♥ Wer ist hier der Reichsbürger? ♥

♥ Reichsbürger in der Generalstaatsanwaltschaft ♥

Verordnung über die Kommunikationswege der deutschen Gerichtsbarkeit, über die rechtlichen Folgen ihres Mißbrauchs in Zuständigkeit der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf als Behörde des ♥ Deutschen Reichs ♥ in Führung der Dienst-, Sach- und Fachaufsicht

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Sowjetische_Militaerregierung_in_Berlin-Verordnung_über_die_Kommunikatioswege_05.01.2011.pdf

♥ oder der Reichsdeutsche? ♥

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BEWUSSTscout, Freiheit, Liebe, MenschSEIN, Recht, SELBSTbestimmung

Wer ist hier der Reichsbürger? ♥ Reichsbürger in der Generalstaatsanwaltschaft ♥

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http://cleverinfo.de/dokumente/Sowjetische_Militaerregierung_in_Berlin_-_Verordnung_ueber_die_Kommunikatioswege_05.01.2011.pdf

 

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Wieso die Unterschriften fehlen – Sowjetische Militärregierung in Berlin – Verordnung über die Kommunikationswege der deutschen Gerichtsbarkeit

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Der Film (90 min), der von Mario Walz (www.mariowalz.de) geschrieben, gezeichnet und gesprochen wurde, behandelt folgende Themen: Zum einen beschreibt die DVD die Geschichte des menschlichen Lebens. Beginnend beim Ursprung alles Lebendigen, als sich das EINE Bewusstsein in viele Bewusstseinsaspekte aufgespalten hat, um sich selbst zu erfahren, bis hin zur Erschaffung der Menschheit im dreidimensionalen Rahmen, um das Projekt: freier Wille auszurufen.

Hier wird erklärt, wie Inkarnation funktioniert, welche Wesen um uns herum existieren, was der Tod bringt und wo das Leben hinführt.

Im zweiten Teil der DVD wird erläutert, wie Gedanken, Vorstellungen und Ängste über Gedankenfelder in die Materie gelangen, um hier durch einen beobachtenden Geist zu dessen subjektiver Realität zu werden. Wie über Gedankenkraft und Quantenmechanik eine Welt entsteht, in der wir Genuß und Leiden erfahren können.

Es ist eine DVD, in der an die Kraft der Intuition erinnert wird und in der Impulse gegeben werden der eigenen inneren Stimme zu folgen, um zu sich selbst zu kommen und somit das Leben genießen zu können.

  1. Die Erfindung des Menschen Der Urknall — die ersten lebendigen Aspekte — die Seelenwelt — Astrologie – Polarität — höhere Welten — des Menschen freier Wille
  2. Das Leben in der Dreidimensionalität Inkarnation – Bestimmung — Freier Wille — Intuition und Verstand — Karma — Körper, Seele, Geist – Tod
  3. Wirkungsweise der Wirklichkeit Gedanken und Gefühle – Quantenmechanik
  4. Lösungsansätze anhand des Kugelweltmodells Die Seele als Projektor – das Leben als Bühne
  5. Die Befreiung von Lebensproblemen Selbstliebe — Selbstverantwortung — Authentizität — Das Hier und Jetzt — Gut und Böse — Vertrauen

Die filmisch aufgearbeitete Bilderpräsentation illustriert die Kernaussagen des zweiten Buches von Mario Walz: „Wirkungsweise der Wirklichkeit — Geschichte und Gesetzmäßigkeiten unserer Realität“

Beachten Sie auch die neuen Bücher von Mario Walz: „Entdecke Dein ICH“ – „Jenseitswelten“ und das kostenlos zum download und ausdrucken zur Verfügung gestellte Buch: „Schöpfungsgeschichte 3.0“ siehe www.mariowalz.de

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Es wird doch immer so viel über die Menschenrechte gesprochen


… und diese alsdann eingefordert, wenn so mancher sich „unmenschlich“ behandelt fühlt. An diesem Punkt mag ich heute kurz einsteigen.

„Wenn aus einer Mücke ein Elefant geworden ist, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man holt sich einen guten Jäger oder jemanden, der die besten Erdnüsse hat.“

Für den gewohnten Denker ist es schwerlich zu verstehen und zu akzeptieren, dass er in der Regel in einem System, einer Weltanschauung aufgewachsen ist, wo „Menschlichkeit“ und „Würde“ im Kern nur gelernte Zerrbilder ihrer Originale  sind.

Vor allem was „Würde“ und ihre „Verletzung“ betrifft, macht sich der eine oder andere in der Regel nur etwas vor. Denn die Würde des Menschen ist unantastbar. Wer Verantwortung abgibt, hat keine Würde und was sich da verletzt zeigt, ist nur das „Ich“.

