BEACHTUNG: (in diesem Video waren 2 Minuten ohne Bild)

Weit öffentlich verbreiten und bitte bis zum Schluß ansehen!

Eine Forderung setzt immer einen Vertrag voraus. Doch die §22 BGB-Scheintypen als Schuldner behaupten einen Vertrag auf Vermutung zu haben und legen den Vertrag den Gläubigern nicht vor und machen die Gläubiger zum Schuldner.

Gemäß § 362 HGB gilt, wenn die § 22 BGB-Scheintypen Deinen Namen gemäß § 12 BGB auf die Forderung schreiben und Dein Inhaber- und Urheberrecht verletzen:

„…. Geht einem Kaufmanne, dessen Gewerbebetrieb die Besorgung von Geschäften für andere mit sich bringt, ein Antrag über die Besorgung solcher Geschäfte von jemand zu, mit dem er in Geschäftsverbindung steht, so ist er verpflichtet, unverzüglich zu antworten; sein Schweigen gilt als Annahme des Antrags. Das gleiche gilt, wenn einem Kaufmann ein Antrag über die Besorgung von Geschäften von jemand zugeht, dem gegenüber er sich zur Besorgung solcher Geschäfte erboten hat…..!“

Da das Namensrecht in § 12 BGB verletzt wird,

…. Wird das Recht zum Gebrauch eines Namens dem Berechtigten von einem anderen bestritten oder wird das Interesse des Berechtigten dadurch verletzt, dass ein anderer unbefugt den gleichen Namen gebraucht, so kann der Berechtigte von dem anderen Beseitigung der Beeinträchtigung verlangen. Sind weitere Beeinträchtigungen zu besorgen, so kann er auf Unterlassung klagen ……,

so daß die Obligation im außervertraglichem Schuldverhältnis gilt. Die Regeln der Obligation sind auf Gerichthof der Menschen zu finden!

Die Obligation ist gemäß §§ 41, 245 ZPO, §§ 21, 22, 181 BGB, § 15 AktG vor einem Handels-, Schieds- oder dem Präventivgericht mit dem Argument zu bringen, daß für die Forderung kein Vertrag besteht, denn der Bund- oder das Land kann kein Recht des Vertrages an einen juristisch wirtschaftlichen Verband oder Verein übertragen, da es selbst nicht Grundrecht berechtigt und nicht Grundrecht befugt ist.

Die Gerichtsbarkeit der Bundesrepublik Deutschland ist gemäß § 16 GVG, nach „Wegfall“ der staatlichen Gerichtsbarkeit in § 15 GVG im außervertraglichem Schuldverhältnis der Ausführungsgesetze eine verbotene Ausnahmegerichtsbarkeit gegen die öffentliche Verfassungordnung, die privat am Recht der Menschen ihre Piraterie verübt und betreibt!

Die Absicht ist, daß die Verbände juristischer Personen in Zukunft zu Eigentümer der Besitzer Stück für Stück werden sollen, in dem Verbände ohne einen Vertrag diverse Forderungen behaupten, um in der Vernutung einer fiktionalen Schuld mit aller Gewalt rechtlos durchzustellen. Von diesem Plan sind alle Menschen betroffen in der Gegenwart und Zukunft betroffen!

Für Unsere aufklärende und fördernde Tätigkeit im Bereich Mensch sind Wir auf Spenden angewiesen. Die Spenden werden zentral verwaltet und gezielt eingesetzt.

Opferhilfe Mensch e.V.
Bielfeldtweg 26 in [D-21682] STADE
Tel: 0049-4141-6593100

Kontobezeichnung: Opferhilfe Mensch e.V.
Bank: PostFinance Schweiz
IBAN (Bei elektr. Erfassung): CH9409000000915493378
IBAN (Bei Druck auf Papier): CH94 0900 0000 9154 9337 8
BIC: POFICHBEXXX
______________________________________________________

Hinweis:

Nemo plus iuris transferre potest quam ipse habet!
Nemo plus iuris ad alium transferre potest quam ipse habe!
Nemo dat quod non habet!

Gemäß Feststellung in der öffentlichen Verfassungordnung gilt: BVerfGE 1 BvR 1766/2015

juristische Personen im öffentlichen Recht (GR) haben keine Grundrechtberechtigung, sondern sind Grundrecht verpflichtet, wenn sie öffentliche Aufgaben wahrnehmen (Grundrecht = öffentliche Ordnung).

Ein Verband juristischer Personen ohne Grundrecht ist nicht

  • grundbuch-,
  • recht-,
  • geschäft-,
  • handlung-,
  • delikt-,
  • insolvenz-,
  • vertrag- oder
  • prozeßfähig,

sondern nur

  • schuldhaft und schuldfähig in der Obligation,

denn für juristische Personen des öffentlichen Recht(s) gelten die Grundrechte grundsätzlich nicht.

Juristische Personen des privaten Recht haben keine Grundrechtberechtigung, wenn sie von der öffentlichen Hand gehalten oder beherrscht werden.

Denn nach der Konfusion- und Durchscheinargumentation können Fiktionsfiktionfiguren [FFF]

gemäß morituri te salutant

gemäß acta iure imperii (Recht) ohne ius gentium (ohne Transzendenzbezug) in ultra vires (Öffentlichkeit)

  • nicht Grundrecht verpflichtet und gleichzeitig Grundrecht berechtigt sein oder
  • mehr Rechte übertragen als sie selbst besitzen.

Die Bundesrepublik Deutschland und insbesondere die renazifizierten Länder (Art. 139 GG) sind im Kollisionsfall gemäß Art. 24 (3), 25 verpflichtet das zwingend-humanitäre Völkerrecht anzuwenden, so daß das Völkerstrafrecht (VStGB) wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Kriegsverbrechen gegen die Person verletzt ist.

über GEMA – mit § 22 BGB – Enteignung durch nicht rechtfähige Organisationen gegen das Völkerrecht – YouTube

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Das Universalrezept – Das Grundmuster allen Handelns


Ich gehe mal davon aus, dass Sie schon gern was essen mögen. Vor allem, wenn es wunderbar zubereitet ist.

Mit der Zubereitung einer Pizza, ist es wie mit allen anderen Dingen, die der Mensch in seinem Schaffensprozess gestaltet. Ja, gestaltet. Er ist ein Gestalter, ein Wandler. Am Tun sieht er/man seine Entwicklung.

