.

Wir haben keinerlei Interesse uns freiwillig einem nichtzuständigen Gericht zu unterwerfen, zumal wir mündig genug sind, alle unsere Familienangelegenheiten intern zu lösen.

  • 15 GVG alte Fassung: Die Gerichte sind Staatsgerichte.
  • 15 GVG aktuelle Fassung: weggefallen
  • 16 GVG Ausnahmegerichte sind unstatthaft. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden.

Wir nutzen daher auch kein unstatthaftes, freiwilliges Schiedsgericht.

Nach Auswertung der Akteneinsicht vom 01.08.2018 ist es offenkundig, daß es eine vorsätzlich organisierte und geplante Entführung war, nachdem keine Gefahr im Verzug bestand, sondern sich alle Vermutungen und Behauptungen als Illusionen des Verstandes heraus stellten. Es fehlen somit jegliche Voraussetzung der Inobhutnahme als auch der zwingend erforderliche Verwaltungsakt.

2018.08.02 Auswertung Akteneinsicht

Urkundenfälschung wurde angezeigt und Strafantrag gestellt, nachdem entscheidende Unterlagen nicht in der Akte abgelegt sind (Elterntestament, Antrag nach Leistungen SGB VIII …).

Weiterhin werden internationale Verträge und die Beglaubigung und Apostilierung der Öffentlichen Urkunden ignoriert.

Recht der Verträge – SR 0.111: Verträge sind zu erfüllen – pacta sunt servanda!
Bundesrepublik – Grundlagen StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918

Regulierungsakt HK vom 05.10.1961, WüD vom 18/24.04.1961, Art. 1 (1,3,5), 2 ÜLV, Art. 24 (3), 25 GG, §§ 18-20 GVG, § 2 VwVfG, § 40 VwGO, § 2 AO, § 112 BPersVG, Art. 142, 149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51

Globale Beweisurkunden mit absoluter nationaler und internationaler Beweiskraft:

Gerichthof der Menschen

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 113/2009 IZMR, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 15 /2014

Landesnotar Johst Matthies, Tostedt, Urkunde 114/2009 – ZEB, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 85 – 16 /2014

Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM, Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Heilige Bund der Ehe, Adoption und Namensänderung

Landesnotar Dipl.-Ing. Eggert Sühl, Wilster, Urkunde 261/2018
Landgericht Itzehoe, Apostille 203/2018

Inhaltliche Wahrheit der Urkunde

In der Bundesreplik Deutschland werden Urkunden nach dem § 437 ZPO ihre Echtheit in sich selbst beweisen.

Weiterhin hat Hatice Schröpfer im Verfahren 598 Js 36322/17 vor der Richterin Stelling am 25.05.2018 in Neumünster den Eid geleistet, daß wir verheiratet sind.

Alles was vom  Jugendamt i.V.m. Familiengericht in die Wege  geleitet wurde, basiert nur auf Vermutungen, die alle entkräftet wurden. (Reichsbürger, gefährlich, Illegale Waffen, mit Waffengewalt, Berat muß alleine zu Schule, Berat wird angeschrien, Berat wird vernachlässigt)

Wie kann jemand mich als gefährlich bezeichnen, der mit mir in 4 Jahren bei 3 Treffen max. 5 Worte mit mir gewechselt hat? Wie kann jemand Angst vor mir haben, der ein Krav Maga Sportstudio leitet?

Gegen die Denunzianten wurden Strafanträge wegen §§ 185, 186, 187 StGB „Rufmord“ und Strafbewehrte Unterlassungsverfügung gestellt.

In Hinblick auf das Schreiben der Staatswaltschaft vom 08.06.2018 unter Bezug auf § 52 Abs. 2 Satz 1 StPO wird darauf hingewiesen, daß eine erste Befragung von Berat durch das Jugendamt in der Schule Sankt Margarethen Anfang des Jahres (Datum nicht bekannt) weder in der Akte dokumentiert ist noch durch einen gesetzlichen Vertreter begleitet, ausgefragt wurde UND nach seiner eigenen Aussage, bewiesen mit Aufzeichnung, durch das Jugendamt eingeschüchtert wurde!