Verantwortung ist eine Eigenschaft der Selbstbestimmung, die jedoch durch Politik, Bildung, Psychologie, Philosophie und Theologie &c, „gewohnt“ in fremde Hände gegeben wurde.

So darf sich der Mensch nicht wundern, wenn er die Angebote des Systems gewohnt angenommen hat, weil „es ja schon immer so war“ oder weil „es ja alle so machen“. Es ist seine Aufgabe sich zu entwickeln. Veränderungen sind gewollt, jedoch nicht gewünscht. Was jetzt?

Wenn sich also etwas ändern soll – bitte schön – dann erst mal dort, sodass man selbst nicht davon betroffen ist. Und wenn man von Veränderungen dann doch betroffen ist, so ist das natürlich ein vom Feind absichtlich ersonnenes Debakel.

Da sich zunächst kaum über die eigenen Verhalten Gedanken gemacht wird, denn die sind ja gewohnt „richtig“, wird sich fix eine Übersicht verschafft, was denn evtl. „gefährdet“ sein könnte, alsdann wird eine Taktik (Militär)/ Strategie (Wirtschaft) ausgeknobelt, um die ersten Schritte zu gehen.

Doch wer macht sich schon Gedanken um die eigenen Denk- und Verhaltensmuster?

Erst heute las ich einen Beitrag, wo es um die Überwindung der gespaltenen Lager ging. Allein diese Frage zeigt eindeutig, dass es sinnvoll ist, diesen Trennungszustand zu hinterfragen. Doch was geschieht? In den letzten Wochen kontaktierte ich einen Haufen Leute und was kam? Nix!

Wenn wundert es also, wenn man „sein Ding macht“?

Andere sind zurückgefallen und bewegen sich in einem ihrer „Vorleben“ oder sind ganz verschwunden. Dieser Wandel ist knallhart und filtert alles Alte einfach weg und mit ihnen all jene, die sich an ihren – ich sag’s mal ganz krass – „alten Klamotten“ festhalten.

So mancher versteht nicht, was ich so schreibe, greint jedoch weiter herum, auf der Suche nach Auswegen. Auf der anderen Seite gibt es jene, die wissen, worum es geht, sie schweigen jedoch darüber.

Scheinbar hat sich die Szene selbst dazu entschlossen, weiter in den Gefilden der alten Ordnung verweilen zu wollen!

Es nutzt nichts, immer nur dieselben Unsäglichkeiten zu veröffentlichen, wenn der Entschluss zur Entwicklung nicht gegeben ist. Dann sieht das alles nur nach üblicher „Klagemauer-Soße“ aus – letztlich geschieht nur gegenseitige „Untenhaltung“ – alles recht nett durchtränkt mit Feindbildprojektionen vom Feinsten.

Warum sich die Politik nichts aus dem Geheule macht? Ganz einfach. Es sind nur Projektionen.

„Etwas wie einen äußeren Feind“ gibt es nicht. Egal, was die Stimme in ihrem Kopf Ihnen sagt. Alle Feindbilder, die wir haben, sind nur  Projektionen des „Ichs“, als der Feind selbst.“ Dr. Deepak Chopra, M. D.

Es nutzt auch nichts, irgendwelche „Vanilleeis-Diskussionen“ (ein Niveau was jeder versteht) vom Zaun zu brechen, um auch den letzten hinter dem Ofen vorzuholen. Es ist deren eigene Aufgabe, den „geistigen Hintern“ zu bewegen.

Das System (das individuell-kollektive „Ich“) hat dafür gesorgt, dass die Mehrheit nur einen Schein-Lernprozess erfahren hat, wo es darum ging, die Dinge auswendig herunterzubeten und den Rest, damit man ganz hübsch „funktioniert“.

Lebendig machen muss man sich also schon selbst. und das hat nichts mit einer juristisch einwandfreien Lebenderklärung zu tun.

Und wenn hier einer kotzen muss: Alles im Außen, was sich der Mensch schuf, ist nur der Spiegel seiner selbst, solange er sich in seiner inneren Entwicklung entzieht und sich alsdann eine Veränderung einstellt. Innen und Außen stehen in einer Wechselwirkung. Die Vorstellung einer objektiven Weltanschauung – also der handelnde Beobachter unabhängig vom Beobachteten – ist Käse.

Ach so. Es ging ja um die Menschenrechte.

So über die letzten Jahre wurden die Menschenrechte ja schon sehr oft eingefordert. Erst neulich telefoniert ich mit jemandem, der auch forderte, obwohl er ständig nur davon sprach, dass man ihm das Geld nehmen wolle. Wer sich selbst(!) auf Geld, Besitz, Hab und Gut reduziert, wird zum Hörigen der Autorität. Wer denkt, ihm gehöre etwas, er besitze etwas oder es sei etwas sein Eigentum, ist Opfer einer kollektiven Illusion.