Bei einer Pizza kommt es nicht nur auf die Zutaten alleine an. Man kann edelste Zutaten verwenden und dennoch ist es jedes Mal ein Akt der Schöpfung.

Ich nehme acht Tomaten, drei frische Knoblauchzehen, wenn es geht, frischen Oregano (wir hatten das mal im Garten) und eine kleine Zwiebel.

Die Zwiebel schneide ich mit einem Messer ganz fein – ebenfalls die drei Knoblauchzehen.

Die Tomaten ritze ich mit dem Messer über Kreuz an und lege sie in einen großen, flachen Topf mit leicht köchelndem Wasser – Deckel darauf. Auf diese Weise lässt sich später die Haut von den Tomaten besser ablösen.

Während dessen nehme ich ein klassisches 550er-Weizenmehl, so ca. 700g und siebe es in eine große Schüssel. In die Mitte des gesiebten Mehls mache ich eine Mulde.

Ich schaue nach den Tomaten, die Haut löst sich bereits ab und nehme sie von der Herdplatte. Die Tomaten lege ich auf ein großes Schneidbrett und den Topf spüle ich kurz aus.

Nun ziehe ich die Haut der Tomaten ab, entferne den grünen Teil, viertel diese und gebe sie zurück in den Topf – dazu die fein geschnittene Zwiebel, den Knoblauch sowie einige frisch gezupfte Blättchen Oregano.

Das Ganze lasse ich unter einem Deckel nun leicht köcheln, während ich mich wieder der Zuzubereiten zuwende.

In die Mulde gebe ich einen halben Würfel frische Hefe, mit den Händen fein zerkleinert, eine Prise feines jodfreies Salz und ca. eine halbe bis dreiviertel Kaffeetasse lauwarmes Wasser – je nach Aufnahmefähigkeit des Mehls. Das sieht man dann beim Kneten.

Die Hefe vermenge ich unter Rühren mit einem Holzlöffel mit dem lauwarmen Wasser und etwas Mehl.

Hat sich eine leichte „Masse gebildet“ (Hefe hat ein anderes Bewusstsein), so beginne ich diese mit der Hand mit dem sie umgebenden Mehl langsam zu vermengen und füge dabei eine Tasse Olivenöl hinzu, ggf. noch etwas lauwarmes Wasser der Mehl.

Das Ziel ist ein dünner, knuspriger Teig, der nach dem Backen leicht vom Pizzablech heruntergleitet oder sich sehr leicht lösen lässt.

Hat sich in der Schüssel ein Teigklumpen gebildet, so lege ich diesen auf die bemehlte Arbeitsfläche. In der Schlüssel sollten jetzt so gut wie keine Teigreste mehr sein, da das Olivenöl das Ablösen erleichtert.

Unter Hinzufügen von etwas Mehl knete ich den Teig auf der Arbeitsfläche solange, bis er sich leicht und geschmeidig anfühlt und nicht mehr klebt – jedoch auch nicht reißt, wenn man ihn etwas in die Länge zieht.

Er ist dann am besten, wenn er sich wie zarte Haut anfühlt. Diesen Teig lege ich zum „gehen lassen“ in die Schüssel und stelle diese in die Spüle mit heißem Wasser, abgedeckt mit einem warmfeuchten Handtuch.

Ich stelle den Ofen auf 250 Grad Celsius und Grillen. Vorheizen ist wichtig, die Hitze ist intensiver und kommt dann zum rechten Zeitpunkt, wenn die Pizza belegt ist.

Der Belag gestaltet sich je nach Geschmack.

Ich verwende aus meiner Vorliebe heraus gerne grüne, mittelscharfe Peperoni (immer mit Stiel), eine Salami, die ihren Geschmack beim Erhitzen nicht gleich einbüßt, einen gekochten Schinken, große Gemüsezwiebeln (wegen der Optik), frische, nicht zu große Champignons, Artischockenherzen und als Käse geriebener Mozzarella, der nimmt beim Backen eine sehr schöne Bräunung an, während bspw. Emmentaler mir zu knusprig wird und Blasen schlägt, die eher an eine juckende Hautallergie erinnern.

Die Spitze abgeschnitten, lasse ich aus den Peperoni die Flüssigkeit heraus. Sie sehen, ich verwende da keine frischen.

Die Salami schneide ich in dünne Scheiben, ebenso den gekochten Schinken und die große Zwiebel in dünne Ringe.

Zwiebelringe sehen auf einer Pizza (und auch auf einem Flammkuchen) schöner aus, als kleine Würfelchen.

Die Artischockenherzen werden geviertelt, die Champignons in dünne Scheiben geschnitten, wo vorher der dunkle Teil vom Fuß entfernt wurde. Alles in einzelne Glasschälchen und diese angeordnet von links nach rechts.

Nun schaue ich nach den Tomaten, nehme sie vom Herd und püriere sie mit einem Rührstab zu einer Sauce – noch etwas Salz und frischen Muskatnuss hinzu.

Diese steht dann links neben den Glasschälchen. Der Teig sollte nun auch genug „gegangen“ sein – zumindest nicht soweit, dass er weg ist und knete ihn nochmals ordentlich durch – ohne Rechtsgrundlagen.

Nun kommen die Pizzableche ins Spiel. Diese sind 0,5mm Bleche, rund, brüniert, mit einem Durchmesser von über 300mm. Diese leicht mit Olivenöl einreiben.

Den Ofen schalte ich nun auf  Umluft um. Die Temperatur fällt in der Regel erst mal ab und stabilisiert sich dann wieder.

Gewöhnliche Ofenbleche beanspruchen zu viel Wärme für sich und was mir gefühlt-geschmacklich nicht gefällt, ist ein Belag, der auf einem „Schwammteig“ liegt und man dann beim Reinbeißen das Bild eines Komposthaufens entwickelt.

Das ist wie bei Verläufen in Grafiken, wenn dem Grafiker nichts mehr eingefallen ist.

Vom Teig nehme ich einen faustgroßen Teil und rolle ihn auf der nicht bemehlten Arbeitsplatte aus, ca. 3 mm Dicke und größer als das Pizzablech.

Das Blech bereitliegend, ziehe ich den Teig von der Arbeitsplatte ab. Da hängt er und lege ich auf das Blech. Den Überstand (beim Druck heißt das „Beschnitt“), schneide ich mit einem scharfen Messer ab und den Teigrand an den Blechrand anlegend.