Außerdem wird auf § 1626 BGB verwiesen, richtig ist jedoch § 1626a bei nicht verheirateten Eltern.

Dem leiblichen Vater wurde von der Mutter bereits 2014 aktenkundig beim AG Marl gemäß § 1626a BGB das Sorgerecht wieder entzogen aufgrund seiner Fehlverhalten!

Weiterhin habe ich die Vormundschaft von der Mutter mit Elterntestament vom 28.03.2018 gemäß § 1776 BGB.

Außerdem ist selbst dies alles nicht notwendig: (Schützling ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel)

Ein Protegé [proteˈʒeː] (von französischle protégé „der Beschützte“; femininla protégée), auch Schützling oder Günstling, ist eine – oft junge – Person, die von einer älteren Person mit gesellschaftlichem Einfluss und/oder mehr Erfahrung auf einem Gebiet gefördert wird. Synonym werden auch die in ihrer Bedeutung an Adoptiv– oder Pflegekinder erinnernden Begriffe Ziehsohn bzw. Ziehtochter verwendet.[1]

Richterin Rudolph vom FG beschloß am 19.03.2018 die gewaltsame Kindesentführung, obwohl diese am 16.03.2018 selbst aktenkundig festgestellt hat, daß keine Gefahr im Verzug besteht.

Meine Beschwerde vom 23.03.2018 sorgte für die Abgabe des Verfahrens an das OLG Schleswig-Holstein 13 UF 58/18. Damit war der Beschluß vom 19.03.2018 nicht rechtskräftig. Erst am 15.05.2018 wurde festgestellt, daß es keine zulässige Beschwerde war.

Damit handelte da Jugendamt nur auf Basis § 42 SGB VIII ohne rechtskräftigen Beschluss am 17.04.2018!

Nachdem sich weder  Berat an das Jugendamt gewendet hat, noch eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes vorlag, fehlen aber auch jegliche Vorraussetzung  für eine Inobhutnahme gemäß § 42 SGB VIII.

§ 42 SGB VIII Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen

(1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn

1. das Kind oder der Jugendliche um Obhut bittet oder
2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert und
a) die Personensorgeberechtigten nicht widersprechen oder
b) eine familiengerichtliche Entscheidung nicht rechtzeitig eingeholt werden kann

Selbst wenn es eine Inobhutnahme gewesen wäre, wäre diese nichtig. Weder die Personenberechtigte noch der Vormund wurden informiert und konnte damit nicht widersprechen. Bis zum heutigen Tag liegt kein schriftlicher Verwaltungsakt mit Rechtsmittelbelehrung hier vor.

Daher liegen nach StGB § 235 Kindesentführung, § 239 Freiheitsberaubung und § 232 Menschenhandel vor.

Darüberhinaus Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (§ 10 Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen und Embleme und weitere)

Weiterhin wird darauf hingewiesen, daß weitere Strafverfahren gegen Jugendamt und Kinderheim Peter Pan wegen Kindesentfremdung eingeleitet sind und weiterhin die Entfremdung fortgeführt wird, obwohl Jugendamt  und Kinderheim alles für eine Rückführung  gemäß § 37 SGB VIII machen müssen.

Weiterhin wurde Strafantrag wegen Kindesmißhandlung gegen mehrere Kinder im Kinderheim Peter Pan mit Zeugenaussage eines Kindes gegenüber Polizist Jakobsen (Bredstedt) eingeleitet. (Aktenzeichen aus Niebüll liegt noch nicht vor.)

Außerdem wurden Verfahren wegen Verstoß gegen das Treueverhältnis (GG) gegen alle Beteiligten eingeleitet.