So fragte ich jenen, ob er mal den ersten Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gelesen habe und er las mir etwas aus der Europäischen Kommission für Menschenrechte vor. Er wollte sogar noch darüber streiten.
Offensichtlich werden hier und da Dinge gefordert, wo jedoch der Eindruck entsteht, dass sich so mancher gar nicht damit beschäftigt hat.

„Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“

In diesem einen Satz ist alles enthalten, was die Neue Zeit ermöglicht, da sich alles andere davon ableitet, wie auch der sich davon ableitenden Entwicklungsprozess des Erkennens und der Verinnerlichung.

Nicht selten lautet hier die Antwort: „Das verstehen die anderen doch gar nicht.“ (Wer auch immer die „anderen“ sind.) Ich mag darauf hinweisen, dass es mir in einem Dialog nicht darum geht, was andere (als nicht anwesende) verstehen, sondern es geht um den Dialogpartner selbst.

Dass sich das Gegenüber in der Regel gewohnt so verhält liegt daran, dass es zwar verstanden hat, worum es geht, es jedoch nur kurzzeitig erfasst hat, weil es logisch klingt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Lernprozess. Trifft man denjenigen wenige Tage später, erkennt man sofort, ob sich etwas geändert hat oder nicht.

Falls etwas verinnerlicht wurde, kann man dies an einer Wesensänderung und des Handelns erkennen.

Wer also bitte schön, mag dies irgendwo einfordern wollen, wenn nicht bei sich selbst?

Warum finden sich so viele Vergehen gegen die Menschenrechte?
Das ist im Kern ganz einfach: Die gewohnte, in der Welt herrschende Erziehung ist fokussiert auf eine Indoktrinierung der bisherigen „Regelwerke der Entsprechung“ durch Einführung und Weiterführung der Fremdbestimmung. Nachgelagerte Institution sind der Kindergarten, Bildung, Gesellschaft, Politik und Unternehmen. Sie heften sich lediglich an den einst implementierten Verhaltensmustern an.

Wer also will, dass sich etwas ändert, kann dies ungehindert nur bei sich tun.

Der Prozess der Implementierung der „Regeln der Entsprechung“ findet in der Familie statt, da sich kaum jemand erhebt und die sich daraus ergebenden Menschen und das Leben selbst verachtenden Verhaltensmuster in Frage stellt.

Denn der Mensch will ja von den Vorteilen des Systems profitieren, was ihm Geld, Besitz, Hab und Gut verspricht, wenn er gehorsam gegenüber der Autorität zeigt und am besten gar nicht auffällt.

„Du bist solange gut, solange mir das gefällt.“
„Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst…“
„Was hier zuhause geschieht, geht niemanden etwas an…“

Bereits die mit mehr oder weniger Gewalt auferlegte Erziehung, mit dem Ziel gesellschaftlicher Entsprechung, verstößt damit gegen den ersten Artikel der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Da darf sich also niemand wundern, wer irgendwann das erntet, was er gesät hat.

Es ist sinnvoll, über den Tellerrand der gewohnten Gemüsesuppe hinauszudenken. Denn solange hier kein Groschen fällt, kann man sich das übliche Geplänkel, Gezerre, Gemime und jegliche Lösungsarien getrost ersparen. Denn derartige Lösungen sind stets beeinflusst durch die gewohnten Denk- und Verhaltensmuster, die für das System, also die alte Weltordnung verantwortlich zeigen mit dessen Symptomen sich in der Regel (patriotisch-kämpferisch) auseinandergesetzt wird.

In der Regel geht es nur im die Sicherung der Besitztümer. Selbst Land ist nur eine Besetzung von Boden.

Um es so auszudrücken: Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit finden sich erst, wenn sich der Mensch mit der Vernunft auseinandersetzt, die er aktuell als Unvernunft auslebt und großzügig mit „Vernunft“ betitelt – wie die Mehrheit.

Diesen individuellen Wandel in die Wege zu leiten, bedarf es nicht erst einer befriedeten Umwelt, denn beides – sowohl Innen wie Außen sind gleichzeitig vorhanden – die Wahrnehmung der Veränderung im Außen jedoch verzögert.

Wer also hofft, dass sich etwas ändert, während er darauf wartet, dass andere etwas tun, würde bis zum Sankt Nimmerleinstag warten, wenn die alte Ordnung keinen eingebauten Untergang hätte. Und auf den kann man sich auch nicht mit einem Keller voller Nahrungsmittel vorbereiten, weil es eine reine mentale Angelegenheit ist.

„Hoffnung ist jener Zustand, dass andere einem die „Kohlen aus dem Feuer holen“.“

Es gibt auch keine Unschuldigen, die von den Schuldigen erwarten, dass sich endlich etwas ändert. Jene, die sich als „Unschuldige“ meinen, erleben und erschaffen selbst diese Welt – aus ihren eigenen Denk- und Verhaltensmustern.