Von lockerer Hand wird nun der Teig mit Tomatensauce, Salami, Schinken, Peperoni, Pilzen und Zwiebelringen zügig belegt. Oben auf frisch gezupfte Blättchen Oregano und der geriebene Käse.

Hat der Ofen in der Zeit seine Temperatur erreicht, was man (beim Grillen am klicken des Drehreglers hören) bei Umluft man ausgegangen Licht sieht – kommt das Blech mit der Pizza in die berühmte „mittlere Höhe“ und die Temperatur wird auf 220 bis 230 Grad gestellt.

Während der Zeit kann man nun weitere Pizzen auf weiteren Blechen „montieren“.

Die erste Pizza ist dann fertig, wenn sich der Rand goldbraun von Pizzablech abgelöst hat und der Käse ebenfalls eine gewisse Bräune erreicht hat. Das sind so ca. 15 Minuten.

Mit einem zweiten Grillrost lässt sich natürlich die Leistung verdoppeln, da Bedarf es zwischendurch die Pizzen im Ofen selbst auszutauschen.

Die fertige Pizza rutscht vom Blech und lässt sich mit einem großen – besser: langen Messer durch Drücken „vierteilen“.

Der Teig ist knusprig und das Pizzastück sollte – in der Hand gehalten – bis in die Spitze gerade bleiben.

Am besten schmeckt sie aus der Hand, mit einem „leichten Roten“.

Das Grundmuster allen Handelns

Das vorangegangene Beispiel kann man vom Prinzip her auf alles anwenden, was man mit den eigenen Händen macht oder vorhat. Vor allem lernt man dabei selbst am meisten.

Es nutzt zum Beispiel wenig, einen Computer und tolle Programme zu haben, wenn das Gespür für liebevolle Details auf der Strecke bleibt, weil der Drang Geld „verdienen zu müssen“, die Kreativität auf Naheliegendes und Gewohntes zwangsreduziert.

Man „macht“ es sich sozusagen selbst und(!) anderen. Es macht keinen Sinn, es nur für andere zu machen, in der Erwartung, dann etwas zurück zu bekommen, denn so gehen die Bettler in der Regel leer aus – bis sie es verstanden haben.

Es macht auch keinen Sinn etwas zu machen, wenn man die Dinge selbst nicht mit Leben erfüllt. Da nutzt auch keine „Masse“ etwas, wenn diese Bereitschaft nicht gegeben ist. Scheinlebendiges bleibt scheinlebendig und fällt irgendwann in sich zusammen.

Aus diesem Grunde heißt es auch Beruf (von Berufung) und nicht Job. Die Wirksamkeit des Menschen hängt nicht nur von dem ab, was er am liebsten und am besten kann, was seinem Wesen entspricht und auch dann tut, wenn er keinen gewohnten „Lohn“ dafür erhält, sondern auch, was er darüber hinaus selbst bereit ist dazulernen zu wollen.

Denn solange er dann nur etwas macht und dafür eine „Belohnung“ erwartet, wird er herumdarben, wenn diese ausbleibt. Auf diese Weise macht er sich manipulierbar. So ist es für ihn selbst von Bedeutung, dass er seine Berufung findet.

„Die Wirksamkeit ergibt sich, wenn man zur rechten Zeit, am rechten Ort, mit dem dazu passenden Wissen und Können, das „Richtige“ macht und dann „funktioniert“ es auch.“

Hat man das Prinzip wirksamen Tuns erst einmal erkannt, so kann man fortan auch erkennen, ob ein Tun (das eigene oder ein beobachtetes) überhaupt zu etwas führt, reine Beschäftigung (Ablenkung von der eigenen Entwicklung) ist, es um gewohntes „Kriegen“ geht oder nur liebloses „herumwerkeln“ ist.

Das wiederum zeigt auch, wann man mal „nicht zu tun“ braucht und dies besser ist.

Am Tun kann man sie wieder einmal recht gut erkennen.

„Das Ganze ist mehr, als die Summe seiner Teile.“Aristoteles

Letztlich beschreibt Aristoteles damit das Ergebnis eines Wertschöpfungsprozesses. Ein gelungenes Produkt synergetisch-symbiotisch vernetzter Komponenten und nicht nur eine Ansammlung oder Anhäufung einzelner Teile. Es ist eine Form der Organisation (was auch bedeutet, etwas mit Leben erfüllen) und das Prinzip des Lebens ist die Bedingungslosigkeit. Erst dann fließt das, was fließen mag.

„Schmeckt es?“ „Nee, ich esse es nur!“

„Mach’s mit Liebe, weil mache mussdes sowieso.“ Unternehmer aus Fulda

Wie wichtig auf einmal das Denken in Zusammenhängen und Wechselwirkungen ist, wenn es um Gestaltung von Lösungen geht und damit auch der Hinweis, bisherige Informationssammlungen und Offenbarungen auf „Pizzazutaten“ zu prüfen mit einem konkreten und machbaren(!) Ziel.

Denn mit Zusammenkippen (Friedensvertrag – besser: „Ruhevertrag“, um dann „die alte Nummer“ schieben wollen) und das war es damit, ist es nicht getan.

Es reicht auch nicht, nur „Masse zu bilden“, es gilt sich zu bilden. Die Masse entsteht dann von ganz alleine.

Und in diesem Wandel geht es sogar über die Konventionen hinweg. Es gilt Zutaten für und aus dem Morgen zu etwas Wirksamen zusammenzufügen.

Ich wünsche allen frohes Voranschreiten und raus aus dem „Hamsterrad“, der alten Weltordnung, der „Matrix“ oder auch dem „alten Bund“. Letztlich raus aus der gewohnten „Ich-Programmierung“, welche die alte Ordnung erzeugt, gegen die man sich nicht wehren kann, solange man an seinen Denk- und Verhaltensmustern festhält.

Musikalische Untermalung:

über Das Universalrezept – BERG. Blog

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Offenbarung und Daniel der Bibel – Das schönste Geheimnis dieser Erde


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Gib eine Beschriftung ein

Daniel und Offenbarung – Das schönste Geheimnis dieser Erde

Was geschieht mit unserer Welt?
Wie geht es mit den vielen Naturkatastrophen weiter?
Wird es noch mehr Kriege geben?
Warum werden die Zeiten immer unsicherer?
Denken Sie auch wie viele andere, dass die Zukunft eher schlechter wird?
Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?
Was ist überhaupt der Sinn des Lebens?
Wie findet man inneren Frieden?