Der Fall liegt ebenfalls bei Bundesverfassungsgericht (dies wurde auch von der RA des Türkischen Konsulats in Hamburg erkannt), Landesverfassungsgericht und Oberverwaltungsgericht vor. Nachdem es sich um ein  supranationales  Verfahren handelt wurden auch die Botschaft in Berlin und das Konsulat in Hamburg eingeschaltet.

Der Begriff Supranationalität (von lateinisch supra, „über“, und natio, „Volk“ bzw. „Staat“), seltener das Synonym Überstaatlichkeit, kennzeichnet eine Ebene über der Nation oder über dem Nationalstaat. Supranationalität ist insbesondere ein Begriff des Völkerrechts und der Politikwissenschaft, genauer der Lehre der internationalen Beziehungen. Sie bedeutet eine Verlagerung rechtlicher Zuständigkeiten von der nationalstaatlichen auf eine höher stehende Ebene, die auch als überstaatliche Organisation bezeichnet wird.

Kennzeichnend für supranationale Organisationen ist vor allem die Fähigkeit, Rechtsakte zu erlassen, die unmittelbar Rechtswirkungen für natürliche und juristische Personen in den Mitgliedstaaten entfalten. Dabei kommt den supranationalen Normen nach herrschender Meinung Anwendungsvorrang vor dem nationalen Recht zu. Anders als das Völkerrecht kann das supranationale Recht auch gegen die Mitgliedstaaten, die ihre Vertragspflichten verletzen, gerichtlich sanktioniert und durchgesetzt werden (z. B. durch Klage vor dem Gerichthof der Menschen)

Weitere Begründungen und Details entnehmen sie eigenständig der Akte 103 F 69/18, 103 F 136/18 bzw. im Vorgang wegen einem Schuldverhältnis zum Gerichthof der Menschen wegen einer Obligation abgegeben worden. Die Obligation können sie einsehen in public-ordre.ch im Vorgang:

Obligations-Nummer: 20180612-V-00000007-GoAZ-5001-1 PIN-Code:   Cr1xF1

BEWUSSTscout.wordpress.com/2018/03/15/schutz-des-netzwerk-menschenrecht-und-deren-mitgliedern-durch-vereinte-nationen-a-res-66-164
Zentralmeldeamt.ch/Files/Beitraege/92_2018_05_04 Rechtschutzmittelbelehrung ver 201800.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-ROM-II-Grundlagen-der-Obligation-ver-2008-02_27-1854.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/GdM—Hinweis-Verbaende-juristischer-Personen.pdf
Gerichthof-Mensch.org/files/2017_06_03-Korrektur—ROM-II—GdM–bQ.pdf

zu Recht im Heiligen Auftrag der Präambel – Rechtamt originäres-prärogatives Recht
hatice SCHRÖPFER, vormals hicran UYAR
alexander SCHRÖPFER, der Schöpfer im Recht,
handelnd in heiligem Auftrag von Menschen für Menschen

Schreiben gemäß § 12 BGB ohne Unterschrift gültig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

Anlage:  Der nachstehende Beitrag schildert Demontagen des deutschen Rechtsstaats in den Jahren zwischen 1933 und 1945  – und ihre Beibehaltung in der Bundesrepublik Deutschland.

Aus dem Text:

„…. wie kann man bei der Regelung der Rechtsverhältnisse der Richter in einem Staat mit einer Grundordnung wie der unsrigen eine Regelung gutheißen, die nicht einmal das Kaiserreich gekannt hatte (geschweige denn die Weimarer Republik), sondern die erst die Diktatur eingeführt hatte! .…“

Oberlandesgerichtsrat , Frankfurt a.M. Günter W e i s t  Aus: Deutsche Richterzeitung (Organ des Deutschen Richterbundes – Carl Heymanns Verlag), Jahrgang 1968, Seite 223 ff.

http://www.gewaltenteilung.de/die-entwicklung-der-dienstaufsicht-ueber-die-richter/

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