„Man bekommt immer das, was man sich nimmt.“

Musikalische Untermalung:

über Es wird doch immer so viel… – BERG. Blog

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Jeder hat das Recht auf seine eigene Sichtweise – Ohne Gewähr


Die folgenden Abschnitte werden Trump- und QAnon-Anhänger nicht gern lesen, aber dennoch sind sie gerade jetzt besonders wichtig und notwendig, da der Grad der Irreführung neue Dimensionen erreicht hat. In meinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ habe ich mich bereits recht kritisch zu Trump geäußert. Zurzeit, als ich das Buch im Laufe von 2017 geschrieben hatte, war QAnon bzw. „Q“ noch nicht auf dem Schirm und Trump noch nicht lange im Amt. Erst im Laufe von 2018 zeigten Trumps in die Wege gebrachten Veränderungen erste Früchte, sowohl innen- als auch außenpolitisch. Dies war ein Grund für mich gewesen, meinen Optimismuspegel etwas zu erhöhen, denn schließlich wurde mit der Wahl Trumps der Dritte Weltkrieg gerade noch verhindert, den Hillary Clinton kaum abwarten konnte, zu entfachen. Letzteres wäre garantiert geschehen und ganz realistisch betrachtet, hätte dieser Dritte Weltkrieg weder in den USA noch in Russland stattgefunden, sondern wieder einmal hier in Deutschland! Somit war die Wahl von Trump fürs erste „positiv“ für die Welt und die Menschheit zu werten, die nochmal einen Aufschub, eine Chance zum Aufwachen bekommen hatte. Und diese Chance zum Aufwachen ist tatsächlich „Trump“. Aber nicht in dem Sinne, dass er ein Heilsbringer oder gar ein „Lichtwesen“ wäre – wie ihn einige Anhänger bezeichnen –, sondern, um die raffinierte Manipulation und Täuschung, die mehr oder weniger gut versteckt aus dem Hintergrund Trumps heraus passiert, zu durchschauen, ganz nach dem Motto: „Wenn die meisten auf Obama damals hereingefallen sind, dann erhöhen wir mit Trump diesen Schwierigkeitsgrad noch einmal, um zu schauen, ob sich die Leute erneut blenden lassen.“

Die Verhinderung eines Dritten Weltkriegs war und bleibt definitiv positiv, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Dies gab uns irgendwo einen triftigen Grund, dem Trump-Team doch eine Chance zu geben. Aber der leichte Optimismus wich von meiner Seite wieder schnell, als Trump mehr und mehr widersprüchliche Aussagen und Handlungen tätigte, die auffallend und offensichtlich waren. Vor der US-Präsidentschaftswahl wollte er Hillary Clinton hinter Gitter bringen, nach seinem Sieg lobte er sie in den höchsten Tönen. Nahezu wörtlich sagte er bei seiner Siegesrede: „Wir schulden ihr eine große Portion Dankbarkeit für ihren Dienst an unserem Land.“ Hat er während seines Wahlkampfs noch den Islamismus auslöschen wollen, so schloss er im Mai 2017 mit Saudi Barbarien einen Industrie- und Waffendealim dreistelligen Milliardenbereich ab. Auf der einen Seite schien der Trump-Putin-Gipfel im Juli 2018 eine weitere Annäherung und De-Eskalation zwischen USA und Russland zu bringen (die Hoffnung stieg wieder), aber kurz darauf twitterte Trump wieder heftige Kritik und Negatives in Richtung Moskau. In Bezug auf Russlands Einmischungen in die US-Präsidentschaftswahl verhedderte er sich nach dem Gipfel und relativierte oder änderte seine Aussagen plötzlich komplett. Im August 2018 verhängte die Trump-Administration dann im Skripal-Fall zudem neue Sanktionen gegen Russland. Was soll also dieses erneute Russland-Bashing? Warum bereiten die USA heimlich vor, bis zu 300.000 weitere Soldaten an die Grenzen Russlands zu verlegen, wie der russische Vize-Verteidigungsminister im Frühjahr 2018 preisgab? Warum die Durchsetzung einer weiteren NATO-Aufrüstung in Europa und massive Militäraufrüstung in den USA? Warum nun neue Sanktionengegen Nord-Korea, nachdem man doch kurz zuvor erst friedlich aufeinander zuging? So langsam reicht es aber nun!

Trump ist völlig unberechenbar und daher mit Vorsicht zu genießen. Man hat stellenweise den Eindruck, als gäbe es mehrere Versionen von ihm, die sich dauernd widersprechen. Trump- und Q-Anhänger verteidigen solch sich oft wiederholende Widersprüche als „Diplomatie“ oder „3D-Schach“, um vermeintlich die Massenmedien zu täuschen und sehen nicht das gefährliche Chaos, das im Hintergrund herrscht. Daran erkennt man schon, wie unkritisch selbst aufgewachte Systemkritiker mittlerweile geworden sind. Dies ist aber kein Vorwurf, denn das, was hinter den Kulissen abläuft, ist mit Absicht sehr komplex und verworren.