Getrieben durch Ereignisse, die jeden Tag um uns herum geschehen, suchen Menschen Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens in Horoskopen, bei Wahrsagern, bei der Wissenschaft oder in Voraussagen wie sie z.B. Nostradamus getroffen hat.

Sehr viele Menschen vertrauen aber auch der Bibel. Es sind die Prophezeiungen der Bibel, die dieses Buch zu einem einzigartigen Werk machen. Studieren Sie deshalb vor allem das Buch Daniel und die Offenbarung, da diese Bücher viele Vorhersagen, Ermutigungen aber auch Warnungen beinhalten, die genau unsere Zeit betreffen und bei Beachtung dem Leben einen wunderbaren Sinn geben.

über Offenbarung und Daniel der Bibel – Das schönste Geheimnis dieser Erde

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Grundrechteverletzung – Wer mir nicht paßt, den werfe ich einfach aus dem Verfahren


Grundrechteverletzung – Wer mir nicht paßt, den werfe ich einfach aus dem Verfahren

Hier Anregungen, wie dieser Grundrechteverletzung entgegengetreten werden kann:

Der Unterzeichner grüßt Sie Herr Dr. Höhne

und verweist darauf, dass der „Beschluss des Gerichts vom 26.06.2017“ unter Missachtung von Art. 97 Abs. 1 Satz 1 Halbs. 2, Art. 20 Abs. 3 und Art. 1 GG und auch im Widerspruch zu Art. 33 Abs. 2, Art. 33 Abs. 4, Art. 20 Abs. 1, Art. 3 GG gefasst worden ist.

Die zwingende Rechtsfolge:

Dieser Beschluß ist nichtig. Dieser Beschluß ist nicht existent was zur Folge hat, daß ein Nichts nicht angefochten werden kann. Die Nichtigkeit tritt kraft ranghöchstem Gesetz ein – ohne daß es einer besonderen Feststellung bedarf.

Ein Grundrechteträger, der auf die Beachtung, Durchsetzung und Gewährleistung des grundgesetzlichen Diktates pocht, darf aufgrund einfachgesetzlicher Vorschriften, die sämtlich durch ranghöheres Gesetz vernichtet worden sind, nicht zurückgewiesen werden.

Diese verfassungs-, konventions- und völkerrechtswidrige Handlung, durch ein anscheinliches „Organ der Rechtspflege“, einem Dienstverpflichteten Amtsträger, ist eine Täuschung im Rechtsverkehr, es ist im Lichte des Dienstauftrages eine vorsätzliche Rechtsbeugung, denn wer § 9 Nr. 2 DRiG verinnerlicht hat, wer den Wortlaut des Eides aus § 38 DRiG – wenn auch zur Unzeit – gesprochen hat, wer sich folglich dieses Amt anmaßt, der ist im Rahmen dieser anscheinlichen „Amtsführung“ verpflichtet die Aufgaben, die Kenntnisse und Fähigkeiten zu besitzen, um die Pflichten aus diesem angemaßten Amt zu erfüllen

Der Versuch des Verwaltungsgerichts, dieses hier vertreten durch Herrn Dr. Höhne, ist das Betreiben, Verfassungsdurchbrechungen zum Durchbruch zu verhelfen – dadurch einen anscheinlichen Gesetzgeber zu unterstützen, wider dem Verfassungsgrundsatz der Gewaltentrennung und Gewaltenkontrolle, – einen Gesetzgeber, der seine Verpflichtung aus Art. 20 Abs. 3 GG, nämlich entsprechend der verfassungsmäßigen Ordnung zur verfahren, d.h. die Gesamtheit der Normen, die formell und materiell der Verfassung gemäß sind, unbeachtlich läßt, ebenso, wie dieser dem Diktat nicht folgt, zum einen die Menschenwürde nicht zu beeinträchtigen, die Menschenrechte als unverletzliche und unveräußerliche Grundrechte zu gewährleisten und dem folgend auch die Grundrechte als unmittelbar gesetzlichen Rechtsbefehl in unmittelbarer Anwendung zu ignorieren, der dem folgend betreibt, Verfassungsgrundsätze (z. B. § 92 Abs. 2 Nr. 1-6 StGB) zu beseitigen, außer Geltung zu setzen und/oder zu untergraben (§ 92 Abs. 3 Nr. 3 StGB) – dies durch ein „Organ der Rechtspflege“, durch Sie, Herrn Dr. Höhne, welches damit beweist, dass diesem das grundgesetzliche Diktat gleichgültig ist.

Herr Dr. Höhne, Sie erklären sich damit zum Feind des Grundgesetzes.

Die Aufgabe auch der nicht grundgesetzkonform ins Amt gekommenen rechtsprechenden Gewalt ist, zuvörderst die Grundrechte zu gewährleisten und ausschließlich Entscheidungen zu treffen, die beweisen, dass die Grundrechte den Grundrechteträger schützen. Eine Verletzung dieser grundgesetzlichen Gewährleistung, auch wenn sie nur möglich erscheint oder nur zeitweilig andauert, haben die Gerichte zu verhindern. Diese Aufgabe obliegt den Gerichten kraft ihrer Stellung in der öffentlichen Verwaltung. Denen obliegt eine besondere Schutzpflicht, die diese ausdrücklich verpflichten, sich schützend und fördernd für die Durchsetzung der Grundrechte zu verwenden. Diese Grundsätze schließen die Verfahrensvorbereitung ein, damit auch den Schutz der mandatierten Verfahrensbevollmächtigten! Wo die Verfassung keine Einschränkung formuliert, darf ein öffentlich-rechtlich Dienstleistender die Freiheit nicht beschneiden.

Wer als öffentlich Bediensteter, gleich in welcher Stellung, die verfassungsmäßige Ordnung und damit den Wortlaut und Wortsinn des Bonner Grundgesetzes nicht befolgt, erfüllt die beruflichen Voraussetzungen aus Art. 33 Abs. 2 und Abs. 4 GG i.V.m. Art. 12 Abs. 1 GG nicht, so dass ein solcher Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes durch die Kraft des Bonner Grundgesetzes aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen ist.

Der Verfahrensbevollmächtigte, der seine Befugnisse aus Satz 1 der Präambel des Grund-gesetzes in Verbindung mit Art. 1, Art. 2 Abs. 1, Art. 3, Art. 12 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 9 sowie über Art. 25 GG mit Art. 30 der UN-Resolution A 217 (III), mit Art. 2, 3, 9,10, 11, 14, 19 und 20 der UN-Resolution 53/144, mit Art. 14, 16, IPbpR/1966 sowie Art. 6 Abs. 3, Art. 13 und Art. 17 EMRK, Art. 47 Abs. 2 EU-Grundrechtecharta stützt, hat jedes Recht zur Verteidigung eines Mandanten. Dieses Recht wird dadurch gestärkt, dass öffentliche Gewalt elementare Menschenrechtsverletzungen in konzertierter Aktion gegen die Mandantschaft begeht und öffentliche Gewalt nicht unverzüglich diese Menschen- und Grundrechteverletzung behoben hat, sondern betrieben hat, dass die Mandantschaft ihre gesamte Existenz sowie ihr Familienheim aufgeben musste, um der verfassungsfallierten Handlungsweise von Mitarbeitern öffentlicher Gewalt zu entgehen.

Der Unterzeichner hat diese Verfassungsverletzungen offengelegt, so dass das Verwaltungsgericht anstrengt, wider ranghöchstem Gesetz, die konkrete Auseinandersetzung mit diesen verfassungsfallierten Handlungen zu vermeiden, sondern an dessen statt mit Hilfe der eristischen Dialektik in Verbindung mit der Hermeneutik beabsichtigt, die Grundrechteträger und deren Verfahrensbevollmächtigten außerhalb des grundgesetzlichen Diktates zu beurteilen.

Gekrönt wird diese Systematik durch die Tatsache, dass das Verwaltungsgericht – wie der Verfahrensbevollmächtigte es schon längst vorgetragen hat – für eine Sachentscheidung nicht zur Verfügung steht, denn § 40 VwGO erklärt die sachliche Unzuständigkeit, wenn ein Streit verfassungsrechtlicher Art vor das Verwaltungsgericht getragen wird.

Fazit:

Herr Dr. Höhne, Sie sind durch die Kraft des Bonner Grundgesetzes von der Führung des Richteramtes ausgeschlossen. Einlegungen auf Grund einfachgesetzlicher Regelungen, die der verfassungsgeborenen Garantie des gesetzlichen Richters entgegenstehen, diese also gegen den Wortlaut und Wortsinn der Verfassung eingelegt (s. dazu Prof. Bernd Rüthers in „Die unbegrenzte Auslegung“ 1968/2012) werden, z. B. aus § 26 DRiG, sind, wie bewiesen worden ist, ungültig.

Das Rechtsinstitut der Richteranklage über die Parlamente ist – nur scheinbar – ein Problem, denn die Verfassung eröffnet die „Richteranklage“ in Bezug auf den verfassungsgeborenen Richter und damit nicht für den durch „Täuschung der Bevölkerung, ALLER STAATSGEWALT (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG) das Amt sich erobert habenden Richters“.

Der Unterzeichner und Verfahrensbevollmächtigte ist uneingeschränkt berechtigt und befugt, die Verteidigung seiner Mandantschaft zu organisieren.

über Helmut Samjeske – Wer mir nicht paßt, den werfe ich einfach aus…

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Sozialgericht Itzehoe
Fax: 04821 66 2388

S 24 AS 1086/17

            14.12.2017 n. Chr.

Daseinsvorsorge Alexander Schröpfer . /. Jobcenter Steinburg

ALLE Behörden der Bundesrepublik Deutschland sind gemäß Art. 25 Grundgesetz verpflichtet, Völkerrecht vor Bundes- und Landesgesetzen anzuwenden, also

Völkerstrafrecht vor Strafgesetzbuch

sowie

Obligation vor Handelsvertrag.

Ich gehe davon aus, daß JEDER Mitarbeiter JEDER Verwaltung (Art. 133 GG) der Bundesrepublik Deutschland das wissen muß, so daß sie sich niemand auf Unwissen oder Irrtum berufen kann oder darf, denn Art. 24 (3), 25 GG muß JEDEM Beamten, Bediensteten oder Angestellten im öffentlichen Recht der Verfassungordnung bekannt sein (ÜLV, AKH-Gesetz).

Der Staat bezieht nach der Ordnung des Grundgesetzes seine Legitimation allein daraus, dass er den Menschen konkret dient.

Die Menschenwürde ist oberster Grundwert und Wurzel aller Grundrechte. Als einzige Verfassungsnorm gilt die Menschenwürde absolut, kann also durch keine andere Norm – auch nicht durch ein davon abgeleitetes Grundrecht – beschränkt werden.

(BVerfGE 30, 39, BVerfGE 34, 290, BVerfGE 45, 187, 227f., BVerfGE 109, 279, BVerfGE 27, 1, 6, BVerfGE 45, 187, 228f., BVerfGE 96, 375, 399f, BVerfGE 132, 134, BVerfGE 133, 241, BVerfGE 39, 42)

Beachten Sie in BVerfGE 1 BvR 1766/2015 Ihre Grundrechtverpflichtung, da ich in Art. 73 UN-Charta und Art. 142 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 im Recht der Verträge – SR 0.111 meinen Heiligen Auftrag im Vollzug des Völkerrecht eingenommen habe, da sie keine originäre Zuständigkeit und keine Grundrechtberechtigung und Grundrechtbefugnis besitzen.

Jeder Verstoß gegen das Recht und die Würde des Menschen ist eine Menschenrechtverletzung nach dem Völkerstrafgesetzbuch.

Konsequenz ist eine Obligation von

250.000 €uro

oder

6 Monate Freiheitsentzug

Hiermit fordere ich sie auf, die notwendigen Unterlagen im Rahmen der Amtshilfe vom Jobcenter Steinburg anzufordern.

Darüber hinaus fordere ich sie auf, sich mit dem EGBGB und dem BGB zu beschäftigen, denn dann werden sie erkennen dass von mir als Inhaber und Urheber meines Namens keine Unterschrift notwendig ist.

Befehl ist der militärische Begriff für eine Anweisung zu einem bestimmten Verhalten, die ein militärischer Vorgesetzter einem Untergebenen schriftlich, mündlich oder in anderer Weise, allgemein oder für den Einzelfall und mit dem Anspruch auf Gehorsam erteilt (§ 2 Nr. 2 Wehrstrafgesetz).

Dieses Schreiben ist die Anweisung zu einem bestimmten Verhalten, die ein Mensch seiner Schöpfung als Dienstleister schriftlich, mündlich oder in anderer Weise, allgemein oder für den Einzelfall und mit dem Anspruch auf Gehorsam erteilt.