Jesuiten, Vatikan und Goldman Sachs steuern das Weltgeschehen – und auch Trump

In meinem neuen Buch habe ich aufgezeigt, wie Jesuiten sowie der Vatikan und Goldman Sachs hinter Trump stehen und war somit völlig zurecht kritisch gegenüber dieser ganzen Geschichte. Mit den neuen Entwicklungen ins Jahr 2018 hinein wollte ich mir das zumindest noch eine Weile weiter anschauen. Vielleicht hat ja ein Teil der dunklen Seite kapituliert oder ist auf die gute Seite gewechselt (so wie es einige Insider gesagt haben)? Es soll ja nichts unmöglich sein, denn Überläufer gibt es hin und wieder – auf beiden Seiten. Also gut, wir alle hoffen schließlich auf das Beste und dass die Menschheit endlich aus den Griffen der Kabale befreit wird. Sehr lange warten wir darauf schon. Aber dem ist leider (noch) nicht so!

Und hier wird es Zeit, dass wir alle kurz auf die Bremse treten, wieder einen Schritt zurück machen, um innezuhalten und uns das Bild nochmal besser und genauer anschauen zu können, das vor uns auf der Weltbühne präsentiert wird, die nicht umsonst „Bühne“ genannt wird.

Trump studierte an der jesuitischen Fordham University (wo die „Führer“ von morgen gezüchtet werden), stellte anfangs mehrere Ex-Goldman-Sachs-Bankerein, als die US-Präsidenten vor ihm, und sein Schwiegersohn Jared Kushnergehört rein „zufällig“ der Chabad-Sekte an.

Henry Kissinger, ehemals Nationaler Sicherheitsberater und Außenminister der USA, sagt in diesem Ausschnitt, dass er mit Trump an einer friedlichen Version der „Weltordnung“ arbeitet. Von 1977 bis 1981 war er zudem Direktor der „elitären“ Denkfabrik Council on Foreign Relations und verfasste 1974 das National Security Study Memorandum 200in welchem er erklärte, dass das oberste Gebot der US-Außenpolitik die Bevölkerungsreduktion sei. Auch mit Putin soll sich Kissinger mehr als 10 Mal getroffen und mit ihm ein freundschaftliches Verhältnis haben.

Auf einer katholischen Spendengala 2016 kündigte Trump öffentlich an, gegen „anti-katholische Voreingenommenheit“ vorgehen zu wollen. Und auch Hillary Clinton hielt eine Rede und betonte, dass ihr Vize Tim Kaine eine jesuitische Ausbildung genoss. Links und rechts neben ihnen saßen hohe Kirchenvertreter, in der Mitte der beiden (nicht neben den beiden!) ihr Vorgesetzter Kardinal Timothy Dolan (man achte auf die Flagge des Vatikans!). In den hinteren Reihen saß, wer hätte gedacht, Kissinger. Regelmäßige Bibelstunden im Weißen Haus, Trumps Forderung nach einem biometrischen Visa-Tracking-System für Ein- und Ausreise in bzw. aus den USA (also RFID-Chip!), seine Vorliebe zum extremen Deutschenhasser Winston Churchill (von dem er eine Büste im Oval Office hat aufstellen lassen) und der immer noch präsente römische Adler auf den US-Flaggen bei politischen Auftritten sowie die Forderung nach US-amerikanischer Dominanz im Weltraum runden das Bild ab, wer im Hintergrund weiterhin eifrig die Fäden zieht!

Die Geschichte wiederholt sich auf verblüffende Weise

Im Vordergrund mag Vieles erst einmal toll und gut erscheinen, der Hintergrund verrät aber immer, wer tatsächlich das Sagen hat! Bilder sagen nun bekanntlich mehr als tausend Worte und wie es „Q“ einmal treffend sagte, dass die Symbolik der „Eliten“ deren Untergang sein wird. Das heißt dann aber natürlich für Trump und „Q“ selbst auch. Die Anhängerschaft scheint nun mittlerweile zu einer weltweiten Sekte zu mutieren, die zum Ziel hat, gerade die systemkritischen und aufgewachten Leute allesamt einzufangen und in eine vermeintlich patriotisch gefärbte Befreiungsbewegung zu kanalisieren. Wir erleben hier, wie sich Geschichte klassisch und bilderbuchmäßig wiederholt.Damals in der Weimarer Republik ist dies in Deutschland nämlich genauso passiert, als die nationale Befreiungsbewegung und patriotische Gruppen allesamt von der NSDAP absorbiert wurden. Laut dem Autor Edmond Paris steckten hinter der NSDAP und dem Projekt „Drittes Reich“ in Wahrheit der Jesuitenorden und der Vatikan (alle Hintergründe dazu in Teil 1 im Buch)! Schauen Sie sich z.B. auch den US-Vizepräsidenten Mike Pence an. Der ist auffallend ständig in Trumps Nähe. Das ist vermutlich ein Mann der Jesuiten, der Trump kontrolliert und darauf achtet, dass er nicht aus der Reihe tanzt. Bei Hitler war es der Vizekanzler Franz von Papen, Geheimkämmerer des Vatikans, der mehr Macht als Hitler hatte – das wissen noch die wenigsten. Bei Trump könnten es Pence und der US-Außenminister Mike Pompeo sein – zeitweise CIA-Direktor –, die über ihm stehen. Der Familienname „Pompeo“ könnte zumindest nicht römischer klingen.