Beachten Sie in BVerfGE 1 BvR 1766/2015 Ihre Grundrechtverpflichtung, da ich in Art. 73 UN-Charta und Art. 142 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 im Recht der Verträge – SR 0.111 meinen Heiligen Auftrag im Vollzug des Völkerrecht eingenommen habe, da sie keine originäre Zuständigkeit und keine Grundrechtberechtigung und Grundrechtbefugnis besitzen.

zu Recht im Heiligen Auftrag der Präambel – Rechtamt
originäres-prärogatives Recht

Schreiben gemäß § 12 BGB ohne Unterschrift gültig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.

Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen(!) ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

BEWUSSTscout, Freiheit, MenschSEIN, SELBSTbestimmung

Daseinsvorsorge Alexander Schröpfer . /. Jobcenter Steinburg – FAX an Sozialgericht

Bild

psiram

Generalstaatsanwaltschaft Schleswig
Gottorfstraße 2
24837 Schleswig

Tel.: 04621 86-0
Fax: 04621 86-1341

303 UJs  20109/17

14.12.2017 n. Chr.

Verletzungen von Menschenrecht (Art. 1 Grundgesetz) und Völkerrecht (Art. 25 Grundgesetz) – „Reichsbürger“ erfüllt des Straftatbestand des Völkermord

Siehe dazu Beitrag: „Reichsbürger“ werden oder sein ist (VStGB) § 6 Völkermord

https://bewusstscout.wordpress.com/2017/12/07/reichsbuerger-werden-oder-sein-ist-vstgb-%C2%A7-6-voelkermord/

ALLE Behörden der Bundesrepublik Deutschland sind gemäß Art. 25 Grundgesetz verpflichtet, Völkerrecht vor Bundes- und Landesgesetzen anzuwenden, also

Völkerstrafrecht vor Strafgesetzbuch

sowie

Obligation vor Handelsvertrag.

Ich gehe davon aus, daß JEDER Mitarbeiter JEDER Verwaltung (Art. 133 GG) der Bundesrepublik Deutschland das wissen muß, so daß sie sich niemand auf Unwissen oder Irrtum berufen kann oder darf, denn Art. 24 (3), 25 GG muß JEDEM Beamten, Bediensteten oder Angestellten im öffentlichen Recht der Verfassungordnung bekannt sein (ÜLV, AKH-Gesetz).

Der Staat bezieht nach der Ordnung des Grundgesetzes seine Legitimation allein daraus, dass er den Menschen konkret dient.

Die Menschenwürde ist oberster Grundwert und Wurzel aller Grundrechte. Als einzige Verfassungsnorm gilt die Menschenwürde absolut, kann also durch keine andere Norm – auch nicht durch ein davon abgeleitetes Grundrecht – beschränkt werden.

(BVerfGE 30, 39, BVerfGE 34, 290, BVerfGE 45, 187, 227f., BVerfGE 109, 279, BVerfGE 27, 1, 6, BVerfGE 45, 187, 228f., BVerfGE 96, 375, 399f, BVerfGE 132, 134, BVerfGE 133, 241, BVerfGE 39, 42)

Beachten Sie in BVerfGE 1 BvR 1766/2015 Ihre Grundrechtverpflichtung, da ich in Art. 73 UN-Charta und Art. 142 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 im Recht der Verträge – SR 0.111 meinen Heiligen Auftrag im Vollzug des Völkerrecht eingenommen habe, da sie keine originäre Zuständigkeit und keine Grundrechtberechtigung und Grundrechtbefugnis besitzen.

Beschwerde gegen Bescheid zum Schreiben vom 13.11.2017 und gleichzeitig Dienstaufsichtsbeschwerde, Strafanzeige und Strafantrag mit Strafverfolgung gegen StA Schwarzer wegen Verfassungshochverrat §81 StGB, Strafvereitelung und aller weiteren Straftaten

Begründung:

StA Schwarzer, der die Gesetze kennen muß, will hier eine Straftat vereiteln, obwohl die Rechtslage eindeutig ist. Des weiteren will er die Fortsetzung des Verfahren verhindern mangels gefordertem Rechtsbehelf.

Damit verstößt Schwarzer gegen die verfassungsmäßige Ordnung. (Hochverrat)

Gemäß Art. 33 Abs. 4 GG i.V.m. § 38 BeamtStG erfordert die Ermächtigung des Beamten zum hoheitlichen Handeln die Begründung eines a) öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses zum Dienstherren durch Ernennung zum Beamten sowie b) die Begründung eines öffentlich-rechtlichen Treueverhältnisses zum Grundgesetz durch die Leistung des Diensteides durch den zum Beamten Ernannten.

Gemäß Art. 20 Abs. 3 GG i.V.m. § 38 BeamtStG hat der zum Beamten Ernannte einen Diensteid mit einer Verpflichtung auf das Grundgesetz zu leisten. Hierbei handelt es sich um eine das Beamtenverhältnis im Sinne des Art. 33 Abs. 4 GG in Verbindung mit der zuvor ergangenen Ernennung in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis rechtsbegründende aktive Verpflichtung zum öffentlich-rechtlichen Treueverhältnis durch das Gesetz. Wird der zum Beamten Ernannte nicht ausdrücklich zu dieser Eidesleistung aufgefordert, so hat er gemäß seiner bereits durch die Ernennung begründeten Bindung an das Gesetz die Leistung des Diensteides aktiv zu entbieten. Kommt er dieser Pflicht nicht nach, so verweigert er durch Unterlassung seine Eidesleistung im Sinne des § 23 Abs. 1 Nr. 1 BeamtStG und ist dementsprechend aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen.

Insoweit begründet § 38 BeamtStG eine über die grundsätzliche Bindung des Beamten an das Gesetz gemäß Art. 20 Abs. 3 GG hinausgehende Bindung des Beamten an die verfassungsmäßige Ordnung des Grundgesetzes.

Wer also als zum Beamten Ernannter im Bewusstsein seiner Zugehörigkeit zur vollziehenden Gewalt fälschlich den Eid für Zugehörige der ersten oder dritten Gewalt leistet, begeht einen eklatanten Verfassungsbruch in Gestalt der systematischen Durchbrechung der Gewaltenteilung. Er verstößt damit nämlich gegen die grundlegenden Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, auf deren Einhaltung und Verteidigung er sich durch den zutreffenden Eid zu verpflichten hat.