Das, was sich gerade vollzieht, liebe Leserinnen und Leser, ist vermutlich der größte Täuschungsversuch der dunklen Seite, das sogenannte „Vierte Reich“ auf globaler Ebene zu vollenden – die Neue Weltordnung! Eine große Show, um die Massen mit einigen vollbrachten „guten Taten“ und kleineren Enthüllungen zu blenden (und ein Stück weit zu befreien), denen sicher noch einige weitere folgen dürften, um so viele Kritiker und Zweifler wie möglich umzustimmen. Die obersten Weltenlenker – also jene Kräfte in den oberen Stufen der Machtpyramide – haben keine Skrupel, die untersten Stufen zu säubern und Politiker, Bankiers, Schauspieler und andere höher gestellte Personen zu opfern, um den Schein eines positiven Systemwechsels zu geben, damit die „Oberen“ an der Spitze weiterhin an der Macht bleiben. Und mit den Oberen sind die „Illuminaten“ gemeint – Möchtegern-Erleuchtete –, die sich u.a. aus dem italienischen Schwarzadel, dem Vatikan und dem Jesuitenorden, der Muslimbruderschaft, einigen Familiendynastien und sicher dem ein oder anderen asiatischen Geheimbund zusammensetzen. Der größte Schock für die Menschheit wird sein, irgendwann zu erfahren, dass diese Illuminaten großteils keine (echten) Menschen sind – genau so wie auch Trump keiner ist, aber das ist ein anderes Thema, dem ich mich in meinem Buch ausführlicher widme…

Jedenfalls, wenn die Kräfte hinter Trump wirklich was Gutes vollziehen wollen würden, würden Sie das Geldsystem komplettabschaffen, denn so etwas wie „Geld“ ist eines der Hauptinstrumente überhaupt, durch die die Menschheit versklavt wird, unabhängig davon, ob eine Währung durch Edelmetalle gedeckt ist oder nicht (siehe mein erstes Buch)! Sie würden auch sämtliche Mediensender notfalls mit Gewalt übernehmen und 24/7 die Leute über alles aufklären und sämtliche neue alternativen Technologien in allen Bereichen sofort freigeben, die bereits seit hundert Jahren unterdrückt werden. Hätte sich mit Trump was zum Guten geändert, wäre die römisch-vatikanische Herrschafts-Symbolik als Signatur umgehend mit seinem Amtsantritt verschwunden!

Machtkämpfe innerhalb der Illuminaten – „Neue Rechte“ zur Irreführung der Massen

Dabei gibt es auch unter den Illuminaten jene Gruppen, die die Erde am liebsten in Schutt und Asche legen wollen, um ihre Neue Weltordnung zu etablieren, und andere Gruppen, die gemäßigter sind und eine Neue Weltordnung so friedlich wie möglich errichten wollen. Siehe die Worte von Kissinger, der mit zu den oberen paar hundert oder max. paar tausend gehört, die die Geschicke hier auf der Erde steuern. Die friedlichere Variante der NWO sieht laut Insidern auch nur eine begrenzte Teil-Enthüllung des Geheimen Weltraumprogramms und eine Teil-Freigabe von neuen Technologien vor, und das auch verteilt über die nächsten 50-100 Jahre. Die Illuminaten sind also durchaus auch untereinander zerstritten und sind sich über den weiteren Verlauf hier auf der Erde nicht immer einig. Dieser Kampf und dieses Chaos und das „Tauziehen“ werden auch nach außen hin getragen. Daher wird dieser erbitterte Kampf der Clinton/Obama/Soros-Fraktion gegen Trump/Putin/China sehr wahrscheinlich echt sein. Denn jede Gruppe der unteren Stufen der Pyramide will ein Stück vom Machtkuchen abhaben. Über allem stehen wachend nach wie vor die Jesuiten und der Vatikan sowie das „allsehende Auge“, die beide Seiten steuern.