Die falsche Eidesleistung von bundesdeutschen Staatsanwälten sind als Bestrebungen anzusehen, die tragenden Verfassungsgrundsätze, wie sie in § 92 Abs. 2 Ziffn. 1, 2 und 6 StGB aufgezählt sind, zu beseitigen, außer Geltung zu setzen oder zu untergraben mit der Gefahr von verfassungswidriger Gewalt- und Willkürherrschaft. Der entsprechende Personenkreis bietet nämlich nicht die Gewähr dafür, aktiv für die freiheitliche demokratische Grundordnung auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes einzutreten.

Kaum jemand weiß, dass Urheberrechtsverletzungen neben zivilrechtlichen Folgen auch in strafrechtlicher Sicht relevant sein können. Jedoch besteht die Möglichkeit Strafanzeige zu erstatten mit der Folge, dass der Täter strafrechtlich sanktioniert wird.

Nach § 106 Abs. 1 UrhG macht sich derjenige strafbar, der in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt. Der Strafrahmen liegt hier zwischen Geldstrafe oder drei Jahren Freiheitsstrafe.

Stellt sich die Verbreitung als gewerblich heraus, droht sogar nach § 108a UrhG Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren.

Grundsätzlich handelt es sich hierbei zwar um Antragdelikte, jedoch besteht für die Staatsanwaltschaft die Möglichkeit nach § 109 UrhG das besondere öffentliche Interesse zu bejahen und von Amts wegen tätig zu werden.

Als Besonderheit besteht weiterhin die Möglichkeit den PC als Tatmittel nach § 110 UrhG ersatzlos einzuziehen.

Für den Rechteinhaber besteht nach § 111 UrhG die Möglichkeit beim Gericht zu beantragen, dass eine Verurteilung öffentlich bekannt gegeben wird.

Alexander Schröpfer ist Inhaber und Urheber gemäß §12 BGB und hat Psiram und sonnenstaatland niemals die Genehmigung erteilt seinen Namen zu nutzen.

Wird der Namen einer Person genannt und führt die Nennung dazu, dass eine bestimmte Person damit in Verbindung gebracht werden kann,  kann die Verletzung des Namens- und Persönlichkeitsrecht gegeben sein (§ 12 BGB). Vor allem, wenn keine Einwilligung der Person vorliegt. Es hängt aber auch davon ab, ob der Urheber der Äußerung, ein Recht anführen kann, dass die Namensnennung begründen kann.

Darüber hinaus kann es bei der Namensnennung zu herabsetzenden Beiträgen gegen Privatpersonen kommen. In diesem Fall richtet sich die Prüfung in erster Linie am Strafgesetzbuch. Tatbestände wie Beleidigung (§ 185 StGB), üble Nachrede (§ 186 StGB) und Verleumdung (§ 187 StGB) stehen im Vordergrund und können einen Anspruch auf Löschung (§§ 823, 1004 BGB).

Liegt tatsächliche eine Rechtsverletzung vor, hat der Verletzte Anspruch auf Beseitigung der Beeinträchtigung. Als Vorgehen gegen einen berechtigten Beseitigungsanspruch empfiehlt sich zunächst eine außergerichtliche Auseinandersetzung. Der Anspruch auf Unterlassung besteht auch bei Erstbegehungsgefahr.

Alexander Schröpfer kann auch ein Schadensersatz für die unerlaubte Nutzung zustehen, dies ist noch in Prüfung.

Dem Betroffene steht ein Unterlassungsanspruch zu im Wege einer einstweiligen Verfügung, die ebenfalls hiermit gefordert wird.

Jeder Verstoß gegen das Recht und die Würde des Menschen ist eine Menschenrechtverletzung nach dem Völkerstrafgesetzbuch.

  Konsequenz ist eine Obligation von

250.000 €uro

oder

6 Monate Freiheitsentzug

zu Recht im Heiligen Auftrag der Präambel – Rechtamt
originäres-prärogatives Recht

Schreiben gemäß § 12 BGB ohne Unterschrift gültig
in Verbindung mit Inhaber- und Urheberrecht ohne Rechtverlust

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.

 Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen(!) ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

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Bitte unbedingt zu Eurem Schutz weit verteilen.

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Dieses Video zeigt, daß Unsere Bediensteten in den Behörden zum Selbstbediener Unseren Recht geworden sind. Sie verüben als Handlungsempfehlung Kriegsverbrechen mit dem Prototyp Reichsbürger.

Die funktionalen Bediensteten in den Behörden würden ohne Geld als „morituri te salutant“ oder Söldner nicht arbeiten.

Jeder juristische Bedienstete hat also im öffentlichen Recht kein Grundrecht und ist rein privat illegitim tätig. Und welcher Mensch sich aufklären will und Fragen stellt, wird als „Prototyp Reichsbürger“ nach dem Reichsdeportationsgesetz zum Reichsdeppen abgestempelt und strafbar ausgesetzt.

Jedenfalls dürfte sich die neue fiktionale Justizpolitik des juristischen Bundesgerichtshofes zumindest als Steilvorlage für alle Kriegsgegner mit und ohne eine Uniform erweisen, denn ab sofort wird jeder Krieg, jeder behördliche Einsatz gegen Menschen zur absoluten Privatsache.

Die juristischen Bediensteten behaupten, sie seien Beamte, doch vorzeigen können sie nur einen Dienstausweis. Das ist Amt(s)anmaßung, um Straftaten gegen Menschen zu verüben. Wer sich, in welchen Krieg auch immer, in welcher Form mit einbeziehen läßt, trägt ab sofort die private Verantwortung für alles, was ihm dort abverlangt wird.

Wer sich künftig widerstandslos oder ohne eine umfangreiche und kritische Aufklärung an illegalen Kriegen beteiligt, macht diesen Krieg zu seinem persönlichen Privat-Verbrechen.

Zuletzt kann es wie nun im Fall sämtlicher SSVeteranen jederzeit heißen: mitgegangen –mitgefangen und mitgehangen.

Nach Völkerrecht kann sich keiner im Fall eines Strafverfahrens auf Unwissenheit berufen, denn keiner kann weder sich selbst noch eine andere Vertragspartei von den Verantwortlichkeiten befreien, die ihr selbst oder einer anderen Vertragspartei auf Grund der Rechtverletzungen zufallen (Art. 1-3, 70, 142-149, 157 genfer Abkommen IV-SR 0.518.51).