Diese weltweite Inszenierung finden wir – in den unteren Ebenen der Machtpyramide – in den ganzen vermeintlich „patriotischen“ Bewegungen in Europa wieder. Sei es die AfD, die Front National, Geert Wilders etc., das sind alles reine Systemparteien und Marionetten zur Kanalisierung der unzufriedenen Sklaven, um diesen ein Forum, einen Platz zu geben, damit sie glauben, sie könnten mit ihrer „Wahlstimme“ etwas verändern. Diese „Neue Rechte“ wird augenscheinlich von Israel aus gesteuert, wie ich es in einem früheren Artikel bereits durchleuchtet hatte (Pflichtlektüre!). Dass die AfD dabei eine vom deutschen Geheimdienst beeinflusste Opposition zu sein scheint, sollte jeden deutschen Patrioten mehr als stutzig machen. Man schaffe zuerst ein Problem mit der Migrantenflutung und biete anschließend die Lösung mit Fake-Oppositionen an. Das Resultat ist dann Faschismus.

Das ganze Trump- und Q-Bashing in den Medien gehört jedenfalls selbstredend mit zum Theater! Denn das soll ja alles sehr glaubwürdig inszeniert werden. Und wie sonst soll die „Q“-Bewegung erst so richtig bekannt und populär werden? Negative Nachrichten sind in diesem Fall beste Werbung. Es ist das uralte Spiel mit der Angst und mit der Hoffnung sowie das Spiel von „Teile und Herrsche“. Vor diesem Hintergrund ist die ganze Geschichte hinter „QAnon“ bzw. „Q“ als eine intelligent ausgetüftelte Psy-Op zu sehen, zum umlenken und ablenken, damit die Leute sich mit den wahren Drahtziehern nie und nimmer befassen. Das „Q“ wird ja auch wie „K“ ausgesprochen. QAnon → Canon → Kanon (kanonisches Recht) – die Beiträge von „Q“ sind häufig gespickt mit Verweisen zu Bibelversen. Man zeigt es uns direkt ins Gesicht!

Wir sollten daher endgültig von dem Führer- und Messiassyndrom ablassen. Trump ist genauso wenig ein Heiland oder gar ein Messias wie Putin oder politische Parteien. So leicht wird uns das nämlich nicht gemacht! Wir selbstmüssen die Dinge in die Hand nehmen und uns selbst retten, denn Politik gehört zum System und wir wollen doch raus aus dem System?!

In diesem Sinne will ich aber keineswegs alles schwarzmalen, sondern zur Vorsicht mahnen. Die dunkle Seite setzt gerade alle Tricks und Kniffe ein, um uns wieder einmal zu täuschen und unsere ganze Energie in eine falsche Richtung zu lenken. Das hat jetzt eine neue „Qualität“ erreicht und könnte die kommenden Monate und Jahre zunehmen. Sie können aber dabei mithelfen, diese Täuschung schneller zu entlarven, wenn Sie Ihr Umfeld dafür sensibilisieren. Denn je mehr Leute auch dieses erneute Spiel durchschauen, umso eher werden wir unseren Planeten dann tatsächlich befreien können! Und diese Trump-Q-Bewegung sowie die Zerstrittenheit der verschiedenen Lager innerhalb der Kabale können durchaus als Auftrieb genau dazu genutzt werden, um mehr Leute denn je über all die dunklen Machenschaften und Spielchen der Herrschenden aufzuklären. Wir werden in unserer Wahrnehmung und Intuition nun mehr denn je gefordert, geschärft und geschliffen wie ein Diamant und das ist durchaus etwas Positives!

über Trump und „Q“ – Hoffnungsträger oder Instrumente der Kabale? – Die Unbestechlichen

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♥ Wann Rechtsanwälte in Erklärungsnot geraten ♥


Hat jemand ein rechtliches Problem oder es kommt zu einem Rechtstreit, sucht der juristische Laie sich den geeigneten „Fachanwalt“, der den Mandaten juristisch zu beraten und zu vertreten hat. Sein Job ist es, dafür zu sorgen, dass die rechtlichen Interessen des Mandanten durchgesetzt werden. Hierzu setzt er rechtliche Ansprüche des Mandanten durch und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Dabei wird der Anwalt nicht erst tätig, wenn die Sache bereits auf dem Schreibtisch eines Richters liegt, sondern oft schon viel früher. In vielen Fällen ist taktisch kluges Vorgehen sehr hilfreich und von Anfang an auch erforderlich.

Allerdings sind Anwälte nicht mehr so vertrauenswürdig, wie sie es einst waren. Wie ein Rechtsdienstleister berichtete, hat dieser schon einige Fälle auf dem Tisch gehabt, wo Rechtsanwälte ihre Mandanten fehlerhaft beraten haben oder fachliche Schwächen zeigten. Werden die Anwälte dann mit den Fehlern konfrontiert, kündigen diese das Mandat grundlos. Anwälte lassen sich nicht gern auf die Finger schauen und sind daher froh, wenn der Mandant juristisch nicht bewandert ist. Das wäre ja auch noch schöner, wenn der Mandant dem Anwalt vorschreiben würde, wie er vorzugehen hat.