Rechtbankrott ist das Unvermögen der Rechtordnung, der rechtunterworfenen Person das Recht zu verschaffen. Eine öffentliche Einrichtung, insbesondere eine Rechteinrichtung offenbart Rechtbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen läßt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser öffentlich zur privaten Rechtaufsicht ernennt.

Zu dieser natürlich und völkerrechtlichen Erkenntnis kommt am 20.09.2016 die Jurisfiktion erst nach 66 Jahren mit der Verurteilung des 95-jährigen SS-Buchhalters in BGHR 3 StR 49/16 zum Ent-Schluß, daß jede Form der Beteiligung am Krieg und an Kriegseinsätzen eine sofortige Privatsache (Piraterie gegen das Recht des Menschen in der öffentlichen Ordnung = Terror) ist.

Aus diesem Grund ist Völkermord und Völkerrechtverbrechen im öffentlichen Recht rein privat. Jeder funktionale Bedienstete ist selbst privat und persönlich in der Verantwortung haftbar. Die Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ent-, sondern renazifiziert. Die Bundesrepublik Deutschland ist wieder beim Holocaust dabei. In den Behörden machen sich inzwischen Unsere Selbstbediener unliebsame Menschen zu Reichsbürgern und setzen diese als Fakt, also in fiktionalen Akten künstlich aus.

Früher waren es die Juden, jetzt sind es die Reichsbürger.

Auf Reichsbürger werden folgende Handlungen angewandt:

Anfragen werden nicht beantwortet, um Aufklärung zu verhindern, um die Zuständigkeit und Verantwortung anonym abzuwimmeln, telefonische Anfragen abzubrechen, um auf den Schriftweg zu verweisen, dann auf schriftliche Anfragen nicht zu reagieren und um willkürlich Hausverbote zu erteilen und diverse Straftaten vorzutäuschen, um schließlich von den Rechtansprüchen abzulenken.

 

Für Unsere aufklärende und fördernde Tätigkeit im Bereich Mensch sind Wir auf Spenden angewiesen.

Kontobezeichnung: Opferhilfe Mensch e.V.

Bank: PostFinance Schweiz

IBAN (Bei elektr. Erfassung): CH9409000000915493378

IBAN (Bei Druck auf Papier): CH94 0900 0000 9154 9337 8 BIC: POFICHBEXXX


Im vertraglichen Schuldverhältnis darf kein außervertragliches Schuldverhältnis entstehen – pacta sunt servanda.

Anzuwenden ist das Völkerstrafrecht bei unerlaubten Handlungen gegen das zwingend-humanitäre Völkerrecht. „acta iure imperii“ zu unterscheiden durch imperatives Recht und Imperator Vertrag im Völkerrecht voraus.

Eine vorstaatliche Organisation steht rechtlich vor den über- und zwischenstaatlichen Verbindungen, die eine vor der Staatsgewalt der Vertragsstaaten geschiedene öffentliche Gewalt zu Recht legitim ausübt.

Staatliche, zwischen- und überstaatliche Organisationen besitzen partielle Hoheitsverträge, aber nur die global-vorstaatliche Nicht-Regierung-Organisation ist universell und überall auf der Erde zu Recht berechtigt, dessen Recht sich die Vertragsstaaten zugunsten des genfer Abkommens in Art. 24 (3), 25 GG entäußert haben.

Die vorstaatlichen Organisationen stellen weder einen Staat noch einen Bundesstaat, sondern eine Rechtgesellschaft eigener Kategorie im Transzendenzbezug dar.

Obligationen werden nicht verhandelt, sondern durchgesetzt!

Das außervertragliche Schuldverhältnis gilt global nach dem kategorischen Imperativ („acta iure imperii“) bei Verletzung der Gebote (ius gentium) für und gegen jeder Mann bei Grundrechtverletzung.

Jeder Mann umfaßt den Menschen und auch das Inhaber- und Urheberrecht an der Person, um

  1. den Verantwortlichen für sein Verhalten zu bestrafen (Repression),
  2. ihn davon abzuhalten, erneut dieses rechtswidrige Verhalten fort zu setzen (Spezialprävention) und
  3. auch andere davon abzuhalten (Generalprävention). außervertragliche Schuldverhältnisse

(1) Der Begriff des Schaden enthält sämtliche immaterielle und materielle Folgen einer

  • unerlaubten Handlung,
  • einer ungerechtfertigten Bereicherung,
  • einer Geschäftsführung ohne Auftrag („Negotiorum gestio“) oder
  • eines Verschuldens bei Vertragsverhandlungen („Culpa in contrahendo“)

und umfaßt neben dem immateriellen und materiellen Schaden den Folgeschaden und Folgebeseitigungsschaden.

(2) Die Obligation gilt auch für außervertragliche Schuldverhältnisse, deren Entstehen wahrscheinlich ist.

(3) Sämtliche Bezugnahmen auf

a) ein schadensbegründendes Ereignis gelten auch für schadensbegründende Ereignisse, deren Eintritt wahrscheinlich ist, und

b) einen Schaden gelten auch für Schäden, deren Eintritt wahrscheinlich ist. universelle Anwendung Das Recht auf Obligation ist auch auf Staaten, Länder, Behörden und Organisationen gesamtschuldnerisch anzuwenden, denn die Obligation ist nicht so auszulegen, als beschränke oder beeinträchtige sie das Menschenrecht und die Grundfreiheit, die in der Präambel im Transzendenzbezug im humanitären Völkerrecht zwingend ist.

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Für Unsere aufklärende und fördernde Tätigkeit im Bereich Mensch sind Wir auf Spenden angewiesen.

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❤ Ich bin Liebe in meiner Mitte ❤

Ich bin alexander schRöpfer, der Schöpfer im Recht – Alexander von Ludwigshafen, dienend in heiligem Auftrag von Menschen für Menschen.

Was ist Aufklärung?

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

❤ Sapere aude! ❤

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen(!) ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
❤ DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung ❤
Die Menschen finden sich selbst wieder, in ihrer Ganzheiligkeit, in Körper, Geist und Seele, im Transzendenzbezug und erfahren ihre Anbindung an die Präambel (Geist) und an ihr Grundrecht (Seele). Ich gehe DEN Weg zum MenschSEIN, weil ich diesen im HIER und JETZT als meinen erkannt habe.
Was ich auf meinem Weg erfahre, beschreibe ich in meinem Blog