An dieser Stelle berichtet der Rechtsdienstleister über sein bisher Erlebtes.

Fall 1:
Ein Mandant sucht seit geraumer Zeit einen Rechtsanwalt, der mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) anvertraut ist und diese auch bei Gerichtsverfahren anwendet. Ergebnis: Von drei aufgesuchten Rechtsanwälten war bisher keiner bereit, den Betroffenen nach der EMRK vertreten zu wollen.

Fall 2:
In einem Zivilverfahren stellte der Rechtdienstleister Verfahrensfehler und formelle Fehler in einem Urteil fest. Der zuständige Rechtsanwalt wurde daraufhin um Stellungnahme gebeten, warum er diese nicht erkannt hatte. Ergebnis: Er kündigte das Mandat.

Fall 3:
In einer Insolvenzsache wurde ein Rechtsanwalt von seinem Mandanten beauftragt, Beschwerde bei Gericht einzureichen und die Bestallungsurkunde der Insolvenzverwalterin anzufordern. Ergebnis: Der Rechtsanwalt hat zwar die Beschwerde eingereicht und die Bestallungsurkunde angefordert. Dieser hat aber mit selben Schriftsatz auch das bestehende Mandat gekündigt.

Fall 4:
In einer Zivilsache wurde eine Rechtsanwältin eingesetzt, die eine Klage erwidern sollte. Der Rechtsdienstleister hatte hierzu die notwendige Vorarbeit geleistet, welchen die Rechtsanwältin jedoch als „Quatsch“ bezeichnete. Die Mandantin wollte genauer beschrieben haben, was der Rechtsdiensleister denn für Fehler gemacht haben- und was an seinen Schriftsätzen „Quatsch“ sein soll. Ergebnis: Die Rechtsanwältin kündigte das Mandat.

Fall 5:
Hier legte ein Rechtsanwalt das Mandat nieder, weil sein Mandant sich eine zweite Meinung über den Rechtsdienstleister einholte.

Dass Rechtsanwälte nicht kritikfähig sind und Verantwortung von sich weisen, ist nicht unbekannt. Daher sollte jeder Rechtssuchende sich vorher davon überzeugen, inwiefern der aufgesuchte Rechtsanwalt tatsächlich die Interessen seines Mandanten durchsetzt, so der Rechtsdiensleister. Jeder vertrauenswürdige Rechtsanwalt wird seinem Mandanten immer schriftlich bestätigen können, dass er alles Erdenkliche tut, um einen Rechtsstreit zu gewinnen.

Was passiert denn, wenn der Rechtsanwalt rechtliche Belange des Mandanten nicht durchsetzt, obwohl die Rechtslage es ihm verbietet? Dann sitzt der Mandant auf den Kosten des Rechtsstreits und die des Rechtsanwalts. Denn der Rechtsanwalt will sein „Honorar“ auch dann erstattet haben, wenn er einen Prozess verliert.

Stelle man sich nur vor, wie es einem Arbeitnehmer erging, wenn dieser nur Ausschuss produzieren würde. Ein Rechtsanwalt wird schon seine Gründe haben, warum er nur ein einseitiges Rechtsgeschäft führen will. Denn nur dann kann er sich seiner Verantwortung und Haftung entziehen. Kurzum sollte man immer auf Nummer sicher gehen und sich von seinem Rechtsanwalt schriftlich versichern lassen, dass er im Schadensfall auch Ersatz leistet bzw. sodann seine Haftpflichtversicherung greift.

über ♥ Wann Rechtsanwälte in Erklärungsnot geraten ♥… – Alexander Schröpfer

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Alle juristischen Personen sind prozessunfähig


Prozessfähigkeit die Fähigkeit, einen Prozess selbst oder durch selbst bestellte Vertreter zu führen. Eine Person ist insoweit prozessfähig, als sie sich durch Verträge verpflichten kann (§ 52 ZPO), d. h., die Prozessfähigkeit entspricht im materiellen Recht der (unbeschränkten) Geschäftsfähigkeit. Eine Partei kann auch nur für gewisse Arten von Prozessen prozessfähig sein (z. B. bei Dienst- und Arbeitsverhältnissen Minderjähriger, § 113 BGB, oder ein Minderjähriger in Ehesachen, § 607 ZPO). Alle juristischen Personen sind prozessunfähig und werden, wie sonstige Prozessunfähige, durch ihren gesetzlichen Vertreter vertreten (§ 51 ZPO), der sich nach dem materiellen Recht bestimmt (z.B. Vorstand einer AG). Die Prozessfähigkeit ist Prozessvoraussetzung, ihr Fehlen führt zur Abweisung der Klage. Sie ist von der Parteifähigkeit zu unterscheiden.

Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Aufl. Berlin: Bibliographisches Institut 2015. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

über Prozessfähigkeit | bpb

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